Wolfgang Weber

Umfrage: Fachkräfte mit Berufsausbildung kennen den Wert ihrer Arbeitskraft

Selbstbewusst bei der Jobsuche 

Wolfgang Weber

Nicht-akademische Fachkräfte sind gefragt wie nie. Der “War for Talents” findet nicht mehr nur um Ingenieure, ITler oder Online-Marketingspezialisten statt. Pflegepersonal wird bundesweit händeringend gesucht, aber auch LKW-Fahrer, Handwerker und andere nicht-akademische Berufsgruppen. Fachkräfte reagieren auf den Trend mit mehr Selbstbewusstsein. Das zeigt eine aktuelle Befragung des Stellenmarkts meinestadt.de zur Wahrnehmung der Bewerbungssituation unter 2.470 Fachkräften mit Berufsausbildung.

Ein Studium macht nicht unbedingt glücklicher

Vergleichsstudie zeigt Blick von Nicht-Akademikern und Akademikern auf Arbeit und Beruf

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Immer mehr Menschen entscheiden sich nach der Schule für ein Studium. Die Unis werden voller, Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt – Fachkräfteengpässe sind die Folge. Doch zahlt sich ein Studium wirklich in mehr Lebensglück aus? Eine aktuelle Studie des Stellenmarkts meinestadt.de vergleicht die Sichtweisen von Akademikern und Nicht-Akademikern: Wer fühlt sich besser auf den Job vorbereitet, wer ist mit der eigenen Arbeit glücklicher? Wer bereut seinen Berufsweg? Und welche Faktoren beeinflussen die Wahl von Ausbildung und Studium? Das Marktforschungsinstitut respondi hat dazu insgesamt 2.068 Studienteilnehmer aus beiden Gruppen befragt.

Zukünftige Arbeitskollegen schon bei der Jobsuche kennenlernen

Video-Stellenanzeigen von meinestadt.de machen Unternehmen erlebbarer

 

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Fachkräfteengpässe sind in immer mehr Unternehmen zu spüren. Arbeitgeber müssen kreativ werden und neue Wege gehen, um passende Kandidaten für sich zu gewinnen. Eine Option: Die Produktion von Video-Stellenanzeigen, die potenziellen Bewerbern einen authentischen Einblick in das jeweilige Unternehmen geben. Unterstützt vom Partner jobsaround.tv bietet der Stellenmarkt meinestadt.de ab sofort die Möglichkeit zur Produktion und Einbindung von Video-Stellenanzeigen.

 

6 Tipps für eine Bewerbung mit dem Smartphone

Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Shoppen, Flugbuchung und Pizzabestellung erledigen wir quasi automatisch mit dem Handy. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen auch mit dem Smartphone bewerben möchten. 73 Prozent geben in der aktuellen Mobile Recruiting Studie an, dass sie sich gerne mobil bewerben würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Bei der Bewerbung über das Smartphone ist jedoch einiges zu beachten.

 

Mehr Freizeit ist nicht zu toppen

Die Mehrheit der Fachkräfte würde sich bei der Alternative „mehr Geld“ oder „mehr Freizeit“ für ein Mehr an freier Zeit entscheiden

 

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Was motiviert Mitarbeiter stärker: Geld oder die Aussicht auf mehr Freizeit? Arbeitgeber sollten sich diese Frage stellen, wollen sie im Wettbewerb um die besten Köpfe und Hände den Nerv ihrer Zielgruppen treffen. Eine Online-Umfrage vom Stellenmarkt meinestadt.de unter 9.252 Fachkräften zeigt: Die Mehrheit zieht den Freizeitausgleich einer höheren Vergütung vor. Einige Unternehmen haben sich schon auf den Weg gemacht: Der Trend geht in Richtung verkürzte und flexiblere Arbeitszeitmodelle.

Schneller zum neuen Job: meinestadt.de bietet Nutzern ab sofort intelligente Vorschlagsfunktion bei der Jobsuche

Wolfgang Weber

Die Jobsuche findet heutzutage größtenteils mobil statt. 76,1 Prozent der Fachkräfte mit Berufsausbildung suchen per Smartphone nach passenden Stellenanzeigen. Mobile macht aber auch ungeduldig: Potenzielle Bewerber wollen zügig geeignete Inserate finden. Die neue intelligente Vorschlagsfunktion bei meinestadt.de, dem führenden Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung, optimiert die Sucheingabe für den Bewerber. Die Suche wird dadurch wesentlich schneller und effektiver.

Recruiting 2018: Drei Tipps für die Gewinnung von Fachkräften im neuen Jahr

Wolfgang Weber, meinestadt.de

Das alte Jahr bot so viele offene Stellen wie nie zuvor. Für weit über die Hälfte der Ausschreibungen wurden Fachkräfte mit Berufsausbildung gesucht – Tendenz steigend. Längst führen Lokomotivführer, LKW-Fahrer und Altenpfleger das Negativ-Ranking der Profile mit den längsten Vakanzdauern in Deutschland an. Im Wettbewerb um diese Talente sind eine zeitgemäße, effiziente und passgenaue Adressierung unerlässlich. Wichtigstes Schlagwort für 2018 ist die Kommunikation. Die folgenden Tipps helfen Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Fachkräften.