Netzwerk

Wie netzwerken deutsche Arbeitnehmer?

Eine Studie von Viking hat die Networking-Angewohnheiten der Deutschen untersucht.

Zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer netzwerken nicht aktiv, obwohl 70 Prozent glauben, dass es wichtig für die Karriere ist. Das ist das Ergebnis einer Studie des Büromittellieferanten Viking. In Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut OnePoll wurden 1.000 deutsche Arbeitnehmer dazu befragt, ob sie Business Networking betreiben, was sie dafür tun, wie aktiv sie sind und welche Chancen sich daraus für ihre Karriere ergeben haben.

Die drei beliebtesten Arten zu netzwerken sind laut der Studie Arbeitskonferenzen (33 Prozent), mit Kontakten auf Linkedin oder Xing sprechen (32 Prozent) sowie mit Kollegen zu Events zu gehen (29 Prozent).

Methodik der Bewertung
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Erfolgsfaktor Graphdatenbank: Smartes Recruiting setzt auf vernetzte Daten

Autor: Dirk Möller, Area Director of Sales CEMEA, Neo4j

Es kommt nicht darauf an, was man weiß, sondern wen man kennt. Für das Recruiting ist das jedoch nur die halbe Wahrheit: Für Personalverantwortliche und Headhunter ist es extrem wertvoll, nicht nur geeignete Kandidaten ausfindig zu machen, sondern auch das berufliche Netzwerk um sie herum einzusehen. Xing und LinkedIn haben sich auf diese Weise bei der Suche nach dem idealen Kandidaten längst zu zentralen Plattformen entwickelt. Die Technologie hinter den sozialen Netzwerken: Graphdatenbanken.

Anschauliche Darstellung von Berichtstrukturen eines Unternehmens (Quelle: Neo4j)

Networking für Frauen: Raus aus dem Mikrokosmos

Melanie Schütze
Melanie Schütze

Eine neue Stelle zu bekommen, ist ohne Kontakte und persönliche Empfehlungen in vielen Arbeitsbereichen kaum mehr möglich. Zwar spielt sich eine Karriere oft innerhalb eines Bereiches ab. Es gibt aber auch gute Gründe, sich ein funktionierendes Netzwerk außerhalb der eigenen Branche aufzubauen. Helfen können dabei entsprechende Networking-Veranstaltungen.

2000 Berater in 2 Jahren: COMATCH feiert zwei Jahre Launch von comatch.com und einen Meilenstein der Beratercommunity

  • Dr. Jan Schächtele
    Dr. Jan Schächtele

    Erfolgsbilanz: Seit März 2015 wurden 2000 Berater und Industrieexperten in das COMATCH-Netzwerk aufgenommen und über 300 Projekte vermittelt

  • Das Team ist auf 31 Mitarbeiter angewachsen
  • Binnen der nächsten drei Jahre will COMATCH seine Position als wichtigster europäischer Marktplatz für freie Managementberater und Industrieexperten weiter ausbauen

2000 Berater in zwei Jahren: Am 4. März 2015 startete COMATCH als erster deutschsprachiger Online-Marktplatz zur Vermittlung freiberuflicher Berater und Industrieexperten. In dieser Woche wurde der 2000. Berater in das Netzwerk aufgenommen. Knapp 4000 Berater bewarben sich seit comatch.com live ging, doch die Qualitätskriterien ziehen eine hohe Ablehnungsquote nach sich. Zugang erhält nur, wer mindestens zwei Jahre in einer guten Beratung angestellt war oder zehn Jahre Industrieerfahrung hat und zusätzlich im Interview überzeugt.

Social Media: Es ist Zeit für die Umsetzung

von Prof. Dr. Christop Beck, FH Koblenz

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz

Koblenz. Im Morgan Stanley Internet Trend Report vom April 2010 wurde festgestellt, dass der Internet-User zwischenzeitlich mehr Zeit in sozialen Netzwerken verbringt als mit dem Lesen und Schreiben von Emails und dass die Anzahl der registrierten Netzwerk-Nutzer die von Emailpostfächern übersteigt. Social Media ist keine Welle, sondern ein Tsunami der anscheinend ohne Gesetzmäßigkeiten auch das Personalmarketing & Recruiting trifft.