WAK Abendstudium: „Communications Management“ geht an den Start

Neuartiger Studiengang für Nachwuchskräfte in der Kommunikationsbranche
Die Auswirkung der Globalisierung der Märkte verlangt nach neuen Studieninhalten und Unterrichtsstrukturen. Als Konsequenz hat die WAK – Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. das zweijährige Abendstudium „Communications Management“ ins Leben gerufen. Mit dem neuen Studiengang wendet sich die WAK ganz gezielt an ambitionierte Nachwuchskräfte, die eine Karriere in der Kommunikationsbranche anstreben. Start des ersten Studienganges ist der 2. März 2009.

Wirtschaftsakademie: Konjunkturpakete werden kaum Arbeitsplätze retten

BWA-Chef Harald Müller: „Die für Deutschland gedachten Infrastruktur-Milliarden werden sich als Aufbauhilfe Osteuropa erweisen“
Bonn, 13. Januar 2009 – Die von der Bundesregierung beschlossenen Konjunkturpakete I und II werden keine Arbeitsplätze in nennenswertem Umfang erhalten, befürchtet die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) in einer aktuellen Analyse zur Konjunkturentwicklung in Deutschland. Solange die Kreditvergabe der Banken untereinander durch gegenseitiges Misstrauen behindert werde, sei die Kreditversorgung der Realwirtschaft weiterhin akut gefährdet. Wie weit sich dieses Misstrauen auflöse, sei frühestens absehbar, wenn die Banken ihre Zahlen für das erste Quartal vorlegten. Hinzu komme, dass sich die Regierungsparteien im Wesentlichen auf Infrastrukturmaßnahmen zur Stützung der Konjunktur geeinigt hätten.

Kienbaum-Studie zur Vergütung von kaufmännischen Funktionen: 4,2 Prozent mehr für Mitarbeiter in kaufmännischen Positionen

Gummersbach, 9. Dezember 2008 Die Gehälter von Mitarbeitern in kaufmännischen Funktionen sind im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 4,2 Prozent gestiegen. Führungskräfte haben mit 4,6 Prozent größere Gehaltssteigerungen erzielt als Fachkräfte mit 3,9 Prozent. Für 2009 planen die Unternehmen angesichts der drohenden Rezession eine geringere Anhebung der Vergütung: Um durchschnittlich 2,3 Prozent sollen die Gehälter erhöht werden. Das ergab die Vergütungsstudie „Führungs- und Fachkräfte in kaufmännischen Funktionen 2008″, erstmals erstellt von der Managementberatung Kienbaum. Dazu wurden die Daten von 5.898 Positionen aus 691 Unternehmen erhoben.

Nachhaltiges Recruitment ist gefragt

Sascha Theisen, StepStone
Sascha Theisen, StepStone

Von Sascha Theisen, StepStone

Im Herbst des vergangenen Jahres sah Arbeitsminister Olaf Scholz schlaflose Nächte auf sich zukommen. So sprach er – damals noch vor der Eskalation der weltweiten Finanzkrise – von dem Horrorszenario, in einiger Zeit sowohl ansteigende Arbeitslosenzahlen als auch den nach wie vor drängenden Fachkräftemangel beklagen zu müssen. Die Realität scheint Herrn Scholz nun einzuholen.

Im Dezember 2009 stiegen die Arbeitslosenzahlen in Deutschland erstmals wieder. Mehr noch: Die Nürnberger Arbeitsmarktexperten gehen von einer weiter steigenden Quote aus. Gleichzeitig werden zahlreiche Branchenverbände nicht müde, den Mangel an Fach- und Führungskräften im Land anzumahnen. Letztes Beispiel: Gemäß einer Studie des VDE (Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik) glauben mehr als 50 Prozent der Mitgliederunternehmen ihren Bedarf an Elektroingenieuren in 2009 bei Weitem nicht decken zu können. Verstärkt wird diese Einschätzung durch die Tatsache, dass zahlreiche Ingenieure das Rentenalter erreichen und im Gegenzug zu wenige Absolventen von den Universitäten nachkommen.

In Deutschland zählen fünf Prozent der Vollzeit-Erwerbstätigen zu den „Working Poor“

Thomas Rhein, IAB
Thomas Rhein, IAB

In den Jahren 1999 bis 2005 verdoppelte sich der Anteil der Armutsgefährdeten unter den Vollzeit-Erwerbstätigen von drei auf sechs Prozent. Das zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Im Jahr 2006 sank die Quote zwar wieder um einen Prozentpunkt auf fünf Prozent. Durch die Folgen der Finanzkrise sei dieser Rückgang aber wieder gefährdet, befürchten die Nürnberger Arbeitsmarktforscher.

Weltweiter Start der Hewitt-Studie Top Companies for Leaders 2009

Wiesbaden, 12. Januar 2009 – Hewitt Associates startet heute zum vierten Mal die Suche nach den weltweit attraktivsten Arbeitgebern für Führungskräfte, den Top Companies for Leaders. Alle interessierten Unternehmen in Europa, Amerika und Asien können an dieser globalen und umfassendsten Führungskräftestudie teilnehmen, bei der Führungskultur, -strategien und -prozesse im Bereich der Führungskräfteentwicklung analysiert und bewertet werden. Gibt es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Führungskräftekultur und dem Geschäftserfolg eines Unternehmens? Wie können Unternehmen in globalen und komplexen Märkten mit viel Erfolg gute Führungskräfte auswählen und ausbilden? Können sich Unternehmen durch die Entwicklung von Führungskräften auszeichnen und somit einen Wettbewerbsvorteil sichern? Wie können Unternehmen ihre Arbeitgebermarke im Bereich Führungskräfte stärken? Die Studie Top Companies for Leaders wird auch in diesem Jahr sowohl umfangreiche Antworten auf diese und weitere Fragen liefern als auch die Unternehmen auszeichnen, die im Bereich Führungskräfte neue Standards setzen. Die globalen und nationalen Rankings erscheinen im November.

www.karriere.at: Schnellst wachsender Anbieter im Bereich Online-Stellenmärkte

MSN-Kooperation steigert Reichweite um Vielfaches
‚Um die Reichweite der Stellenanzeigen unserer Kunden um ein vielfaches zu steigern, erweitern wir laufend unser Partnernetzwerk‘, so das karriere.at-Geschäftsführer Trio Mag. Jürgen Smid, MMag. Klaus Hofbauer und Mag. Oliver Sonnleithner. Mit der jüngsten Kooperation im Jänner 2009 – die Integration des karriere.at Jobmoduls auf msn.at sowie im gesamten MSN-Netzwerk – konnte ein weiterer starker Partner gewonnen werden. Jürgen Smid: ‚MSN zählt mit monatlich einer Million Unique Clients zu den reichweitenstärksten Portalen Österreichs. Für unsere Kunden bedeutet dies: Eine Million zusätzliche potenzielle Bewerber.‘

HR-Simulation & Modelling Day: Workshop Strategische Personalplanung – Dynamische Simulation der Entwicklung des Mitarbeiterbestandes

Grundlage für das Minimieren von Kapazitäts- und Kompetenzrisiken und die Entwicklung zielgerichteter HR-Strategien in der aktuellen Wirtschaftskrise

HR Erfolgsfaktor: Total Workforce Management

Die strategische Personalplanung steht inzwischen auf der Agenda innovativer Personalabteilungen. Als besonders wertvoll erweist sich dieses Instrument in der aktuellen Situation. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage werden Investitionen in den HR-Bereich wie die Personalsuche und Personalbindung aufgeschoben und zunehmend durch die Forderungen nach Personalanpassung ersetzt. Was sind die Gefahren?

Kienbaum-Vergütungsstudie „Geschäftsführer 2008 – Gehälter steigen langsamer“

Gummersbach, 21. Oktober 2008 Deutsche Geschäftsführer haben in diesem Jahr geringere Gehaltssteigerungen erzielt als 2007. Um durchschnittlich vier Prozent stiegen die Grundgehälter im Vergleich zum Vorjahr. 2007 betrug die Steigerungsrate noch 4,9 Prozent. Derzeit verdient ein Geschäftsführer in Deutschland durchschnittlich 280.000 Euro im Jahr. Bei Gesellschafter-Geschäftsführern sind es 271.000 Euro, bei Angestellten-Geschäftsführern 283.000 Euro. Das sind Ergebnisse der Vergütungsstudie „Geschäftsführer 2008“, durchgeführt von der Managementberatung Kienbaum. Gleichzeitig stieg der Anteil der variablen Vergütung am Gesamtgehalt auf durchschnittlich 35 Prozent. So konnten viele Geschäftsführer ihre Gesamtbezüge zusätzlich erhöhen. „Die gute Konjunktur der vergangenen zwölf Monate hat vielen Unternehmen hohe Gewinne beschert und damit den Geschäftsführern einen Gehaltsbonus. Immer mehr Unternehmen setzen auf variable Gehaltskomponenten, weil diese die Vergütung der Manager an die Geschäftsentwicklung koppeln“, sagt Kienbaum-Vergütungsexperte Christian Näser. Die Managementberatung hat für ihre Studie die Daten von 858 Geschäftsführern aus 495 Unternehmen erhoben.

Kienbaum: Fachkräftemangel in Tschechien wird zum Standortnachteil

Maria Smid
Maria Smid

Gummersbach, 3. Dezember 2008 Für Unternehmen einiger Branchen in Tschechien ist es mittlerweile fast unmöglich, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Folglich zeigt sich bei der Entwicklung der Gehälter in diesem Jahr ein stabiler Trend nach oben. Wirtschaftsdaten der Handelskammer zufolge betrug das Bruttojahresgehalt im Jahr 2007 durchschnittlich 10.140 Euro und stieg im zweiten Quartal 2008 auf 11.076 Euro. Somit lag der nominale Zuwachs bei acht Prozent. Signifikante Unterschiede zeigen sich im Vergleich zwischen öffentlichem und privatem Sektor: Während im privaten Sektor der reale Zuwachs 2,3 Prozent beträgt, sinkt die Vergütung im öffentlichen Sektor um 3,6 Prozent. An der Spitze der durchschnittlichen Bruttojahresgehälter liegt wie im Vorjahr die Finanz- und Versicherungsbranche mit rund 21.360 Euro. Im Gegensatz dazu ist das durchschnittliche Bruttojahresgehalt im Hotel- und Gaststättengewerbe rund ein Drittel niedriger.