KI

Jobsuchmaschine kimeta.de nutzt langjährige KI Erfahrung

Neue Formel für erfolgreiche Jobsuche: Innovative Filter x größte Menge der Jobangebote x Geschwindigkeit der Auswahl

Neuer Look, neue Technologie, neues System – kimeta definiert mit dem Relaunch seiner Website einen zukunftsweisenden Standard für Jobsuchmaschinen. Seit 15 Jahren ist kimeta.de eine der ersten Anlaufstellen, wenn es um die Jobsuche und -vermittlung geht. Jetzt revolutioniert der Jobportal-Anbieter das Suchmaschinenprinzip. Da Künstliche Intelligenz bereits in der DNA von kimeta verbaut ist, konnten umfassende Erfahrungen in die Weiterentwicklung der eigenen Technologie einfließen.

Alexander Roß

Künstliche Intelligenz braucht Fachkräfte

Fast sechs Prozent der Unternehmen in Deutschland haben im Jahr 2019 Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt. Diese Unternehmen gaben rund 4,8 Milliarden Euro im Bereich KI aus und beschäftigten 139.000 Personen ganz oder teilweise mit KI-Tätigkeiten. Jedoch fehlt es an geeignetem Personal: Fast jede zweite offene KI-Stelle konnte im vergangenen Jahr nur unzureichend oder überhaupt nicht besetzt werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des ZEW Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Die Studie gibt einen aktuellen Überblick zum Stand der Nutzung von KI in Unternehmen in Deutschland und fußt auf der mehrjährigen Expertise des ZEW in Beobachtung und Analyse der Verbreitung von KI in der deutschen Wirtschaft. Datengrundlage der Studie sind eine repräsentative Sonderauswertung der Deutschen Innovationserhebung im Jahr 2019 sowie eine Zusatzbefragung von KI einsetzenden Unternehmen zwischen November 2019 und Januar 2020.

Mit KI zum richtigen Job: Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart besucht Jobplattform StepStone

Stepstone, Crosswater Job Guide,
Sebastian Dettmers

Wie finden Menschen einen Job, der wirklich zu ihnen passt? Und welchen Beitrag kann Künstliche Intelligenz bei der Suche nach dem richtigen Job leisten? Bei einem Besuch der Jobplattform StepStone informierte sich Nordrhein-Westfalens Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (FDP) jetzt über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Jobsuche und Personalgewinnung. Das Technologieunternehmen mit Hauptsitz im Düsseldorfer Medienhafen beschäftigt weltweit 3.600 Mitarbeiter, allein 1.000 arbeiten im Bereich Big Data und Machine Learning.

Unternehmen versagen bei Weiterbildung

Viele Firmen sind nicht bereit für Digitalisierung – Umgang mit KI und Soft Skills entscheidend

 

Digitalisierung: Firmen bilden Personal kaum weiter (Foto: pixabay.com, geralt)
Digitalisierung: Firmen bilden Personal kaum weiter (Foto: pixabay.com, geralt)

Drei von vier Unternehmen weltweit investieren zu wenig in die Weiterqualifizierung ihrer Angestellten und sind deswegen nicht bereit für die Auswirkungen der Digitalisierung. Obwohl fast alle Firmen die Wichtigkeit von Anpassung der Mitarbeiter an moderne Technologie sehen, tun sie nicht genug dafür, wie eine Umfrage des Personaldienstleisters Randstad http://randstad.com zeigt.

„Kompetenzen neu definiert“

„Die Digitalisierung hat verändert, wie wir arbeiten. Sie hat die Kompetenzen, die ein Angestellter für einen Beruf braucht, neu definiert. Arbeitgeber haben erkannt, dass die Soft Skills, die nur ein Mensch besitzen kann, entscheidend sind, doch bieten sie oft nicht das nötige Training an, um diese zu steigern“, kritisiert Rebecca Henderson, CEO von Randstad Global Businesses.

Hightech-Talente erfolgreich rekrutieren dank künstlicher Intelligenz – jobvector stellt die Targeted Job Ad vor

Dr. Eva Birkmann, CEO jobvector

Recruiting so effektiv wie nie zuvor – das ist das Ziel der Targeted Job Ad, dem neuen Produkt der vielfach ausgezeichneten Spezialjobbörse jobvector . Mit dieser neuen Art der Stellenanzeige will das Online-Stellenportal das Recruiting hochqualifizierter Fachkräfte revolutionieren: Eine einzigartige KI-Technologie garantiert dabei die zielgenaue Ausspielung von Werbeanzeigen auf Hunderten von Medienkanälen sowie im Partnernetzwerk des Jobportals.

Sie werden nicht glauben, wie Quantenmechanik Ihre time-to-hire reduzieren kann

Mark Brenner
Mark Brenner

Von Mark Brenner

Danke für Ihr Interesse…“clickbaiting“ funktioniert scheinbar! Ganz ähnlich verhält es sich mit den Begriffen „artifical intelligence“ und „Künstliche Intelligenz“. Kaum eine Veranstaltung, ein Webinar oder ein Artikel im Geschäftsleben, der ohne diese funktioniert.

AI / KI ist in aller Munde, auch im Recruiting. Arbeitet man sich jedoch einmal tiefer in die Materie ein, stellt man fest, dass der Begriff KI sehr inflationär gebraucht und eher im erweiterten Sinne genutzt wird. Echte KI ist, nicht nur im Recruiting, noch kein Thema für den Massenmarkt. Der Begriff alleine wird zunehmend zum Geschäftsmodell oder zum Verkaufsargument. Die Begrifflichkeit verkauft sich gut und erzeugt ein wahre Sogwirkung auf Unternehmen, die ihr Recruiting modern ausrichten wollen.

Wie eine KI zur Kundenbindung beitragen kann

KUNDENBINDUNG STEIGERN DURCH EINE KI. SIND SIE ZUSCHAUER, MITLÄUFER ODER INNOVATOR?

Die Künstliche Intelligenz ist ein Forschungsgebiet, welches sich der Imitation vom menschlichem Handeln und Wahrnehmung durch Computerprogramme widmet. Dabei gilt: Je realistischer, desto besser. Einige Unternehmen sprechen bereits davon, eine echte Künstliche Intelligenz zu besitzen und in ihren Prozessen zu nutzen. Dabei ist es viel wahrscheinlicher, dass sie sich des Machine Learnings bedienen, welches schon heute für verschiedenste Zwecke eingesetzt werden kann.

Mark Sievers, KPMG, Crosswater Job Guide, KI,
Mark Sievers

KI kann viel, aber längst nicht alles

  • Neue Publikationsreihe „Science over Fiction“ zeigt Chancen und Grenzen von Künstlicher Intelligenz
  • Erste Folge zur Erkennung von epileptischen Anfällen durch maschinelles Lernen

Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie, die Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändern wird. In der öffentlichen Debatte werden KI aber häufig auch Möglichkeiten zugesprochen, die weit jenseits dessen liegen, was in absehbarer Zukunft technologisch erreichbar ist. Der Digitalverband Bitkom will mit einer neuen Publikationsreihe „AI: Science over Fiction“ zur Versachlichung der Debatte beitragen und an ausgewählten Beispielen zeigen, welchen Nutzen KI stiften kann und wo die Grenzen liegen.

„Die Vorstellungen von Künstlicher Intelligenz sind oft von Science-Fiction-Romanen und -Filmen geprägt. So entsteht Angst vor einer omnipotenten Künstlichen Intelligenz, und Angst ist immer ein schlechter Ratgeber“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Die neue Publikationsreihe des Bitkom hat das Ziel, den Blick auf KI zu schärfen und reale Einsatzszenarien statt fantasievoller Utopien in den Mittelpunkt zu rücken. KI erschließt heute in erster Linie neue Möglichkeiten für die Automatisierung von klar definierten Aufgaben, in vielen anderen Bereichen steckt KI noch in den Kinderschuhen.“

Achim Berg

Zukunft Personal: Zum 20-jährigen Jubiläum die 20.700 Besuchermarke geknackt

Zukunft Personal Europe in Köln erfolgreich zu Ende gegangen

Es ist die Fortsetzung einer zwanzigjährigen Erfolgsgeschichte: Mit einem Besucherrekord ist gestern die Zukunft Personal Europe in der Koelnmesse mit 20.717 Besuchern zu Ende gegangen. Die Leitmesse rund um die Gestaltung der Arbeitswelt kann mit 770 Aussteller und über 40.000 Quadratmetern auch die flächenmäßig größte Veranstaltung aller Zeiten vermelden. Kernthemen der Branche waren die erfolgreiche Gestaltung der Unternehmenstransformation und die Integration von KI in die Arbeitsprozesse.

 AFP PHOTO / Odd ANDERSEN

Computerbranche: Auswirkungen von K.I. und Maschinellem Lernen auf die Jobbörse

Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen bieten nicht nur für Fachkräfte im Bereich IT und Computersicherheit große Karrierechancen. Die Auswirkungen der sich weiter entwickelnden Technologien haben auch Einfluss auf Jobs, Gehälter und Karriere-Möglichkeiten vieler weiterer Branchen. Künstliche Intelligenz kann Arbeitskosten senken, Stellenabbau nach sich ziehen – aber auch neue Karrierewege eröffnen. Eine Übersicht darüber, wie K.I. und maschinelles Lernen die Jobbörse in der näheren Zukunft beeinflussen werden. Und warum Arbeitnehmer sich nicht zu sorgen brauchen.

Quelle:  Unplash