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Das Mantra der HR-Marketing-Kampagnen

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Stefan Scheller
Stefan Scheller

Heute ist für mich eigentlich ein ganz entspannter Blogger-Tag. Ich habe den 1. März, an dem sich laut Aussage von Firstbird das Recruiting grundlegend verändern sollte, verletzungsfrei überstanden und mich erfolgreich um den Hype des Mitarbeiterempfehlungsmarketings als „the best since sliced bread“ drücken können. Und zweitens habe ich bis jetzt der subtilen Aufforderung „Bloggen bis zur Selbstausbeutung“, die mir von einer Marketing-Agentur (Claim: „Welche Farbe hat Consulting?“) an’s Herz gelegt wurde, widerstanden.

Und so war ich ziemlich erleichtert, als ich die kritische Analyse des geschätzten Blogger-Kollegen Stefan Scheller (Persoblogger.de) las. Er ging dem Firstbird-Marketing-Mantra nicht auf den Leim und brachte seine ganz eigene Sicht der Dinge rüber. „Der Ausverkauf der Mitarbeiter-Empfehlungsprogramme beginnt“ – so titelt Scheller seine kritische Rezension (hier nachzulesen bei Persoblogger.de von Stefan Scheller).

Im Online Marketing arbeiten und am Unternehmenserfolg teilnehmen

Online Marketing gehört die Zukunft – Berufe im Online Marketing sind abwechslungsreich und zukunftsträchtig. Die besten Jobs der Branche gibt es hier im Überblick

Online Marketing steigt weiter an – Fachpersonal wird dringend gesucht

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Online Marketing ist für alle Unternehmen, die auch in Zukunft erfolgreich sein wollen, ein wichtiges Instrument, um neue Kunden an Land zu ziehen. Durch das Online Marketing erwirtschaften die Firmen einen Großteil ihres Umsatzes. Dafür investieren sie auch fast ein Drittel ihres Budgets. In Deutschland besteht die Werbung im Internet vor allem aus der Suchwortvermarktung, der Displaywerbung und dem E-Mail Marketing. Die Interaktion mit dem Kunden soll in Zukunft noch mit Blogs, Videobeiträgen und interaktiver Kommunikation ausgebaut werden.

Premiere des ersten Marketingmanagementkongresses am 19. und 20. November in Berlin

Christoph Bornschein
Christoph Bornschein

Die Quadriga Hochschule Berlin und das Medienhaus Helios Media veranstalten am 19. und 20. November 2015 in Berlin den ersten Marketingmanagementkongress exklusiv für Inhouse Marketingmanager aus Unternehmen und Organisationen. Über 70 internationale Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien geben Einblicke in Ihre Strategien, stellen Ihre Best Cases vor und diskutieren das Marketing der Zukunft. Unter anderem mit dabei: Google, Twitter, Pinterest, Sky, Lufthansa, Deutsche Bahn, Bosch, Miele, TU München, UdK Berlin, Huffington Post, Süddeutsche Zeitung und viele mehr.

Jedes zweite Unternehmen überprüft Bewerber in Sozialen Netzwerken

  • Dr. Bernhard Rohleder
    Dr. Bernhard Rohleder

    Fachliche Qualifikationen und Äußerungen stehen im Mittelpunkt

  • Jeder siebte Personaler hat nach dem Online-Check bereits Bewerber aussortiert

Wer sich auf eine Stelle bewirbt, muss damit rechnen, dass neben seinen Bewerbungsunterlagen auch seine Profile in Sozialen Netzwerken gründlich geprüft werden. In rund jedem zweiten Unternehmen (46 Prozent) werden die entsprechenden Seiten im Netz unter die Lupe genommen. Dabei werden Einträge in beruflichen Netzwerke wie Xing oder LinkedIn häufiger ausgewertet (39 Prozent) als die eher privat ausgerichteten wie Facebook oder Twitter (24 Prozent).

Twitter für Recruiting? Der Widerspenstigen Zähmung

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Briten-Barde Billy Shakespeare hat es auf den Punkt gebracht: Die schönen Dinge des Lebens verdient man sich nicht ohne Widerstand – und schöne Frauen sind gelegentlich widerspenstig und müssen demzufolge unterworfen werden.

 

Dabei geht es vordergründig nicht um eine der Variationen, die derzeit in „50 Shades of Grey“ für Furore sorgen, sondern eher um charakterliche Unterwerfung und Bevormundung.

Personalwechsel im Vertrieb: von Google zu Twitter

Thomas de Buhr
Thomas de Buhr

De Buhr soll Vertriebs-Team bei Twitter aufbauen

Thomas de Buhr (45) wird ab August neuer Managing Director bei Twitter und folgt in dieser Funktion auf Rowan Barnett, der künftig als Director Market Development & Media in Erscheinung treten soll.

De Buhr verantwortet unter anderem den Aufbau und die Leitung des Vertriebs-Bereichs. Das Team um den neuen Chef soll Kunden und Agenturen in Deutschland betreuen. Er kommt von Google, wo er zuletzt als Director Branding tätig war.

2 x Bronze für „RECOMY“ am Best of Swiss Web Award

Das Start-up räumt nebst UBS und Swisscom gleich zwei Awards ab.

Zürich. Die Social Recruiting Plattform RECOMY gewann an der Award-Night im Kongresshaus Zürich den Bronze-Award in der Kategorie «Technologie»und in der Kategorie «Usability».Das Start-up RECOMY revolutioniert den Online-Stellenmarkt und bezahltregistrierte Nutzer für das Teilen, sprich Veröffentlichen von Stelleninseraten aufderen sozialen Netzwerken.

Zenit überschritten? Social Media in Stellenanzeigen wieder rückläufig

Armin Betz
Armin Betz

Neue Analyse von personal total

München  – Obwohl Social Recruiting nach wie vor zu den Trendthemen der Mitarbeitergewinnung gehört, nimmt die Integration von sozialen Medien in Stellenanzeigen ab. Eine Untersuchung der personal total AG auf Basis von AnzeigenDaten.de zeigt nach einem deutlichen Anstieg im vergangenen Jahr eine rückläufige Entwicklung im ersten Halbjahr 2013.

Social Media: Banken bauen Berührungsängste ab

Hamburg – Die Skepsis der Kreditinstitute gegenüber Social Media nimmt in Deutschland und Österreich ab. So sahen im Jahr 2011 noch fast drei Viertel von ihnen die Datenschutzprobleme bei Web-2.0-Anwendungen als riskant für die eigene Bank an. Heute sind es nur noch 60 Prozent. Dies zeigt die Studie „Branchenkompass 2012 Kreditinstitute“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Nutzung von Social Media am Arbeitsplatz verursacht Produktivitätsverlust in astronomischen Höhen

Von Gerhard Kenk (Crosswater Job Guide)

Zach Romero

Selbst Felix Baumgartner hätte bei seinem Sprung aus dem Red Bull Strato Ballon Höhenangst bekommen, hätte er sich die astronomischen Produktivitätsverluste vor Augen geführt, die Social Media Nutzer am Arbeitsplatz verursachen. Aber glücklicherweise ist Baumgartner schwindelfrei und hat sich bei seinem Weltrekordsprung um alles Gedanken gemacht, nur nicht um Facebook, Twitter, G+ und Co. Die Erde hat Felix Baumgartner wieder und die Realität setzt einmal mehr die Zeichen des täglichen Lebens, das Surfen im Internet und die Nutzung der auch so viel gepriesenen Social Medien zu Hause, am iPhone oder am Arbeitsplatz.

Ohne Mitarbeiter, Büro und Hardware: Wie virtuelle Unternehmen sich managen lassen

Keynote-Speaker Dr. Nicola Millard auf der Zukunft Personal: Kommunikationsdiät statt Twitter und Social Media

Dr. Nicola Millard

Köln. Der 9-to-5-Job ist für die meisten Wissensarbeiter heute ein Relikt aus alten Zeiten. Sie sind zudem immer häufiger außerhalb des Büros für den Beruf tätig. Die Grenzen zwischen privater Zeit und Arbeitszeit verschwimmen für immer mehr Arbeitnehmer. Personalverantwortliche müssen deshalb neue Managementformen finden, fordert Dr. Nicola Millard. Die Zukunftsforscherin der British Telecom (BT) gibt zum Auftakt der Messe Zukunft Personal am Dienstag, 25. September, anhand ihrer Forschungen Ratschläge für die Personalarbeit im virtualisierten Unternehmen.

Käufliche Liebe digital: Facebook Fans im Dutzend billiger

In den Tiefen der Sozialen Netzwerke scheint sich ein neues digitales Gewerbe breit zu machen. Jetzt können Online-Marketeers auch dutzendweise Facebook Like Einträge kaufen.
Wie aus einer Massenmail des Rapid Social Marketing Dienstleisters Wowfblikes hervorgeht, brauchen sich die Marketing-Experten keine besondere Mühe machen, mit Wowfblikes geht es ganz leicht.
Und auch die Preise sind recht handlich kalkuliert, wie man es so gewohnt ist. Beispiel gefällig?

LinkedIn leads in Social Recruiting

The new social recruiting survey conducted by Jobvite in the USA indicates what many experts expected. When it comes to recruiting in social networks, LinkedIn is the top choice of US recruiters. Facebook ranks on second place while Twitter reached third place among to most popular social recruiting networks. This is one of the findings indicated in Jobvite’s most recent social recruiting survey conducted among 1.000 recruiters across the USA.

Rekrutierung mit 140 Zeichen: Hager Unternehmensberatung GmbH stellt Direktmandate in Twitter vor

Frankfurt. Die Hager Unternehmensberatung GmbH mit Sitz in Frankfurt setzt nun bei der Stellensuche für Direktmandate auch verstärkt auf den Einsatz von Social Media Kanälen und insbesondere Twitter.

Mit gerade einmal 140 Zeichen wird die Hager Unternehmensberatung künftig über ihre Suchmandate informieren. Dies wird eine Ergänzung zu der bisherigen Vorgehensweise in der Methodik des Rekrutierens sein, die die erfolgreiche Unternehmensberatung anwendet. Die klassische Rekrutierung bei der Suche für Direktmandate über persönliche Netzwerke kann mit dem Einsatz von Social Media Werkzeugen nicht ersetzt, aber erweitert  werden.

Die Hager Unternehmensberatung ist bereits in weiteren Diensten im Social Media Netzwerk aktiv, unter anderen in  LinkedIn,  XING, Facebook und mit einem eigenen Blog. Mit der Erweiterung der aktiven Kanäle und dem stärkeren Einsatz von Twitter will die Hager Unternehmensberatung noch schneller und direkter bei vakanten Direktmandaten reagieren und ihre Netzwerke vergrößern.

Drei von der Twitter-Stelle: Die Geschäftsführer der Hager Unternehmensberatung Ralf Hager, Martin Krill, Andreas Wartenberg (v.l.n.r.)

Deutsche Schüler suchen Ausbildungsplatz immer häufiger auf Facebook, Twitter & Co.

Kienbaum Communications-Studie: Auszubildenden-Marketing über Social Media

Iris Kürfgen

Gummersbach. Facebook ist aus dem Alltag deutscher Schüler nicht mehr wegzudenken. Auch bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz entdecken die Jugendlichen nun die sozialen Netzwerke: 82 Prozent aller Schüler befürworten es, dass Unternehmen mit eigenen Karriereseiten in sozialen Netzwerken vertreten sind. Zu diesem Ergebnis kommt die „Social-Media-Studie“ der Kommunikationsagentur Kienbaum Communications, die das Azubi-Marketing in privaten sozialen Netzwerken und die Erwartungen der Zielgruppe untersucht hat. Rund 1.200 Schüler unterschiedlicher Schultypen zwischen 14 und 20 Jahren wurden gefragt, ob und wie sie die sozialen Netzwerke zur Ausbildungsplatzsuche nutzen.