tolingo.de startet Jura-Übersetzungsdienst

Hamburg, 26. Februar 2009 – Einen neuen Online-Übersetzungsdienst speziell für juristische Dokumente hat das Übersetzernetzwerk tolingo (www.tolingo.de) gestartet. Über die Webseite www.tolingo.de können Kanzleien, Rechtsabteilungen, Staatsanwaltschaften und sonstige mit Jurisprudenz befasste Personen auf das laut Angaben weltweit umfassendste Internet-Netzwerk von Fachübersetzern für Jura zugreifen. Angebote, Gerichtsunterlagen, Verträge und alle weiteren juristischen Dokumente werden durch zertifizierte Fachübersetzer bearbeitet, die über eine juristische Ausbildung verfügen. Dabei sucht tolingo im Netzwerk für jedes Dokument denjenigen Übersetzer aus, der sich in der jeweiligen juristischen Fachrichtung langjährig auskennt, von Arbeits-, Bau-, Ehe- und Erbrecht über Eigentums- und Wirtschaftsrecht bis hin zu Urheber-, Verkehrs- und Völkerrecht sowie Privat-, Straf- und öffentlichem Recht. Für das Vertragswesen hat tolingo eine eigene Spezialistenabteilung eingerichtet.

Fünf Tipps für Kündigungsopfer mit Job: Nicht nur entlassene Mitarbeiter leiden unter dem Arbeitsplatzabbau

München, 26. März 2009. Angestellte, die trotz einer Entlassungswelle im Unternehmen ihren Job behalten haben, können sich glücklich schätzen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn unter den Ausstellungen leiden nicht nur die betroffenen Mitarbeiter, sondern auch ihre Kollegen, die ihren Arbeitsplatz (vorerst) behalten haben. Neben der emotionalen Belastung macht ihnen vor allem ein erhöhtes Arbeitspensum zu schaffen.

Internationaler Theatertag 27.03.2009: Auf der Bühne für´s Leben lernen

Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit
Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit

Im April wird Premiere sein – Premiere in Rostock für das Projekt JobAct®, ein mit dem Bundesförderpreis ausgezeichnetes Theater-Projekt für Ausbildung suchende Jugendliche. 20 junge Erwachsene erarbeiten hier ein eigenes Bühnenstück von der Idee bis zur Aufführung und qualifizieren sich anschließen in einem mehrmonatigen Praktikum. In Zusammenarbeit der Projektfabrik e.V. und dem Institut für berufliche Schulen versuchen seit September 2008 20 junge Erwachsene zwischen 18 und 25 Jahren im Auftrag des Hanse Jobcenters Rostock über die Theaterbühne einen Ausbildungsplatz zu bekommen. 400 langzeitarbeitslosen Jugendlichen hat JobAct® z.B. in Bochum, Hagen, Gevelsberg und Herne über die Bretter, die die Welt bedeuten, bisher zu einer Lehr- oder Arbeitsstelle verholfen. Die Erfolgsquoten liegen bei 60 Prozent.

Die deutsche Arbeitslosenstatistik ist seit Hartz IV transparenter als in anderen Ländern

Regina Konle-Seidl, IAB
Regina Konle-Seidl, IAB

„Die deutsche Arbeitslosenstatistik ist seit Hartz IV transparenter als in den meisten anderen Ländern“, lautet das Fazit einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Aus der Studie geht hervor, dass gerade in den als arbeitsmarktpolitisch erfolgreich geltenden Ländern Dänemark, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden die offizielle Arbeitslosigkeit wesentlich enger abgegrenzt wird und die Arbeitslosenzahlen folglich kleiner gerechnet werden als hierzulande.

Stellensuchende bevorzugen Jobportale für Karriereplanung

Prof.Dr. Tim Weitzel, Uni Bamberg
Prof.Dr. Tim Weitzel, Uni Bamberg

Mehr als zwei Drittel aller Stellensuchenden recherchieren auf Internet-Stellenbörsen

Jobportale wichtigste Kanäle für neuen Job

Eschborn, 02. März 2009 – Internet-Stellenbörsen sind mit Abstand die meist genutzte Informationsquelle bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Fast 70 Prozent der Stellensuchenden in Deutschland recherchieren auf Jobportalen im Rahmen der eigenen Karriereplanung. Dabei verschaffen sie sich nicht nur einen Überblick über vakante Positionen, sondern nutzen auch die redaktionellen Inhalte wie Artikel und Experten-Beiträge. 39 Prozent der deutschen Jobsuchenden und Karriereinteressierten recherchieren häufig in Printmedien oder auf Unternehmens-Webseiten (38 Prozent), mehr als ein Fünftel greift auch auf die Unterstützung von Online-Communities oder das persönliche Netzwerk zurück. Das sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Bewerbungspraxis 2009″, die von den Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Karriere-Portal Monster erhoben wurde. Die Studie untersucht das Bewerbungsverhalten und die Karriereplanung von mehr als 10.000 Jobsuchenden und Karriereinteressierten in Deutschland.

Stellenangebot im Internet sinkt markant – jobpilot-Index® sinkt auf 168 Punkte

Dr. Falk von Westartp, Monster
Dr. Falk von Westartp, Monster

Zürich, 26. Februar 2009

Die Schweizer Internetseiten bieten rund 16 Prozent weniger Jobs als noch vor drei Monaten. Der jobpilot-Index von Monster.ch, die etablierte Messgrösse für die Entwicklung des Schweizer Stellenangebots im Internet, verzeichnet im Januar 2009 zum zweiten Mal nach dem Herbstquartal einen Rückgang. Er sinkt gegenüber dem Vorquartal um 33 auf 168 Punkte und liegt damit etwa auf dem Niveau vom Sommer 2007. Das Angebot sinkt diesmal erstmals auch bei den Stellenbörsen kräftig, nachdem auf den firmeneigenen Websites bereits im letzten Sommer- und Herbstquartal 2008 Rückläufe zu verzeichnen waren.

Jeder Zweite findet Leben ohne Internet undenkbar

    Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
    Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer

    Hannover, 2. März 2009

    • BITKOM-Studie: Web für junge Menschen wichtiger als Auto
    • Jeder zweite Nutzer von Internet-Plattformen findet Freunde
    • Prof. Scheer: „Grenze zwischen Job und Freizeit ist gefallen“
    • Digitale Kluft bei Über-50-Jährigen

    55 Prozent der Deutschen können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Das ergibt eine neue Studie des Hightech-Verbandes BITKOM. „Das Web ist keine virtuelle Nebenwelt mehr, es hat den Lebensstil vieler Menschen verändert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Studie auf der Messe CeBIT in Hannover. Unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen sagen sogar 84 Prozent, ein Leben ohne Internet sei für sie undenkbar. „Die Unter-30-Jährigen würden eher auf das Auto oder ihren aktuellen Lebenspartner verzichten als auf Internet oder Handy“, berichtet Scheer. An der repräsentativen Studie zum diesjährigen CeBIT-Leitthema „Webciety“ nahmen 1.000 Deutsche ab 14 Jahren teil.

    Jobs und Karriere Portal arbeitet mit Facebook – der Online Community zusammen.

    Thomas Schulze, Spirofrog
    Thomas Schulze, Spirofrog

    www.spirofrog.de – Das Karriere-Portal für die „Junge Karriere“

    München, den 11.03.2009

    In den letzten Monaten konnte Facebook.com seine weltweite Userzahl beinahe verdoppeln,und auch Dienste wie Twitter werden immer mehr zu der neuen Kommunikationsform in einer vernetzten Web 2.0 Welt.Aus diesen Gründen, haben wir uns entschlossen die Zusammenarbeit mit diesen Plattformen zu intensivieren, so Spirofrog.de – Geschäftsführer Thomas Schulze.Gerade international ausgerichtete Studenten, Absolventen und Berufseinsteiger werden von unseren Kunden aus dem Deutschen Mittelstand sowie aus Konzernen bei der Personalsuche nachgefragt.

    Karrierehöhepunkt ab Vierzig: Mehr als ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer sieht in Berufserfahrung einen wichtigen Karriereschlüssel

    Frank Hensgens, Stepstone
    Frank Hensgens, Stepstone

    Düsseldorf, März 2009. Berufserfahrung ist ein Karrieregarant. 35 Prozent der Deutschen sind überzeugt, dass der Karrierehöhepunkt auf sie wartet, wenn sie zwischen vierzig und fünfzig Jahre alt sind. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter 2.517 Fach- und Führungskräften. Urheber der Befragung sind die Online-Jobbörse StepStone sowie das Jobnetzwerk expertia. Demnach sagen weitere 44 Prozent, dass sie den Höhepunkt ihrer Karriere im Alter zwischen dreißig und vierzig Jahren erwarten, während nur 21 Prozent glauben, dass dieser nach dem Berufseinstieg mit zwanzig bis dreißig Jahren auf sie wartet.

    IT-Branche kehrt zu ihren Wurzeln zurück

    In diesem Jahr werden die deutsche Wirtschaft Themen wie Business Service Management und Automatisierung beschäftigen

    Frankfurt am Main, den 26. Februar 2009 – Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise zeichnet sich in der IT-Branche ein Paradigmenwechsel ab. „Es mag banal klingen, aber die Zeiten der Marktschreier scheinen vorbei zu sein. Hersteller und Anbieter von IT-Dienstleistungen konzentrieren sich wieder darauf, ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen zu liefern, mit denen sie schneller und effizienter arbeiten können. Das ist seit jeher das, was die IT leisten soll, insofern kann getrost von einer Rückkehr zu ihren Wurzeln gesprochen werden“, bemerkt Hans-Christian Boos. Der Arago-Vorstand war Teilnehmer und Sprecher bei der IBM-Konferenz Pulse 2009 in Las Vegas, die in Branchenkreisen als einer der wichtigsten Trendsetter für aktuelle Entwicklungen in der IT angesehen wird. Er bewertet die Rückbesinnung auf „alte Werte“ und die damit verbundene Abkehr vom reinen Marketing positiv. Es stehe zu erwarten, dass dieser Trend sich auch nach Deutschland ausbreitet. Erste Anzeichen der Konsolidierung würden sich sicher bereits auf der CeBIT bemerkbar machen.