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mobileJob.com im November auf Messe-Tournee

Mitarbeitersuche im Blue-Collar-Arbeitsmarkt als unverzichtbares Thema auf der ConSozial in Nürnberg sowie auf der Zukunft Personal Austria 


mobileJob.com ist der Recruiting-Spezialist für den Blue-Collar-Arbeitsmarkt. Als solcher setzt das aufstrebende Unternehmen sein Thema im November auf die thematische Agenda von gleich zwei Messen. Am 7. und 8. November stellen die Berliner ihre ebenso erfolgreiche wie innovative Recruiting-Lösung auf der ConSozial in Nürnberg vor und vom 13. bis 14. November dürfen sich österreichische Arbeitgeber, die die Zukunft Personal Austria in Wien besuchen, auf ein Kennenlernen mit dem mobileJob.com-Team freuen. In Deutschland setzen bereits mehr als 3.000 Arbeitgeber auf mobileJob.com, wenn es darum geht passende Kandidaten aus Berufsfeldern wie Pflege Logistik, Handel, Gastronomie, Produktion, Industrie oder Call Center zu finden.

mobilejob, Crosswater Job Guide
Steffen Manes

 

Wer geht quer? Aktueller Blue-Collar-Kompass zeigt: Nichtakademiker sind offen für den beruflichen Quereinstieg in Mangelberufen

Nichtakademiker sind berufliche Quereinsteiger und dabei auch offen für Mangelberufe. Das ist das Ergebnis des aktuellen “Blue-Collar-Kompass”, für den mobileJob.com quartalsweise 1.000 Arbeitnehmer ohne akademische Ausbildung zu ihrem Berufsleben befragt. Demnach sind fast zwei Drittel der Teilnehmer (63 Prozent) bereits mindestens einmal in einen Beruf eingestiegen, der nicht ihrer Ausbildung entsprach. 90 Prozent von ihnen schätzen diese berufliche Entscheidung im Nachhinein als richtig ein. Auch von den 37 Prozent der Befragten, die bisher noch nicht quer in einen Job eingestiegen sind, können sich 82 Prozent einen solchen beruflichen Schritt vorstellen, fast ein Drittel von ihnen dauerhaft und die Hälfte zumindest für eine Übergangsphase.

Handwerkliche Berufe: Für Quereinsteiger geeignet

Die besten Jobbörsen für IT und Ingenieure 2018

Ingenieure und Informatiker: Das sind Bewerbers Lieblinge

Ingenieure und IT-Experten sind unter den meistgesuchten Bewerbern – der Fachkräftemangel zeigt in diesen Berufsfeldern sein hässliches Gesicht. Recruiter haben die schwierige Aufgaben, ihre Stellenanzeigen dort zu schalten, wo diese Experten pro-aktiv auf Jobsuche gehen, wenn sie nicht gar passiv abwarten wollen, bis sie von einem Headhunter oder Active Sourcer angesprochen werden. Eine Analyse der Umfrageergebnisse von Jobbörsen-Kompass zeigt auf, welche Jobbörsen für das Berufsfeld Ingenieure und Informatiker bei Bewerbern besonders beliebt sind. Und um es vorweg zu nehmen, es sind nicht immer die üblichen Verdächtigen.

Telekom-Arbeitsplatz 4G-Techniker
Telekom-Arbeitsplatz 4G-Techniker

Für Bewerber ist es nicht entscheidend, wo sie ein vielversprechendes Stelleninserat gefunden haben, sondern dass Anforderungen und Angebot des Arbeitnehmers ihren individuellen Vorstellungen entsprechen und sie sich daraufhin bewerben. Ob ein passendes Stellenagebot in einer Jobsuchmaschine, einer Generalisten-Jobbörse oder einer Spezial-Jobbörse für Ingenieure oder Informatiker erschienen ist – das alles spielt eine nebensächliche Rolle. Deshalb wird bei der nachstehenden Analyse der besten Jobbörsen für IT und Ingenieure auf die Abgrenzung nach Jobportal-Kategorien verzichtet, es kommt also einzig und allein darauf an, wie zufrieden Bewerber mit einer Jobbörse sind und ob sie diese Jobbörse auch weiterempfehlen würden.

Eine Analyse der Jobbörsen-Kompass Umfrageergebnisse zeigte unter diesen Prämissen auf, welche Jobbörsen in der Gunst der Bewerber in den Berufsfeldern Ingenieure und Informatiker am höchsten stehen. Hier sind die bestplatzierten beliebtesten Jobbörsen.

Das Messethema in Köln: die Blue Collar Area

Stammgäste der Zukunft Personal wissen: Die drei Messetage in Köln sind so etwas wie das alljährliche Klassentreffen der HR-Szene. Man kennt sich, man schätzt sich, man trifft sich. Das führt zweifellos zu einer sehr heimeligen Atmosphäre in den Messehallen im Kölner Stadtteil Deutz.

Auf der anderen Seite führt die Wohlfühl-Oase Zukunft Personal aber auch dazu, dass sich spätestens am letzten Messetag zwei alte HR-Hasen auf den Gängen treffen und die drei Tage mit der Bemerkung „Im Grunde war alles wie immer“ beschließen. Das ist Kompliment und Vorwurf zugleich. Denn es bedeutet letztlich auch, dass es im Vergleich zum Vorjahr wenige Innovationen und thematische Veränderungen gab – Dinge, die auf einer Messe, die eine ganze Branche repräsentiert, niemals fehlen sollten.

Blue Collar Area, Messe Zukunft Personal, Köln, Stand K.23 | Halle 3.1

Blue-Collar-Fokus: mobileJob.com auf der Zukunft Personal

mobileJob.com prägt die diesjährige Zukunft Personal Europe in Köln mit zahlreichen Aktionen rund um die richtige Recruiting-Strategie für Nichtakademiker

 

mobilejob, Crosswater Job Guide
Steffen Manes

Vom 11. bis zum 13. September steht die Köln Messe wieder einmal ganz im Zeichen der Arbeitswelt. Die Zukunft Personal Europe, größte HR-Leitmesse in Deutschland, begrüßt HR-Experten aus ganz Europa, um die aktuellen Herausforderungen der Branche anzugehen. Auch in diesem Jahr mit dabei: mobileJob.com. Die Recruiting-Experten für den nichtakademischen Arbeitsmarkt geben ihrem Thema, der Mitarbeitersuche im Blue-Collar-Segment, in diesem Jahr eine besonders große Bühne. Mit der „Blue-Collar-Area“ bauen die Berliner eine eigene Vortragsebene zum Thema auf dem Messegelände auf. Zudem präsentiert mobileJob.com mit dem Blue-Collar-Kompass aktuelle Marktforschungsergebnisse, die das Arbeitsleben von Nichtakademikern analysieren. Letztlich berät das Messe-Team des mehrfach ausgezeichneten Anbieters, Arbeitgeber hinsichtlich einer erfolgreichen Mitarbeitersuche in einem Kandidatenmarkt, in dem viele Arbeitgeber derzeit der Schuh enorm drückt.

 

Fehlender Teamgeist ist Kündigungsgrund

Aktueller Blue-Collar-Kompass: Nichtakademiker wünschen sich funktionierende Teams am Arbeitsplatz und mehr Informationen über zukünftige Kollegen im Bewerbungsprozess

 

Teamspirit zählt im Job. Das ist das Ergebnis des aktuellen Blue-Collar-Kompass, für den das Marktforschungsunternehmen respondi im Auftrag von mobileJob.com mehr als 1.000 Arbeitnehmer aus dem nichtakademischen Bereich befragte. Demnach haben 36 Prozent der Teilnehmer schon mindestens einmal ihren Job gekündigt, weil der Teamgeist nicht stimmte. Hauptgründe für die Kündigung waren in diesen Fällen Mobbing am Arbeitsplatz (31 Prozent), eine schwache Teamleitung (25 Prozent) oder Kompetenzgerangel untereinander (20 Prozent). Ein weiteres Viertel der befragten Arbeitnehmer gab an, dass es für sie ebenfalls einen relevanten Kündigungsgrund darstelle, wenn das Miteinander am Arbeitsplatz nicht stimmt. Die wichtigsten Qualitätsmerkmale für ein funktionierendes Team im Job sind indes aus Sicht der nichtakademischen Arbeitnehmer eine offene Kommunikation, Spaß bei der Arbeit sowie Fairness im Umgang miteinander.

Blue Collar or white Jacket: Teamwork works.

mobileJob.com ganz weit vorne

Steffen Manes

mobileJob.com belegt in aktueller Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass einen Spitzenplatz und wird als „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet

Tolles Votum für mobileJob.com. Der Recruiting-Spezialist für den außerakademischen Arbeitsmarkt wurde im Rahmen des renommierten Jobbörsen-Kompass als „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet. Darüber hinaus erreichte mobileJob.com in der Kategorie „Spezialisten-Jobbörsen“ den dritten Rang und landete damit als einziger Anbieter, der auf den Blue Collar Arbeitsmarkt spezialisiert ist, auf dem Podium der drei Bestplatzierten. Für die Dauerumfrage des Jobbörsen-Kompass sammelten die Initiatoren bisher mehr als 30.000 Nutzer-Bewertungen, die sich auf nahezu das gesamte Spektrum des Marktes in Deutschland erstrecken. Dabei werden primär vier Leistungskriterien berücksichtigt: die Nutzerzufriedenheit, die Suchqualität, die Weiterempfehlungsrate sowie die erzielte Reichweite der einzelnen Jobbörsen.

Der innere Job-Motor surrt

Steffen Manes

Aktueller Blue Collar Kompass: Nicht-Akademiker haben nicht den Job, den sie sich wünschen, können sich aber trotzdem gut dafür motivieren

Arbeitskräfte aus dem sogenannten Blue Collar Arbeitsmarkt sind zwar tendenziell unzufrieden mit ihrem Job, aber trotzdem hochmotiviert. Dieser Gegensatz ist ein Ergebnis des aktuellen Blue Collar Kompass, den mobileJob.com quartalsweise mit dem Marktforschungsunternehmen respondi erhebt. Demnach geben 44 Prozent der befragten gewerblichen Arbeitskräfte an, nicht den Job zu haben, den sie sich eigentlich wünschen. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) würde ihn aktuell auch nicht den eigenen Kindern empfehlen. Und dennoch: Trotz dieses beruflichen Unbehagens fällt es ihnen nicht schwer, sich für die Arbeit zu motivieren. Denn fast drei Viertel (74 Prozent) der Arbeitnehmer antworten, dass ihr innerer Motor funktioniert. Die höchsten Motivationskriterien aus Sicht der Befragten: Jobsicherheit, ein gutes Gehalt und ein starkes Team.

Die Champions League der Online-Jobbörsen

Nutzerbefragung Jobbörsen-Kompass kürt die besten Online-Jobbörsen in Deutschland – mehr als 30.000 Bewertungen als Basis

Gerhard Kenk

Bad Soden, März 2018. Mehr als 30.000 Jobsucher haben abgestimmt und die besten Jobbörsen 2018 gekürt. Das Ergebnis: Bei den Generalisten-Jobbörsen gewann StepStone, vor Indeed und XING. Bei den Spezialisten-Jobbörsen steht das Berufsstarter-Portale Staufenbiel Institut an der Spitze, gefolgt von jobvector und „Shooting Star“ mobileJob.com. Der Blue Collar Spezialist sprang von Rang 6 erstmals auf das Treppchen der besten drei Jobportale. Im Segment der Jobsuchmaschinen behaupteten indes Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido ihre Spitzenplatzierungen. Die Gewinner der renommierten Nutzerbefragung wurden am 22. März auf der TalentPro in München präsentiert.

Fristlos entspannt

Steffen Manes

mobileJob.com-Umfrage: Arbeitskräfte in Deutschland haben keine Angst vor einer Kündigung

Eine drohende Kündigung raubt deutschen Arbeitnehmer nicht den Schlaf. Das ist das Ergebnis einer aktuellen mobileJob.com-Umfrage unter mehr als 500 Nichtakademikern. Demnach sagen 61 Prozent der Befragten, dass sie keine Angst vor einer Kündigung haben und sicher sind in diesem Fall, schnell wieder einen neuen Job zu finden. Dazu passt: 44 Prozent der Befragten spielen bisweilen selbst mit dem Gedanken bei ihrem Arbeitgeber zu kündigen – zwölf Prozent gar regelmäßig.