Autorenarchiv

Vertriebsfachkräfte sind gesucht – und immer schwerer zu finden

Andreas Dickhoff

Andreas Dickhoff

Umfrage zum Arbeitsmarkt für Fach- und Führungskräfte im Vertrieb

Berlin, 25. August 2016 – Im ersten Halbjahr 2016 haben mehr als 55.000 Unternehmen in Deutschland Stellen für Vertriebsprofis ausgeschrieben, das entspricht einem Zuwachs von 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Offene Stellen sind dabei immer schwerer zu besetzen. Über 38,4 Prozent der stellenausschreibenden Firmen gaben an, dass sie keine geeigneten Bewerber gefunden haben, 2015 waren es noch 37 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von mehr als 850 deutschen Unternehmen von index Research im Auftrag von salesjob.de, dem Karriereportal für den Vertrieb.

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Studie BEST RECRUITERS Deutschland 2016/17: Deloitte ist Deutschlands Top-Recruiter

Julia Hauska

Julia Hauska

  • Branchen: Personaldienstleister lösen Unternehmensberater an der Spitze ab
  • Recruiting-Qualität: Arbeitgeber legen weiter zu
  • Mobile Recruiting setzt sich durch

BEST RECRUITERS, die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum, hat zum fünften Mal die Recruiting-Qualität deutscher Unternehmen und Institutionen erhoben. An der Spitze hat sich die Unternehmensberatung Deloitte unter den 507 getesteten Arbeitgebern durchgesetzt, gefolgt von IT-Dienstleister Bechtle und Personaldienstleister Hays. Die Studie zeigt auch: Alle Branchen haben sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Unter den Top 10 der Erhebung finden sich in diesem Jahr gleich drei Unternehmensberatungen: Neben Deloitte sind Kienbaum (Platz 6) und zeb (Platz 10) vertreten. Darüber hinaus haben es Infineon (Platz 4), Amadeus FiRe (Platz 5), Aldi Süd (Platz 7), Zalando (Platz 8) und Parfümerie Douglas (Platz 9) ins Spitzenfeld geschafft.

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Lernen von den Besten – ein Nachmittag mit DEN Recruiting-Experten

Sandra Petschar

Sandra Petschar

Von Sandra Petschar, Textkernel

Das Gewinnen von passenden neuen Kollegen hat heute eine Aufmerksamkeit wie noch nie – und das völlig zurecht. Wir sehen die neuesten Entwicklungen im Recruiting-Umfeld und eindrucksvolle Anwendungsfälle und viele andere spannende Themen und Technologien.

Mit genug Geld, Zeit und Kapazität kann man viel machen. Bevor man das tut, sollte man aber eine Basis schaffen, die sicher stellt, dass der Recruiting-Ansatz im Ganzen Resultate liefert.

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Digitalisierung: 5 Tiefdruckgebiete, die Unternehmen im Blick haben sollten

Melanie Vogel

Melanie Vogel

Die Vierte Industrielle Revolution ist in vollem Gange. Die Befürchtung ist groß, dass diese mehr Jobs zerstören als neue schaffen wird. Die Gefahr einer Zweiklassengesellschaft droht – bestehend aus jenen, die mit der Digitalisierung Schritt halten, und jenen, die genau das versäumen. Um das zu verhindern sollten Unternehmen und HR-Abteilungen fünf Tiefdruckgebiete im Auge behalten. Das ist eine der Schlussfolgerungen Umfrage „HR Future-Trends 2016“, die jährlich von der Bonner AGENTUR ohne NAMEN durchgeführt wird.

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Führungsstil der Silicon Valley Alphatiere: Snapchats Evan Spiegel vs Facebooks Mark Zuckerberg

Dr. Holger Schmidt

Dr. Holger Schmidt

Autor: Dr. Holger Schmidt, Netzökonom

Auch aus verwöhnten Muttersöhnchen kann etwas werden. Evan Spiegel ist das lebende Beispiel dafür: „Das Leben ist nicht fair. Es geht nicht darum, härter zu arbeiten, sondern das System zu nutzen“, lautet ein Satz von ihm.  Spiegel hat früh gelernt, wie das „System“ funktioniert. Seiner Aufnahme an der Elite-Universität Stanford gingen gezielte „Spenden“ seines Vaters John voraus. Als sich der einflussreiche Top-Jurist weigerte, seinem damals 17-jährigen Sohn für 75000 Dollar den gewünschten 367-PS-BMW zu kaufen, wandte sich Evan an seine Mutter Melissa, ebenfalls angesehene Juristin und frisch vom Vater getrennt, die ihrem Sohn das Spielzeug umgehend bestellte.

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Digitalisierung: ohne uns! – KMUs verschenken bereits bei der Rekrutierung rund 130 Millionen!

Sarah Ursprung

Sarah Ursprung

Dass die Digitalisierung die Arbeitswelt revolutioniert, ist Tatsache und hat den Arbeitsalltag von Unternehmen jeglicher Grösse grundlegend verändert. Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung im eigenen Unternehmen gibt es dank der Digitalisierung viele – doch die Umsetzung findet längst nicht in alle Bereiche Einzug. So ergeht es auch dem HR und insbesondere in der Rekrutierung. Neben Effizienz leidet darunter besonders etwas – die Finanzen. In Zeiten von Frankenstärke und Fachkräftemangel verschenken KMUs hier Millionen, wie die Studie „Personalmanagement Trends 2016“ herausgefunden hat.

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Karrierewünsche von Absolventen: Am liebsten kollegial, nicht so gern beim Kunden

Christian Hagedorn

Christian Hagedorn

Kienbaum und Westpress legen Absolventenstudie zur Jobwahl vor

  • Großstadt muss nicht sein
  • Konzerne verlieren an Attraktivität
  • Am liebsten ins Projektmanagement und Marketing
  • Personalabteilung wird beliebter

Deutsche Absolventen wünschen sich in ihrem ersten Job vor allem eine kollegiale Arbeitsatmosphäre (59 Prozent), eine ausgewogene Work-Life-Balance (57 Prozent) und Karriereperspektiven (50 Prozent). Überraschenderweise stehen am Ende der Wunschliste der Standort in einer Großstadt (acht Prozent), soziales Engagement des Zielunternehmens und die Größe der Organisation (je neun Prozent). Als attraktivste Einstiegsbereiche sehen die Absolventen das Projektmanagement (48 Prozent) und das Marketing (30 Prozent).

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Hervorragende Berufsaussichten für Technologie-Experten

Mit dem Titelthema „MINT-Berufe“ erscheint heute die zweite Ausgabe des Einstieg Magazins im Jahr 2016. Unter dem Begriff MINT werden die Studiengänge der Fachrichtungen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zusammengefasst. Den Fächern gemein ist, dass ihre Absolventen beste Karrierechancen erwarten dürfen.  Die Studieninhalte sind jedoch anspruchsvoll, weshalb die Zahl der Studienabbrecher in den MINT-Fächern sehr hoch ist. Die Titelstrecke informiert umfassend über die vielfältigen Perspektiven und Berufsbilder, die sich aus dem MINT-Studium ergeben.

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Rekrutierung per Mausklick

Sarah Ursprung

Sarah Ursprung

Ein Gastbeitrag von Sarah Urspung, Jacando

Ein Recruiter erhält pro Vakanz rund 30-50 Bewerbungen.[1] Diese alle durchzugehen, zu verwalten und gleichzeitig die Übersicht zu behalten, ist zeitaufwändig und nicht einfach: Welche Kandidaten sind für die zu besetzende Stelle interessant? Wurden Einladungen oder Absagen bereits verschickt? Wann sind die Termine für die Gespräche mit den Kandidaten? Hinzu kommt, dass gerade in kleineren Firmen die Rekrutierungsverantwortlichen auch mit anderen Aufgaben stark ausgelastet sind. So kann es schnell passieren, dass die eine oder andere Bewerbung zu kurz kommt und sich Top-Kandidaten aufgrund langer Wartezeiten für ein anderes Unternehmen entscheiden.

Das muss aber alles nicht sein: Helfen kann da ein sogenanntes Bewerbermanagementsystem – wie beispielsweise jacando Match von jacando. Mit dieser Software können kleine wie auch grosse Unternehmen ihr Bewerbermanagement mit wenig Aufwand und ohne technisches Knowhow effizient und kostengünstig handhaben.

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Corporate Fraud Discovery: Will You Please be Quiet, Please?

Dr. Michael-A. Leuthner

Dr. Michael-A. Leuthner

What’s about the communication with the public if you identified fraudulent activities within your company?

Following the first article of this series, which described the human factor in fraud, the second article described the different kinds of fraud that can be found in a business context. In the third article it was explained how to deal with a freshly discovered fraud in an organization and what specific steps should be taken next. The fourth article showed which simple but highly effective measures can be taken to deter occupational fraud. The fifth article described the reasons for the reduced motivation of a company to inform customers, creditors and shareholders when fraud was discovered within the company. But a concealment of fraud against the stakeholders could have negative consequences.

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staufenbiel.de im Studenten-Check: „Mit wenigen Klicks zum Traumjob“

Björn Sorge

Björn Sorge, Director of Products & Communications bei staufenbiel.de

Normalerweise ist ein Jobbörsen-Relaunch die Spielwiese der IT-Nerds und der Grafik-Design-Freaks. Doch Staufenbiel, der Jobbörsen-Spezialist für die Zielgruppe der SAYs (Studenten, Absolventen, Young Professionals) wollte beim Relaunch nichts dem Zufall überlassen und hörte ganz genau hin, was die Nutzer an der Jobbörse gut und weniger gut fanden.

 

Das Ergebnis: staufenbiel.de ist „student approved“! Wieso das? Das Staufenbiel-Projektteam hat im Rahmen eines Projekts mit der Uni Köln das Konzept auf den Prüfstand gestellt und die Jobbörse gemeinsam mit der Zielgruppe weiterentwickelt. Das Interview mit zwei Mitgliedern des Projektteams liefert einen Blick hinter die Kulissen.

 

Staufenbiel-Relaunch: Das Projektteam

Staufenbiel-Relaunch: Das Projektteam

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RPO: Es gibt viele gute Gründe neue Märkte zu erklimmen und um dort aufzusteigen

Bianca Traber

Bianca Traber

Ein Beitrag von Bianca Traber, DieMehrwertfabrik

Wie viele Dienstleister oder Beratungsunternehmen
kennen Sie, die nicht von sich behaupten anders oder besser zu sein? Mal ist es der besonders gute Umgang mit Mitarbeitern in der Zeitarbeit der als Alleinstellungsmerkmal hervorgehoben wird. Ein anderes Mal ist es das besonders kompetente und passgenaue Matching zwischen Stellenanforderung und Kandidaten. Schaut man sich diese Werbeversprechen durch die Brille des Kunden an, ist für diesen im Vorfeld kein Unterscheid erkennbar. Erst nach erfolgter Zusammenarbeit kann die tatsächliche Leistungskraft und Fähigkeit beurteilt werden. Hinzu kommt, dass diese Versprechungen in der Regel keinen echten Mehrwert bieten, sondern den Grundnutzen der Dienstleistung beinhalten.

Wie soll da der Kunde die Spreu vom Weizen trennen?

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ABSOLVENTA-Umfrage: Hoher Anteil der Absolventen richtet seine Berufswahl nach Engpässen auf dem Arbeitsmarkt aus

Christoph Jost, Absolventa

Christoph Jost, Absolventa

Berufswunsch und Wirklichkeit

Die Diskussionen um den Fachkräftemangel beeinflussen die Berufswahl von Uni-Absolventen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen ABSOLVENTA-Umfrage unter mehr als 2.100 akademischen Berufsstartern. Immerhin 40 Prozent der Befragten gaben dabei an, dass sie sich beruflich auf die Einsatzfelder IT und Ingenieurwesen konzentrieren möchten, weil die Karriereperspektiven durch den Mangel an spezialisierten Fachkräften dort besonders verlockend sind. Weitere elf Prozent sind sich noch nicht sicher, ob sie ihre beruflichen Ziele dem Arbeitsmarkttrend anpassen sollen. 49 Prozent wollen sich dadurch nicht beeinflussen lassen.

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karriere.at Umfrage: Chef und Kumpel – Führungskräfte sehen weniger Konfliktpotenzial als Arbeitnehmer

Jürgen Smid, karriere.at

Jürgen Smid

11 Prozent der Arbeitnehmer schließen Freundschaft mit Chef aus

Kumpel und Chef: Ist das möglich? Diese Frage stellte karriere.at seinen Usern per Online-Voting. Das Ergebnis zeigt, dass sich Führungskräfte ihren Mitarbeitern offenbar näher sehen als umgekehrt: Jeder dritte Arbeitnehmer rechnet durch eine private Freundschaft zum Vorgesetzten mit Interessenskonflikten. Besondere Herausforderung für beide Seiten sind in dieser Hinsicht personelle Veränderungen im Unternehmen.

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Endspurt am Ausbildungsmarkt

Detlef Scheele

Detlef Scheele

In diesen Wochen beginnen tausende junge Menschen ihre Ausbildung. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) – als Mitglied in der Ende 2014 gegründeten Allianz für Aus- und Weiterbildung – verweist auf die guten Chancen für Ausbildungssuchende und Betriebe, auch jetzt noch den passenden Ausbildungsbetrieb oder Auszubildenden zu finden.

Aktuell suchen bundesweit noch 148.555 junge Menschen einen Ausbildungsplatz – dem gegenüber stehen 172.224 noch unbesetzte Lehrstellen. Die meisten noch freien Ausbildungsplätze gibt es für Kaufleute im Einzelhandel (12.836), Verkäufer/in (11.394), Köche/Köchinnen (6.187) und Bürokaufleute (5.347).

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DEBA und Robindro Ullah bauen Plattform für innovatives Recruiting auf

Robindro Ullah

Robindro Ullah

Die Deutsche Employer Branding Akademie (DEBA) und Recruiting-Pionier Robindro Ullah setzen neue Impulse für das Recruiting. Gemeinsam haben sie die Plattform REC+ entwickelt, zu deren Gunsten Ullah die Position des Geschäftsfeldleiters Employer Branding Operations bei der DEBA Ende Juli 2016 abgegeben hat.

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Exxecta startet Partnerprogramm

Nicole Bernthaler

Nicole Bernthaler

Exxecta, der größte Active Sourcing Spezialist für das Recruiting weiblicher Führungskräfte, unterstützt sein Wachstum durch Initialisierung eines Partnerprogramms

Seit Jahren bilden die Personaldienstleistungen einen der erfolgreichsten Wachstumszweige, Tendenz weiterhin steigend. 2015 wurden alleine im reinen Executive Search Bereich bereits 40 Milliarden EUR global umgesetzt, auf Europa entfielen dabei knapp 13 Milliarden EUR. In diesem Wachstum ist auch Exxecta, der größte Active Sourcing Spezialist für das Recruiting weiblicher Führungskräfte, vertreten. Mehrere Tausend Managerinnen aus Europa zählt Exxecta mittlerweile zu seinem Kandidatinnenpool, wobei jedes Profil sorgfältig evauliert wird und eine Aufnahme in den Pool nur auf persönliche Einladung erfolgt.

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Individualisierung von Weiterbildung: Computer wird zum lebenslangen Lernpartner

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Prof. Dr. Fritz Breithaupt

Virtuelle Lehrer

  • Prof. Dr. Fritz Breithaupt von der Indiana University Bloomington (USA) und Prof. Dr. Ralf Lankau von der Hochschule Offenburg gehören zu den Hauptrednern im Trendforum E-Learning
  • Augmented Reality, Lernvideos, Serious Games – Zukunft Personal zeigt Trends im Corporate Learning

Bereits heute können wir uns mit unseren Smartphones unterhalten – via Siri, Alice & Co. Auf der Messe Zukunft Personal diskutieren Lernexperten im „Trendforum E-Learning“ darüber, inwiefern Sprachsoftware auch die Weiterbildung revolutioniert: Wird der Computer als persönlicher Gesprächs- und Lernpartner bald Realität? Kann er herkömmlichen Unterricht ergänzen oder gar ersetzen? Das debattenreiche Programm ist in den Ausstellungsbereich führender Weiterbildungsanbieter eingebettet.

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Zehn Schritte zur digitalen Transformation der Personalarbeit

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Kienbaum HR-Jahrestagung 2016: Booklet Digital Future of HR erscheint

  • Team-Empowerment ersetzt veraltete Führungsmodelle
  • Agile Arbeits- und Managementmethoden erhalten Einzug
  • Mit Investitionen in Weiterbildung betreiben Unternehmen proaktiven Kompetenzaufbau

Ein horizontaler Führungsstil ist ein zentrales Element für die erfolgreiche digitale Transformation der Personalarbeit: Unternehmen müssen hierarchische Führung durch Team-Empowerment und agilen Projektbezug ablösen. Das ist einer von zehn Lösungsansätzen für die digitale Transformation von HR, die die Personal- und Managementberatung Kienbaum zusammen mit zahlreichen Personalentscheidern auf ihrer 15. Jahrestagung entwickelt hat. Die mehr als 400 Personalexperten haben dabei vier zentrale Themenfelder identifiziert: Digital Leadership, das Geschäftsmodell von HR, die digitale Unternehmenstransformation und die Belegschaft von morgen.

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Monster-Übernahme: Wimpernschlag statt Big Bang

Shareholder Value ist nicht alles – es ist das Einzige

Der JobBoardDoctor kennt seine Patienten und seine Pappenheimer. Jeff Dickey-Chasins ist ein Veteran der Jobbörsen-Branche in den USA und kennt sich als Insider und aussenstehender Experte mit den Chancen und Risiken der Jobportale aus – seine Therapievorschläge wirken wie ein Skalpell: Präzise, glänzend durchgeführt und meistens auch wirksam. Nun hat der JobBoardDocter ein weiteres Kapitel der Monster-Randstad Saga geschrieben, seine Diagnose ist überraschend und gleichzeitig gültig für viele Marktführer der Jobbörsen-Branche.

Jeff Dickey-Chasins (rechts) und Gerhard Kenk (links) beim Branchenplausch in London

Jeff Dickey-Chasins (rechts) und Gerhard Kenk (links) beim Branchenplausch in London

Seine Analyse:

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Bewerbung über den Wolken: Abheben mit Modell Aachen

Jörg Orlowski

Jörg Orlowski

Das IT-Unternehmen Modell Aachen GmbH erreicht beim Recruiting neue Sphären: Kandidaten können Mitarbeiter bei einer Ballonfahrt über Aachen persönlich kennenlernen und erste Kontakte in luftigen Höhen von 3000 Metern knüpfen.

Aller Anfang ist schwer und gerade beim Karriereeinstieg fängt man oft ganz unten an. Das ist bei Modell Aachen anders: Hier starten die Teilnehmer ganz oben, genauer gesagt in fast 3000m Höhe. Am 06. September steigen Studierende der Fachrichtungen Mathematik, Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau, Informatik und Wirtschaftswissenschaften zusammen mit Unternehmensvertretern von Modell Aachen in Heißluftballons in den Aachener Himmel auf. Während des Fluges ist genügend Zeit zum Netzwerken und für den Austausch über Einstiegs- und Karrierechancen bei Modell Aachen, einem Spin-Off der RWTH Aachen. Die ungewöhnliche Umgebung ist eine gute Gelegenheit, um seine potenziellen Kollegen in ungezwungener Atmosphäre persönlich kennenzulernen. Die Bewerbung ist noch bis zum 23. August möglich unter www.sos-events.info/bewerben/modell-aachen-bewerbung-ueber-den-wolken/.

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Griechenlands Gehaltsschere zwischen Stadt und Land liegt bei mehr als 40 Prozent

Dr. Julia Leitl

Dr. Julia Leitl

Kienbaum veröffentlicht Studie zur Vergütung in Griechenland

  • In Athen werden Mitarbeiter am besten bezahlt
  • Geschäftsführer verdienen im Schnitt 83.000 Euro
  • 70 Prozent der Mitarbeiter erhalten eine variable Vergütung

Die Schere zwischen den Gehältern der Athener Stadtbevölkerung und den Bewohnern ländlicher Regionen wie Zentralgriechenland und Thessalien geht weit auseinander: Während die Athener rund ein Zehntel mehr als der griechische Durchschnitt verdienen, liegt die Landbevölkerung etwa ein Drittel unter dem Durchschnitt. Derzeit verdienen Geschäftsführer in Griechenland durchschnittlich 83.000 Euro im Jahr. Führungskräfte erhalten im Schnitt 53.000 Euro und Spezialisten 23.000 Euro. Das sind Ergebnisse des Kienbaum-Vergütungsreports für Griechenland. Darin analysiert die Personal- und Managementberatung Kienbaum erstmals die Vergütungsdaten von rund 2.200 Positionen aus griechischen Unternehmen.

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Personalwechsel: Das Ende einer Dienstreise

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Gerold Linzbach, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG. Foto: Uli Deck/Archiv

Gerold Linzbach, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG. Foto: Uli Deck/Archiv

Das Ende einer Dienstreise: Linzbach hört bei Heidelberger Druckmaschinen auf
Dr. Gerold Linzbach
(60), Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg), hat dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass er nach dem erfolgreichen Turnaround für eine Verlängerung seines Vertrags nicht zur Verfügung steht und beabsichtigt, sich neuen beruflichen Aufgaben zu widmen. Er steht dem Unternehmen für einen geordneten Übergang bis zum August 2017, dem regulären Ende seiner Vertragslaufzeit, zur Verfügung. Damit hat der Aufsichtsrat ausreichend Zeit, einen geeigneten Nachfolger zu finden.

Tipp: Hier ist eine interessante Vakanz entstanden

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Zufriedenheit im Job: Lohn alleine macht nicht glücklich

Mara Ewers

Mara Ewers

Vor allem das Gehalt, die Ausbildung und die Tätigkeiten gelten als entscheidend dafür, wie glücklich Arbeitnehmer sind. Nun zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW): In hohem Maß hängt es auch an Persönlichkeitsmerkmalen, wie zufrieden Menschen mit ihrem Job und Leben sind.

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Top-Aussteller nutzen jobmesse braunschweig im September als Recruitingplattform

Stefan Süß

Stefan Süß

Präsenz zeigen – beste Köpfe für sich gewinnen

Im mittlerweile 13. Jahr expandiert die jobmesse deutschland weiterhin stetig und erweitert ihren Tourplan um neue Messestädte. Als eine von insgesamt 20 ist ab diesem Jahr erstmalig auch die Löwenstadt Braunschweig Bestandteil der bundesweiten Recruiting-Reise. Am Wochenende des 03./04. September wird in der Volkswagen Halle Braunschweig der rote Teppich ausgerollt. Attraktive Aussteller sämtlicher Branchen und Fachrichtungen präsentieren dann ihre Angebote für Jung und Alt. Abgerundet durch weitere Programmpunkte bietet die Veranstaltung eine wertvolle Kommunikationsplattform für alle Beteiligten.

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