Artikel-Schlagworte: „StepStone“

Stepstone auf dem Weg zum Perfect Match

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Die Nummer 1 der Jobbörsen in Deutschland ist mit rasanter Geschwindigkeit unterwegs, um das Ziel des „Perfect Match“ zu erreichen. Dabei geht es nicht nur um die Passgenauigkeit der Stellenanforderungen mit den Skills der Bewerber, vielmehr muss auch ein unternehmerischer Spagat geleistet werden. Mitarbeitermotivation, Einstellung neuer qualifizierter Experten wie  Software-Entwickler, Linguisten, Mathematiker oder Data Scientists sind die internen Herausforderungen. Nach Außen geht es darum, neue Produkte wie Company Hub oder Good&Co zu entwickeln oder zur Marktreife zu bringen – die üblichen Management-Aufgaben. Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer StepStone Continental Europe erläutert im Interview mit Crosswater Job Guide, wie er diese Ziele erreichen will.

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Digitale Arbeitswelt: Die Pyramide hat ausgedient

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Fachkräfte in Deutschland bewerten die Strukturen, in denen sie arbeiten, kritisch: 55 Prozent sind der Meinung, dass ihr Arbeitgeber für die Zukunft schlecht aufgestellt ist. Auch das Verhalten der Vorgesetzten muss sich aus Sicht der Mitarbeiter ändern. Sechs von zehn Fachkräften glauben, dass aktuelle Führungsmuster und -stile den Herausforderungen der Zukunft nicht gerecht werden. Das zeigt eine neue Studie von StepStone und Kienbaum zu Organisationsstrukturen in deutschen Unternehmen, für die mehr als 14.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden. „Die Dynamik der Märkte zwingt Unternehmen zu immer mehr Flexibilität und schnellerem Handeln. Viele Unternehmen leben jedoch noch im trägen Rhythmus von hierarchischen Abstimmungsprozessen und dem Entscheidungstakt wöchentlicher Vorstandssitzungen. Flache Hierarchien und dezentrale Entscheidungsstrukturen sind also nicht nur Wunsch der Fachkräfte, sondern auch Grundvoraussetzung für den zukünftigen Erfolg von Unternehmen“, erklärt Sebastian Dettmers, Geschäftsführer bei StepStone.de.

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Neuer Rekord: Unternehmen suchen 30 Prozent mehr Fachkräfte als vor fünf Jahren

Dr. Anastasia Hermann

Dr. Anastasia Hermann

Die Zahl der offenen Stellen für Fachkräfte hat im März den höchsten Stand der vergangenen fünf Jahre erreicht. Laut Fachkräfteatlas der Online-Jobbörse StepStone verzeichnet die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern damit ein Allzeithoch seit Beginn der Messung im Jahr 2012. Besonders stark gestiegen ist der Personalbedarf bei Ärzten, Pflegefachkräften sowie Marketing- und Personalfachleuten. Insgesamt hat sich die Zahl der offenen Stellen im Vergleich zum ebenfalls starken Vorjahresmonat nochmals um rund 17 Prozent erhöht.

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Die neue Crosswater BE/ST Ratio: So wird die Performance der Jobsuchmaschinen auf den Punkt gebracht

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Jobbörsen-Branche ist nicht unbedingt dafür bekannt, dass sie sich zur Transparenz drängelt. Auch 20 Jahre nach Betriebsbeginn der ersten Jobbörsen in Deutschland hat es die Branche noch nicht geschafft, ihre Leistungsdaten so darzustellen, dass es für ihre Kunden, nämlich Arbeitgeber und  Recruiter einerseits und Bewerber andererseits transparent sind. So wäre ein Leistungsvergleich einzelner Jobbörsen problemlos machbar. Während die Zielgruppenorientierung relativ klar dargestellt wird, bleiben wichtige Leistungsdaten im Nebel verborgen.

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Reichweitenrekord: StepStone erzielt neues Allzeithoch

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

StepStone den bisherigen Rekordwert von 15 Millionen Besuchen im März 2015. Ausschlaggebend für den erneuten Reichweiten-Zuwachs waren unter anderem eine deutliche Ausweitung der Investments in das Targeting von aktiv und latent suchenden Kandidaten und der Erfolg innovativer Tools. Dazu zählte die Weiterentwicklung des lernenden Algorithmus StepMATCH, der mit Hilfe von Artificial Intelligence und Big Data Jobsuchende und Unternehmen verbindet.

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Jobboom 2017: Fachkräftenachfrage übertrifft Vorjahresstart deutlich

Dr. Anastasia Hermann

Dr. Anastasia Hermann

Das Jobangebot für Fach- und Führungskräfte in Deutschland ist zum Jahresbeginn 2017 deutlich angestiegen. Im Januar haben deutsche Unternehmen 10 Prozent mehr Jobs ausgeschrieben als im Vormonat, im Vergleich zum Januar 2015 liegt der Anstieg sogar bei 22 Prozent. Alle Bundesländer konnten ein zweistelliges Job-Wachstum erzielen. Am schnellsten entwickelte sich die Anzahl der Stellenausschreibungen in den Bundesländern Schleswig-Holstein (+55 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat) und Brandenburg (+31 Prozent) sowie in den Stadtstaaten Berlin (34 Prozent) und Hamburg (40 Prozent).

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Deutsche Fachkräfte wollen flache Hierarchien und klare Ansagen

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

ier von fünf Fachkräften in Deutschland möchten in Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. Zugleich wollen sie aber nicht auf klare Vorgaben verzichten. Das zeigt eine gemeinsame Studie von StepStone und Kienbaum zu Organisationsstrukturen in deutschen Unternehmen. 65 Prozent der 12.000 Befragten geben an, dass sie sich einen Vorgesetzten wünschen, der klare Anweisungen gibt.

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Equal Pay Day: Gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit allein kann die Lücke nicht schließen

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Simone Reif

Laut StepStone Gehaltsreport 2017 fällt der sogenannte Gender Pay Gap bei Fachkräften deutlich aus: Der Vergleich der Gehälter aller Branchen und Berufsgruppen zeigt, dass weibliche Vollzeitbeschäftigte im Schnitt 37 Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. Die größten Unterschiede gibt es im Vertrieb, bei Finanzspezialisten und im Marketing. Die Gründe für die hohen Abweichungen sind aber vielschichtiger als oft angenommen – unterschiedliche Bezahlung aufgrund des Geschlechts allein spielt kaum eine Rolle. Das hat StepStone mit einer neuen Analyse der Einflussfaktoren von Gehaltsunterschieden herausgefunden.

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Fachkräfte wünschen sich Rückkehrrecht auf Vollzeit

Neun von zehn Beschäftigten in Deutschland wollen die Möglichkeit haben, aus der Teilzeitarbeit in eine Vollzeitstelle zurückzukehren. Damit ist ein solches Recht für Fachkräfte in Deutschland die wichtigste Maßnahme zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das hat die Online-Jobbörse StepStone in einer Befragung von rund 5.000 Fach- und Führungskräften herausgefunden. Die Studie zeigt auch: 28 Prozent der befragten Frauen haben fest vor, in Zukunft eine Führungsrolle zu übernehmen. Knapp 60 Prozent aller Teilzeitbeschäftigten glauben, dass sie eine verantwortungsvolle Führungsposition auch mit reduzierter Stundenzahl angemessen ausfüllen können.

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StepStone Gehaltsreport 2017: Akademiker verdienen jährlich 17.000 Euro mehr

Das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland liegt bei rund 57.100 Euro brutto im Jahr. Die Berufsgruppen mit den höchsten Durchschnittsgehältern sind Ärzte (82.700 Euro), Ingenieure (65.200 Euro) und Juristen (62.400 Euro). Das zeigt der StepStone Gehaltsreport 2017, für den die Online-Jobbörse Brutto-Durchschnittsgehälter von 60.000 Fachkräften erhoben hat. Fachkräfte mit akademischer Ausbildung bekommen deutlich höhere Gehälter (64.700 Euro) als ihre Kollegen ohne Studienabschluss (47.200 Euro). Wer einen Masterabschluss vorweisen kann, erhält zudem ein Gehaltsplus von fünf Prozent im Vergleich zu Bachelor-Absolventen.

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Recruiting: Reichweiten-Analyse zeigt Stärken und Schwächen der Jobbörsen

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Mit der Auswahl der richtigen Jobbörse legen Recruiter den Grundstein für eine erfolgreiche Personalbeschaffung. Die Anzahl der publizierten Stellenanzeigen in Verbindung mit der erzielten Reichweite sind wichtige quantitative Entscheidungskriterien. Diese Zahlen sollten jedoch nur bei gleichartigen Jobportalen innerhalb einer klar umgrenzten Zielgruppe miteinander verglichen werden. In einer Umfrage beurteilen Bewerber Jobbörsen nach Zufriedenheitsgrad und Weiterempfehlungsrate. Transparenten Nutzerbewertungen helfen Recruiter, qualitative Unterscheidungsmerkmale der Jobbörsen besser zu erkennen. Stellenanzeigen sollten in Jobbörsen mit einer soliden Reichweite und zufriedenen Bewerbern geschaltet werden.

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Mehr Transparenz? Die Stufen zu digitalen Aussichtsplattformen müssen Recruiter selbst erklimmen

 

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Digitalisierung treibt Nachfrage nach IT-Fachkräften in Unternehmen voran

  • Die beliebtesten Städte und Arbeitgeber
  • Montag früh: Mobile Jobsuche auf dem Höhepunkt
  • Stellenboom 2016: Nachfrage nach Fach- und Führungskräften steigt um 21 Prozent

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Nie war das Stellenangebot für qualifiziertes Personal so hoch wie im Jahr 2016. Die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften in Deutschland wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent. Damit setzt sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre eindrucksvoll fort. Bei Arbeitgebern besonders gefragt waren IT-Spezialisten und technische Berufe.

 

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Der Mälstrom der kognitiven Belastung treibt die moderne Arbeitswelt an

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Arbeiten 4.0, NewWork oder wie auch immer die Hype-Begriffe lauten, dürfen in keinem Jahresrückblick oder in Trendprognosen fehlen. In der nachrichtenarmen Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahresbeginn sind solche Themen eine willkommene „Sättigungsbeilage“ für Redakteure und Blogger. Selten gelingt es, einen Blick auf die Hintergründe der stetigen Veränderungen der Arbeitswelt zu werfen und diese plausibel und verständlich zu erklären.

Die kognitive Belastung ist ein Mälstrom, der das moderne Arbeitsleben beeinflusst. Überall lauern Gefahren in der Form von Ablenkung, Unterbrechungen, Konzentrationsmängel oder den süßen Versprechungen der Freizeitgesellschaft. Dieses Phänomen ist nicht neu, schon in der homerischen Sagenwelt des Odysseus war bekannt, wie Seefahrer bei der Durchquerung der Meeresenge von den Sirenengesängen verwirrt wurden. Wir erinnern uns: Odysseus ließ sich zur Gefahrenabwehr vor den Sirenen-Gesängen bei der Durchfahrt zwischen Skylla und Charybdis freiwillig an den Mast seines Schiffes binden. Rund zwei Jahrtausende später gilt es für die Beschäftigten unter den Bedingungen der NewWork, die Navigation zwischen dem Technologiefortschritt und der beschleunigten kognitiven Belastung zu beherrschen – ohne Fesseln oder Handschellen. Aber in Zeiten von Arbeiten 4.0 gibt es selten jemand, der die Beschäftigten unterstützt, diesen Konflikt zu verstehen geschweige denn zu beherrschen.

Entfesselung von kognitiver Belastung und Technologiefortschritt

Entfesselung von Technologiefortschritt und kognitiver Belastung (Foto: mobbible.org)

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Deutsche Wirtschaft: Das „Sie“ stirbt langsam aus

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Aldi Nord beendet den Krawattenzwang und Volkswagen macht Englisch zur offiziellen Konzernsprache. Initiativen für eine offenere Unternehmenskultur finden sich in der deutschen Wirtschaft immer häufiger. Kein Wunder, dass auch die Ansprache per „Sie“ in immer mehr Unternehmen infrage gestellt wird. Die Online-Jobbörse StepStone und die Personal- und Managementberatung Kienbaum haben 17.000 Fachkräfte zu Hierarchie und Organisationsstruktur in ihren Unternehmen befragt: Nur drei Prozent der Befragten geben an, dass sich an ihrem Arbeitsplatz alle Mitarbeiter siezen.

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Fachkräftenachfrage 35 Prozent höher als im Vorjahr

Dr. Anastasia Hermann

Dr. Anastasia Hermann

Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften lag im dritten Quartal 2016 35 Prozent über dem Vergleichszeitraum im Jahr 2015. Einen besonders starken Zuwachs verzeichneten dabei die Bundesländer Sachsen und Thüringen: Hier lag der Anstieg im Vorjahresvergleich sogar bei 50 Prozent. Absolut bleibt der Bedarf an Fachkräften jedoch im Süden von Deutschland am höchsten. Auf 100.000 Erwerbstätige kommen in Baden-Württemberg aktuell 657 und in Bayern 619 Stellenanzeigen – im Durchschnitt verzeichnen die Bundesländer hingegen 243 Anzeigen.

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