Prof. Dr. Christoph Beck

Personalmarketing & Recruiting einmal persönlich

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Christoph Beck

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck

Zum Personalmarketing gibt es unzählige wissenschaftliche Literatur, viele Fachbücher, hier und da Praxisleitfäden sowie eine Vielzahl an Artikeln und Projektberichten. Alle haben thematische Schwerpunkte, mal sehr strategisch, mal sehr operativ, überwiegend aber immer mit thematischen und inhaltlichen Schwerpunkten. Entweder wird die Personalmarketing und oder die Recruiting-Stragie behandelt oder es werden einzelne Instrumente von der Karrierewebsite bis zur Imageanzeige diskutiert, alle Plattformen rundum Social Media zum Gegenstand gemacht, Kampagnen vorgestellt etc. Einer Frage wird aber wenig nachgegangen, wenn sie denn überhaupt gestellt wird, nämlich: Was ist eigentlich mit den Akteuren im Personalmarketing & Recruiting selbst?

Spitzensportler als Mitarbeiter rekrutieren

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Christoph Beck

Andreas Hülsen

Die Zielgruppen für das Personalmarketing & Recruiting scheinen seit Jahren festzustehen, zumindest wenn man sich die Rubriken-Bezeichnungen auf den Karrierewebsites der Unternehmen anschaut. Es sind die Schüler- und Auszubildenden, die Studierenden- und Absolventen, die Professionals bzw. Berufserfahrenen. Dies hat sich bewährt und ist sicherlich zur Orientierung absolut richtig. Dennoch stellt sich die Frage mit steigendem Wettbewerb um die Talente, ob dieser Horizont ausreicht oder ob Personalmarketing & Recruiting künftig mehr über alternative Zielgruppen nachdenken bzw. kommunizieren sollte.

GOOGLE näher am User und einmal live erleben

Keine Karrierewebseite ohne Suchmaschinenoptimierung

Ein Beitrag von Prof. Dr. Christoph Beck

Personalmarketing & Recruiting ohne Internet, nicht mehr vorstellbar. Karrierewebsites, Mitarbeiter-Blogs, Online-Stellenanzeigen, Social Media-Auftritte u.v.m. und das alles mit dem Ziel in den Fokus der richtigen Bewerber zu kommen, die Arbeitgebermarke den wichtigen Zielgruppen zu kommunizieren etc. Soweit so gut. Es geht also um Bekanntheit, es geht um Reichweite und es geht darum im Internet zunächst einmal gefunden zu werden. In einem Medium, welches einem gefühlt 1.000 Antworten auf Fragen gibt, die man nicht gestellt hat und selbst wenn, die Zeit nicht ausreichen würde um sich sämtliche 186.000 Treffer anzusehen.

Come on Baby, light my fire: Wie Google, Olympia-Sportler und ein Küchenchef aus West Samoa im Personalmarketing punkten

Interview mit Prof. Dr. Christoph Beck zur 7. Insider-Jahrestagung für Personalmarketing & Recruiting

 

Crosswater: Welche Themen werden am zweiten Tag des recruiting-convents die Teilnehmer begeistern?

We love to inspire you: Die 7. Insider-Jahrestagung für Personalmarketing & Recruiting

Prof. Dr. Christoph Beck

Koblenz. Am 18. und 19. März 2013 findet bereits zum 7. Mal die renommierte Insider-Jahrestagung für Personalmarketing & Recruiting auf Schloss Bensberg statt. Crosswater-systems sprach am 11.01.2013. mit Prof. Dr. Christoph Beck, einem der führenden Köpfe Deutschlands im Bereich Personalmarketing und Recruiting und gleichzeitig dem Initiator und Veranstalter des recruiting-convents.

 

Crosswater: Der recruiting-convent geht in diesem Jahr in die siebte Runde und Sie haben das Motto Personalmarketing & Recruiting von der Stange gibt`s woanders: „We love to inspire you“ gewählt. Bedeutet dies keine Alltagsthemen und wer soll wie inspierieren?

Employer Branding: Markenwerte versus Slogans?

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Christoph Beck

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz

Spätestens nach „Geiz ist Geil“ haben Slogans sich ihren Weg in Verbraucherköpfe gebahnt und beeinflussen mehr oder minder erfolgreich deren Kaufentscheidungen. Bislang bediente sich dabei vor allem das Produktmarketing der durchdachten Wortschöpfungen, um Markenbotschaften und Alleinstellungsmerkmale absatzfördernd zu kommunizieren. Aber auch im Rahmen der Arbeitgeber(marken-)kommunikation finden Slogans ihre Anwendung. Bei Accenture heißt es „Be greater > you imagined“, bei Aldi Süd ist die Karriere eine Gerade und bei der Otto Group heißt es „Karriere machen. Zeichen setzen“ und bei der Lufthansa AG „Be who you want to be. Be Lufthansa“.

Social Media in Personalmarketing und Recruiting empirisch analysiert

Umfangreiche Studie von FH Koblenz und Medienfabrik Gütersloh

 

Gero Hesse

Gütersloh. Es ist die bisher größte empirische Analyse zur Nutzung von Social Media im Bereich Personalmarketing und Recruiting: 230 Unternehmen wurden, basierend auf einem umfassenden Kriterienkatalog, daraufhin untersucht, wie sie Facebook & Co. für ihre Personalarbeit einsetzen. Darunter befinden sich auch sämtliche DAX-, MDAX- und TecDAX-Unternehmen. Durchgeführt haben die Analyse Prof. Dr. Christoph Beck von der Fachhochschule Koblenz und Gero Hesse, Mitglied der Geschäftsleitung der Medienfabrik Gütersloh.

 

Über Risiken und Nebenwirkungen des Internet-/Medien- und Urheberrechts für Personalmarketing & Recruiting

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Christoph Beck

Dr. Marcus Werner

Nach dem medialen Hype der letzten beiden Jahre haben die Social-Media-Aktivitäten im Personalmarketing & Recruiting ihren Platz eingenommen. Das „Biotop Social Media“ ist nicht mehr nur etwas für „Freaks, Tüftler und Bastler“, sondern zunehmend mehr wird ernsthaft, teils strategisch daran gearbeitet, inwieweit die unterschiedlichen Plattformen wie Facebook, Youtube, twitter, XING etc. in das Personalmarketing – und hier und da auch in das Recruiting- integriert werden kann. Auch die neueste Social Media-Studie (empirische Untersuchung des Social Media-Aktivitäten-Index 2011 der DAX-, MDAX-, TecDAX- sowie 120 mittelständische Unternehmen) von Prof. Dr. Christoph Beck und Gero Hesse zeigt, dass die breite „Masse“ der deutschen Unternehmen diesbezüglich jedoch noch am Anfang steht.

Marken erleben, Arbeitgebermarkenerlebnisse schaffen

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Christoph Beck

 

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz

Wettbewerb bedeutet sich zunehmend von diesem abzuheben und zwar nicht in dem Sinne einfach die „Braut zu schmücken“, sondern möglichst wert(e)orientiert und nachhaltig. Dies geschieht oder besser gesagt kann geschehen durch das sogenannte Employer Branding, also durch den Aufbau und die Führung einer starken Arbeitgebermarke. Das „Employer Branding“ zählt sicherlich in den vergangenen Jahren zu den Buzz-Words der HR-Szene und hat es geschafft, in die Köpfe von Vorständen und Geschäftsführern (w/m) zu gelangen und nicht nur da. So zielt eine auf Markenwerte beruhende Arbeitgebermarke auf die Profilierung und Positionierung eines Unternehmens als Arbeitgeber, und zwar in den Köpfen ihrer potenziellen internen und externen Zielgruppen, um dort unverwechselbare Vorstellungsbilder als Arbeitgeber zu erzeugen. Soweit so gut.

 

Recruiting-convent 2012: Die 6. Insider-Jahrestagung für Personalmarketing & Recruiting

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz

Am 26. und 27. März 2012 findet bereits zum 6. Mal die renommierte Insider-Jahrestagung für Personalmarketing & Recruiting auf Schloss Bensberg statt. Crosswater-Systems sprach am 13.01.2012. mit Prof. Dr. Christoph Beck, einem der führenden Köpfe Deutschlands im Bereich Personalmarketing und Recruiting und gleichzeitig dem Initiator und Veranstalter des recruiting-convents.

Crosswater: In diesem Jahr steht der recruiting-convent unter dem Motto: Horizonte erweitern: Nichts ist spannender als der Blick über den Tellerrand!“ Was dürfen die Teilnehmer denn in diesem Jahr erwarten?