Österreich

80 Prozent der Österreicher kennen karriere.at

Befragte orten großes Angebot, Aktualität und einfache Bedienbarkeit

Eine Marke, die wirkt: 80 Prozent der Österreicher kennen karriere.at. Bei den Arbeitgebern sind es sogar 90 Prozent. Das haben die aktuellen Bekanntheitserhebungen von GfK Austria ergeben.

500 Österreicher im Alter von 18 bis 60 Jahren beteiligten sich von 11. bis 17. März an der Umfrage. Dabei antworteten ungestützt 44 Prozent, dass sie karriere.at kennen – im Jahr davor waren es 36 Prozent. Auch die gestützte Bekanntheit nahm zu: von 75 auf 80 Prozent. Das Karriereportal konnte seinen Vorsprung auf den Mitbewerb damit weiter ausbauen und seine Nummer-eins-Position festigen.

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Matura – Was nun? ExpertInnen weisen den Weg!

Der Startschuss ist wieder gefallen und rund 50.000 SchülerInnen stürzen sich österreichweit in den Lerntumult. Ihr Ziel: die neue Zentralmatura erfolgreich meistern. Was in dieser nervenaufreibenden Zeit jedoch oftmals außer Acht gelassen wird, ist die Tatsache, dass im Hintergrund schon die nächste Hürde lauert. Wie soll es nach bestandener Matura weitergehen? Mit dieser Frage beschäftigten sich ExpertInnen aus der Wirtschaft bei der diesjährigen Podiumsdiskussion, die am 13.02.2019 im Rahmen der Schulveranstaltung des MATURANTiNNEN-GUIDES von CAREER in der Vienna Business School in Floridsdorf abgehalten wurde.

Hofrätin Barbara GRÜNHUT, MA. (Credit: CAREER Institut & Verlag/APAFotoservice/Hörmandinger)

Matura – Was nun? Richtiges Zeitmanagement und umfassende Orientierung sichern die Zukunft

Zentralmatura: Gute Vorbereitung garantiert den Erfolg – Neuer MATURANTiNNENGUIDE von CAREER unterstützt SchülerInnen bei der Karriereplanung und gibt praktische Tipps zur beruflichen Orientierung – Einziger Ratgeber, der Berufsbilder und Branchen der Zukunft zeigt – Start für die Verteilung von 50.000 kostenlosen Exemplaren an Schulen in ganz Österreich

Die Matura: immer noch der größte Endgegner eines jeden Schülers und einer jeden Schülerin. Doch mit der bereits 14. Ausgabe des MATURANTiNNENGUIDE von CAREER wird auch diese Hürde ganz einfach gemeistert: Mit nützlichen Hilfestellungen zur beruflichen Orientierung und ausführlichen Informationen über den passenden Karriereweg nach der Schule werden Zukunftsentscheidungen leicht gemacht.

Julia Hauska

Österreich bei hochqualifizierten Arbeitskräften im Ausland sehr beliebt

  • Österreich liegt auf Platz 11 der beliebtesten Arbeitsmärkte der Welt
  • Arbeitnehmer mit Doktoratsabschluss, aus Forschung und Entwicklung sowie dem Rechtsbereich reihen Österreich auf Rang 8
  • Wien steigt im Städteranking weltweit von Platz 17 auf 13

Österreich ist als Arbeitsdestination eines der beliebtesten Ziele weltweit und belegt im Ländervergleich Rang 11. Das zeigt die gemeinsame Studie Decoding Global Talent der Boston Consulting Group (BCG), der Jobbörse StepStone.at und The Network, für die rund 370.000 Arbeitnehmer in 197 Ländern befragt wurden. Speziell bei hochqualifizierten Arbeitskräften kann Österreich punkten: Hier liegt die Alpenrepublik unter den Top Ten in der Beliebtheitsskala, bei Fachkräften mit Doktoratsabschluss und aus der Forschung und Entwicklung sowie dem Rechtsbereich sogar auf Platz 8. „Österreich wird als Arbeitsort unter den talentierten und gut ausgebildeten Arbeitskräften immer beliebter. Die Innovationskraft und die guten Arbeitsbedingungen sind weltweit bekannt“, sagt Rudi Bauer, Geschäftsführer bei StepStone Österreich.

In Zukunft Wien

 

 

Österreichs Studierende sind mit Career Service ihrer Hochschule unzufrieden

Bernhard Vierhaus
Bernhard Vierhaus
  • Hochschulen tun noch zu wenig dafür, ihre Studierenden auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten
  • Chance für Arbeitgeber
  • Win-Win-Situation durch Hochschulmarketing
  • Studierende erwarten Stellenangebote und Gastvorlesungen


Acht von zehn Studierenden sind mit ihrer Hochschule im Großen und Ganzen zufrieden. Allerdings tun Hochschulen noch zu wenig dafür, ihre Studierenden auf das Arbeitsleben vorzubereiten: Der Career Service, der Praxisbezug des Studiums sowie die Kooperation der Hochschulen mit der Wirtschaft erhalten von den Studierenden schlechte Noten. Das ist das Ergebnis des trendence Graduate Barometers, einer Studie unter 7.700 abschlussnahen Studierenden von 32 Hochschulen in ganz Österreich, darunter Universitäten und Fachhochschulen.

Gehalt in Österreich weiter ein Tabuthema

Wolfgang Kowatsch
Wolfgang Kowatsch

63 % wissen über Gehälter der Kollegen nur sehr wenig oder gar nicht Bescheid

Wien. „Lieber nicht zu viel preisgeben“, lautet in Österreich oft die Devise, wenn mit Bekannten und Freunden über das Thema Gehalt gesprochen wird. Von den 700 Befragten bei einer aktuellen Umfrage der Jobbörse careesma.at, bestätigen das 70 %. Sie sind der Meinung, dass es sich in Österreich noch immer um ein Tabuthema handelt. Dabei wünschen sich 9 von 10 Österreichern in Zukunft mehr Transparenz von Unternehmen. Denn nur wenige wissen, was der Kollege am Nachbarschreibtisch wirklich verdient.

Wenn in Österreich die Fachkräfte fehlen

Ein Gastbeitrag von Nora Grünbauer, Careesma.at

Nora Grünbauer

Recruiting in Europa – Verschiedene Kulturen, verschiedene Arbeitsmärkte und verschiedene Traditionen. Während in einigen Ländern die Trends aus Amerika wie Social Recruiting oder Background Checks schon stärker in Anspruch genommen werden, sind andere dabei noch vorsichtiger. Auch bei der Anzahl der Bewerber ist die Lage sehr unterschiedlich: Auf eine Stelle in Ländern mit höherer Arbeitslosigkeit wie Spanien, Polen etc. bewerben sich über Jobbörsen hunderte Interessenten während die Anzahl bei speziellen Jobs im mitteleuropäischen Raum  sehr bescheiden ist und der Fachkräftemangel dort bereits in aller Munde ist.

mediaintown goes Austria: Die Personalmarketing-Agentur eröffnet eine Generalvertretung in Österreich

Stefan Kraft, mediaintown
Stefan Kraft, mediaintown

Karben. Die mediaintown GmbH & Co KG expandiert nach Österreich. Unter dem neuen Namen „mediaintown austria“ und mit einer eigenen Generalvertretung durch EcoProject GmbH unterstützt die Fachagentur für Personalmarketing ab sofort österreichische Unternehmen bei der Personalsuche und -bindung. Als Ansprechpartner agiert Jochen Tietze in Schiefling am Wörthersee.

English please… oder lieber doch nicht? 24 Prozent der Österreicher fühlen sich nicht wohl, wenn sie Englisch sprechen müssen

Barbara Wiesinger, Monster Austria
Barbara Wiesinger, Monster Austria

Wien. Telefongespräch mit einem englischen Klienten? Geschäftsessen mit Kollegen aus Großbritannien? In diesen Situationen stehen die Englischkenntnisse auf dem Prüfstand. Eine Umfrage des bekanntesten privatwirtschaftlichen Karriereportals in Österreich*, www.monster.at, zeigt, dass die Weltsprache bei 24 Prozent der österreichischen Umfrageteilnehmer einen Grund zum Unwohlsein darstellt. Knapp ein Drittel der Umfrageteilnehmer sehen sich auf der sicheren Seite: Sie sprechen fließend Englisch und haben ihre Englischkenntnisse zumeist durch einen Aufenthalt im Ausland erworben. Wie wichtig Englisch im Berufsleben mittlerweile geworden ist zeigt die Tatsache, dass nur vier Prozent der Befragten aus Österreich angeben, bei der Arbeit ganz ohne Fremdsprachen auszukommen.

Geringere Bonuszahlungen für österreichische Manager

Maria Smid, Kienbaum
Maria Smid, Kienbaum

Wien –  Die Gesamtgehälter von Führungskräften in Österreich sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken: Insgesamt verdient eine Führungskraft der ersten Ebene aktuell im Schnitt 246.000 Euro im Jahr (2008: 271.000 Euro). Auf der zweiten Ebene sind es 138.000 Euro (2008: 141.000 Euro) und auf der dritten Ebene beträgt das durchschnittliche Jahresgesamtgehalt 92.000 Euro (2008: 94.000 Euro). Das ergab die aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Führungskräften in Österreich. Dazu wurden die Daten von 1.768 Positionen in 259 Unternehmen untersucht. „Wegen der schlechten Ertragslage vieler Unternehmen wurde häufig nur ein geringer oder gar kein Bonus ausbezahlt. Das macht sich bei den Führungskräften der ersten Ebene am stärksten bemerkbar, weil dort der variable Anteil am Gesamtgehalt am größten ist“, sagt Maria Smid, Vergütungsexpertin bei Kienbaum in Wien. Obwohl die Gesamtvergütung rückläufig ist, sind die Grundgehälter der österreichischen Führungskräfte im Vergleich zu 2008 gestiegen: Auf der ersten Ebene um 3,4 Prozent, auf der zweiten um 3,9 Prozent und auf der dritten Ebene um 3,8 Prozent.