Responsive Design

Jobbörse.com mit neuen Funktionen und neuem Look: Aus 2,5 Mio. Stellenangeboten ab sofort noch leichter den passenden Job finden

  • Torsten Heissler
    Torsten Heissler

    Schneller zum passenden Job: Stellenanzeigen filtern nach Anforderungen und Benefits

  • Jobbörse.com-Gründer Heissler: „Dynamische Smartfilter zeigen dem Jobsuchenden in Echtzeit sein aktuelles Marktangebot an freien Stellen.“
  • Responsive Design: Jetzt auch komfortabel auf dem Smartphone und Tablet nutzen

Mit seinen 2,5 Millionen Stellenangeboten präsentiert Jobbörse.com (www.jobbörse.com) seinen Nutzern mit Abstand die größte Auswahlmöglichkeit von allen Jobsuchmaschinen im deutschsprachigen Raum. Um Nutzern künftig die Suche nach dem passenden Job zu erleichtern, setzt Jobbörse.com ab sofort auf eine stark verbesserte Nutzerführung mit neuen Filtern und unterstreicht diese mit einem frischen mobiloptimierten Design. Erst vor rund sechs Monaten wurde die Betreiberin der Plattform, die Intelligence Competence Center (Deutschland) AG, von der XING AG übernommen.

Mobile Recruiting nimmt an Bedeutung zu

  • Dominik Faber
    Dominik Faber

    68 % der Jobsuchenden gehen mehr als einmal wöchentlich mit ihrem Smartphone auf Stellensuche.

  • 84 % sagen, dass spätestens in 5 Jahren die mobile Jobsuche die PC-basierte Jobsuche komplett abgelöst haben wird.
  • Jeder vierte Bewerber springt ab, wenn die Unternehmens-Karriereseite nicht mobil-optimiert ist.

Dies ergab eine Erhebung von Glassdoor. Unternehmen, die ihre Recruiting-Aktivitäten abseits vom mobilen Internet denken, verfehlen den klaren Trend und werden in Sachen Recruiting schon bald weit abgeschlagen sein. Wir erläutern, was Sie beachten müssen, um in Sachen „Mobile Recruiting“ nicht auf der Strecke zu bleiben.

Regio-Jobanzeiger erscheint in neuem Design

Dirk Kümmerle
Dirk Kümmerle

Deutschlands regionale Stellenmärkte erscheinen in neuem Design. Angetrieben durch die positive Resonanz auf Regio-Jobanzeiger (www.regio-jobanzeiger.de), launcht das Netzwerk seine über 60 regionale und lokale Portale in neuem Design. Das moderne Responsive-Design ermöglicht eine höhere Benutzerfreundlichkeit und neue Suchfunktionen.

Mobile Online-Stellenanzeigen ohne Scrollen und Zoomen

Dominik Faber
Dominik Faber

Der E-Recruitingdienstleister softgarden bietet ab sofort Responsive Design für Online-Jobinserate im Selbstbau.

Berlin – Mobiles Surfen bestimmt heute das Suchverhalten der Jobsucher, Online-Stellenanzeigen müssen diesem Verhalten gerecht werden. Mit dem Stellenanzeigen-Designer bietet softgarden als einziger Anbieter ab sofort Kunden die Möglichkeit, ihre Online-Stellenanzeigen im Responsive Design anzulegen und so mobilfähig zu machen.

 

stellenanzeigen.de im Responsive Design

Stefan Kölle
Stefan Kölle

stellenanzeigen.de, eine der bekanntesten Jobbörsen in Deutschland, präsentiert das Angebot für Bewerber seit heute gänzlich im „Responsive Design“. Damit verfügt stellenanzeigen.de als erster „Big Player“ im Stellenmarkt über eine durchgängig mobil-optimierte Jobbörse.

Bereits rund 60 Prozent aller Bewerber führen ihre Jobsuche auch über mobile Endgeräte aus. Während viele Unternehmen und Jobbörsen noch immer sehr zögerlich auf diesen Umstand reagieren, lancierte stellenanzeigen.de bereits vor zehn Jahren eine für Handys optimierte Website. Der Werkzeugkasten für die mobile Jobsuche wurde daraufhin konsequent um kostenlose Apps für die drei dominierenden mobilen Betriebssysteme erweitert.

„Deutschland im E-Recruiting endlich mal ganz vorn“

Dominik Faber
Dominik Faber

Interview mit softgarden-Gründer und Geschäftsführer Dominik Faber über Mobile Recruiting, Responsive Design und den neuen Stellenanzeigen-Designer von softgarden.

Können Sie Responsive Design einmal kurz für Nicht-Spezialisten erklären?

Eine im Responsive Design gestaltete HTML-Seite ist so entwickelt, dass sie sowohl auf dem Desktop-PC als auch auf Tablet und Smartphone immer gut lesbar ist. Technisch funktioniert das so, dass bei Aufruf der Seite die jeweilige Bildschirmgröße – und Auflösung via CSS (einer Skriptsprache) abgefragt wird. Die auf der Seite dargestellten Elemente werden dann entsprechend formatiert. Logos, Text und die Navigation passen sich der Bildschirmgröße so automatisch an. Das heißt, Nutzer erhalten die auf das jeweilige Gerät optimierte Usability, ohne dass sie dafür aktiv werden müssen.