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Nach dem Jobwechsel ist vor dem Jobwechsel

Aktueller Blue-Collar-Kompass: Nichtakademiker bleiben auch nach dem ersten Tag bei einem neuen Arbeitgeber offen für Jobangebote


Fast zwei Drittel (63%) der nichtakademischen Arbeitnehmer in Deutschland sind auch dann für einen anderen Job offen, wenn sie gerade einen neuen begonnen haben. Das ist ein Ergebnis des aktuellen „Blue-Collar-Kompass“, für den mobileJob.com quartalsweise mehr als 1.000 Bewerber ohne akademische Ausbildung zu ihrem Arbeitsleben befragt. Demnach sagen 56% der Befragten, dass sie auch nach dem ersten Tag bei einem neuen Arbeitgeber die Augen und Ohren für einen neuen Job offenhalten und gesprächsbereit sind, wenn sie von Unternehmen angesprochen werden. Weitere 7% bleiben sogar aktiv auf Jobsuche und selektieren selbständig den Jobmarkt. Nur 37% beenden ihre Jobsuche, wenn sie bei einem neuen Unternehmen starten.

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Steffen Manes

Aktueller Blue-Collar-Kompass veröffentlicht: Das Smartphone ist das wichtigste Instrument für die Jobsuche von Nichtakademikern

Blue Collar macht mobil

Das Smartphone ist der wichtigste Jobdetektor für Bewerber im gewerblichen Arbeitsmarkt – vor allem für jüngere Kandidaten wie Azubis und Berufsanfänger. Das ist ein Ergebnis des aktuellen „Blue-Collar-Kompass 04/2018“, für den mobileJob.com quartalsweise mehr als 1.000 Bewerber ohne akademische Ausbildung zu ihrem Arbeitsleben befragt. Demnach haben 78% der 18 bis 29-jährigen Nichtakademiker bereits einen Job über ihr Smartphone gefunden, fast die Hälfte (49%) von ihnen sogar schon mehrfach. Über alle Altersklassen hinweg liegt der Anteil der „Smartphone-Jobfinder“ bei 51%. Auch die mobile Bewerbung ist aus Sicht der Bewerber für den gewerblichen Arbeitsmarkt eindeutig auf dem Vormarsch. 85% von ihnen sehen diese bereits etabliert oder sind überzeugt, dass dem mobilen Bewerbungsprozess die Zukunft gehört.

 

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Steffen Manes

mobileJob.com im November auf Messe-Tournee

Mitarbeitersuche im Blue-Collar-Arbeitsmarkt als unverzichtbares Thema auf der ConSozial in Nürnberg sowie auf der Zukunft Personal Austria 


mobileJob.com ist der Recruiting-Spezialist für den Blue-Collar-Arbeitsmarkt. Als solcher setzt das aufstrebende Unternehmen sein Thema im November auf die thematische Agenda von gleich zwei Messen. Am 7. und 8. November stellen die Berliner ihre ebenso erfolgreiche wie innovative Recruiting-Lösung auf der ConSozial in Nürnberg vor und vom 13. bis 14. November dürfen sich österreichische Arbeitgeber, die die Zukunft Personal Austria in Wien besuchen, auf ein Kennenlernen mit dem mobileJob.com-Team freuen. In Deutschland setzen bereits mehr als 3.000 Arbeitgeber auf mobileJob.com, wenn es darum geht passende Kandidaten aus Berufsfeldern wie Pflege Logistik, Handel, Gastronomie, Produktion, Industrie oder Call Center zu finden.

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Steffen Manes

 

Wer geht quer? Aktueller Blue-Collar-Kompass zeigt: Nichtakademiker sind offen für den beruflichen Quereinstieg in Mangelberufen

Nichtakademiker sind berufliche Quereinsteiger und dabei auch offen für Mangelberufe. Das ist das Ergebnis des aktuellen “Blue-Collar-Kompass”, für den mobileJob.com quartalsweise 1.000 Arbeitnehmer ohne akademische Ausbildung zu ihrem Berufsleben befragt. Demnach sind fast zwei Drittel der Teilnehmer (63 Prozent) bereits mindestens einmal in einen Beruf eingestiegen, der nicht ihrer Ausbildung entsprach. 90 Prozent von ihnen schätzen diese berufliche Entscheidung im Nachhinein als richtig ein. Auch von den 37 Prozent der Befragten, die bisher noch nicht quer in einen Job eingestiegen sind, können sich 82 Prozent einen solchen beruflichen Schritt vorstellen, fast ein Drittel von ihnen dauerhaft und die Hälfte zumindest für eine Übergangsphase.

Handwerkliche Berufe: Für Quereinsteiger geeignet

Die besten Jobbörsen für IT und Ingenieure 2018

Ingenieure und Informatiker: Das sind Bewerbers Lieblinge

Ingenieure und IT-Experten sind unter den meistgesuchten Bewerbern – der Fachkräftemangel zeigt in diesen Berufsfeldern sein hässliches Gesicht. Recruiter haben die schwierige Aufgaben, ihre Stellenanzeigen dort zu schalten, wo diese Experten pro-aktiv auf Jobsuche gehen, wenn sie nicht gar passiv abwarten wollen, bis sie von einem Headhunter oder Active Sourcer angesprochen werden. Eine Analyse der Umfrageergebnisse von Jobbörsen-Kompass zeigt auf, welche Jobbörsen für das Berufsfeld Ingenieure und Informatiker bei Bewerbern besonders beliebt sind. Und um es vorweg zu nehmen, es sind nicht immer die üblichen Verdächtigen.

Telekom-Arbeitsplatz 4G-Techniker
Telekom-Arbeitsplatz 4G-Techniker

Für Bewerber ist es nicht entscheidend, wo sie ein vielversprechendes Stelleninserat gefunden haben, sondern dass Anforderungen und Angebot des Arbeitnehmers ihren individuellen Vorstellungen entsprechen und sie sich daraufhin bewerben. Ob ein passendes Stellenagebot in einer Jobsuchmaschine, einer Generalisten-Jobbörse oder einer Spezial-Jobbörse für Ingenieure oder Informatiker erschienen ist – das alles spielt eine nebensächliche Rolle. Deshalb wird bei der nachstehenden Analyse der besten Jobbörsen für IT und Ingenieure auf die Abgrenzung nach Jobportal-Kategorien verzichtet, es kommt also einzig und allein darauf an, wie zufrieden Bewerber mit einer Jobbörse sind und ob sie diese Jobbörse auch weiterempfehlen würden.

Eine Analyse der Jobbörsen-Kompass Umfrageergebnisse zeigte unter diesen Prämissen auf, welche Jobbörsen in der Gunst der Bewerber in den Berufsfeldern Ingenieure und Informatiker am höchsten stehen. Hier sind die bestplatzierten beliebtesten Jobbörsen.

Das Messethema in Köln: die Blue Collar Area

Stammgäste der Zukunft Personal wissen: Die drei Messetage in Köln sind so etwas wie das alljährliche Klassentreffen der HR-Szene. Man kennt sich, man schätzt sich, man trifft sich. Das führt zweifellos zu einer sehr heimeligen Atmosphäre in den Messehallen im Kölner Stadtteil Deutz.

Auf der anderen Seite führt die Wohlfühl-Oase Zukunft Personal aber auch dazu, dass sich spätestens am letzten Messetag zwei alte HR-Hasen auf den Gängen treffen und die drei Tage mit der Bemerkung „Im Grunde war alles wie immer“ beschließen. Das ist Kompliment und Vorwurf zugleich. Denn es bedeutet letztlich auch, dass es im Vergleich zum Vorjahr wenige Innovationen und thematische Veränderungen gab – Dinge, die auf einer Messe, die eine ganze Branche repräsentiert, niemals fehlen sollten.

Blue Collar Area, Messe Zukunft Personal, Köln, Stand K.23 | Halle 3.1

Blue-Collar-Fokus: mobileJob.com auf der Zukunft Personal

mobileJob.com prägt die diesjährige Zukunft Personal Europe in Köln mit zahlreichen Aktionen rund um die richtige Recruiting-Strategie für Nichtakademiker

 

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Steffen Manes

Vom 11. bis zum 13. September steht die Köln Messe wieder einmal ganz im Zeichen der Arbeitswelt. Die Zukunft Personal Europe, größte HR-Leitmesse in Deutschland, begrüßt HR-Experten aus ganz Europa, um die aktuellen Herausforderungen der Branche anzugehen. Auch in diesem Jahr mit dabei: mobileJob.com. Die Recruiting-Experten für den nichtakademischen Arbeitsmarkt geben ihrem Thema, der Mitarbeitersuche im Blue-Collar-Segment, in diesem Jahr eine besonders große Bühne. Mit der „Blue-Collar-Area“ bauen die Berliner eine eigene Vortragsebene zum Thema auf dem Messegelände auf. Zudem präsentiert mobileJob.com mit dem Blue-Collar-Kompass aktuelle Marktforschungsergebnisse, die das Arbeitsleben von Nichtakademikern analysieren. Letztlich berät das Messe-Team des mehrfach ausgezeichneten Anbieters, Arbeitgeber hinsichtlich einer erfolgreichen Mitarbeitersuche in einem Kandidatenmarkt, in dem viele Arbeitgeber derzeit der Schuh enorm drückt.

 

Fehlender Teamgeist ist Kündigungsgrund

Aktueller Blue-Collar-Kompass: Nichtakademiker wünschen sich funktionierende Teams am Arbeitsplatz und mehr Informationen über zukünftige Kollegen im Bewerbungsprozess

 

Teamspirit zählt im Job. Das ist das Ergebnis des aktuellen Blue-Collar-Kompass, für den das Marktforschungsunternehmen respondi im Auftrag von mobileJob.com mehr als 1.000 Arbeitnehmer aus dem nichtakademischen Bereich befragte. Demnach haben 36 Prozent der Teilnehmer schon mindestens einmal ihren Job gekündigt, weil der Teamgeist nicht stimmte. Hauptgründe für die Kündigung waren in diesen Fällen Mobbing am Arbeitsplatz (31 Prozent), eine schwache Teamleitung (25 Prozent) oder Kompetenzgerangel untereinander (20 Prozent). Ein weiteres Viertel der befragten Arbeitnehmer gab an, dass es für sie ebenfalls einen relevanten Kündigungsgrund darstelle, wenn das Miteinander am Arbeitsplatz nicht stimmt. Die wichtigsten Qualitätsmerkmale für ein funktionierendes Team im Job sind indes aus Sicht der nichtakademischen Arbeitnehmer eine offene Kommunikation, Spaß bei der Arbeit sowie Fairness im Umgang miteinander.

Blue Collar or white Jacket: Teamwork works.

mobileJob.com ganz weit vorne

Steffen Manes

mobileJob.com belegt in aktueller Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass einen Spitzenplatz und wird als „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet

Tolles Votum für mobileJob.com. Der Recruiting-Spezialist für den außerakademischen Arbeitsmarkt wurde im Rahmen des renommierten Jobbörsen-Kompass als „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet. Darüber hinaus erreichte mobileJob.com in der Kategorie „Spezialisten-Jobbörsen“ den dritten Rang und landete damit als einziger Anbieter, der auf den Blue Collar Arbeitsmarkt spezialisiert ist, auf dem Podium der drei Bestplatzierten. Für die Dauerumfrage des Jobbörsen-Kompass sammelten die Initiatoren bisher mehr als 30.000 Nutzer-Bewertungen, die sich auf nahezu das gesamte Spektrum des Marktes in Deutschland erstrecken. Dabei werden primär vier Leistungskriterien berücksichtigt: die Nutzerzufriedenheit, die Suchqualität, die Weiterempfehlungsrate sowie die erzielte Reichweite der einzelnen Jobbörsen.

Der innere Job-Motor surrt

Steffen Manes

Aktueller Blue Collar Kompass: Nicht-Akademiker haben nicht den Job, den sie sich wünschen, können sich aber trotzdem gut dafür motivieren

Arbeitskräfte aus dem sogenannten Blue Collar Arbeitsmarkt sind zwar tendenziell unzufrieden mit ihrem Job, aber trotzdem hochmotiviert. Dieser Gegensatz ist ein Ergebnis des aktuellen Blue Collar Kompass, den mobileJob.com quartalsweise mit dem Marktforschungsunternehmen respondi erhebt. Demnach geben 44 Prozent der befragten gewerblichen Arbeitskräfte an, nicht den Job zu haben, den sie sich eigentlich wünschen. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) würde ihn aktuell auch nicht den eigenen Kindern empfehlen. Und dennoch: Trotz dieses beruflichen Unbehagens fällt es ihnen nicht schwer, sich für die Arbeit zu motivieren. Denn fast drei Viertel (74 Prozent) der Arbeitnehmer antworten, dass ihr innerer Motor funktioniert. Die höchsten Motivationskriterien aus Sicht der Befragten: Jobsicherheit, ein gutes Gehalt und ein starkes Team.