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Unterwegs zum Traumjob: IT–Nachwuchs zeigt sich mobil

Rainer Weckbach

Rainer Weckbach

Aktuelle IT-Arbeitsmarktstudie: IT-Berufseinsteiger sind bereit für den richtigen Job umzuziehen oder weite Strecken zu pendeln

Junge IT-Spezialisten sind beruflich außerordentlich beweglich. Das ist das Ergebnis der aktuellen Arbeitsmarktstudie get started, für die das Karriereportal get in IT, wissenschaftlich begleitet von Prof. Wald von der HWTK Leipzig, jährlich mehr als 1.000 IT-Nachwuchskräfte befragt. Demnach ist für 36 Prozent der befragten IT-Berufsanfänger der richtige Job wichtiger als der heimatliche Wohnort. Weitere 38 Prozent halten beides für gleich wichtig.

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ZEIT Campus erklärt die Stellensuche für Berufeinsteiger: Wege in den Job

Nadja Kirsten

Nadja Kirsten

Von und

ZEIT Wo finde ich Ausschreibungen? Lohnt sich eine Initiativbewerbung? Antworten auf Fragen zur Stellensuche

WO SUCHT MAN AM BESTEN NACH STELLENANZEIGEN?

90 Prozent der großen deutschen Unternehmen schreiben ihre freien Stellen auf der Firmenwebsite aus, sieben von zehn Stellenanzeigen werden auf Jobbörsen im Internet veröffentlicht. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Recruiting Trends“der Universität Bamberg. Rund 1.200 Jobbörsen helfen mittlerweile dabei, diese Angebote aufzuspüren. Auf großen Portalen wie dem der Bundesagentur für Arbeitoder meinestadt.de finden Interessenten rund eine halbe Million Stellenanzeigen. Portale wie der Crosswater Job Guide oder der Jobbörsen-Kompass vergleichen und bewerten die verschiedenen Angebote.

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Personalwechsel Nexus: Next level HR Wachstum

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

picture_nyreröd_sofieNexus: Neue Personalchefin richtet HR auf qualitatives Wachstum aus
Sofie Nyreröd ist seit dem 19.09.2016 die neue Personalchefin bei Nexus, führender internationaler Anbieter von Sicherheitslösungen und -dienstleistungen. In ihrer Funktion als Chief Human Resources Officer (CHRO) ist sie gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung bei dem Spezialisten für Identitäts- und Access Management (IAM). Nexus hat seinen Hauptsitz in Stockholm/Schweden, ist jedoch als führender internationaler Anbieter von Sicherheitslösungen und -dienstleistungen auch in Deutschland (u.a. Ettlingen) sehr gut positioniert. Nyreröd verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in HR-Führungspositionen und hat unter anderem in großen Unternehmen wie der Versicherungsgesellschaft If sowie bei der Beratungsfirma McKinsey & Company gearbeitet.

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Das Management und die Erschütterung der Macht

Anne M. Schüller Touchpoints

Anne M. Schüller

Von Anne M. Schüller

Die Digitalisierung schaltet gerade den Turbo ein. Die Umbrüche in der Arbeitswelt sind dabei kolossal. Doch in klassischen Unternehmen scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Verstaubte Managementmoden, Topdown-Organigramme, Silostrukturen, Command & Control-Mechanismen, Hierarchiegehabe, tradierte Karrierewege, eine antiquierte Führungskultur und anderes Uraltzeugs sind der Beleg.

Disruptive Zeiten hingegen erzeugen nicht nur Rasanz, sondern auch permanente Vorläufigkeit. Alles steht ständig zur Disposition. Das bedeutet: Ein Unternehmen muss sich zunächst drinnen verändern, damit es draußen am Markt überleben kann. Neue Organisationsstrukturen sind unabdingbar. Hierarchien müssen zurückgebaut werden und Karrierewege anders verlaufen. Die Mitarbeiterführung wandelt sich fundamental. Möglichmacher werden in Zukunft gebraucht.

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Recruiting Convent 2017: Der Top-Event der Branche geht zum 10. Mal an den Start

Christoph Beck

Christoph Beck

Mit dem Recruiting Convent 2017 geht das bekannte Top-Event der Branche am 22. und 23 Mai 2017 zum zehnten Mal an den Start – mit aktuellen und andersartigen Themen sowie mit inspirierenden Vorträgen zum strategischen und operativen Personalmarketing & Recruiting. Auch werden wieder namhafte Referenten Ihre Erfahrungen an die Teilnehmer weitergeben.

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Was wird das Top-Thema in 2017 sein? HR-Blogger antworten

von Helge Weinberg

Blogger sind bei Trends immer schnell an Bord. In der Vergangenheit waren es Social und Mobile Recruiting, dann kamen Active Sourcing, Candidate Experience und schließlich Cultural Fit hinzu. Was wird in HR in diesem Jahr eine Rolle spielen? Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat diese Frage einigen HR-Bloggerinnen und -Bloggern gestellt. Hier kommen ihre Antworten.

Erkennen HR Blogger die wichtigen Trends?

Wie sehen HR Blogger die wichtigen Trends?

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First AI Algorithm-Powered Financial Services Job Board Launches in Luxembourg

Killian Glendon

Killian Glendon

WEMPLOY, the first recruitment agency in southern Spain to focus exclusively on the financial services sector, has just launched its state-of-the-art new job board in Luxembourg. It is the only independent site covering the top financial countries of mainland Europe to specialise in finance, banking and insurance, has been over two years in development, and boasts a unique learning-based algorithm to match potential candidates with FS roles.

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Der Mälstrom der kognitiven Belastung treibt die moderne Arbeitswelt an

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Arbeiten 4.0, NewWork oder wie auch immer die Hype-Begriffe lauten, dürfen in keinem Jahresrückblick oder in Trendprognosen fehlen. In der nachrichtenarmen Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahresbeginn sind solche Themen eine willkommene „Sättigungsbeilage“ für Redakteure und Blogger. Selten gelingt es, einen Blick auf die Hintergründe der stetigen Veränderungen der Arbeitswelt zu werfen und diese plausibel und verständlich zu erklären.

Die kognitive Belastung ist ein Mälstrom, der das moderne Arbeitsleben beeinflusst. Überall lauern Gefahren in der Form von Ablenkung, Unterbrechungen, Konzentrationsmängel oder den süßen Versprechungen der Freizeitgesellschaft. Dieses Phänomen ist nicht neu, schon in der homerischen Sagenwelt des Odysseus war bekannt, wie Seefahrer bei der Durchquerung der Meeresenge von den Sirenengesängen verwirrt wurden. Wir erinnern uns: Odysseus ließ sich zur Gefahrenabwehr vor den Sirenen-Gesängen bei der Durchfahrt zwischen Skylla und Charybdis freiwillig an den Mast seines Schiffes binden. Rund zwei Jahrtausende später gilt es für die Beschäftigten unter den Bedingungen der NewWork, die Navigation zwischen dem Technologiefortschritt und der beschleunigten kognitiven Belastung zu beherrschen – ohne Fesseln oder Handschellen. Aber in Zeiten von Arbeiten 4.0 gibt es selten jemand, der die Beschäftigten unterstützt, diesen Konflikt zu verstehen geschweige denn zu beherrschen.

Entfesselung von kognitiver Belastung und Technologiefortschritt

Entfesselung von Technologiefortschritt und kognitiver Belastung (Foto: mobbible.org)

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Manager-Weiterbildung nur noch digital? Unternehmen setzen auf Mix aus Präsenz- und Online-Angeboten

Dr. Achim Mollbach

Dr. Achim Mollbach

Kienbaum-Studie zu den Trends in der Führungskräfte-Entwicklung

  • Topmanager bilden sich auch künftig primär in Präsenz-Veranstaltungen fort
  • Bedeutung von strategischem Management und Changemanagement ist am höchsten
  • Spezialisiert und international: die Trainings-Anbieter der Zukunft

Die deutschen Unternehmen setzen bei der Weiterbildung ihrer Manager künftig auf eine intelligente Mischung aus klassischen Präsenz-Veranstaltungen und digitalen Formaten: Bei der Weiterbildung des Topmanagements sind weiterhin Einzelcoachings und Workshops die beiden beliebtesten Trainingsformate, ergab eine aktuelle Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Digitale Angebote wie Online-Plattformen für das Selbststudium, Web-based-Trainings oder Webinare haben bei der Weiterbildung von Topmanagern auch künftig nur ergänzenden Charakter, so die Ergebnisse der Kienbaum-Studie. Für die Studie „Future Management Development 2017“ hat die Beratungsgesellschaft knapp 200 Teilnehmer aus Personalbereichen und dem Management befragt.

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Big Data Analysen – Schlussfolgerungen für Recruiter

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide 

Internationales Recruiting basiert auf der Vernetzung internationaler und spezialisierter Arbeitsmärkte: Um ein vom jeweiligen Standort unabhängiges Leben und Arbeiten zu ermöglichen, müssen Fähigkeiten und Cultural Fit auch jenseits der eigenen Landesgrenzen übereinstimmen. Softwareentwicklung, medizinische Forschung, Luftfahrttechnik oder internationaler Devisenhandel sind nur einige wenige Beispiele für Bereiche, in denen diese Aspekte besonders gefragt sind. Durch grenzüberschreitendes Recruiting wird die Flexibilität des internationalen Arbeitsmarktes in hohem Maße genutzt und Angebot und Nachfrage lassen sich besser aneinander angleichen.  Aber was genau gibt den Ausschlag für qualifizierte Fachkräfte, ihr Heimatland zu verlassen und im Ausland auf bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu hoffen?

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GULP Freelancer Studie: das müssen IT- und Engineering-Experten können

Daniela Kluge

Daniela Kluge

Um als Freelancer erfolgreich zu sein, zählt nicht nur das rein fachliche Wissen, sondern auch Soft Skills wie selbstständiges Arbeiten oder Teamfähigkeit. Das ergibt die Freelancer Studie von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance.

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softgarden Network: Talent teilen, Synergien nutzen

Dominik Faber

Dominik Faber

Entwicklung vom Softwareanbieter zur Recruitingplattform

softgarden hat den Gedanken des Teilens in die Personalgewinnung eingeführt und dabei als erster Spezialist für E-Recruiting die Orientierung an den Bedürfnissen der Bewerber konsequent zu Ende gedacht. Bewerber, die von einem Arbeitgeber keine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten, bekommen eine Einladung zur Bewerbung von einem anderen Unternehmen. Denn wenn es bei einem Arbeitgeber nicht geklappt hat, kann es bei einem anderen perfekt passen. Aus der Softwarelösung wird eine zeitgemäße Plattform für die Begegnung von Talenten und Arbeitgebern.

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Employer Brand Manager of the Year: Engagierte Menschen mit spannenden Geschichten gesucht

Cliff Lehnen, Personalwirtschaft

Cliff Lehnen, Personalwirtschaft

Inspirierende Menschen und ihre Geschichten – darum geht es beim „Employer Brand Manager of the Year 2017“. Die Auszeichnung würdigt herausragende Leistungen von Einzelpersonen und Teams in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Veranstalter und Initiator ist die Deutsche Employer Branding Akademie (DEBA) zusammen mit der TU München, der WU Wien und den ZEIT Stellenmärkten. In der dritten Januarwoche fällt der Startschuss für die dreimonatige Bewerbungsfrist.

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Genius statt Verkaufskraft, Fee statt Haushaltshilfe – Das versteckt sich hinter den gängigsten Jobtitel-Flosken

Joblift zeigt die Stellenbeschreibungen hinter ausgefallenen Berufsbezeichnungen auf

Im Kampf um die besten Talente lassen sich potenzielle Arbeitgeber zunehmend ungewöhnliche Stellenbezeichnungen einfallen, vor allem in Branchen, die einen hohen Fachkräftemangel verzeichnen wie IT und Pflege. Eine nähere Betrachtung besonders kurioser Begriffe legt die Vermutung nahe, dass Firmen mit innovativ anmutenden Jobtiteln in erster Linie das Ziel verfolgen, gängige Positionen spannender klingen zu lassen. Wie die Metajobsuchmaschine  Joblift nämlich herausfand, verbergen sich hinter den häufig genannten Evangelists, Heroes und Rockstars zumeist geläufige Berufe wie Softwareentwickler, Verkaufs- und Servicekräfte. Ob die kreative Benennung von Stellenanzeigen tatsächlich bei der Rekrutierung von geeignetem Personal hilft, ist jedoch fragwürdig, da Bewerber vermutlich traditionelle Titel bei ihrer Jobsuche bevorzugen.

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Digitaler Bildungspreis delina geht an Schule in Würselen

  • Dr. Joachim Bühler

    Dr. Joachim Bühler

    Gymnasium Würselen für bestes digitales Bildungskonzept ausgezeichnet

  • Schulen aus Rottenburg/Laaber und Erlangen teilen sich Rang zwei
  • Preisverleihung auf Bitkom-Bildungskonferenz durch Schirmherrin Bundesbildungsministerin Johanna Wanka

Die Schule mit dem besten digitalen Bildungsprojekt steht in Nordrhein-Westfalen: Das Gymnasium Würselen ist Gewinner des delina-Innovationspreises für digitale Bildung 2017 in der Kategorie „School“. Den zweiten Platz teilen sich die Staatliche Realschule Rottenburg an der Laaber und das Ohm-Gymnasium Erlangen.

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