KI

rexx systems optimiert Jobsuche mit künstlicher Intelligenz 

Der Hamburger Hersteller von HR-Software rexx systems hebt die Arbeit von Personalabteilungen auf eine neue Stufe. Künstliche Intelligenz (KI) sorgt dafür, dass Bewerber und Arbeitgeber einfacher zusammenfinden. Der Weg zum Traumjob ist damit frei.

Künstliche Intelligenz (KI) oder auf Englisch Artificial Intelligence (AI) ist derzeit ein Trendthema. Maschinen können damit Muster und Abläufe erkennen und optimieren.

Es gibt Befürchtungen, dass KI menschliche Arbeitsplätze vernichten könnte. Es gibt Mahner und Verfechter. Umso wichtiger ist es für Personalabteilungen, die Jobsuche mittels KI zu optimieren. rexx Systems hat KI bereits in seine Angebote integriert. Die Bewerbermanagement-Software des führenden Hamburger Anbieters für Human Resources Software ermöglicht und erleichtert das E-Recruiting mit dem bewährten rexx Workflow. Das rexx Ranking qualifiziert und validiert die Bewerbungen nach vorgegebenen Stellenprofilen und Beurteilungskriterien automatisch. Ein sogenannter CV-Parser durchforstet die als Print oder E-Mail-Anhänge eingehenden Lebensläufe und liest die Informationen automatisch aus.

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Wie sich Webshops gegen die Big Player behaupten können (Quelle Bild: ipopba / iStock.com)

Künstliche Intelligenz soll dem Chef helfen – oder ihn ersetzen

  • 4 von 10 Berufstätigen wollen, dass eine KI ihren Vorgesetzten unterstützt
  • 3 von 10 würden ihren Chef sogar gegen eine KI tauschen

Viele Berufstätige trauen Künstlicher Intelligenz zu, ihren Arbeitsalltag zu verbessern. So wünschen sich 4 von 10 berufstätigen Bundesbürgern (44 Prozent), dass eine KI den eigenen Vorgesetzten unterstützt, etwa mit automatischen Analysen für schnellere und bessere Entscheidungen. 3 von 10 (30 Prozent) würden sogar noch weiter gehen und den eigenen Chef gerne komplett durch eine KI ersetzen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 515 Erwerbstätigen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Bitkom sieht Aufbruchssignal für Künstliche Intelligenz

  • Digitalgipfel der Bundesregierung stellt KI in den Mittelpunkt
  • Umfrage: Technologie ist entscheidend für den künftigen Wohlstand
  • Bitkom veröffentlicht „Periodensystem der Künstlichen Intelligenz“

Der Digitalverband Bitkom hat an Politik und Wirtschaft appelliert, die Chancen neuer Technologien wie Blockchain und Künstliche Intelligenz noch stärker zu nutzen. „Mit ihrer KI-Strategie und dem heutigen Gipfel hat die Bundesregierung ein deutliches Aufbruchssignal gegeben. Die Botschaft lautet: Deutschland will KI – und Deutschland kann KI“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Der Digitalgipfel rückt in diesem Jahr das Thema Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt.

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Diese sechs KI-Trends werden 2019 für Ingenieure und Wissenschaftler wichtig

Sebastian Gerstl, Elektronik Praxis

Spezialisierung, Interoperabilität und stärkere Zusammenarbeit – drei von sechs KI-Trends, die 2019 nicht nur für Wissenschaftler, sondern auch für Ingenieure von Bedeutung sein werden.

KI verbreitet sich schnell in allen Branchen. Daher muss sie verfügbar, zugänglich und anwendbar für Ingenieure und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen werden. Dr. Frank Graeber, Manager Application Engineering bei MathWorks, fasst sechs Trends zusammen, die 2019 die Entwicklung und Anwendung von KI maßgeblich bestimmen sollen.

Europäischer KI-Markt verfünffacht sich binnen fünf Jahren

  • Ausgaben für Künstliche Intelligenz steigen bis 2022 auf 10 Milliarden Euro
  • Vor allem Gesundheitswesen und Handel werden investieren
  • EITO veröffentlicht Bericht „AI in Europe – Ready for Take-off“

Der europäische Markt für Künstliche Intelligenz wird von rund drei Milliarden Euro in diesem bis auf 10 Milliarden Euro im Jahr 2022 wachsen. Das entspricht einem jährlichen Wachstum von durchschnittlich 38 Prozent. Im vergangenen Jahr lag das Markvolumen gerade einmal bei 2 Milliarden Euro. Das teilt der Digitalverband Bitkom auf Grundlage einer Studie „AI in Europe – Ready for Take-off“ mit.

Worauf sich Personaler/innen jetzt einstellen sollten – der Bundesverband der Personalmanager zu den 10 HR-Trends 2019

KI im Bewerbungsprozess, Netzwerke statt Hierarchien, Freiheit als neue Währung im Kampf um Talente – die Personalarbeit 2019 navigiert zwischen den Möglichkeiten digitaler Technologien und verschärftem Fachkräftemangel. Vor diesem Hintergrund hat das Präsidium des Bundesverbandes der Personalmanager (BPM) zum Jahreswechsel die wichtigsten HR-Trends zusammengestellt, die das Personalwesen im kommenden Jahr prägen werden. Denn für viele Entscheider bleibt es nach wie vor schwer, die Fülle an neuen Möglichkeiten zu überblicken und für sich zu bewerten. Der Verband rät dazu, eine klare Agenda aus den folgenden Punkten zu formulieren.

Dr. Elke Eller

Müssen wir ab heute im Recruiting alles digitalisieren?

Technik über alles, hier ein Tool, da eine App, ein bisschen KI und dann noch Blockchain – und das Recruiting läuft praktisch von selbst? Nun, ganz so einfach ist es nicht. Denn Technik löst nicht die strukturellen Recruiting-Probleme eines Unternehmens, sondern kann die administrativen HR-Prozesse unterstützen und damit einen enormen Zugewinn inklusive Zeitersparnis mit sich bringen.

KI: Arbeitgeber unvorbereitet, aber nicht skeptisch

Unternehmensbefragung: Personalabteilungen glauben an Zukunft von „Künstlicher Intelligenz“ in HR-Prozessen, fühlen sich aber schlecht auf deren Einsatz vorbereitet

 

HR-Verantwortliche sind überzeugt: Künstliche Intelligenz wird in Zukunft auch die Personalarbeit maßgeblich beeinflussen. Das ist ein Ergebnis der Unternehmensbefragung des Video-Recruiting Anbieters viasto. 76% der befragten Arbeitgeber gaben demnach an, überzeugt zu sein, dass Anwendungen auf Basis künstlicher Intelligenz eine essenzielle Rolle im HR-Arbeitsalltag spielen werden. Allerdings fühlen sich die meisten Unternehmen darauf bisher nicht ausreichend vorbereitet. 71% der HR-Verantwortlichen glauben persönlich nicht gut auf die digitale Zukunftstechnologie eingestellt zu sein. Zwei Drittel von ihnen sehen auch ihr Unternehmen insgesamt in diesem Kontext schlecht präpariert.

Prof. Dr. Inga Mertin, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Köln

Zwischen Etablieren und Realisieren: Die neue Macht des Talent Managements

Die HR-Performance-Management 2020 Studie des F.A.Z.-Fachverlages und Cornerstone OnDemand zeigt, dass Unternehmen in der DACH-Region derzeit europaweit noch kaum IT-Lösungen für ihr Talent Management nutzen – ein Problem angesichts der Herausforderungen der Digitalisierung.

Der F.A.Z.-Fachverlag hat in Kooperation mit Cornerstone OnDemand, einem der weltweit führenden Anbieter Cloud-basierter Software für Learning und Human Capital Management, die Studie HR-Performance-Management 2023 veröffentlicht.

Die Erhebung wurde entwickelt, um eine klare Verbindung zwischen Innovationen im Recruiting und dem Talent Management herzustellen. Es soll gezeigt werden, warum es für Unternehmen so wichtig ist, Kandidaten und Mitarbeiter zu fördern. Die Ergebnisse zeigen, dass das Anwerben und Binden von Personal noch vor der Digitalisierung, der Smart Industry und der IT-Entwicklung die größte Herausforderung für mittelständische Firmen und Großunternehmen darstellt.

Michael Grotherr

Künstliche Intelligenz: Weiter Weg an die Spitze

Deutschland soll bei Künstlicher Intelligenz (KI) zu einem weltweit führenden Standort werden. So will es die Bundesregierung, die in dieser Woche ihre KI-Strategie vorstellt. Doch wenn Deutschland bei Forschung, Entwicklung und Anwendung rund um KI vorne mitspielen will, müssen Bund und Länder mehr Geld in die Hand nehmen und sich vor allem besser koordinieren.