Stepstone Gehaltsplaner

Karriere: Naturwissenschaftler begehrt wie nie 

Ob 50 Jahre Mondlandung, das erste Foto vom schwarzen Loch oder Alexander Gersts Mission auf der ISS – immer wieder machen Naturwissenschaftler mit ihren Leistungen Schlagzeilen. Die wenigsten ihrer Kollegen gelangen zu so großer Bekanntheit, doch ihre Jobchancen sind aktuell auch ohne spektakuläre Projekte ausgezeichnet. So ist die Anzahl der Stellenausschreibungen für Naturwissenschaftler in Deutschland in den letzten fünf Jahren um 50 Prozent gestiegen. Besonders hoch ist die Nachfrage nach Chemikern, Physikern & Co. in Hamburg, Baden-Württemberg, Bayern und Hessen. Das zeigt der StepStone Fachkräfteatlas, mit dem die Online-Jobplattform StepStone die Entwicklung der Fachkräftenachfrage in Deutschland seit 2012 auf Basis von rund zwei Millionen Stellenanzeigen monatlich auswertet.

 

Forschung im Chemie-Labor

Gehaltsvergleich: So viel verdient man in diesen 5 IT-Jobs

Entwickeln, verwalten, beraten: IT-Berufe haben viele Facetten. Entsprechende Spezialisten sind stark nachgefragt: Im ersten Halbjahr 2018 wurden 43 Prozent mehr IT-Stellen ausgeschrieben als noch vor sechs Jahren. Das zeigt der StepStone Fachkräfteatlas, für den die Online-Jobplattform seit 2012 Stellenausschreibungen auf allen relevanten Online- und Print-Plattformen auswertet. Besonders viele offene Stellen für IT-Fachkräfte gibt es derzeit in Hamburg, auch Berlin und Bremen sowie der süddeutsche Raum verzeichnen hohen Bedarf. Passend dazu liegen die Gehälter in der IT vor allem in Bayern und Baden-Württemberg überdurchschnittlich hoch. Doch IT ist nicht gleich IT – das zeigt der StepStone Gehaltsplaner, der auf mehr als 200.000 Datensätzen basiert. Die vorliegende Auswertung beleuchtet die Gehälter in fünf häufigen IT-Berufen.

Das richtige Gehalt finden (Grafik: jova-nova.com)
Das richtige Gehalt finden (Grafik: jova-nova.com)

Deutschlands Spitzenverdienerinnen: So erreichen weibliche Fachkräfte ein sechsstelliges Gehalt

Sie ziehen sich aus familiären Gründen häufiger als Männer aus dem Berufsleben zurück, arbeiten öfters in Teilzeit und sind seltener Führungskraft: Verglichen mit ihren männlichen Kollegen erreichen weibliche Fachkräfte noch immer deutlich seltener Spitzengehälter. Der StepStone Gehaltsplaner zeigt, unter welchen Voraussetzungen Frauen heute gute Aussichten auf ein sechsstelliges Gehalt haben. Die Analyse, basierend auf mehr als 200.000 Datensätzen, ergibt: Nur 16 Prozent aller Fachkräfte, die ein Jahresgehalt von mehr als 100.000 Euro im Jahr erzielen, sind Frauen. Deutschlands Spitzenverdienerinnen verdienen im Schnitt 130.700 Euro

 

Spitzenfrauen auf dem Weg ganz nach oben