StepStone

StepStone verwandelt Stellenanzeigen in Jobs zum Anfassen

Author: Inga Rottländer, Stepstone.de
StepStone schafft die Stellenanzeige, wie wir sie kennen, ab. Ab sofort stellen wir sämtliche Stellenanzeigen schrittweise auf die Liquid Design Anzeigenstruktur um. Ziel der Umstellung, die bis Ende 2018 vollständig abgeschlossen sein wird, ist eine völlig neue Candidate Experience. So finden Jobsuchende bei StepStone künftig alle entscheidungsrelevanten Informationen über Job und Arbeitgeber gebündelt auf einer URL. Jedes bei StepStone veröffentlichte Stellenangebot bietet Jobsuchenden dann tiefe Einblicke ins Unternehmen, beispielsweise in Form von virtuellen Office-Führungen, Arbeitgeberbewertungen oder Informationen zur Unternehmenskultur.
StepStone Stellenanzeige auf unterschiedlichen Geräten

Schlüsselfunktion HR: Warum Personaler aktuell so gefragt sind

Die Nachfrage nach HR-Experten hat im ersten Halbjahr 2018 neue Rekordhöhen erreicht: Deutschlandweit stieg die Anzahl der ausgeschriebenen Personaler-Stellen im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent, verglichen mit dem ersten Halbjahr 2013 sogar um satte 48 Prozent. Das zeigen Analysen des StepStone Fachkräfteatlas, für den die Online-Jobplattform seit 2012 Stellenausschreibungen auf allen relevanten Online- und Print-Plattformen auswertet. „Die Märkte verändern sich heute rasant. Um mit diesem Tempo mithalten zu können, brauchen Unternehmen kurze Entscheidungswege und Fachkräfte, die Verantwortung übernehmen“, sagt StepStone-Geschäftsführer Dr. Sebastian Dettmers. „Der einzelne Mitarbeiter wird deshalb wichtiger denn je – und damit auch das Recruiting und die Personalarbeit.“

 

Dr. Sebastian Dettmers

Ingenieurgehälter im Detail: Wie viel Deutschlands Tüftler verdienen

Intelligente Objekte, autonomes Fahren, IT-Sicherheit – angesichts des Megatrends Digitalisierung sind Ingenieure aller Einsatzbereiche äußerst begehrt. So wurden in der ersten Hälfte des Jahres 60 Prozent mehr Ingenieursstellen ausgeschrieben als noch vor fünf Jahren – das zeigt der StepStone Fachkräfteatlas, für den die Online-Jobplattform seit 2012 Stellenausschreibungen auf allen relevanten Online- und Print-Plattformen auswertet. Die meisten Ausschreibungen für Ingenieure je 100.000 Erwerbsfähige verzeichnen demnach die Stadtstaaten und die südlichen Bundesländer. Auch die Gehälter für Ingenieure spiegeln deren Bedeutung für hiesige Unternehmen wider. Laut StepStone Gehaltsplaner, der auf mehr als 200.000 Datensätzen basiert, gibt es allerdings durchaus Unterschiede zwischen den einzelnen Disziplinen.

Einkommen minus Miete: In Dortmund bleibt bundesweit am meisten in der Tasche, in München am wenigsten

• Teure Trend-Städte: Miete zehrt in München, Berlin und Hamburg das Einkommen auf
• Ruhrgebietsstädte punkten beim Verhältnis von Einkommen und Miete, Dortmund mit bestem Wert
• Solides Mittelfeld: Wirtschaftlich starke Städte wie Nürnberg und Düsseldorf mit ausgeglichenem Verhältnis

In deutschen Trend-Städten zehren die hohen Mieten die Einkommen für Fach- und Führungskräfte auf. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Analyse der Online-Jobplattform StepStone und des Immobilienportals immowelt.de. Das Verhältnis zwischen Durchschnittsgehältern der Jahre 2017 und 2018 und den aktuellen Mietpreisen zeigt: Wer in München, Berlin und Hamburg wohnen und arbeiten will, zahlt dafür einen hohen Preis. München bildet dabei das Extrem: Fach- und Führungskräfte können dort im Schnitt ein Jahresgehalt von 66.800 Euro erwarten. Eine Wohnung mit 80 bis 100 Quadratmeter kostet jedoch auch 1.500 Euro im Monat. Vom hohen Brutto-Einkommen gehen damit 27 Prozent für die Miete drauf. Auch in Hamburg und Berlin bleibt nach Abzug der jährlichen Mietkosten verhältnismäßig wenig im Portemonnaie: 24 Prozent (Berlin) beziehungsweise 22 Prozent (Hamburg) des Brutto-Einkommens wandern in beiden Städten pro Jahr im Schnitt an den Vermieter.

Die traditionell hochpreisige Banker-Stadt Frankfurt am Main landet bei den Mietpreisen hinter München auf Platz 2. Die hohen Gehälter in der Finanzbranche heben das durchschnittliche Brutto-Jahresgehalt aber auf 67.700 Euro und damit auf den höchsten Wert unter den größten deutschen Städten. Für die Miete müssen 21 Prozent eingeplant werden.

 

Banker-Stadt Frankfurt am Main

Trend zur Rückkehr in den Osten: Anzahl offener Stellen in neuen Bundesländern teils verdoppelt

Sebastian Dettmers

Immer mehr Ostdeutsche zieht es zurück in ihre einstige Heimat: Das sagen die Experten des Leibniz-Instituts für Länderkunde. Laut Institut sei in den vergangenen Jahren ein klarer Trend zur Rückkehr in die neuen Bundesländer zu beobachten. Eine Analyse der Online-Jobplattform StepStone zeigt, dass Fachkräfte in den östlichen Bundesländern auf jeden Fall eine deutlich verbesserte Situation auf dem Arbeitsmarkt vorfinden. So hat sich die Anzahl der veröffentlichten Stellenausschreibungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg in den vergangenen fünf Jahren annähernd verdoppelt. Das sind Ergebnisse des StepStone Fachkräfteatlas, für den die Online-Jobplattform seit 2012 bundesweit Stellenausschreibungen auf allen relevanten Online- und Print-Plattformen auswertet.

Österreich bei hochqualifizierten Arbeitskräften im Ausland sehr beliebt

  • Österreich liegt auf Platz 11 der beliebtesten Arbeitsmärkte der Welt
  • Arbeitnehmer mit Doktoratsabschluss, aus Forschung und Entwicklung sowie dem Rechtsbereich reihen Österreich auf Rang 8
  • Wien steigt im Städteranking weltweit von Platz 17 auf 13

Österreich ist als Arbeitsdestination eines der beliebtesten Ziele weltweit und belegt im Ländervergleich Rang 11. Das zeigt die gemeinsame Studie Decoding Global Talent der Boston Consulting Group (BCG), der Jobbörse StepStone.at und The Network, für die rund 370.000 Arbeitnehmer in 197 Ländern befragt wurden. Speziell bei hochqualifizierten Arbeitskräften kann Österreich punkten: Hier liegt die Alpenrepublik unter den Top Ten in der Beliebtheitsskala, bei Fachkräften mit Doktoratsabschluss und aus der Forschung und Entwicklung sowie dem Rechtsbereich sogar auf Platz 8. „Österreich wird als Arbeitsort unter den talentierten und gut ausgebildeten Arbeitskräften immer beliebter. Die Innovationskraft und die guten Arbeitsbedingungen sind weltweit bekannt“, sagt Rudi Bauer, Geschäftsführer bei StepStone Österreich.

In Zukunft Wien

 

 

Attraktives Gehalt, Flexibilität und Aussicht auf Karriere: Was sich Berufseinsteiger wünschen

Was soll er bieten, der erste Job nach dem Studium? Deutschlands Studierende haben genaue Vorstellungen davon: Für rund Dreiviertel aller Nachwuchstalente ist ein attraktives Grundgehalt der mit Abstand wichtigste Aspekt bei der Wahl des ersten Arbeitgebers. Doch was verstehen Berufsstarter unter einem attraktiven Gehalt? Zweifünftel der Befragten stellen sich ein erstes Jahresgehalt zwischen 36.000 und 45.000 Euro brutto vor, 38 Prozent erwarten unter 35.000 Euro jährlich. Das zeigt der neue StepStone Report „Startklar für den ersten Job“.

 

Dr. Anastasia Hermann

Wohin führt die Revolution der Stellenanzeigen? Innovationen von Google, Glassdoor und Indeed

Google for Jobs, Indeed und Glassdoor implementieren den neuen digitalen Rahmen für Stellenanzeigen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Anzeichen mehren sich, dass die klassischen Stellenanzeigen einem drastischen Umbruch unterworfen werden. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Kern des Stellenanzeigen-Textes oder der Anreicherung mit Video-Material, sondern um die Schaffung und Ausgestaltung eines digitalen Rahmens, in welchem Kontext die Stellenanzeige dargestellt wird. Konkret geht es um um die Expansion der Stellenanzeigen zu einem Bewerber-Informations-Hub sowie den von #Google4jobs („Google for Jobs“) kreierten Link Tipp Container.

Facebook Jobs ist noch kein Selbstläufer

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Der Eintritt von Facebook als Recruiting-Plattform gewinnt in den einschlägigen HR-Blogs eine hohe Resonanz. Nun haben zwei Recruiting-Experten, Stefan Scheller (Persoblogger) und Wolfgang Brickwedde (Institut for Competitive Recruiting) die Funktionalität von Facebook Job näher untersucht und ihre Rückschlüsse daraus gezogen.

StepStone Mobilitätsreport: Wer in diese Städte pendelt, braucht am längsten

Dr. Anastasia Hermann

Gut jede vierte Fachkraft in Deutschland benötigt mindestens 45 Minuten für den Weg zur Arbeit – pro Strecke. Das zeigt der StepStone Mobilitätsreport, für den die Online-Jobplattform rund 24.000 Fach- und Führungskräfte befragt hat. Die meistgenutzten Verkehrsmittel sind der Pkw (65 Prozent), der ÖPNV (22 Prozent) sowie die Bahn und das Fahrrad (je rund 15 Prozent). Etwa jeder fünfte Pendler kombiniert mehrere Verkehrsmittel, um ans Ziel zu kommen. Aus dem Mobilitätsreport geht außerdem hervor, in welche deutschen Großstädte Arbeitnehmer am längsten pendeln.

5 Dinge, die Sie bei der Smartphone-Bewerbung beachten sollten

Online-Bewerbung: Jederzeit von Überall

Für Jobsuchende ist es heute selbstverständlich, sich per Handy über offene Stellen zu informieren. Einer StepStone-Studie zufolge gehen zwei von drei Fachkräften in Deutschland regelmäßig mit dem Smartphone auf Jobsuche. Immer mehr Fachkräfte bewerben sich auch auf diesem Wege: So ist allein die Zahl der mobilen Bewerbungen, die über StepStone verschickt wurden, in den letzten drei Monaten um rund 25 Prozent gestiegen. Die Online-Jobplattform verrät, wie die mobile Nutzung die Bewerbung verändern wird und was Sie bei der Smartphone-Bewerbung beachten sollten.

Erstens: Der Lebenslauf wird noch wichtiger werden 

Der Lebenslauf wird im mobilen Bewerbungsprozess mehr denn je zum Herzstück der Bewerbung. Er ist die Entscheidungsgrundlage für Personaler.  …

StepStone schließt Übernahme von globalem Vorreiter quantitativer Employer-Branding-Dienstleistungen Universum ab

Ralf Baumann

Das E-Recruitment-Unternehmen StepStone, ein Unternehmen der Axel Springer SE, schließt die Übernahme des schwedischen Spezialisten für quantitative Employer-Branding-Dienstleistungen Universum ab. Die Freigabe der Transaktion durch die zuständigen Kartellbehörden wurde bereits erteilt.

StepStone Mobilitätsreport: Jeder zweite Pendler findet Fahrtzeit von bis zu einer Stunde pro Strecke akzeptabel

Dr. Anastasia Hermann

Deutschland ist eine Pendlernation: Jeden Tag nehmen Fach- und Führungskräfte teils lange Fahrstrecken für ihren Weg zur Arbeit in Kauf. Jeder zweite Pendler ist pro Weg bis zu 30 Minuten unterwegs. 21 Prozent nehmen eine Fahrtzeit zwischen 30 und 45 Minuten in Kauf, 27 Prozent investieren sogar mehr als eine dreiviertel Stunde. Das zeigt der neue StepStone Mobilitätsreport, für den die Online-Jobplattform rund 24.000 Fach- und Führungskräfte befragt hat.

Verräterische Muster: Immer öfter übernehmen Algorithmen klassische HR-Aufgaben

Anna Friedrich, Redakteurin

Ein Beitrag von Anna Friedrich

Ob im Recruiting oder der Personalentwicklung: Das Berufsbild von Personalern ändert sich rapide. Immer öfter übernehmen Algorithmen klassische HR-Aufgaben.
Tinder für die Jobsuche – das hört sich erst einmal seltsam an. Doch genau das ist die Idee hinter der Recruiting-App Truffls: Wie die Dating-Anwendung Tinder will Truffls Menschen zueinander bringen. Zwar nicht im romantischen Sinne, aber auch zwischen Kandidat und Unternehmen bedarf es einer gewissen Chemie. Im Jahr 2014 ging die App an den Start, bislang haben laut Unternehmensangaben mehr als 30.000 Firmen mit Truffls zusammengearbeitet. Rund 100.000 Stellen in ganz Deutschland seien derzeit täglich ausgeschrieben. Neben Inseraten direkt über Truffls kommen Stellen auch von Kooperationspartnern wie Monster oder Stepstone.  …

Personalwerk-Netzwerktreffen 2018: Cultural Fit und Unternehmenskultur im Fokus

Stefan Kraft

Die Netzwerktreffen von Personalwerk gehen in die nächste Runde und widmen sich in diesem Jahr dem Thema „Cultural Fit und Unternehmenskultur“. Dazu lädt die Personalmarketing-Agentur erneut deutschlandweit interessierte Personalprofis und Human Resources-Fachkräfte ein. Die Auftaktveranstaltung findet am Donnerstag, den 19. April 2018, in München statt. Eine Woche später folgt das Netzwerktreffen in Frankfurt am Main. Insgesamt sind neun Termine geplant.