Wolfgang Weber

Studie unter Fachkräften zeigt: Digitalisierungsdefizite in Unternehmen sind selbst verschuldet

Die Coronakrise hat mit einem Schlag Digitalisierungsdefizite öffentlich gemacht: überlastete Netze, Schulen ohne Homeschooling-Konzepte sowie Unternehmen und Behörden, die auf virtuelle Prozesse nicht vorbereitet waren. meinestadt.de hat erstmals Fachkräfte mit Berufsausbildung zur Digitalisierung der Arbeitswelt befragt.

Denn obwohl 4 von 5 Erwerbstätigen in Deutschland keinen Hochschulabschluss besitzen, wurde das Thema Digitalisierung und die damit verbundenen Ansätze zu New Work bisher fast ausschließlich aus Sicht der akademischen Minderheit betrachtet. Es zeigt sich: Die Digitalisierungsdefizite deutscher Unternehmen und Behörden sind größtenteils selbst verschuldet. Knapp 60 % der Arbeitgeber bieten
keine Weiterbildungsmaßnahmen zu Digital-Kompetenzen an. Für die Studie hat das Marktforschungsinstitut respondi 2.020 Fachkräfte mit Berufsausbildung im Alter von 18 bis 64 Jahren befragt.

Neues Job-Matching #gemeinsamstark von meinestadt.de übernimmt die Jobsuche anhand von 5 Fragen

Vereinfachte Jobsuche in der Corona-Krise 

Rund 725.000 Betriebe haben inzwischen Kurzarbeit angemeldet, Verträge befristeter Mitarbeiter werden nicht verlängert, Beschäftigungen enden nach der Probezeit. Die Zahl der Jobsuchenden wird in 2020 überdurchschnittlich ansteigen und gleichzeitig werden Stellen abgebaut. Doch einige Branchen profitieren von der Krise und suchen händeringend neue Mitarbeiter. Da setzt das neue Job-Matching #gemeinsamstark von meinestadt.de an. Das Angebot soll Arbeitssuchenden anhand von fünf Fragen möglichst schnell und unkompliziert zum neuen Job verhelfen.

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Recruiting von Fachkräften: mit Führung punkten 

Für Fachkräfte spielen ihre künftigen Vorgesetzten die Hauptrolle im Bewerbungsprozess. 78,1 Prozent ist es wichtig, dass Chefs im Bewerbungsgespräch über die Erwartungen an ihre Mitarbeiter und ihren Führungsstil sprechen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von meinestadt.de. Dabei können Chefs jedoch auch zum Recruiting-Risiko werden: Über ein Viertel der Befragten hat schon einmal einen Job abgelehnt, weil ihnen der Vorgesetzte im Vorstellungsgespräch unsympathisch erschien. Für die Studie hat das Marktforschungsinstitut respondi 2.085 Fachkräfte mit Berufsausbildung befragt.

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„Ein Chef wie ich selbst – und auch als Führungskraft top“

Führungserwartungen von Fachkräften und Führungsrealität

Eine aktuelle Studie von meinestadt.de offenbart eine große Lücke zwischen den Ansprüchen von Fachkräften an Führung und der aktuellen Führungswirklichkeit. Zu wenig Fachkräfte erleben einen Vorgesetzten, der offen für Kritik und wertschätzend ist. Knapp drei Viertel der Befragten wünschen sich einen Chef, der genau wie sie eine duale Ausbildung absolviert hat. Gleichzeitig soll er aber umfassend mitarbeiterorientiert führen können. Das Marktforschungsinstitut respondi hat für die Studie 2.085 Fachkräfte mit Berufsausbildung im Alter von 25 bis 65 Jahren befragt.

Fachkraft soll Fachkraft führen: Fachliche Kompetenz ist wichtigste Führungseigenschaft

„Wie wichtig sind Ihnen allgemein folgende Eigenschaften bei einem Vorgesetzten?“ Von insgesamt 14 Eigenschaften ist den befragten Fachkräften „fachliche Kompetenz“ des Chefs mit 87,2 % am wichtigsten. „Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter und seiner Arbeit“ (86,1 %) sowie „Vertrauen und Rückhalt“ (84,4 %) folgen auf Platz zwei und drei. Drei Viertel wünschen sich einen Chef wie sie selbst, mit dualer Ausbildung. Weniger wichtig ist Fachkräften dagegen zum Beispiel, dass Vorgesetzte allgemein eine „Vorbildfunktion“ einnehmen (31,8 %) und dass man mit ihnen „auch privat mal etwas unternimmt“ (14,8 %).

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„Jeder hatte Angst vor ihm“: Führungserlebnisse von Fachkräften

Während in Akademiker-Deutschland lebhaft über „New Work“ und „partizipative Führung“ diskutiert wird, müssen sich viele Fachkräfte mit Berufsausbildung mit cholerischen, zynischen oder anderweitig zur Führung ungeeigneten Vorgesetzten auseinandersetzen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Umfrage von meinestadt.de, führender Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung. Das Marktforschungsinstitut respondi hatte dazu insgesamt 2.085 Fachkräfte mit Berufsausbildung im Alter von 25 bis 65 Jahren online befragt. Der Studie zufolge haben 30,2 % der Fachkräfte schon einmal den Job wegen eines Vorgesetzten gekündigt.

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Deutschlands bestbewertete Job-App scannt jetzt Bewerbungsunterlagen 

meinestadt.de kann als einzige Job-App vollständigen Bewerbungsprozess über Smartphone abbilden

 

Die Job-App von meinestadt.de, dem führenden Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung, zeigt sich ab sofort in überarbeiteter Version. Über vereinfachte Filter-Funktionen findet der Nutzer zukünftig noch schneller zu passenden Stellenanzeigen und kann die gesamte Bewerbung über das Smartphone abwickeln. Mit der integrierten Scan-Funktion für Bewerbungsunterlagen ist die Job-App von meinestadt.de die einzige, die den ganzheitlichen Bewerbungsprozess mobil abbilden kann.

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Erst die Heimat, dann der Job

Studie unter Fachkräften zeigt Zusammenhang zwischen Heimat-Empfinden, Arbeitswelt und Jobsuche

Heimat, Arbeiten und Jobsuche gehören für Fachkräfte mit Berufsausbildung untrennbar zusammen. 87,9 Prozent der Befragten ist es „wichtig“ oder „sehr wichtig“, dass ihr Arbeitsplatz in der Nähe ihres Wohnortes liegt. Die gewohnte Umgebung für einen Job zu verlassen, schließt die Mehrheit kategorisch aus. Das zeigt eine aktuelle Studie des Stellenmarktes meinestadt.de, für die das Marktforschungsinstitut respondi insgesamt 2.000 Teilnehmer im Alter von 25 bis 65 Jahren befragt hat.

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Vier von fünf Personalern kopieren Stellenanzeigen

Unternehmen rekrutieren zu selten mit einem zielgruppenspezifischen Ansatz

Schauen sich Bewerber aktuelle Stellenausschreibungen genauer an, stoßen sie immer wieder auf ähnliche Argumente und Textpassagen. Und das unabhängig vom jeweiligen Funktionsprofil, nach dem Arbeitgeber suchen. Eine Umfrage des Stellenmarkts meinestadt.de unter 116 Personalern zeigt: Der Eindruck kommt nicht von ungefähr. Personaler gehen beim Formulieren von Stellenanzeigen meist generisch vor und achten wenig auf die spezifischen Bedürfnisse der besonderen Zielgruppen. Darunter leidet die Qualität der Rückläufe an Bewerbungen.

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Umfrage: Fachkräfte mit Berufsausbildung kennen den Wert ihrer Arbeitskraft

Selbstbewusst bei der Jobsuche 

Wolfgang Weber

Nicht-akademische Fachkräfte sind gefragt wie nie. Der “War for Talents” findet nicht mehr nur um Ingenieure, ITler oder Online-Marketingspezialisten statt. Pflegepersonal wird bundesweit händeringend gesucht, aber auch LKW-Fahrer, Handwerker und andere nicht-akademische Berufsgruppen. Fachkräfte reagieren auf den Trend mit mehr Selbstbewusstsein. Das zeigt eine aktuelle Befragung des Stellenmarkts meinestadt.de zur Wahrnehmung der Bewerbungssituation unter 2.470 Fachkräften mit Berufsausbildung.

Ein Studium macht nicht unbedingt glücklicher

Vergleichsstudie zeigt Blick von Nicht-Akademikern und Akademikern auf Arbeit und Beruf

Wolfgang Weber

Immer mehr Menschen entscheiden sich nach der Schule für ein Studium. Die Unis werden voller, Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt – Fachkräfteengpässe sind die Folge. Doch zahlt sich ein Studium wirklich in mehr Lebensglück aus? Eine aktuelle Studie des Stellenmarkts meinestadt.de vergleicht die Sichtweisen von Akademikern und Nicht-Akademikern: Wer fühlt sich besser auf den Job vorbereitet, wer ist mit der eigenen Arbeit glücklicher? Wer bereut seinen Berufsweg? Und welche Faktoren beeinflussen die Wahl von Ausbildung und Studium? Das Marktforschungsinstitut respondi hat dazu insgesamt 2.068 Studienteilnehmer aus beiden Gruppen befragt.