Posts Tagged ‘Arbeitsagentur’
Arbeitsagentur: Besserung am Arbeitsmarkt hält auch im August 2010 an
Nürnberg. Die deutliche Erholung der deutschen Wirtschaft wirkt sich weiter positiv auf den Arbeitsmarkt aus. Die Arbeitslosigkeit ist im August auf 3.188.000 gesunken. Die Erwerbstätigkeit und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wachsen saisonbereinigt weiter. Auch die Nachfrage nach Mitarbeitern hat erneut zugenommen. “Die gute konjunkturelle Entwicklung hat die Situation am Arbeitsmarkt weiter verbessert. Die wesentlichen Indikatoren entwickeln sich in die richtige Richtung”, sagte Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit (BA), heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
Befragung von 70.000 Hartz IV-Empfängern zeigt: Vertrauen in die Arbeit der Jobcenter
Nürnberg. Seit 2008 werden Arbeitslosengeld II Empfänger regelmäßig über ihre Erfahrungen mit den Jobcentern befragt. Die repräsentative Umfrage durch einen externen Dienstleister umfasst jährlich 70.000 anonyme Interviews. Die Befragten sollen zum Beispiel das Dienstleistungsangebot, die Unterstützung durch die Mitarbeiter in den Jobcentern oder auch die Rahmenbedingungen, wie Öffnungszeiten oder telefonische Erreichbarkeit bewerten.
Frühindikator für den Arbeitsmarkt: Statistik der gemeldeten Arbeitsstellen wird umgestellt
Nürnberg. Ein wichtiger (Früh-)Indikator für den Arbeitsmarkt ist die Arbeitskräftenachfrage. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) stellt deshalb im Rahmen der Arbeitsmarktberichterstattung die den Arbeitsagenturen und Grundsicherungsstellen gemeldeten Arbeitsstellen dar. In die gemeldeten Stellen gingen bisher sowohl geförderte als auch ungeförderte Stellen ein. Im Mittelpunkt der Berichterstattung standen gleichwohl die ungeförderten Stellen für “normale” sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, die als Indikator der Marktentwicklung verwendet wurden.
Alles klar?! Amtsdeutsch ade – BA startet mit bürgerfreundlicheren Bescheiden
Nürnberg. Bescheide von Behörden sind nicht selten in einem Amtsdeutsch verfasst, das es dem Leser schwer macht, die wesentlichen Inhalte sofort zu erfassen und zu verstehen. Unverständlichkeit kann zu Verständigungsschwierigkeiten führen. Das führt wiederum zu einer unnötigen Hürde zwischen Bürger und Verwaltung. Misstrauen in die Entscheidungen der Behörde ist die Folge. Um Verständnisbarrieren abzubauen, werden in der Grundsicherung nun bürgerfreundlichere Bescheide eingesetzt.
BA-Chef Weise: “Anlass für Haushaltssperre beseitigen”
Nürnberg. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen Unterstützung bei einem Konzept zur besseren Integration von Arbeitslosengeld II-Empfängern in den ersten Arbeitsmarkt zugesagt. Damit soll sehr kurzfristig dem Willen des Haushaltsausschusses des Bundestages entsprochen werden, der vergangene Woche Haushaltsmittel in der Grundsicherung von insgesamt 900 Millionen Euro gesperrt und einen effizienteren Mitteleinsatz gefordert hatte.
report München berichtet unseriös – so ist es richtig
Nürnberg. Report München berichtete gestern (18.1.2010) unter der Überschrift „Schlecht beraten und abgeschoben. Die sinnlosen Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeitslose“ über angeblich sinnlose Qualifizierungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit (BA).
Auf leisen Sohlen zum modernen Look: Die Jobbörse der Arbeitsagentur im neuen Erscheinungsbild
Bea, Avatar der Arbeitsagentur
Es war eine stille Beerdigung. Beigesetzt im engsten Familienkreis wurde Bea, auch als Avatar der Jobbörse der Arbeitsagentur in Nürnberg bekannt. Das Licht der Welt erblickte Bea am 1. Dezember 2003, die Augen der Recruiting-Welt und der Medien-Paparazzi waren damals auf sie gerichtet, ihren Start in die Welt der Arbeitsvermittlung machte Schlagzeilen in den Print-Medien und in den Nachrichten-Sendungen der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten.
Nun wurde Bea still und heimlich beigesetzt, nach einem kurzen, intensiven Dasein in der virtuellen Welt – sie wurde nur knapp 5 Jahre alt, verschwand aber schon früher aus den Augen der Öffentlichkeit. Heute, im August 2009, inmitten des Medien-Sommerlochs ist die Jobbörse der Arbeitsagentur mit einem neuen Erscheinungsbild fast unbemerkt an den Start gegangen.
Illoyale Bewerber suchen fremd: Stellensuchende praktizieren intensive Mehrfachnutzung von Jobbörsen

Ute Stümpel, Geschäftsführerin, PROFILO Rating-Agentur GmbH
Über 84% der aktiv Stellensuchenden wollen sich potentielle Karrierechancen nicht entgehen lassen und nutzen deshalb bis zu 6 unterschiedliche Jobbörsen. Von den zu ihrem Mehrfach-Nutzungsverhalten befragten 3.800 (=100%) Bewerbern gaben lediglich 16% an, ausschließlich eine einzige Jobbörse zu nutzen. Alle anderen Stellensuchenden möchten interessante Karriere-Chancen nicht verpassen und nutzen deshalb mehrere Jobbörsen für ihre Stellensuche. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Jobbörsen-Nutzer-Umfrage, die von CrossPro-Research.com (http://www.crosspro-research.com) seit Oktober 2008 unter den Nutzern der Jobbörsen und Jobsuchmaschinen in Deutschland erhoben wird. CrossPro-Research ist ein Gemeinschaftsprojekt der e-Recruiting-Marktanalysten Crosswater Systems und PROFILO Rating-Agentur, das sich zum Ziel gesetzt hat, mehr Transparenz in den e-Recruiting-Markt zu bringen. Damit werden erstmals in Deutschland Umfrage-Ergebnisse aus Sicht der Bewerber über Jobbörsen und Jobsuchmaschinen erhoben und ausgewertet. Seit Beginn der Online-Umfrage im Oktober 2008 haben sich mehr als 4.500 Teilnehmer (Stand 6. August 2009) beteiligt.
Bewerber beurteilen Jobbörsen: gute Zufriedenheit, Suchqualität mit Verbesserungspotential

Ute Stümpel, Geschäftsführerin, PROFILO Rating-Agentur GmbH
Hamburg / London, Mai 2009. Der schwieriger werdende Arbeitsmarkt zwingt Arbeitnehmer, die für ihre Stellensuchende zu nutzenden Jobbörsen oder Jobsuchmaschinen sorgfältig auszuwählen. Sonst drohen Zeitverschwendung oder gar verpasste Karriere-Gelegenheiten.
Stellensuchende sind mit den Online-Stellenmärkten überwiegend zufrieden und beurteilen die Jobbörsen durchschnittlich mit einer guten Note von 1,92 auf einer Skala von 1 = sehr gut bis 4 = überhaupt nicht gut. Hingegen zeigt die Nutzerumfrage bei der Beurteilung der Trefferqualität noch ein beträchtliches Verbesserungspotential. Im Schnitt sind die Jobsucher mit der Suchqualität lediglich mit einer Durchschnittsnote von 2,13 zufrieden. Dies ist das Ergebnis einer explorativen Online-Umfrage unter Stellensuchenden und Nutzern von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen, die von CrossPro-Research.com in der Zeit vom 3. Oktober 2008 bis zum 18. Mai 2009 durchgeführt wurde. In diesem Zeitraum wurden 3.296 Bewertungen für insgesamt 256 Jobbörsen und Jobsuchmaschinen abgegeben. Dabei erzielten 16 Jobbörsen und Jobsuchmaschinen mehr als 30 Bewertungen.
Alles im Kasten: abi>> startet Filmreihe rund um Studium, Ausbildung und Beruf
Die Zeit der Geschenke ist eigentlich vorbei, dennoch macht das abi>> Portal mit der Bescherung weiter: Für alle, die den guten Vorsatz haben, sich im neuen Jahr endlich Gedanken über die eigene berufliche Zukunft zu machen, gehen vom 19. bis 28. Januar auf www.abi.de acht neue Filme zum Thema Berufs- und Studienorientierung online.
Die Filme transportieren in drei bis vier Minuten die wichtigsten Infos zu den Themen Studium, Ausbildung, Beruf und Karriere anschaulich und zielgruppengerecht. Mit von der Partie sind daher die abi-Reporter Tom und Marie. Im ersten Film besuchen die beiden die 13. Klasse des Gymnasiums und haben noch keinen Plan, wie es nach dem Abi weitergehen soll.








