Upwork

Blick hinter die Kulissen: Die Entwicklung des HR-Portals Yawik

cross-solution.de, Carsten BleekDas Spektrum der HR-Portal-Software ist so breit gefächert wie die gespreizten Federn eines Pfaus. Schillernd, bunt und beeindruckend – vor allem für Unternehmen, die nach Lösungen für  viele komplexe Funktionen suchen. Mit YAWIK steht nun ein Softwarepaket zur Verfügung, das viele Schwerpunkte aufweist: ATS, Jobportal, Stellenanzeigen-Management sind nur die wichtigsten.

Neu bei YAWIK ist auch die Softwareentwicklungsmethodik. Oft werden Software-Pakete in den abgeschotteten Programmierstuben entwickelt, bei YAWIK ist einiges ganz anders: OpenSource, Remote Worker, Nutzung des Freelancer-Arbeitsmarktplattform Upwork und natürlich der breite Funktionsumfang.

Carsten Bleek, Geschäftsführer und Gründer der Frankfurter Cross-Solution GmbH, stellt sich den Fragen von Crosswater Job Guide und erlaubt einen Blick hinter die Kulissen.

Nach dem Studium an der TU Clausthal und FH Friedberg startete Carsten Bleek seine Karriere als System-Architekt bei Jobpilot AG, dem damaligen Platzhirsch unter den Jobbörsen in Deutschland (Lesen Sie hier wie sich Jobpilot und Stepstone ein Kopf-an-Kopf Rennen um die Marktführerschaft lieferten: Jobpilot wird auf Gegenwind getrimmt – Stepstone steht vor der Geröllhalde der Expansionsstrategie ). 2003 machte sich Carsten Bleek selbständig und gründete die Cross-Solution GmbH in Frankfurt.

 

Crosswater Newsletter 4.10.2019: Menschlichkeit kann man nicht digitalisieren

Der Crosswater Newsletter vom 4.10.2019 stellt einen Artikel von Volker Frey, HRM Consulting, in den Mittelpunkt: „Menschlichkeit kann man nicht digitaliseren“. Es geht darum, wie in den Medien mit Techno-Buzzwords umgegangen wird. Ausser den Klingelwörtern kommt kaum inhaltliche Substanz – eine Fehlanzeige.

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Digitale Arbeitsmarktplattform Upwork vor dem Börsengang – Disruption des Jobbörsen-Geschäftsmodells?

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide
Die Vorbereitungen sind in vollem Gang. Upwork, der Betreiber der digitalen Arbeitsmarktplattform für Freelancer, plant einen Börsengang und zielt darauf ab, über 100 Millionen US-Dollar zusätzliches Aktienkapitals zu beschaffen. Das geplante IPO (Initial Public Offereing) an der NASDAQ Börse in New York signalisiert, dass der digitale Arbeitsmarkt für Freelancer eine immer wichtigere Rolle angesichts des Fachkräftemangels  und dem verstärkten Trend zu Gig-Economy spielt. Doch es gibt auch Risiken und potentielle Auswirkungen auf das Jobbörsen-Geschäftsmodell.
 
Digitale Arbeitsmarktplattformen: Hat die Arbeitsbörse ausgedient?