IT-Sicherheit

IT-Security: Unternehmen sehen steigenden Freelancer-Bedarf

  • Für drei Viertel der Großunternehmen kommt eine Beauftragung von externen IT-Spezialisten für IT-Security-Projekte in Frage
  • Acht von zehn Großunternehmen rechnen mit zunehmender Nachfrage nach externen Spezialisten im Bereich IT-Sicherheit

Beim Thema IT-Security misst die Wirtschaft externen Projektdienstleistern eine wichtige Rolle bei. Für drei Viertel der Großunternehmen (72 Prozent) kommt der Einsatz von externen IT-Spezialisten im Security-Bereich grundsätzlich in Frage. Vier von zehn (38 Prozent) setzen heute bereits auf externe Spezialisten. Jedes Sechste (16 Prozent) plant, dies konkret in den nächsten zwölf Monaten zu tun. Weitere 18 Prozent diskutieren bereits darüber.

Dr. Axel Pols

Rekordjahr im Markt für IT-Sicherheit

  • Ausgaben für IT-Sicherheit steigen um 10 Prozent
  • Fachmesse it-sa findet vom 8. bis 10. Oktober 2019 in Nürnberg statt

Technologien und Lösungen zur Verbesserung der IT-Sicherheit sind gefragt wie nie: Im laufenden Jahr geben Unternehmen in Deutschland voraussichtlich 4,6 Milliarden Euro für Hardware, Software und Services im Bereich IT-Sicherheit aus – ein Allzeithoch und 10 Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2018.

Ursula Morgenstern

SThree: Strategische Zusammenarbeit mit Auftragshacker Philipp Kalweit

In gemeinsamer Mission: Personalberatung SThree und Kalweit ITS sensibilisieren Unternehmen und deren Mitarbeiter für IT-Security

SThree, die führende Personalberatung im MINT-Bereich, und die Kalweit ITS GmbH haben sich zu einer Kooperation auf Augenhöhe entschieden. Gemeinsam heben sie das Thema IT-Security auf eine neue Ebene, um es so nicht nur für große, sondern auch für kleine Unternehmen, Mittelständler sowie für Linien-Manager attraktiv zu machen. Dabei verknüpfen sie die langjährige SThree-Expertise im Personal- und IT-Bereich mit der Whitehacking-Kompetenz junger Köpfe der Kalweit ITS GmbH.

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Philipp Kalweit

Im Blickpunkt: HR Technologie

Der Einfluss der IT-Technologie auf  Human Resources

Roger Vogel

Die Digitalisierung erfasst mittlerweile nahezu alle Bereiche in Human Resources. Besonders im Recruiting wird der technologische Fortschritt deutlich: Klassische Methoden im passiven Sourcing werden mit neuen Entwicklungen kombiniert. So ist es unabdingbar, dass sich Recruiter und Personaler auf dem Laufenden halten.

Roger Vogel, Online Marketing Manager beim Software-Anbieter HR4YOU hat in einer Artikelserie das breite Spektrum dieser Entwicklungsbereiche näher erläutert.

Als Medienpartner von HR4YOU bietet Crosswater Job Guide nun diese Artikel in einem kompakten Kompendium zum kostenlosen Download an.

Kein Beruf kommt mehr ohne Digitalkompetenz aus

  • Anja Olsok

    Für drei Viertel der Deutschen ist Digitalkompetenz genauso wichtig wie fachliche oder soziale Kompetenz

  • Neues, erweitertes Programm der Bitkom Akademie veröffentlicht – integriertes Weiterbildungsangebot von Digital- und Fachkompetenzen

Drei von vier Bundesbürgern (77 Prozent) sind sich sicher: Digitalkompetenz wird für ihren künftigen Arbeitsplatz mindestens genauso wichtig sein wie fachliche oder soziale Kompetenz. Neun von zehn (92 Prozent) sagen, lebenslanges Lernen wird angesichts der Digitalisierung immer wichtiger. Gleichzeitig sind fast ebenso viele (88 Prozent) überzeugt, dass Weiterbildung zu Digitalthemen die Chancen am Arbeitsmarkt erhöht.

Top-Thema: Cyber Security

Mitmachen beim ersten MINT-Award IT-Sicherheit und Techie-Preise gewinnen

Ivo Leidner

Wie werden Daten sicher? Wie können Gesellschaft, Institutionen und Unternehmen vor Hackerangriffen und Cyber-Spionage geschützt werden? Antworten auf diese hochbrisanten Fragen zu Datensicherheit, Cyber Security und Spionageabwehr im Internet sucht audimax MEDIEN GmbH in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz und launcht deshalb den ersten audimax MINT-Award IT-Sicherheit.

Datenschutz und IT-Sicherheit stehen bei HR4YOU-Produkten an erster Stelle

Keine Angst vor der EU-DSGVO

 

Roger Vogel

Von Roger Vogel, HR4YOU

Sicherlich hat es schon jeder vernommen, die EU zeigt sich bei der neuen Datenschutzgrundverordnung sichtlich „humorlos“, wenn es um die Härte der Strafen für Verfehlungen geht. Diese orientieren sich nicht mehr an den moderaten Bußgeldern des BDSG mit spärlichen 300.000 Euro je Fall, sondern betragen stattliche 20 Millionen Euro oder bis zu 4% des gesamten weltweit erzielten Vorjahresumsatzes. Mit dieser empfindlichen Verschärfung bestünde die Möglichkeit, einzelne Unternehmen komplett „vom Markt“ zu nehmen. Nun sieht auch diese Verordnung in einigen einschränkenden Klauseln vor, dass z.B. vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln nötig ist, um den Bußgeldrahmen auszuschöpfen.

War for Talents und Cybermanager in der Finanzwelt

Henning Sander

Henning Sander, Leiter der Business Unit Banking, Executive Search, Hager Unternehmensberatung

Die digitale Transformation bringt für alle Unternehmen riesige strategische und betriebliche Möglichkeiten und eine Fülle an Herausforderungen. Jedoch bietet die derzeit laufende grundlegende Verschiebung – alle Facetten der Digitalisierung – nicht nur große kommerzielle Möglichkeiten für Neuinvestitionen, sondern birgt auch neue Risiken für die Unternehmen und neue technische Möglichkeiten für Kriminelle. In der Finanzbranche werden fast täglich Systeme von Hackern angegriffen. Dies ist die dunkle Seite der Digitalisierung und sie verdient genauso viel Aufmerksamkeit wie die Chancen, die die Digitalisierung mit sich bringt.

Großer Bedarf an Weiterbildung zu Blockchain und Künstlicher Intelligenz

Anja Olsok, BITKOM
Anja Olsok

■   Unternehmen in Deutschland sehen Bedeutung digitaler Trends für ihren Erfolg, setzen sie in der Praxis aber selten ein
■   Bitkom Akademie präsentiert Seminarprogramm mit Schwerpunkt zu neuen Technologien

Rund die Hälfte der inländischen Unternehmen schätzen Blockchain (55 Prozent) und Künstliche Intelligenz (49 Prozent) als relevant für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft in Deutschland ein. Dies hat eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergeben. Beim Einsatz der beiden Zukunftstechnologien sind die Unternehmen allerdings noch sehr zurückhaltend: So geben lediglich neun Prozent an, bereits mit Künstlicher Intelligenz zu arbeiten oder sie in naher Zukunft einsetzen zu wollen. Mit der Blockchain-Technologie haben bisher sogar lediglich zwei von 100 Unternehmen praktische Erfahrungen gesammelt.

Unternehmen fehlt Strategie für mehr Digitalkompetenz

  • Anja Olsok, BITKOM
    Anja Olsok

    Nur jeder fünfte Betrieb verfügt über zentrale Strategie für Weiterbildung

  • Bitkom Akademie erweitert Seminarprogramm
  • Neue Zertifikatslehrgänge im 2. Halbjahr 2017

Die eigenen Mitarbeiter fortzubilden ist für viele Unternehmen in Deutschland ein wichtiges Anliegen. Doch nur wenige Betriebe setzen auf eine zentrale Strategie, wenn es um Weiterbildungsmaßnahmen zu Digitalthemen geht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 305 Unternehmen aus Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Danach verfügt nur jedes fünfte Unternehmen (19 Prozent) ab 50 Mitarbeitern über eine zentrale Strategie, um die Digitalkompetenzen ihrer Mitarbeiter auszubauen. Drei von vier Unternehmen (75 Prozent) ab 50 Mitarbeitern arbeiten ohne zentrale Strategie, wenn sie Mitarbeiter zu Digitalthemen weiterbilden lassen.