42,9 Prozent der Umfrageteilnehmer surfen während der Arbeitszeit im Netz

karriere.at-Umfrage: Internet am Arbeitsplatz nicht mehr wegzudenken

Linz/Wien, 24.02.2009 – Dass das Internet am Arbeitsplatz nicht mehr wegzudenken ist, zeigt das Ergebnis der aktuellen Umfrage des österreichischen Karriereportals www.karriere.at: Demnach surfen 42,9 Prozent der Umfrageteilnehmer während der regulären Arbeitszeit im World Wide Web. …

50 Prozent weniger offene Stellen im vierten Quartal in den Bereichen Metall, Elektro, Maschinen und Fahrzeuge

In den Bereichen Metall, Elektro, Maschinen- und Fahrzeugbau gab es im vierten Quartal 2008 fast 50 Prozent weniger offene Stellen als ein Jahr zuvor, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). In der Gesamtbetrachtung sei der Rückgang der offenen Stellen gegenüber dem vierten Quartal 2007 um 130.000 auf knapp 1,1 Millionen aber noch vergleichsweise moderat verlaufen, so die Nürnberger Arbeitsmarktforscher.

Startup schafft Symbiose von Stellenmarkt und Social Network

Sean Blagsvedt, CEO-Gründer Babajob.com
Sean Blagsvedt, CEO-Gründer Babajob.com

Auf dem Höhepunkt des Web 2.0 Hype gab es eigentlich zum Thema e-Recruiting nur eine Frage: Wann lösen Social Networks die Online-Jobbörsen ab? Schliesslich vermeldeten die sozialen Netzwerke wie Facebook, StudiVZ, LinkedIn oder XING immer neue, steigende Mitgliederzahlen, die Break-Even-Schwelle sollte vor allem über Bezahl-Services wie z.B. die kostenpflichtige Publikation von Stellenanzeigen erreicht werden. Auf solchen Überlegungen zur Monetarisierung der Besucherreichweite basierten dann Börsengänge (XING) oder Übernahmen (Facebook ), und auch die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck fand sich nicht zu stolz, um Millionenbeträge in Visionen wie StudiVZ zu investieren. Doch die Realität brachte auch eine gewisse Ernüchterung.
So hat das soziale Business-Net XING zwar viele Nutzer gewonnen und unter den Headhuntern Deutschlands ist XING als Fundgruppe von Geschäftskontakten zu einem der wichtigsten Werkzeuge der Recherche für Direktansprachen geworden. Doch eine erfolgreiche Integration des Social Network Konzepts mit einem leistungsfähigen Online-Stellenmarkt lässt noch auf sich warten.

Monster bietet Unternehmen mehr Reichweite für die Stellenangebote: · Mit dem Career Ad Network (CAN) können Arbeitgeber qualifizierte Kandidaten über Monster hinaus erreichen

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn, 23. Februar 2009 – Monster, das weltweite Online-Karriereportal, bietet Unternehmen in Deutschland ab sofort einen neuen Service, der die Reichweite ihrer Online-Stellenanzeigen deutlich vergrößert: das so genannte Career Ad Network (CAN).

Mit CAN können Unternehmen vor allem passive Kandidaten über die Monster-Webseite hinaus mit Bannern ansprechen. Dabei bilden reichweitenstarke, attraktive und vielfältige Webseiten, die unter anderem auch bei der AGOF gelistet sind, die Basis der Veröffentlichung.

„Das Career Ad Network bietet unseren deutschen Kunden einen großen Mehrwert“, erklärt Marco Bertoli, Geschäftsführer von Monster Central Europe. „Denn über eine Online-Stellenanzeige auf monster.de hinaus können Arbeitgeber nun die Reichweite stark erweitern und ohne zusätzlichen Aufwand eine weit größere Anzahl an potentiellen Kandidaten ansprechen. Und dies bedeutet: Die Suche nach qualifizierten Fachkräften wird noch schneller und effizienter.“ …

BA mit großem Auftritt: Das IT-Systemhaus stellt sich auf der CeBIT vor

Nürnberg/Hannover, 19.Februar 2009 – Vom 3. bis 8. März trifft sich die
IT-Branche wieder in Hannover: Die CeBIT als das größte und wichtigste Event
im Bereich der Informationstechnologie ruft – und die Branche pilgert nach
Niedersachsen. Auch das IT-Systemhaus als Gestalter und Betreiber einer der
größten IT-Landschaften in Deutschland stellt sich hier (Halle 6, Stand C46)
vor.

Was weiß das Internet über meinen Finanzberater?

Steffen Rühl, Yasni Personensuchmaschine
Steffen Rühl, Yasni Personensuchmaschine

Nachdem viele Deutsche ihr Geld verloren haben, hat die Überprüfung der Vermittler Konjunktur

Frankfurt am Main, 17. Februar 2009 – Die Deutschen überprüfen verstärkt den Leumund ihrer Finanzberater im Internet. Dies meldet die Personen-Suchmaschine yasni. Unter www.yasni.de erhält man bei Eingabe eines bestimmten Namens alle im Internet öffentlich zugänglichen Informationen zur entsprechenden Person.

Auf diese Weise erfährt man beispielsweise von aufschlussreichen Foren-Kommentaren, Nebengeschäften oder gar verbüßten Haftstrafen des eigenen Finanzberaters. Angesichts des unseriösen Geschäftsgebarens einiger Beteiligter auf den Kapitalmärkten scheinen sich viele Deutsche für die Aktivitäten von Versicherungsmaklern oder Vermögensverwaltern zu interessieren. Dies ist jedenfalls das Fazit der yasni-Macher.

Neuzugang: TMP Communications & Services erweitert Geschäftsfeld

Heiner Terstiege, TMP
Heiner Terstiege, TMP

Heiner Terstiege, 32, ergänzt ab sofort das Team des Beratungsunternehmens TMP und wird außer für die Bereiche Text und Konzeption auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein. Bis zu seinem Wechsel war Terstiege als leitender Redakteur und Berater in der Wiesbadener PR-Agentur Stern tätig. Seinen Werdegang startete der Germanist als Volontär in der Kommunikation des Radiosenders SWR3.

Patric Cloos, Geschäftsführer bei TMP, freut sich über den Neuzugang: „Mit Heiner Terstiege haben wir nicht nur eine hervorragende Ergänzung für unser Kreativteam gefunden, sondern tragen auch dem steigenden Beratungsbedarf unserer Kunden in der personalbezogenen Öffentlichkeitsarbeit Rechnung.“

2008 wurde in Deutschland soviel gearbeitet wie nie zuvor

Das Arbeitsvolumen in Deutschland hat im Jahr 2008 einen Rekordstand erreicht, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Insgesamt wurden 57,75 Milliarden Arbeitsstunden geleistet, 1,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Sog des konjunkturellen Abschwungs wurden die Zuwächse immer kleiner, und im vierten Quartal war ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Die Beschäftigungslage war noch stabil, aber die Arbeitnehmer haben im vierten Quartal 2008 pro Kopf 1,1 Prozent weniger Stunden geleistet als im Vorjahr. Es wurden insbesondere bezahlte Überstunden und Guthaben auf Arbeitszeitkonten abgebaut sowie Kurzarbeit eingeführt.  …

Geld sparen mit meinestadt.de und blauarbeit.de

Köln. Das Städteportal meinestadt.de kooperiert ab sofort mit
blauarbeit.de. Das Internet-Auktionshaus blauarbeit.de vermittelt kostenlos
Dienstleistungskräfte etwa aus den Bereichen Handwerk, Haus, Garten,
Transport, Tiere und Pflege. Die Handwerker- und Dienstleistungsangebote
werden auf meinestadt.de lokal zugeordnet und in jeder der 12.241 deutschen
Städte angezeigt. „Durch diese Kooperation bieten wir unseren Nutzern eine
gute Möglichkeit, um Geld zu sparen. Zudem festigen wir den Status von
meinestadt.de als lokales Suchportal Nummer 1 im Internet“, erklärt Dirk
Habermann, Leiter Cooperations & eCommmerce des meinestadt.de-Vermarkters
allesklar media.  …