Jobsuchmaschinen

Die Jobbörsen-Kompass-Umfrage: So punkten Jobbörsen-Betreiber bei Arbeitgebern und Bewerbern. Jetzt. 

Die Jobbörsen-Umfrage geht jetzt in die vierte Staffel, der Stichtag für die Bewertungen ist am Freitag, den 15.2.2019. Motivieren Sie Ihre Zielgruppe zur Teilnahme.

Jobboersen_Kompass_Siegel

Die Jobbörsen-Nutzerumfrage unter www.jobbörsen-kompass.de (powered by Crosswater Job Guide) geht nun in die vierte Etappe. Seit Beginn der Umfrage haben  Bewerber über 33.000 Bewertungen von Jobbörsen abgegeben und somit einen wichtigen Beitrag für mehr Klarheit für Arbeitgeber und Bewerber im Dschungel der Jobbörsen gesorgt.

Bewertungen von Bewerbern tragen entscheidend dazu bei, die Entscheidung der Arbeitgeber für die Platzierung einer Stellenanzeige fundiert vorzubereiten. Bewerber können ohne Zeitverlust sich auf die Jobsuche in den geeigneten und gut bewerteten Jobbörsen konzentrieren.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie die neue aktuelle Jobbörsen-Umfrage unterstützen und Ihre Zielgruppe auf die Teilnahme hinweisen würden.

  • Die TOP-3 der besten Jobmessen erhalten ebenfalls ein Gütesiegel.

Zeitplan:

Stichtag für die Bewertungen ist der 15. Februar 2019. Die Ergebnisse und die Gütesiegel-Gewinner werden auf der TALENTpro Expofestival am 13.März 2019 in München präsentiert.

Die Vorteile:

Für Bewerber

  • Die Ergebnisse der Jobbörsen-Umfrage versetzen Bewerber in die Lage, sich bei Ihrer Jobsuche auf die wirklich gut bewerteten Jobbörsen zu fokussieren. Dabei können Sie ermitteln, wie ihre beruflichen Peers die diversen Jobbörsen bewertet haben. So finden Bewerber schneller Karrierechancen in den passenden Jobbörsen

Für Arbeitgeber

  • Arbeitgeber können anhand der Umfrage-Ergebnisse feststellen, wo ihre Wettbewerber am Arbeitsmarkt Stellenangebote schalten und wie diese mit den diversen Recruiting-Kanälen zufrieden sind.
  • Die „Touchpoint“-Analyse ist ein Tool, um schnell herauszufinden, in welchen Jobbörsen die Wunschkandidaten auf Jobsuche gehen. Dabei können diese Kandidaten-Eigenschaften Online variiert werden. Damit haben Arbeitgeber die Möglichkeit, Stellenanzeigen nicht nach Bauchgefühl oder Rabattstaffeln zu platzieren, sondern dort, wo Stellenanzeigen auf die richtigen Kandidaten treffen.
    Ein White-Paper zum Konzept „Der Königsweg zu den Kandidaten“ kann hier kostenlos zum Download bestellt werden.
  • Das Online-Tool ist hier kostenlos verfügbar:
    http://jobboersen-kompass.de/prog/jk_dbd_BW_01_Touchpoints/Touchpoints_dashboard.php

Für Jobbörsen

  • Messung der Nutzerzufriedenheit und Weiterempfehlunsquote
  • Stärke-/Schwäche-Analyse der bestehenden und fehlenden Funktionen
  • Nutzung der verfügbaren Funktionen
  • Benchmarking der eigenen Markt-Positionierung im Vergleich mit wichtigen Wettbewerbern

Bitte unterstützen Sie die Umfrage.

 

Der Umfrage-Steckbrief

Der Jobbörsen-Kompass mit den Umfragen für Arbeitgeber und Bewerber ist ein Not-for-Profit-Projekt von Crosswater Job Guide. Das Ziel ist es, empirische Grundlagen zu wichtigen Fragen im Recruiting aufzubauen und mit den online bereitgestellten Ergebnisse den Entscheidungsprozess über die Schaltung von Stellenanzeigen bzw. die Suche nach geeigneten Stellenangeboten in den richtigen Jobportalen zu unterstützen.

Seit April 2016 wurden insgesamt über 32.000 Bewertungen von Bewerbern abgegeben (32.836 Stand 7.9.2018). Diese decken mit 1.092 bewerteten Jobbörsen einen hohen Anteil des Jobbörsen-Markts ab. 108 Jobbörsen erzielten mehr als 30 Bewertungen. Die am häufigsten bewerteten Jobbörsen sind Stepstone Deutschland (3.979 Bewertungen), Staufenbiel Institut (3.255) und Xing Stellenmarkt (2.492).

Die Zufriedenheits-Notenstruktur

Über alle Bewerberbewertungen zeigt die Analyse der Notenstruktur eine gesunde Verteilung der Zufriedenheitsnoten von 7=sehr gut bis 1=überhaupt nicht gut.

Verteilung der Zufriedenheitsnoten aller Bewerber-Bewertungen. Quelle: Jobbörsen-Kompass Stand 7. September 2018

Erweiterungen

Zusätzlich zu den Bewertungsfragen über die Nutzung von Jobbörsen wurde der Umfang der Bewerber-Befragung ausgeweitet:

  • Welche Karrieremessen wurden besucht und wie zufrieden waren die Bewerber mit den einzelnen Veranstaltungen?
  • Bei welchen Arbeitgebern haben sich Bewerber beworben und wie zufrieden waren sie mit dem Bewerbungsprozess?
  • Wie wurden Bewerber von Personalberatern oder Personalvermittlern unterstützt?

Ergebnisse 

 

Alle Ergebnisse der Umfragen sind öffentlich uneingeschränkt und kostenlos verfügbar. Mehr als 40 massgeschneiderte Online-Analysen stehen zur Verfügung, um spezielle Aspekte der Umfrage zu erläutern. Mit Hilfe von Vergleichsfunktionen  können einzelne Aspekte zwischen zwei Jobbörsen bequem und schnell abgeglichen werden.

Umfrage-Partner

Die Jobbörsen-Kompass-Umfrage wird von einer Reihe von Jobportalen und Recruiting-Organisationen unterstützt, ohne damit Einfluss auf die Umfrage-Inhalte zu nehmen.

Dazu gehören beispielsweise

  • Absolventa
  • Azubyo
  • Freelancermap
  • Foodjobs
  • GULP
  • HORIZONTjobs
  • JobCOLLEGE
  • Jobmesse Deutschland
  • Jobstairs
  • Jobvector
  • Kimeta
  • LZ Jobs
  • meinestadt.de
  • Monster
  • Personalwirtschaft
  • Stellenanzeigen.de
  • Stepstone
  • T5-Karriere-Portal
  • UNICUM
  • women&work

Eine komplette Liste der Umfrage-Partner finden Sie hier. 

Die Crux der Monetarisierung

Bei anderen Umfragen zum Thema Jobbörsenbewertungen spielt die Monetarisierung eine wichtige, wenn nicht gar die dominante Rolle. Dabei werden die erteilten Gütesiegel mit zum Teil fünfstelligen Gebühren für die kommerzielle Nutzung freigegeben. Es kommt sogar vor, dass die Ergebnisse für kommerzielle Zwecke der Vermarktung von Anzeigenpaketen herangezogen werden und der Zugang zu den Bewertungen hinter einer Art Pay Wall gebührenpflichtig ist. Infolge dieser kommerzieller Interessen wird die Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit des Umfragebetreibers in Frage gestellt. Bewerber erfassen mit ihrem eigenen Zeitaufwand kostenlose Jobbörsenbeurteilungen, die dann kommerziell und gebührenpflichtig ausgewertet werden können.

Über den Jobbörsen-Kompass
Der Jobbörsen-Kompass ist ein Bewertungsportal für Online-Jobbörsen im Internet. Unter www.jobboersen-kompass.de bringen die hier gesammelten Kandidaten- und Arbeitgeber-Bewertungen Licht in das Dunkel der richtigen Jobbörsen-Auswahl für Arbeitgeber und Jobsucher. Angelegt als Dauerumfrage ist es das erklärte Ziel des Portals für mehr Transparenz in einem manchmal schwer überschaubaren Markt zu sorgen. Betreiber und Initiator des Jobbörsen-Kompass ist Crosswater-Job-Guide, eines der meist gelesenen HR-Fachportale im Internet. Die Teilnahme an diesen Umfragen dauert jeweils nicht länger als drei bis fünf Minuten und ist unter www.jobboersen-kompass.de/arbeitgeber-umfrage beziehungsweise www.jobboersen-kompass.de/bewerber-umfrage erreichbar.

Digitales Recruiting: Die Vermessung der Jobbörsen-Welt

Gerhard Kenk.

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Welcher Recruiting-Kanal liefert die beste Performance?

Die Vermessung der Recruiting-Kanäle ist ein schwieriges Unterfangen, wenn es um quantifizierbare Leistungsdaten geht. Mitarbeiterempfehlungsprogramme?  Karriereseiten der Arbeitgeber? Active Sourcing? Jobbörsen? Alle Recruiting-Kanäle sind die Top-Performer, wenn man sich die Recruiting-Studien anschaut. Doch bei genauem Hinsehen entdeckt man, dass die Begeisterung für den einen oder anderen Recruiting-Kanal auf der Basis von Meinungsumfragen entfacht ist – und nicht auf evidenzbasierter Faktenlage. Bei Jobbörsen ist es etwas anders. Das Crosswater Jobbörsen-Verzeichnis bringt Licht in das Dunkel der Jobportal-Leistungsdaten.

Im wesentlichen geht es darum, die Anzahl der publizierten Stellenanzeigen pro Monat sowie die Anzahl der Besucher pro Monat  zu messen und diese innerhalb einer klar abgegrenzten Zielgruppe zu erheben, und auf dieser Datengrundlage Entscheidungen über die Schaltung von Stellenanzeigen in Jobbörsen zu treffen.

Wie zufrieden sind Recruiter und Bewerber mit Jobportalen? Jetzt bei Umfrage mitmachen!

Kein Blind Date mit ihrer Jobbörse!

Die Jobböse-Nutzerumfrage von Jobbörsen-Kompass.de bringt Licht in das Dunkel der Jobportale in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu bringen. Mund-zu-Mund-Propaganda oder Empfehlungsmarketing ist die bevorzugte Wahl, wenn es um die richtige Auswahl der geeigneten Recruiting-Kanäle und Jobportale geht. Und davon profitieren Arbeitgeber, wenn es um die Platzierung von Stellenanzeigen in der richtigen Jobbörse geht. Bewerber verlassen sich eher weniger auf die plakativen Slogans der Werbung und vertrauen den Empfehlungen ihrer Peers – und sparen sich dadurch viel Zeit bei der Suche nach neuen Karrierechancen. Jobbörsen-Betreiber wiederum punkten im Wettbewerb des Empfehlungsmarketings.

Was zählt beim Bewerben? ZEIT Campus gibt meisterliche Tipps

Gabriele Meister

Gabriele Meister hat aufgepasst – und fast alle Hürden, Fallstricke und Empfehlungen beim Bewerben sauber strukturiert zusammengefasst. Auf ZEIT Campus schreibt sie in einem lesenswerten Überblick, worauf Bewerber achten sollten. Zugegeben, das Thema ist ein Evergreen, aber noch nicht alle Bewerber, insbesondere Berufseinsteiger oder Absolventen sind wirklich auf dem aktuellen  Stand der Bewerber-Technologie oder der besten Suchmethodik für spannende Stellenanzeigen.

 

1000 Jobbörsen im Leistungsvergleich

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Jobbörsen gelten nach wie vor als einer der wichtigsten Recruiting-Kanäle. Weit über 1.000 Jobbörsen-Betreiber bieten in Deutschland ihre Services an, um Stellenanzeigen vor der richtigen Zielgruppe zu publizieren und Besucher zu einer Bewerber bei einem attraktiven Arbeitgeber zu motivieren. Angesichts der großen Vielfalt des Recruiting-Marktes ist ein planvolles Vorgehen für Recruiter und Bewerber eigentlich unabdingbar. Das Crosswater Jobbörsen-Verzeichnis bietet dazu eine Hilfestellung und erlaubt einen Überblick über Jobbörsen nach den wichtigsten Zielgruppen und den jeweiligen Leistungsdaten. Das vermindert den befürchteten Streuverlust bei der Publikation von Stellenanzeigen und hilft Bewerbern, zielgerichtet und zeitökonomisch vorzugehen.

Jobbörsen-Kompass 2017: Wo Bewerber ihre Jobs finden

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

24.000 Jobsucher haben ihre Stimme abgegeben: StepStone, Staufenbiel Institut und Kimeta gewinnen in ihren Kategorien. mobileJob.com ist Newcomer des Jahres

Spezialisten-Jobbörsen sind die Gewinner der Bewerber-Umfrage des Jobbörsen-Kompass 2017. Das ergab die Auswertung von deutschlandweit mehr als 24.000 Bewertungen, die Nutzer von Jobbörsen abgegeben haben. Auf der Suche nach ihrem Traumjob sind sie mit spezialisierten Karriereportalen am zufriedensten. Auf einer Skala von 1 bis 7 erzielten die Anbieter, die sich bei der Kandidatenansprache auf eine Branche, einen Ausbildungsgrad oder eine bestimmte Karrierephase konzentrieren, einen durchschnittlichen Zufriedenheitsgrad von 4,51. Generalisten, die alle Kandidaten unabhängig von Berufsfeld und Berufserfahrung adressieren, landen bei einem Wert von 4,26. Eher niedrig in der Gunst der Kandidaten stehen dagegen Jobsuchmaschinen, die mit 3,86 bewertet wurden.

Monster Recruiting Trends 2017: Prof. Dr. Tim Weitzel und Marc Irmisch-Petit stehen Rede und Antwort

Kaum eine andere Studie hat empirisch-fundierte Fakten über die Entwicklung des Recruiting erhoben, analysiert und präsentiert wie die Monster Recruiting Trends, die nun im 15. Jahr seit Beginn präsentiert wurden. Die Köpfe und Initiatoren der Studie, Prof. Dr. Tim Weitzel und Monster-Geschäftsführer Marc Irmisch-Petit, haben sich im Doppel-Interview mit Crosswater Job Guide den Fragen gestellt.

Tim Weitzel
Tim Weitzel

Crosswater: Im 15. Jahr der Recruiting Trends müssten Sie ja eigentlich alles gesehen haben, was Recruiting bewegt. Welche Entwicklungen waren eigentlich zu erwarten? Welche Trends haben Sie rückblickend gesehen überrascht?

RIP Simply Hired: Auch im Silicon Valley herrscht Wettbewerb – mit Siegern und Verlierern

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Auch wenn das Silicon Valley als Hot-Spot der Internet-Startups und Zentrum der Web-Innovationen gilt, herrschen dort zumindest mittelfristig auch die Regeln des banalen, kapitalistischen Wettbewerbs. Quasi Competition 1.0. Diesen Regeln musste jetzt die Jobsuchmaschine Simply Hired Tribut zollen. Die Wettbewerbsfähigkeit, im Vergleich mit der reichweitenstarke Jobsite Indeed.com (aus Austin, Texas), nahm immer mehr ab, die Festplatten der Simply Hired Server drehten sich immer langsamer. Nun kommt der Stillstand. Das digitale Begräbnis, RIP.

Ist Google die bessere Jobbörse?

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Organisatoren von HR-Konferenzen und den dazugehörenden Podiums-Diskussions-Panels erliegen gerne immer wieder der Gefahr, mit provokativen Fragestellungen um Aufmerksamkeit und Interesse zu buhlen. Beliebt sind Fragestellungen wie „Der Tod der Stellenanzeigen?“, „Der Tod der Jobbörsen?“, oder gelegentlich die Auseinandersetzung um Google als Jobbörse oder als erste Anlaufstelle für die Suche nach Karrierechancen. Viel wird geredet und diskutiert – am Ende des Tages erfreuen sich Stellenanzeigen – trotz aller schlechten Beispiele – nach wie vor einer hohen Beliebtheit, Jobbörsen bleiben eine der wichtigstgen Quelle bei Stellenbesetzungen.

„Deutschlands Beste Jobportale“: Yourfirm erneut auf dem Siegerpodest

Dirk Kümmerle
Dirk Kümmerle

43.000 Bewerber und über 5.700 Arbeitgeber stimmten im Rahmen des Jobbörsen-Rankings von CrossPro-Research, ICR und PROFILO ab. Yourfirm.de (http://www.yourfirm.de/), die Jobbörse für den Mittelstand, konnte hierbei zum vierten Mal in Folge einen Platz auf dem Siegertreppchen ergattern und mit der Bewertung „Sehr gut“ sowohl Arbeitgeber als auch Bewerber überzeugen.