kununu

Die XING SE wird zur New Work SE

  • CEO Vollmoeller: „New Work“ als Klammer für alle Firmenaktivitäten
  • New Work-Produktangebote für ein besseres Arbeitsleben
  • Marke XING bleibt als Produktmarke erhalten

Die XING SE, Betreiberin des größten beruflichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum, plant die Umwandlung ihres Firmennamens in „New Work SE“. Diesen Schritt haben Vorstand und Aufsichtsrat bereits im vergangenen Jahr beschlossen, Anfang Juni muss die Hauptversammlung dem Vorhaben noch zustimmen. Hintergrund der geplanten Umfirmierung ist die Tatsache, dass sich das Unternehmen bereits seit Jahren der Vision einer besseren, menschlicheren Arbeitswelt verschrieben hat.

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Xiānshēng, nín guì xìng? Bedeutung: Wie ist Ihr Name, werter Herr?

 

Für Zusatzleistungen verzichten Angestellte auf mehr als 10 Prozent ihres Gehalts

Kienbaum und kununu stellen Benefits Surveys vor

  • Verzicht auf Teile des Gehalts für komfortable Zusatzleistungen
  • Je wertvoller die Benefits, desto stärker die Mitarbeiterbindung
  • Kienbaum Benefits Forum für Personalverantwortliche

Auf welchen Anteil des Gehalts würden Ihre Mitarbeiter nach Ihrer Einschätzung verzichten – wenn man nur die richtige Zusatzleistung dafür bietet? Diese Frage, an Personalverantwortliche gerichtet, bildet den Kern der aktuellen Studie Kienbaum Benefits Survey.
Das Gegenstück – „Und worauf sind Sie tatsächlich bereit, zu verzichten?“ – richtete die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu als Kooperationspartner parallel an über 11.000 Angestellte. Die Ergebnisse ihrer Befragungen stellten die Studienleiter im Januar beim zweiten Kienbaum Benefits Forum in Köln vor.

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Matthias Kopiske

„Future Talents Forum 2019“ in Berlin

Exklusive Vorstellung der deutschlandweit größten Nachwuchskräfte-Studie zur Arbeitsqualität während der Berufsorientierungsphase in Praktika 

Am 31. Januar steht im Berliner Microsoft Atrium (Unter den Linden 17) der Arbeitsmarkt für junge Nachwuchskräfte im Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Rahmen des „Future Talents Forum 2019“ stellt die HR-Unternehmensberatung CLEVIS Consult den „Future Talents Report 2019“ vor. Dabei handelt es sich um die mit 7.664 Befragten größte Befragung von Nachwuchskräften rund um deren Praktikum.

XING New Work Experience 2019: Der Wandel der Arbeitswelt im Fokus in der Elbphilharmonie Hamburg

•    Ricardo Semler (Semco Partners) und Frédéric Laloux (Autor) als Top-Speaker
•    Weitere Redner: Professor Gerald Hüther (Neurobiologe), Kathrin Menges (Henkel), Simone Menne, Joschka Fischer und Sascha Lobo
•    Verleihung des New Work Award als Höhepunkt der NWX am 7. März 2019

Wie arbeiten wir in Zukunft? Kaum ein zweites Thema bewegt die öffentliche Diskussion in Zeiten von Digitalisierung und Fachkräftemangel so stark wie der Wandel der Arbeitswelt. Die dritte Auflage der XING New Work Experience (NWX) versucht unter dem Motto „Make it work!“ auf die vielen Fragen von Unternehmen und Berufstätigen Antworten zu geben. Dafür hat der Veranstalter XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, Führungspersönlichkeiten und Praktiker aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eingeladen, die mit ihren Ansätzen wichtige Impulse für die Zukunft der Arbeitswelt setzen. Am 7. März 2019 findet die NWX erneut in der Elbphilharmonie Hamburg statt. Der Vorverkauf ist bereits gestartet. Tickets und weitere Informationen sind erhältlich über: nwx19.de

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Forsa-Umfrage: Personalsuche zieht sich deutlich in die Länge

  • David Vitrano
    David Vitrano

    Besetzungszeit bei 73 Prozent der befragten Personalleiter in Deutschland angestiegen

  • Kosten von bis zu 50.000 Euro für Besetzung einer Führungsposition weit verbreitet
  • Arbeitgeber im Blindflug: Jedes dritte Unternehmen erhebt keinerlei Kennzahlen

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Oktober auf ein Rekordtief gesunken. Die Ergebnisse einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von XING E-Recruiting zeigen, wie sich die Lage für Arbeitgeber zuspitzt: Über zwei Drittel der 200 befragten Personalleiter geben an, dass sie länger als drei Monate benötigen, um eine Führungsposition zu besetzen. 73 Prozent der Befragten verzeichnen in den letzten fünf Jahren einen Anstieg der Besetzungszeit (Time-to-Hire). Erstaunlich ist, dass fast ein Drittel der befragten Personaler (29 Prozent) keine Kennzahlen in der Personalgewinnung erhebt und damit keine Chance hat, das eigene Recruiting zu optimieren.

Arbeitgeberbewertungen: keine Reaktion? Keine Bewerbung!

softgarden-Umfrage zeigt steigende Nutzung durch Bewerber und mangelnde Aktivität von Arbeitgebern.

 

Immer mehr Bewerber nutzen Arbeitgeberbewertungsplattformen wie kununu. Das ist das Ergebnis einer aktuellen softgarden-Umfrage, an der 6.551 Bewerber teilgenommen haben. Zugleich zeigt die Erhebung: Bewerbern missfällt die Passivität von Arbeitgebern im Umgang mit den Bewertungen. Arbeitgeber sollen Feedback aktiv fördern und Kritik zur Verbesserung nutzen sowie sichtbar darauf reagieren.

Mathias Heese

Studie zu Arbeitgeberbewertungsportalen: Wie groß ist der Einfluss auf die Personalgewinnung von Unternehmen?

index Research Expertenbefragung

Portale wie kununu oder Glassdoor, auf denen Arbeitgeber von ihren Mitarbeitern bewertet werden, sind in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der Online-Welt geworden. Alleine auf kununu sind aktuell rund 2,7 Millionen Bewertungen zu mehr als 700.000 Unternehmen zu finden. Aber welchen Einfluss haben die Arbeitgeber-Bewertungsplattformen auf das Recruiting von Unternehmen? Diese Fragen haben sich die Berliner Experten für Personalmarktforschung von index Research zum Anlass für eine Umfrage unter rekrutierenden Unternehmen genommen. Der Studienreport ist kostenlos unter www.index-research.de/studie-arbeitgeberbewertung-und-recruiting erhältlich.

Einfluss von Arbeitgeber-Bewertungsportalen auf Bewerber

Das Messethema in Köln: die Blue Collar Area

Stammgäste der Zukunft Personal wissen: Die drei Messetage in Köln sind so etwas wie das alljährliche Klassentreffen der HR-Szene. Man kennt sich, man schätzt sich, man trifft sich. Das führt zweifellos zu einer sehr heimeligen Atmosphäre in den Messehallen im Kölner Stadtteil Deutz.

Auf der anderen Seite führt die Wohlfühl-Oase Zukunft Personal aber auch dazu, dass sich spätestens am letzten Messetag zwei alte HR-Hasen auf den Gängen treffen und die drei Tage mit der Bemerkung „Im Grunde war alles wie immer“ beschließen. Das ist Kompliment und Vorwurf zugleich. Denn es bedeutet letztlich auch, dass es im Vergleich zum Vorjahr wenige Innovationen und thematische Veränderungen gab – Dinge, die auf einer Messe, die eine ganze Branche repräsentiert, niemals fehlen sollten.

Blue Collar Area, Messe Zukunft Personal, Köln, Stand K.23 | Halle 3.1

Konkurrenz für #Google4Jobs: Das Alleinstellungsmerkmal ist perdu

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Es hat gerade einmal etwa 12 Monate gedauert, bis das Alleinstellungsmerkmal von Google for Jobs (#Google4Jobs) verloren gegangen ist. Die Rede ist von Bing, Googles Suchmaschinenkonkurrent und von LinkedIn, beide Plattformen sind im Besitz von Microsoft. Das geht aus einem Bericht von Joel Cheesman hervor.  Der Vergleich der Layouts von Stellenanzeigen bei #Google4Jobs und Bing bzw. Linkedin zeigt Cheesman zufolge viele Gemeinsamkeiten auf, abfälliger als „abgekupfert“ formuliert.

Die Botschaften des Employer Branding treffen ins Schwarze – wenn Arbeitgeber wissen, wo die Zielscheibe steht

Nach der Analyse der Stellenanzeigen legt Employer Telling nun nach und zeigt auf, wie Arbeitgeber im Kandidatendialog mit Bewerbern reagieren. Grundlage sind die Arbeitgeberkommentare auf dem Bewertungsportal kununu. Crosswater Job Guide sprach mit den Machern von Employer Telling über ihre Erkenntnisse einer Analyse mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.

Claims sind das kommunikative Abfallprodukt von zehn Jahren Employer Branding. Sie funktionieren bei Schokoriegeln, aber nicht bei Arbeitgebermarken und gehören entsorgt.

Sascha Theisen (l), Dr. Manfred Böcker (r)

Crosswater Job Guide: Welchen Zusammenhang gibt es nun zwischen der Sprachanalyse von Stellenanzeigen und dem Dialogverhalten von Arbeitgebern mit kritischen Bemerkungen?