Wiesbaden Business School

3. September 2014: Save the date! Thomas Sattelberger kommt zum 14. UNICUM Personalmarketing Netzwerktreffen

Thomas Sattelberger
Thomas Sattelberger

Bochum. Neue Impulse sammeln, Routinen überprüfen, sich austauschen und spannenden Referenten lauschen: Das können Personalmarketing-Experten am 3. September auf dem 14. UNICUM Personalmarketing Netzwerktreffen in der Düsseldorfer Zentrale der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP).

Begrenzte Wirkung: Nur bei 26% der Kandidaten gelingt Steigerung der Arbeitgeberattraktivität durch Social Media

Florian Schreckenbach
Florian Schreckenbach

In der dritten Auflage der 2010 gestarteten Social Media Personalmarketing Studie wurden Unternehmens- und Kandidatenseite abgeglichen. Dabei zeigt sich zwar eine Zunahme des Reifegrades seit 2010, aber auch in 2014 gelingt es nur bei 26% der Kandidaten überhaupt einem einzigen Unternehmen, sich durch Social Media Aktivitäten als Arbeitgeber attraktiver zu machen.

Vertrauen und Befähigen entscheidend für produktiven Umgang mit Social Media

Florian Schreckenbach
Florian Schreckenbach

Die aktuelle Studie „Auswirkung von Social Media auf die unternehmensinterne Produktivität 2013“ der Wiesbaden Business School und embrander stellt die Potenziale den Gefahren gegenüber. Die Erfahrung hat einen hohen Einfluss auf die Produktivitätseffekte. Der Fokus sollte auf der Befähigung der Mitarbeiter hin zu einer produktiven Nutzung von Social Media liegen. Nutzen Unternehmen unternehmensintern Social Media, steigt für 39% der Teilnehmer die Produktivität an. Bei den Unternehmen, die Social Media unternehmensintern nicht einsetzen, glauben an diesen positiven Effekt dagegen nur 8%.

„Enterprise 2.0“: Erfolg entscheidet sich auf kultureller Ebene

Manuel Koelmann und Florian Schreckenbach

Eine aktuelle Studie zeigt, dass bei Enterprise 2.0- Vorhaben die kulturellen Aspekte und das Vorleben einer „offenen“ Unternehmenskultur durch die Unternehmensführung erfolgsentscheidend sind.

WIESBADEN/KÖLN. Die Mehrheit der befragten Unternehmen (62%) befasst sich zwar bereits mit Enterprise 2.0, aber nur ein knappes Drittel kann den Begriff erklären (31%) und lediglich 17% steuern das Thema wirklich systematisch. Das von den Teilnehmern verfolgte Hauptziel von Enterprise 2.0 ist die Aktivierung des im Unternehmen vorhandenen Wissens und der kollektiven Intelligenz mit Hilfe von Social Media.