Master

alma mater Gehaltsstudie 2012: Top-Gehälter für Hochschulabsolventen

Stuttgart.  Mit 1.015 Unternehmen knackte die achte Auflage der alma mater Gehaltsstudie zu Einstiegsgehältern von Hochschulabsolventen erstmals die 1.000 Teilnehmer Marke. Die Gehälter erreichen im Durchschnitt 40.825 € brutto pro Jahr – und damit deutlich mehr als in den Vorjahren. Auch die Einstiegschancen für Absolventen sind für das Jahr 2012 rosig – 95% der Firmen gaben an in diesem Jahr Berufseinsteiger einzustellen.

Bachelor und Master verändern Trainee-Programme

Studie Staufenbiel JobTrends Deutschland 2012: Special Trainee-Programme

Köln – Nach der Einführung von Bachelor und Master haben viele Unternehmen ihre Trainee-Programme angepasst. Jeder dritte Arbeitgeber zahlt Trainees mit Master-Abschluss ein  höheres Gehalt. Ein Viertel aller Arbeitgeber besetzt Führungspositionen mit ehemaligen Teilnehmern ihrer eigenen Trainee-Programme. Dreiviertel der Unternehmen sehen in den Programmen außerdem den Grundstein für die weitere Laufbahn. Das geht aus der Studie Staufenbiel JobTrends Deutschland 2012 hervor.

Gehaltsstudie 2012: Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen

Start der Arbeitgeber-Umfrage

Jürgen Bühler, Geschäftsführer alma mater
Jürgen Bühler, Geschäftsführer alma mater

Stuttgart – Der Fachkräftemangel ist in aller Munde und Unternehmen müssen sich dem Kampf um die begehrten Nachwuchskräfte stellen. Ein zentrales Merkmal für die Arbeitgeberwahl spielt das Einstiegsgehalt. Wie viel Absolventen in bestimmten Bereichen vergütet bekommen, soll die achte Auflage der alma mater Gehaltsstudie aufdecken.

Spitzen-Master im Fach BWL

Das CHE-Ranking der „Zeit“ bescheinigt den Studiengängen der Universität Passau im Fach BWL ausgezeichnete Lehrbedingungen und einen reibungslosen Übergang vom Bachelor.

Prof. Dr. Rainald Borck

Passau. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat sein Ranking für „Die Zeit“ im Fach BWL auf die Masterangebote ausgeweitet. Die Universität Passau erreicht die Spitzengruppe unter 42 getesteten Fachbereichen an deutschsprachigen Universitäten. „Im Vergleich mit den anderen staatlichen Einrichtungen stehen wir sehr gut da. Das zeigt: Der Generationenwechsel unter den Professorinnen und Professoren ist damit auch aus Sicht der Studierenden geglückt“, erklärt Prof. Dr. Rainald Borck, Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.

Gehaltsstudie 2012: Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen – Start der Arbeitgeber-Umfrage

Jürgen Bühler

Stuttgart – Der Fachkräftemangel ist in aller Munde und Unternehmen müssen sich dem Kampf um die begehrten Nachwuchskräfte stellen. Ein zentrales Merkmal für die Arbeitgeberwahl spielt das Einstiegsgehalt. Wie viel Absolventen in bestimmten Bereichen vergütet bekommen, soll die achte Auflage der alma mater Gehaltsstudie aufdecken.

Die Gehaltsstudie ist in zweierlei Hinsicht hilfreich – zum einen bietet sie den Berufseinsteigern und Young Professionals Orientierung. Aber auch Unternehmen können davon profitieren. „Personalverantwortliche erhalten zudem ein realistisches Bild der Einstiegsgehälter in anderen Unternehmen und können so abschätzen wie sie im
Markt aufgestellt sind.“, so Jürgen Bühler, Geschäftsführer der Stuttgarter Personalvermittlung alma mater. Der Berater rief vor acht Jahren die einzige Studie, die sich ausschließlich mit Einstiegsgehältern von  Hochschulabsolventen beschäftigt, ins Leben.

alma mater unterstützt den Förderpreis der Campus-Konzept Stuttgart e.V.

Jürgen Bühler, Geschäftsführer alma mater
Jürgen Bühler, Geschäftsführer alma mater

Stuttgart. Besondere Leistungen sollten belohnt werden. Das gilt auch für besonders gute Abschlussarbeiten. Daher unterstützt die Stuttgarter Personalvermittlung für Hochschulabsolventen „alma mater“ nun den Förderpreis der Campus-Konzept Stuttgart e.V. für herausragende Abschlussarbeiten.

Gehaltsstudie 2011: Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen – Start der Umfrage unter Personalverantwortlichen

Jürgen Bühler, Geschäftsführer alma mater
Jürgen Bühler, Geschäftsführer alma mater

Stuttgart. Die Wirtschaftskrise scheint überwunden, die Rufe nach Fachkräften werden wieder lauter und das neue Jahr steht vor der Tür. Und so steht in den meisten Unternehmen auch das Budget für 2011 fest. Wie viel davon für Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen reserviert ist, soll die siebte Auflage der alma mater Gehaltsstudie aufdecken.

„Das Thema Gehalt sorgt immer wieder für große Unsicherheit – unter Personalverantwortlichen ebenso wie unter Berufseinsteigern und Young Professionals.“, so Jürgen Bühler, Geschäftsführer der Stuttgarter Personalvermittlung alma mater. Um diese Unsicherheit zu verringern, rief der Unternehmer vor sieben Jahren die einzige Studie, die sich ausschließlich mit Einstiegsgehältern von Hochschulabsolventen beschäftigt ins Leben.

Diplom ade? Befragung regionaler Unternehmen zu Studienabschlüssen

Steffen Schoch
Steffen Schoch

Heilbronn. Die Unternehmen in der Region Heilbronn Franken arrangieren sich mit den Bachelor- und Master-Studiengängen. Sie kritisieren jedoch eine fehlende Internationalisierung und eine nach wie vor mangelnde Synchronisierung der Ausbildung mit den Anforderungen in der Wirtschaft. Dies geht aus der aktuellen Befragung der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) unter rund 200 Unternehmen in der Region hervor.

Pfusch am (Bildungs-)Bau: Alte Ziele werden nicht mehr erreicht – neue noch nicht

Martina Bischof

11.3.2009 (ghk). Wer als Fußgänger sich gemächlich von der Schlossallee dem Hauptgebäude von Schloss Bensberg nähert, dem kann es eigentlich nicht entgehen, mit welcher Harmonie und Qualität die Architekten  einer vergangenen Epoche ihre Bauwerke geschaffen hatten. Der Anblick des Schlossgartens und der Fassade der Haupt- und Nebengebäude lassen sichtbar werden, dass weder beim Schlossbau vor fast genau 300 Jahren noch heute bei der Instandhaltung Pfusch und Schlamperei einen Einfluss hatten.  Bei aktuellen Tiefbauprojekten in der Kölner Innenstadt kann man nicht unbedingt – so die aktuelle Wahrnehmung – von einem solchen Qualitätsdenken ausgehen.

Auch Reformen des Bildungswesens müssen konzipiert, gebaut und in Stand gehalten werden, die Ergebnisse sind allerdings recht weit entfernt von einem Qualitätsstand, den die Baumeister früherer Epochen scheinbar mit Leichtigkeit verwirklichten. Dieser Mangel wird offensichtlich bei dem europäischen Umbauprojekt des akademischen Bildungswesens. So war es nur konsequent, dass im Rahmen des vierten Recruiting Convents auch das Thema „Bologna“ auf der Agenda stand und von Personalern kritisch gewürdigt wurde.

Marketing für Hochschule: Nah an der Zielgruppe

Carsten Franke, milch & zucker

Bachelor- und Masterstudiengänge werden nicht zentral, sondern über Bewerbung direkt an die Hochschule vergeben. Wie sorgt eine Hochschule dafür, wahrgenommen zu werden? Und wie kann sie ausreichend Erstsemester rekrutieren? Ein Erfahrungsbericht.

Ein kleiner familiärer Campus, enger Kontakt zu den Professoren, Ausstattung auf dem neuesten Stand, moderne Studienfächer, geringe Lebenshaltungskosten und nicht zuletzt keine Studiengebühren sind Argumente, die sich viele Hochschulen im Osten, insbesondere die FH Nordhausen auf die Fahnen schreiben können. Doch es gibt trotz attraktiver Voraussetzungen Probleme mit dem Hochschulnachwuchs im Osten. Neben dem Geburtenrückgang nach der Wende liegt dies auch an immer noch vorhandenen Vorurteilen gegenüber den neuen Bundesländern.