Talential

embrander – Umsetzungsorientierte Beratung in Employer Branding und Enterprise 2.0

Manuel Koelmann und Florian Schreckenbach

Köln. Kleider machen Leute – die Außendarstellung macht das Unternehmen. Doch wie im Sprichwort genügt die nach außen sichtbare Hülle alleine nicht. Eine authentische und nachhaltig gelebte Kultur ist entscheidend. Als Management-Beratung hat sich embrander aus Köln darauf spezialisiert, Unternehmen bei den kulturgetriebenen Themen des ganzheitlichen Employer Brandings und Enterprise 2.0 zu unterstützen.

„Enterprise 2.0“: Erfolg entscheidet sich auf kultureller Ebene

Manuel Koelmann und Florian Schreckenbach

Eine aktuelle Studie zeigt, dass bei Enterprise 2.0- Vorhaben die kulturellen Aspekte und das Vorleben einer „offenen“ Unternehmenskultur durch die Unternehmensführung erfolgsentscheidend sind.

WIESBADEN/KÖLN. Die Mehrheit der befragten Unternehmen (62%) befasst sich zwar bereits mit Enterprise 2.0, aber nur ein knappes Drittel kann den Begriff erklären (31%) und lediglich 17% steuern das Thema wirklich systematisch. Das von den Teilnehmern verfolgte Hauptziel von Enterprise 2.0 ist die Aktivierung des im Unternehmen vorhandenen Wissens und der kollektiven Intelligenz mit Hilfe von Social Media.

Nur 9 Prozent der Employer Branding Aktivitäten in Social Media erreichen die Zielgruppe

Prof.Dr. Thorsten Petry
Prof.Dr. Thorsten Petry

Die Studie „Nutzung von Social Media im Employer Branding und im Online-Recruiting“ bringt einige überraschende Ergebnisse: so kommen die Social Employer Branding Aktivitäten der Unternehmen bei nur 9 Prozent der Kandidaten an.

WIESBADEN/KÖLN. 98% der Kandidaten und 71% der Unternehmen sind in Social Media aktiv. Das ist ein Ergebnis der empirischen Studie „Nutzung von Social Media im Employer Branding und im Online-Recruiting“. Aus Unternehmensperspektive liegen die Erfolge in Bezug auf Steigerung der Bekanntheit (37%), Recruiting von Mitarbeitern (21%) und Aufbau einer Arbeitgebermarke (18%) noch weit hinter den Zielen. Diese Aussage stimmt mit der Kandidatenseite überein: So hat bei nur 9% der Kandidaten bisher überhaupt ein Unternehmen durch Social Employer Branding Aktivitäten an Arbeitgeberattraktivität gewonnen.

Auszeichnung für Talential: Innovatives Recruiting-Konzept von Talential wird beim BMWi-Gründerwettbewerb mit dem 2. Platz ausgezeichnet

Manuel Koelmann und Florian Schreckenbach
Manuel Koelmann und Florian Schreckenbach

KÖLN, 24.03.2009. Die Online-Recruiting-Plattform Talential.com wurde beim Gründerwettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Der Preis wurde auf der CeBIT 2009 verliehen. Unter 164 Gründern überzeugte das innovative Geschäftskonzept von Talential: Der klassische Recruiting-Prozess wird umgedreht. Auf Talential.com bewerben sich ausgewählte Top-Unternehmen bei hochqualifizierten Fach- und Führungskräften.

Talential.com: Chancengleichheit im Recruiting durch anonymisierte Lebensläufe

Fokus auf Fähigkeiten statt Name, Alter und Geschlecht

KÖLN, 09.12.2008. Auf die Fähigkeiten kommt es an – diesen Grundsatz verfolgt Talential, die neue exklusive Recruiting-Plattform für Fach- und Führungskräfte: Die Kandidatenprofile auf Talential.com werden Unternehmen ausschließlich ohne Namen, Geschlechtsbezeichnung und konkrete Altersangabe angezeigt. Damit setzt Talential seine Auffassung um, dass allein Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen der Kandidaten beim Recruiting-Prozess im Vordergrund stehen sollten. Gleichzeitig sorgt diese Maßnahme für eine größtmögliche Chancengleichheit aller Kandidaten.

Im Focus: Reverse-Recruiting mit Talential


Die Talential GmbH wurde im April 2008 von Manuel Koelman und Florian Schreckenbach gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Köln hat derzeit sechs feste Mitarbeiter. Ziel der beiden Geschäftsführer ist es, mit Talential den Recruiting-Prozess von Fach- und Führungskräften umzudrehen: Unternehmen sollen sich künftig bei ihren potenziellen Mitarbeitern bewerben. Der Name ist von den englischen Ausdrücken „talent“ und „potential“ abgeleitet. Der englisch klingende Name soll die mittelfristig geplante Expansion ins Ausland unterstützen. …