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rexx systems stellt neue WHITESPACE Oberfläche für die rexx suite vor

Kristian Kretschmann

Kristian Kretschmann

Ein Beitrag von Kristian Kretschmann

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird. Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

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Wirtschaftsfaktor Frauen: women&work-Veranstalterin Melanie Vogel über die Rolle der Frauen in Unternehmen

Ein Interview mit Melanie Vogel

 „Wenn Unternehmen Frauen nicht gleichwertig in allen Unternehmensbereichen und Hierarchien berücksichtigen, laufen sie Gefahr, einen wesentlichen Teil ihrer potenziellen Käufergruppe zu ignorieren“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work und seit fast 20 Jahren erfolgreiche Unternehmerin. In diesem Interview wirbt sie für den „Wirtschaftsfaktor Frau“ und die Rolle der Frauen in den Unternehmen.

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XING startet neuen Service zur Joborientierung für Studierende

  • Thomas Vollmoeller

    Thomas Vollmoeller

    XING Campus schlägt Studierenden passende Berufsfelder vor

  • Informationen zu über 700 Berufsbildern erhalten sowie mehr als 100.000 Jobangebote speziell für Studierende finden
  • Bereits 750.000 Studierende auf XING: Angehende Wirtschaftswissenschaftler sowie Berliner sind besonders häufig angemeldet

 

„Was kann man damit überhaupt werden?“ – während Lehramtsanwärter, Juristen oder Mediziner diese Frage leicht beantworten können, sehen sich Studierende der Komparatistik, alten Geschichte oder Kulturwissenschaft häufig mit dieser Frage konfrontiert. Das führende berufliche Online-Netzwerk im deutschsprachigen Raum XING bietet Studierenden mit den beiden Services „XING Campus“ sowie dem „XING Campus Magazin“ ab sofort eine neuartige Form der Joborientierung.

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Studie „Jobs nach Maß“ zeigt: Fachkräfte kennen ihren Marktwert

Dr. Sebastian Dettmers, Stepstone

Dr. Sebastian Dettmers

Fachkräfte in Deutschland sind wählerisch und achten bei der Jobsuche ganz besonders auf das Unternehmensimage: Acht von zehn Fachkräften würden eine passende Stelle ausschlagen, wenn sie sich nicht mit dem rekrutierenden Unternehmen identifizieren können. Das hat die Online-Jobbörse StepStone in einer Studie mit mehr als 14.000 Fach- und Führungskräften herausgefunden.

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Job-Life-Fit: Alles muss zusammenpassen

Cover-TrendstudieWo setzen Fachkräfte im Leben ihre Prioritäten? Auch dieser Frage sind wir in unserer aktuellen Trendstudie „Jobs nach Maß“ nachgegangen. Dafür haben wir 14.000 Fach- und Führungskräfte zu ihren Erwartungen an Job und Karriere befragt. Einige Ergebnisse haben wir im Rethink-Blog schon genauer beleuchtet, so z.B. die Frage, wie selbstbewusst Fachkräfte heute eigentlich wirklich sind („Talente in Pole Position„). Heute geht es um die Frage, welchen Stellenwert der Beruf im Leben qualifizierter Fachkräfte eigentlich hat.
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Kulturelle Bewerberpassung kann jetzt gemessen werden

Menschen bleiben wegen Menschen – die kulturelle Passung macht den Unterschied

Die ganze HR Fachwelt redet davon, aber er ist schwer zu fassen: Der Cultural Fit zwischen Organisation und Mensch. Mit der Entwicklung des Cultural Fit Evalueators wird das immer wichtiger werdende Thema der unternehmenskulturellen Passung valide messbar. Das webbasierte Tool nutzt etablierte Wertemodelle der Psychologie und Sozialwissenschaft, um Wertemuster von Organisationen mit denen von Bewerbern bzw. Mitarbeitern abzugleichen. Die Auswertung dient dem Recruiter als Wegweiser bei der Einstellung von Mitarbeitern, die sich stärker mit dem Unternehmen identifizieren. Eine höhere Identifikation mit dem Unternehmen bringt nicht nur mehr Arbeitszufriedenheit sondern auch mehr Leistungseinsatz und Unternehmenserfolg.[1]

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Top-Arbeitgeber und wertvolle Kontakte bei jobmesse emsland Anfang Juni

Martin Kylvåg, Barlag Messe

Martin Kylvåg

Spannende Karriere-Kicks für Jung und Alt

Am ersten Wochenende im Juni rollt die jobmesse deutschland tour zum mittlerweile neunten Mal ihren roten Teppich in den Emslandhallen aus. Über 70 Top-Arbeitgeber sämtlicher Branchen sind auch in diesem Jahr bei dem beliebten Karriere-Event dabei und freuen sich, Besuchern spannende Anreize zu bieten und sie über attraktive Perspektiven zu informieren.

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Scout24 setzt auf Workday HCM für sein Personalmanagement

picture_Kull_Christoph_WorkdayOne Scout, one Workday – die Scout24 AG setzt für ein modernes Human Capital Management fortan auf Workday. Der Betreiber der bekannten digitalen Anzeigenplattformen ImmobilienScout24 und AutoScout24 hat sich für Workday entschieden, um sein Talent Management voranzubringen, was für die Wachstumsstrategie des Unternehmens in Europa entscheidend sein wird.

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Mehr Transparenz bitte! Kennzeichen guter Bewerbungsverfahren aus Kandidatensicht

Dominik Faber

Dominik Faber

Bewerbungsverfahren vertragen aus Kandidatensicht mehr Transparenz, Service und Schnelligkeit. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Umfrage der Recruitingplattform softgarden und der Fachzeitschrift „Personalmagazin“, an der 1.130 Bewerber und 123 Personalverantwortliche teilgenommen haben. Die Umfrage bildet sowohl die Kandidaten- als auch die Personalerseite in konkreten Zahlen ab. In der Umfrage wurden die Bewerber gebeten, ein von ihnen durchlaufenes Bewerbungsverfahren anhand von Schulnoten und differenziert nach Kriterien zu bewerten. Das Resultat: Die Gesamtqualität bewertet eine große Mehrheit von 64% mit „gut“ oder „sehr gut“, sie erreicht einen Mittelwert von 2,3. Allerdings finden 26% die Qualität nur „befriedigend“ und 10% „ausreichend“ oder „mangelhaft“. Da ist für viele Arbeitgeber noch Luft nach oben.

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Digitale Chancen ergreifen – Digitale Spaltung meistern

Angela Merkel

Angela Merkel

4. Nationaler MINT-Gipfel am 2. Juni 2016 in Berlin

Das Nationale MINT Forum lädt Sie hiermit zum 4. Nationalen MINT Gipfel mit dem Thema „Digitale Chancen ergreifen – Digitale Spaltung meistern“ am 2. Juni 2016 nach Berlin ein. Beim 4. Nationalen MINT Gipfel soll eine Debatte zwischen Politik, Zivilgesellschaft, Bildung und Wirtschaft über die Konsequenzen der Digitalisierung und die notwendigen Lernprozesse in der digitalen Ära ermöglicht werden. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wird den Gipfel besuchen und mit einer Key Note eröffnen.

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matching box bringt Recruiting mit Persönlichkeit auf die Sticks & Stones

Der Recruiting-Experte matching box präsentiert seinen Ansatz der Persönlichkeitsanalyse auf der Karrieremesse Sticks & Stones in Berlin.

Regelstudienzeit, Abschlussnote, Auslandserfahrung – alles wichtige Informationen, die in die Bewerbung gehören. Doch Unternehmen suchen den Menschen, der sich hinter diesem Lebenslauf verbirgt und wollen vielmehr wissen, ob der Kandidat zu ihnen passt. Daher stellt matching box in seinem Recruiting-Ansatz die Persönlichkeit des Kandidaten und seine Passung zum Unternehmen in den Vordergrund.

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Suchmaschinen-Dompteuse Barbara Braehmer zähmt Active Sourcing

Barbara Braehmer

Barbara Braehmer, Intercessio Personalberatung

Wieder einmal mehr punktet Professor Dr. Peter M. Wald, wenn es um die Zustammenstellung der Referenten-Liste beim HR Innovation Day in Leipzig am 28.5.2016 geht. Mit hohen Erwartungen tritt dabei Barbara Braehmer in die Manege. Sie erläutert, wie Unternehmen mit Active Sourcing eine alternative zu den herkömmlichen Recruiting-Kanälen nutzen können, und ob Active Sourcing das Allheilmittel – also so etwas wie ein Schweizer Armee-Messer – gegen den Fachkräftemangel ist.

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Die Fata Morgana der mobilen Bewerbung

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Seit geraumer Zeit gelingt es der HR-Branche nicht, einen großen Bogen um das Hype-Thema der mobilen Bewerbung zu machen. Die Experten von Umfragen, Nutzeranalysen, Studien oder die Verfasser von Pressemeldungen bekommen feucht glänzende Augen, wenn es um dieses vermeintliche Lieblingsthema geht. Jede Jobbörse braucht eine passende App für die mobile Bewerbung, jede Unternehmenskarriereseite braucht eine Lösung, Bewerber ereilt vermeintlich der Schlag, wenn sie nicht mit einer „One-Click-Bewerbung“ die zukünftigen Arbeitgeber von ihren überragenden Qualifikationen überzeugen können. Personalabteilungen und Recruiter finden es un-cool, wenn sie noch Papierbewerbungen bearbeiten müssen und sich nicht als Techno-Geek um den Bewerbungseingang von SmartPhone-Freaks kümmern können. Die Hype-Beteiligten vergessen schlicht zwei zentrale Fragen zu stellen, die das US-Magazin „Datamation“ schon 1974 provokativ formulierte:

  • Machen wir die Dinge richtig?
  • Machen wir die richtigen Dinge?

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Über 100 Top-Arbeitgeber vertreten das „Who-is-Who“ der deutschen Wirtschaft

Melanie Vogel

Melanie Vogel

women&work am 4. Juni 2016 in Bonn

Am 4. Juni 2016 findet die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, zum 6. Mal in Bonn statt. Aufgrund des großen Besucherandrangs mit über 7.000 Besucherinnen aus ganz Deutschland, ziehen die Veranstalter der women&work in den Erweiterungsbau des World Conference Centers in Bonn. „Wir freuen uns auf die größeren Räumlichkeiten“, sagt die Initiatorin, Melanie Vogel. „Sie ermöglichen Wachstum und zusätzliche Angebote auf der women&work.“ Neben den über 100 Top-Arbeitgebern gibt es daher auch ein Weiterbildungs-Forum und ein Franchise-Forum. „Wir möchten ambitionierten Frauen ein allumfassendes Forum bieten, sich nicht nur optimal auf den Berufseinstieg, sondern auch auf den erfolgreichen Aufstieg vorzubereiten und wertvolle Kontakte zu knüpfen“, so die Veranstalterin. Wer sich für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei den Unternehmen anmelden möchte, kann das noch bis zum 30. Mai tun. Der Messebesuch ist kostenfrei.

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Ärztemangel erreicht neuen Höchststand

Dr. Anastasia Hermann

Dr. Anastasia Hermann

Der Bedarf an medizinischen Fachkräften in Deutschland wächst weiter: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg die Nachfrage nach Ärzten um mehr als 14 Prozent, die Anzahl der Stellenausschreibungen für Pflegepersonal sogar um rund 35 Prozent. Damit erreichen beide Berufsgruppen dem StepStone Fachkräfteatlas zufolge neue Höchststände seit Beginn der Messung im Jahr 2012.

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Digitale Arbeitswelten vergiften die Kommunikation

Dr. Sven Sebastian

Dr. Sven Sebastian

Digitalisierung: Auf die Wahrnehmung des menschlichen Gehirns kommt es an – Werden wir alle zu Info-Junkies?

Ein Blick über den Tellerrand der Digitalisierung ist gelegentlich notwendig, denn sonst besteht die Gefahr der sich selbst referenzierenden Realität. Genau aus diesem Blickwinkel verspricht Dr. Sven Sebastian, Geschäftsführer von Proventika in Berlin und ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der interdisziplinären Hirnforschung, als Referent auf dem kommenden HR-Innovation-Day in Leipzig (28.5.2016), die Mythen rund um die Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die menschliche Wahrnehmung zu erläutern.

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Wettbewerbsfähigkeit fängt beim Personal an

Dr. Carsten Busch

Dr. Carsten Busch

Dr. Carsten Busch, Lumesse, im Interview mit Crosswater Job Guide

Die Unternehmensberatung Kienbaum kommt in einer aktuellen Studie zu einem ernüchternden Ergebnis: Jedes zweite Unternehmen plant große Veränderungen beim Personal – und die Chefs trauen ihren Personalabteilungen und Führungskräften den Umbau oft nicht zu.

„Die Chefs haben erkannt, dass sie beim Personal ihres Unternehmens ansetzen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine umfassende Strategie für Planung und Umsetzung großer Veränderungsprojekte des Personalkörpers fehlt aber fast immer“, sagt Cyrus Asgarian, Studienleiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei Kienbaum. Die meisten Unternehmen halten Personalumbauten für lebenswichtig, drei von vier Firmen fehlen die Prozesse, um Personalveränderungen zu managen.

Crosswater Job Guide führte mit Dr. Carsten Busch, Geschäftsführer bei Lumesse, ein Gespräch.

 

Crosswater Job Guide: Herr Dr. Busch, die Kienbaum-Studie kommt Ihnen doch zum passenden Zeitpunkt: Die Diagnose ist klar, die Therapie kommt in Form des neuen Produkts ETWeb empower von Lumesse, jetzt müssen Unternehmen die Lösung nur noch umsetzen. Ist das alles so einfach und konsequent?

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Einschränkungen bei der Arbeitnehmerüberlassung gefährden Digitalisierungsprojekte

Dr. Bernhard Rohleder

Dr. Bernhard Rohleder

IT-Unternehmen brauchen Rechtssicherheit bei Werkverträgen

Der Digitalverband Bitkom sieht bei der jetzt erzielten Einigung innerhalb der Regierungskoalition zur Arbeitsmarktreform Licht und Schatten. So seien geplante Verschärfungen bei Werkverträgen zwar weggefallen, gleichzeitig würden aber die Möglichkeiten der Arbeitnehmerüberlassung unnötig eingeschränkt. „So sehr wir Maßnahmen gegen prekäre Arbeitsbedingungen und für gute Arbeit begrüßen: Die vorgeschlagenen Regelungen zu Arbeitnehmerüberlassung und Werkverträgen werden den Anforderungen der digitalen Wirtschaft nicht gerecht“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die Regelungen werden dazu führen, dass IT-Projekte in Deutschland erschwert werden. Gut gemeinte neue Gesetze, die eigentlich auf einzelne Branchen zielen, dürfen aber nicht dazu führen, dass wir uns arbeitsrechtlich einen Klotz ans Bein binden.“
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Auf stürmischer See sehnen sich Personaler nach einem sicheren Heimathafen

Henner Knabenreich

Henner Knabenreich

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Personalern bläst aus vielen Richtungen der mediale Gegenwind ins Gesicht. Die vermeintlichen Unzulänglichkeiten der HR-Abteilungen stehen im Mittelpunkt der medialen Aufmerksamkeit. Fachmedien, HR-Blogger und Consulting-Firmen verstärken die stürmische See. Thomas Sattelberger, ein ehemaliger Personalvorstand der Deutschen Telekom, ist ein unermüdlicher Kritiker seiner Kollegenzunft und geiselt die Personaleinstellungsmentalität mit seinem satirischen Bonmot „Pinguine stellen Pinguine ein“. Zahlreiche Studien der Kienbaum Unternehmensberatung fassen Umfragen zusammen und analysieren akribisch die Mängel der HR-Abteilungen in den Unternehmen. Das Thema „Candidate Experience“ hat den Finger in die Wunde der unzulänglich-gleichgültigen Wertschätzung der Personalabteilungen mit Bewerbern aufgegriffen, die „Goldene Runkelrübe“ verleiht die fragwürdige Auszeichnung an besonders misslungene Aktionen im Personalmarketing und bei der Formulierung von Stellenanzeigen. Harvard Business Manager brachte das Thema sogar als Titelgeschichte und formulierte die vernichtende Diagnose: „Jetzt reicht’s! – langsam, bürokratisch, keine Ahnung vom Geschäft: Warum sich Personalabteilungen grundlegend ändern müssen“.

 

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Attraktive Wege in die Selbständigkeit

Martin Schäfer

Martin Schäfer

Franchise-Forum auf der women&work am 4. Juni in Bonn

Renommierte Studien belegen: Unternehmen mit weiblichen Führungskräften in der Spitze haben eine höhere Eigenkapitalrendite, erwirtschaften höhere Gewinne und sind bei den Kennziffern „Umsatz“, „Gewinn“ und „Börsenwert“ deutlich besser aufgestellt als Unternehmen ohne weibliche Führungsspitzen. Die women&work – Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen – erweitert daher in diesem Jahr das Messeangebot um einen wichtigen und bisher viel zu vernachlässigten Wirtschaftszweig: Das Thema Franchise.

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Ingenieure verdienen am schlechtesten

Fachmedium „Elektronikpraxis“ veröffentlicht Gehaltsreport für die Branchen Elektronik und Elektrotechnik

Wer in der Elektrotechnik-Branche am meisten verdienen will, sollte tunlichst nicht als Ingenieur einsteigen. Denn am Ende gehen nicht jene, die die Produkte entwickeln und produzieren mit dem höchsten Gehalt nach Hause, sondern vor allem die, die es anschließend vermarkten und verkaufen.

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„Focus“ zeichnet dasauge erneut als „Top-Karriereportal“ aus

dasauge gehört auch 2016 zu den besten Karriereportalen Deutschlands. Dies ermittelte Statista im Auftrag des „Focus“ auf Basis der Bekanntheit, Nutzungsintensität, Suchergebnisse und Weiterempfehlungen.

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Angelika Kambeck wird Konzern-Personalleiterin bei Klöckner & Co

Angelika Kambeck

Angelika Kambeck

Personal

Angelika Kambeck ist seit Mitte Mai Konzern-Personalleiterin (Head of Group HR) bei der Klöckner & Co SE in Duisburg. Die Position ist bei dem Stahl- und Metalldistributor aufgrund personeller Veränderung und der dadurch entstandenen angepassten Aufgabenverteilung in dieser Form neu geschaffen worden. Das Ziel ist, HR als strategisch wichtiges Themengebiet weiterhin erfolgreich voranzutreiben.

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MDAX: Vorstandsgehälter steigen leicht gegenüber dem Vorjahr

Dr. Hans-Georg Blang

Dr. Hans-Georg Blang

Kienbaum-Studie zur Vergütung der Vorstände im MDAX

  • Spitzenverdiener im MDAX erhält ein Vielfaches des am schlechtesten bezahlten Vorstandsvorsitzenden
  • Vorstandschefs haben ihre Ziele übererfüllt
  • Unternehmen verfolgen Steigerung des Frauenanteils im Vorstand meist nur zurückhaltend

Die Vorstandsgehälter im MDAX sind im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen: Die durchschnittliche Gesamtvergütung der Vorstandsvorsitzenden war 2015 gut zehn Prozent höher als im Jahr zuvor, das Gehalt der ordentlichen Vorstandsmitglieder liegt auf Vorjahresniveau. Das ergab eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum zur Vorstandsvergütung im MDAX. Im Schnitt hat ein Vorstandsvorsitzender 2015 eine Jahresgesamtvergütung in Höhe von 2,7 Millionen Euro bezogen. Ein ordentliches Vorstandsmitglied im MDAX verdiente mit 1,4 Millionen Euro deutlich weniger.

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foodjobs.de setzt auf Jobbörsen-Kompass – Transparenz für Arbeitgeber und Kandidaten

  • Bianca Burmester

    Bianca Burmester

    www.foodjobs.de/ stellt sich den Erfahrungen und Meinungen seiner Nutzer

  • Mit Jobbörsen-Kompass.de Zeit und Budget noch besser einsetzen bei der Wahl der Jobbörse

Welche Jobbörse bringt mir die passenden Bewerber? Wo finde ich die interessantesten Stellenausschreibungen? Ab sofort sorgt der Jobbörsen-Kompass (http://jobboersen-kompass.de/) für mehr Durchblick im Dickicht der zahlreichen Jobportale, indem er Unternehmen und Bewerbern wertvolle Analysen und Informationen liefert. Die hier gesammelten Kandidaten- und Arbeitgeber-Bewertungen bringen Licht in das Dunkel der richtigen Jobbörsen-Auswahl für Arbeitgeber und Jobsucher. Die Plattform ist angelegt als Dauerumfrage, so dass im Laufe der Zeit ein valides und vor allem neutrales Bild des Leistungsvermögens der jeweils bewerteten Jobbörse entsteht.

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