Online-Recruiting

Stellenmarkt 2017 auf Dreijahreshöchststand: Der Druck im Recruiting nimmt zu

Jürgen Grenz
Jürgen Grenz

Glänzende Aussichten für Personaldienstleister

Die deutsche Wirtschaft erlebt einen bemerkenswerten Aufschwung, der sich auch auf die Stellenanzeigenschaltung auswirkt. Das zeigt die Dreijahresbetrachtung des Stellenmarkts der Personalmarktexperten von index Anzeigendaten. Vom zweiten Quartal 2016 bis zum dritten Quartal 2017 ist die Zahl der veröffentlichen Jobangebote kontinuierlich gestiegen. Für Personaldienstleister birgt diese Entwicklung vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels sowohl Herausforderungen als auch Chancen.

10 Tipps für bessere Karriere-Websites: So überzeugen Sie Bewerber

Jürgen Grenz
Jürgen Grenz

Die Karriere-Website eines Unternehmens ist neben der Stellenanzeige der wichtigste Informationskanal und erste Anlaufstelle für Jobinteressenten. Hier erwarten potenzielle Bewerber alle Informationen rund um ihren möglichen neuen Arbeitgeber, wie z. B. die relevanten Arbeitsbereiche, Mitarbeiterangebote, Einblicke in das Unternehmen und natürlich das konkrete Jobprofil. Dennoch unterlaufen vielen Unternehmen auch heute noch teilweise gravierende Fehler in diesem wichtigen Bereich des Online-Recruitings. Die Experten von index HR-Marketing haben deshalb in einem kostenlosen Guide zehn Tipps zusammengestellt, mit denen eine Karriere-Website bei Bewerbern punkten kann.

 

Pay-per-Click: Senkung der Kosten, Steigerung der Bewerberzahlen

Frank Hensgens
Frank Hensgens

Wer misst, ist klar im Vorteil

Zahlreiche Arbeitgeber messen ihre Recruiting-Kampagnen längst mit modernen Analyse-Tools und leicht verständlichen KPIs. Drei Firmen haben wir getroffen. Sie finden schneller die richtigen Mitarbeiter, erhöhen die Qualität des Recruitings und senken dabei die Kosten.

Die neue Crosswater BE/ST Ratio: So wird die Performance der Jobsuchmaschinen auf den Punkt gebracht

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Jobbörsen-Branche ist nicht unbedingt dafür bekannt, dass sie sich zur Transparenz drängelt. Auch 20 Jahre nach Betriebsbeginn der ersten Jobbörsen in Deutschland hat es die Branche noch nicht geschafft, ihre Leistungsdaten so darzustellen, dass es für ihre Kunden, nämlich Arbeitgeber und  Recruiter einerseits und Bewerber andererseits transparent sind. So wäre ein Leistungsvergleich einzelner Jobbörsen problemlos machbar. Während die Zielgruppenorientierung relativ klar dargestellt wird, bleiben wichtige Leistungsdaten im Nebel verborgen.

JOBmenu feiert 5-jähriges Bestehen

Zukunftsorientierte Produkte, ein starkes Mitarbeiter-Team und regelmäßig zweistellige Wachstumszahlen: Grund genug für die Mitarbeiter der JOBmenu GmbH, das 5-jährige Bestehen gebührend zu feiern – mit einem exklusiven Dinner im Restaurant des Maintowers in Frankfurt am Main.

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„Wir haben es geschafft, uns in den vergangenen 5 Jahren Stück für Stück am Markt zu etablieren“, sagt Geschäftsführerin Martina Gronemeyer. „Die Entwicklung innovativer Produkte im Online-Recruiting, die unsere Kunden überzeugen, stand damals wie heute im Fokus“, ergänzt Geschäftsführer Ralf Kuncser.

Lumesse Talent Akademie: Online-Recruiting richtig angehen

Düsseldorf – Seit ihrer Gründung Mitte August führt die Lumesse Talent Akademie regelmäßig Webinare rund um sämtliche HR-Themen durch. In der jüngsten Veranstaltung dreht sich alles um das Thema Online-Recruiting und die Frage, wie Unternehmen die richtigen Talente Online identifizieren, für sich gewinnen und die klassischen Stolperfallen vermeiden können. Während des Webinars führte die Talent Akademie auch eine Umfrage unter den 170 HR-Entscheidern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema Online-Recruiting durch.

Soziale Netzwerke vor allem beim Einstellungsprozess hilfreich – Deutsche sind Trendsetter bei Online-Rekrutierung

Sven Hennige, Robert Half
Sven Hennige, Robert Half

München. Beim Wettbewerb um die besten Talente zeigen sich deutsche Unternehmen besonders fortschrittlich und setzen zunehmend auf soziale Netzwerke. Dabei eignen sich die Social-Media-Seiten nicht nur für die erste Kontaktaufnahme, sondern gewinnen auch beim Einschätzen von Bewerbern an Einfluss. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 3.000 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird drei Mal jährlich zu Trends auf dem Arbeitsmarkt durchgeführt.

Go Twitter Handmade

Dr. Stefan Noa
Dr. Stefan Noa

Berlin.  Stellenangebote auf Twitter, Facebook und anderen sozialen Netzwerken zu publizieren, ist heute nichts Neues mehr. Viele Stellenbörsen, aber auch einzelne Personalabteilungen gehen diesen Weg, um die Reichweite Ihrer Anzeigen zu erhöhen und semi-aktiv Suchende zu erreichen. Das Thema Online-Recruiting und Social Media ist in aller Munde. Oft werden die Stellenangebote allerdings automatisiert in die Netzwerke transferiert, die Titelzeile ist nicht optimiert und unvollständig. Potentielle Nutzer verlieren entweder bei einer Vielzahl von Angeboten schnell den Überblick oder finden auf einer Angebotsseite nicht genügend Jobs zur Auswahl. Und dann wäre da noch das Problem mit der mittelfristigen Auffindbarkeit im „Echtzeit-Gezwitscher“.

Nutzerrekord – CareerBuilder stärkt seine Marktposition in Europa

Farhan Yasin, CareerBuilder

Frankfurt. CareerBuilder, weltweit führender Anbieter von Lösungen für das Personalwesen, gab heute die Steigerung seiner Besucherzahlen in Europa bekannt. Nach den letzten Erhebungen von comScore, Inc., verzeichnete CareerBuilder hier im vergangen Jahr einen achtprozentigen Besucherzuwachs auf seinen Portalen. Dieser Rekordzuwachs unterstreicht nicht nur die europäische Präsenz von CareerBuilder, sondern auch die Anzahl der erfolgreich vermittelten Bewerber auf die Vakanzen seiner Kunden. Die Bewerberzahlen steigerten sich im Jahre 2009 um 61 Prozent.

Experten-Umfrage von Job Affairs: „Erfolgsfaktor Online-Recruiting: kostengünstig erfolgreich rekrutieren?“

Patrick Gilles, Job Affairs
Patrick Gilles, Job Affairs

Wiesbaden – Die größten Innovationen entstehen im Dialog mit den Experten selbst. Denn worauf es im Tagesgeschäft der Personalsuche ankommt, wissen Sie als Profi immer noch am besten! Job Affairs führt jedes Jahr Studien und Online-Umfragen durch und unterstützt im Rahmen „Forschung meets Praxis“ zahlreiche Master- und Diplomarbeitsthemen. So überprüft Job Affairs wissenschaftliche Theorien durch „Feldarbeit“ und erhält somit weitere Anstöße für neue Forschungsfelder und kann so die richtigen Lösungen und Produkte – den State-of-the-Art – für das gegenwärtige wirtschaftliche Umfeld entwickeln bzw. weiterentwickeln.

Aktuelle karriere.at-Studie: ‚Fremdwort Employer Branding‘ – Österreichische Klein- und Mittelbetriebe entdecken Effizienz von Online-Recruiting

Oliver Sonnleithner, Jürgen Smid, Klaus Hofbauer, karriere.at
Oliver Sonnleithner, Jürgen Smid, Klaus Hofbauer, karriere.at

Linz/Wien, 17.03.2009 – Wie sehr hängt die Gewinnung und Bindung von Personal von der Attraktivität des Arbeitgebers ab? Eine aktuelle karriere.at-Studie zeigt, welche Initiativen österreichische Klein- und Mittelbetriebe setzen, um ihr Arbeitgeberimage gezielt zu steigern bzw. wo enormes Potenzial brach liegt.

Mitarbeitersuche erfolgt national
Einen durchschnittlichen Personalbedarf von 10,3 Mitarbeitern hatten Österreichs Klein- und Mittelbetriebe 2008. Zu mehr als 70 Prozent werden diese Mitarbeiter im Inland gesucht und das vermehrt auf Online-Jobportalen – das zeigen die Ergebnisse der aktuellen karriere.at Studie (www.karriere.at), bei der 519 Geschäftsführer und Personalverantwortliche österreichischer KMU mittels Online-Fragebogen zu Employer Branding-Initiativen im Unternehmen befragt wurden.