KI

Deutschland für Digitalexperten zweitbeliebtester Arbeitsmarkt der Welt  

  • Lediglich USA sind bei digitalen Fachkräften als Zielland noch beliebter
  • Berlin liegt nach London und New York auf dem dritten Platz der attraktivsten Städte
  • Deutschland auch bei internationalen Experten für Künstliche Intelligenz sehr beliebt  

Deutschland liegt auf dem zweiten Platz der weltweit beliebtesten Zielländer für hochqualifizierte Digitalfachkräfte und ist damit der attraktivste nicht-englischsprachige Jobstandort der Welt. Das zeigt die internationale Arbeitsmarktstudie Decoding Digital Talent, für die die Online-Jobplattform StepStone, die Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) und das globale Jobbörsen-Netzwerk The Network 27.000 Digitaltalente aus 180 Nationen befragt haben. Als Digitalexperten definiert die Studie Arbeitnehmer mit Expertise in Bereichen wie Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning, Datamining, Entwicklung mobiler Apps, Programmieren oder digitales Marketing.

Rainer Strack

Künstliche Intelligenz: Lehrer fürchten nicht um ihre Jobs

  • Nur 5 Prozent der Lehrer erwarten, bis 2030 durch digitale Technologien ersetzt zu werden
  • Jeder vierte Lehrer sieht in Künstlicher Intelligenz das Potenzial, Stärken und Schwächen von Schülern frühzeitig zu erkennen

Kollege Roboter wird Lehrern in absehbarer Zeit keine Konkurrenz machen – davon ist zumindest die große Mehrheit der Lehrerschaft überzeugt. Nur 5 Prozent der Lehrer erwarten, dass Künstliche Intelligenz (KI) bis zum Jahr 2030 den Großteil ihrer Aufgaben übernimmt – 93 Prozent können sich das dagegen nicht vorstellen. Dieser digitalen Schlüsseltechnologie wird im Unterreicht allgemein eher wenig zugetraut.

Achim Berg

Künstliche Intelligenz treibt Nachfrage bei IT-Projektdienstleistern

  • Vier von zehn Großunternehmen beauftragen IT-Projektdienstleister für ihre KI-Projekte oder ziehen dies in Betracht
  • Fast alle Großunternehmen erwarten eine steigende Nachfrage nach IT-Projektdienstleistern durch KI-Projekte
  • Jede dritte Arbeitsstunde in IT-Projekten erbringen externe Projektdienstleister

Beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) setzt die Wirtschaft oft auf externe Spezialisten. Vier von zehn Großunternehmen (44 Prozent), die bereits an KI-Projekten arbeiten, beauftragen dafür IT-Projektdienstleister oder diskutieren zumindest darüber. Die große Mehrheit erwartet, dass sich dieser Trend weiter verstärkt. 95 Prozent der Großunternehmen sagen, dass im Zusammenhang mit KI-Anwendungen die Nachfrage nach IT-Dienstleistungsunternehmen und IT-Freelancern in den kommenden ein bis zwei Jahren steigen wird. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 300 Unternehmen ab 500 Mitarbeitern, die von Bitkom Research im Auftrag des Personaldienstleisters Etengo durchgeführt wurde. Auf Basis der Ergebnisse wurde erstmals der Etengo-Projektmarkt-Index (EPX) erstellt.

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Künstliche Intelligenz im Recruiting: Raven51 bringt Hightech-Lösung nach Deutschland

Der Personaldienstleister geht eine Kooperation mit dem niederländischen Start-up Wonderkind ein.

Die Personalmarketing-Agentur Raven51 vereinbart mit einem der am schnellsten wachsenden niederländischen Start-ups, Wonderkind, eine Exklusivpartnerschaft. Raven51 will mit der KI-Technologie des Rekrutierungs-Tech-Unternehmens den deutschen Personalmarkt datengesteuerter und intelligenter machen.

Personal einstellen mithilfe künstlicher Intelligenz

Die Technologie von Wonderkind nutzt künstliche Intelligenz (KI oder AI genannt), um Organisationen in Kontakt mit aktiv oder passiv Arbeitssuchenden zu bringen. Den Kandidaten werden abhängig von ihrer Internetnutzung automatisierte Stellenanzeigen über die Werbeplattformen von Facebook, Google und anderen Websites angezeigt. So werden ausgeschriebene Stellen nicht mehr nur auf Job-Portalen zu finden sein, sondern überall im Internet. Dadurch haben sie eine deutlich größere Reichweite.

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Matthias Schröder

BPM-Umfrage: Personaler machen sich zum Einsatz von KI schlau

  • 41 Prozent prüfen den Einsatz von KI für ihre Arbeit
  • Knapp die Hälfte möchte finale Personalentscheidung nie der Maschine überlassen

Künstliche Intelligenz ist eine vergleichsweise junge Technologie. Doch sie wird für eine moderne Personalarbeit zu einem wichtigen Schlüssel. Aktuell steht der Einsatz von künstlicher Intelligenz in den Personalprozessen noch am Anfang. Zwar beschäftigen sich insgesamt 74 Prozent der Personalverantwortlichen in Deutschland intensiv mit dem Thema, oft fehlen ihnen allerdings noch die konkreten Anwendungsbeispiele sowie entsprechende Trainings, um die Technologie selbst einzusetzen. Das ist das zentrale Ergebnis einer Umfrage, die der Bundesverband der Personalmanager in Zusammenarbeit mit dem Ethikbeirat HR Tech unter 1.032 Personalmanager/innen aus unterschiedlichen Branchen durchgeführt hat.

Dr. Elke Eller

Ist KI okay?

viasto Studie zu künstlicher Intelligenz in der Personalauswahl ergibt: Ein Drittel der jungen Bewerber sehen persönlichen Mehrwert in KI-Anwendungen

40% der Bewerber in Deutschland gehen davon aus, dass künstliche Intelligenz bereits heute eine Rolle in der Personalauswahl von Arbeitgebern spielt. Ein Viertel der Kandidaten sieht darin auch einen grundsätzlichen Mehrwert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, für die Europas führender Video-Recruiting Anbieter viasto mehr als 1.000 Menschen befragte, die sich in den vergangenen drei Jahren mindestens einmal in einem Bewerbungsprozess befanden.

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Sara Lindemann

rexx systems optimiert Jobsuche mit künstlicher Intelligenz 

Der Hamburger Hersteller von HR-Software rexx systems hebt die Arbeit von Personalabteilungen auf eine neue Stufe. Künstliche Intelligenz (KI) sorgt dafür, dass Bewerber und Arbeitgeber einfacher zusammenfinden. Der Weg zum Traumjob ist damit frei.

Künstliche Intelligenz (KI) oder auf Englisch Artificial Intelligence (AI) ist derzeit ein Trendthema. Maschinen können damit Muster und Abläufe erkennen und optimieren.

Es gibt Befürchtungen, dass KI menschliche Arbeitsplätze vernichten könnte. Es gibt Mahner und Verfechter. Umso wichtiger ist es für Personalabteilungen, die Jobsuche mittels KI zu optimieren. rexx Systems hat KI bereits in seine Angebote integriert. Die Bewerbermanagement-Software des führenden Hamburger Anbieters für Human Resources Software ermöglicht und erleichtert das E-Recruiting mit dem bewährten rexx Workflow. Das rexx Ranking qualifiziert und validiert die Bewerbungen nach vorgegebenen Stellenprofilen und Beurteilungskriterien automatisch. Ein sogenannter CV-Parser durchforstet die als Print oder E-Mail-Anhänge eingehenden Lebensläufe und liest die Informationen automatisch aus.

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Wie sich Webshops gegen die Big Player behaupten können (Quelle Bild: ipopba / iStock.com)

Künstliche Intelligenz soll dem Chef helfen – oder ihn ersetzen

  • 4 von 10 Berufstätigen wollen, dass eine KI ihren Vorgesetzten unterstützt
  • 3 von 10 würden ihren Chef sogar gegen eine KI tauschen

Viele Berufstätige trauen Künstlicher Intelligenz zu, ihren Arbeitsalltag zu verbessern. So wünschen sich 4 von 10 berufstätigen Bundesbürgern (44 Prozent), dass eine KI den eigenen Vorgesetzten unterstützt, etwa mit automatischen Analysen für schnellere und bessere Entscheidungen. 3 von 10 (30 Prozent) würden sogar noch weiter gehen und den eigenen Chef gerne komplett durch eine KI ersetzen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 515 Erwerbstätigen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Bitkom sieht Aufbruchssignal für Künstliche Intelligenz

  • Digitalgipfel der Bundesregierung stellt KI in den Mittelpunkt
  • Umfrage: Technologie ist entscheidend für den künftigen Wohlstand
  • Bitkom veröffentlicht „Periodensystem der Künstlichen Intelligenz“

Der Digitalverband Bitkom hat an Politik und Wirtschaft appelliert, die Chancen neuer Technologien wie Blockchain und Künstliche Intelligenz noch stärker zu nutzen. „Mit ihrer KI-Strategie und dem heutigen Gipfel hat die Bundesregierung ein deutliches Aufbruchssignal gegeben. Die Botschaft lautet: Deutschland will KI – und Deutschland kann KI“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Der Digitalgipfel rückt in diesem Jahr das Thema Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt.

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