Nachrichten

Bremsspuren der Wirtschaftskrise: Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Dezember und im Jahr 2008

„Das Jahr 2008 war eines der besten Jahre für den Arbeitsmarkt. Allerdings zeigen die Dezember-Daten, dass die Wirtschaftskrise den Arbeitsmarkt erreicht hat. Entsprechend gedämpft ist auch unser Optimismus für das Jahr 2009“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. …

Arbeitsmarkt Banken: Kreditinstitute setzen weiter auf Outsourcing – Potenzial längst nicht ausgeschöpft

Der Wettbewerb im Finanzsektor nimmt an Intensität weiter zu. Die Institute unterliegen einem starken, kostengetriebenen Rationalisierungsdruck, der sich durch die Finanzmarktkrise noch einmal verstärken wird. Das Outsourcing steht in der Folge bei den Finanzdienstleistern ganz oben auf der Agenda. 47 Prozent der Unternehmen halten die Auslagerung von Leistungen für ein wichtiges Thema. Knapp jedes zehnte schätzt es sogar als sehr bedeutend ein. Das ist das Ergebnis der Studie Erfolgsmodelle im Outsourcing von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit InformationWeek.

InVision Software im Finale des Wettbewerbs “TOP PRODUKT HANDEL 2009”

Ratingen, 15. Dezember 2008 – InVision Software, einer der international führenden Anbieter von Lösungen zum unternehmensweiten Workforce Management (WFM), ist unter den Finalisten des Wettbewerbs um das „TOP PRODUKT HANDEL 2009“, der erstmals vom Wirtschaftsmagazin handelsjournal ausgeschrieben wurde. Unter www.einzelhandel.de kann ab sofort bis einschließlich 16. Januar 2009 darüber abgestimmt werden, welchen Platz die Lösung von InVision Software in der Kategorie Prozessoptimierung belegt: Bronze, Silber oder Gold. …

Flexibel durchs Krisenjahr: deutsche Unternehmen mit Nachholbedarf bei Arbeitszeitmodellen

6.1.2009

Deutsche Unternehmen, die in den Aufbau flexibler Arbeitszeitmodelle investiert haben, gehen besser gerüstet ins neue Jahr als ihre Mitbewerber. Der Grund: Firmen, die trotz unausgelasteter Kapazitäten kein Personal abbauen müssen, können ihre hoch qualifizierten Fachkräfte bis zur nächsten Aufschwungphase im Betrieb halten. Allerdings sind Langzeit- und Zeitwertkonten, mit denen Mitarbeiter beispielsweise ihre geleisteten Überstunden abbauen können, erst von einer Minderheit der Unternehmen auf den Weg gebracht worden. Für nur knapp jeden fünften Firmenlenker haben diese Modelle bis heute Priorität im Personalmanagement. Das sind Ergebnisse der Studie „Managementkompass Human Capital Management“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. …

StepStone auf dem Weg an die Tabellenspitze: Traffic um mehr als 30 Prozent und Kundenzahl auf 7.500 gestiegen

6.1.2009

Düsseldorf, Januar 2009. StepStone, eine der führenden Online-Jobbörsen in Deutschland, registrierte im gerade abgelaufenden Jahr 2008 eine enorme Reichweitensteigerung. So verzeichnete www.stepstone.de im Jahresdurchschnitt 4,2 Mio. Besuche monatlich. Dies bedeutet, verglichen mit 2007, eine Steigerung von 31,4 Prozent. Zudem stieg die Anzahl der StepStone-Kunden auf 7.500 Unternehmen – Mittelständler wie Konzerne. Zwei Drittel der deutschen DAX-30-Unternehmen setzen auf den Service und die Resultate StepStones.

Studie: Assistenten ziehen sichere Zukunft schnellem Geld vor

6.1.2009

München. Fachkräfte im Büro- und Assistenzbereich erhalten zunehmend mehr Benefits – und nutzen diese sinnvoll. Auf den ersten Plätzen der meistgeschätzten Zusatzleistungen liegen neben flexiblen Arbeitszeiten und betrieblicher Altersvorsorge vor allem Weiterbildungsmöglichkeiten. Bessere Qualifikation für den Job statt schneller Profit ist die Devise beim Thema Sondervergünstigung. Dies ergab eine europaweite Studie zu den Veränderungen im Berufsbild von Assistenten. OfficeTeam Interim, ein spezialisierter Personaldienstleister für Fachkräfte auf Zeit im Büro- und Assistenzmanagement, befragte für seine OfficeTeam Interim Survey insgesamt 1.904 Co-Manager in fünf Ländern.

Junior und Advanced Executive Education: Uni Passau bietet zwei Zertifikatslehrgänge für Führungskräfte an

Management-Weiterbildung an der Universität Passau: Mit dem „Advanced Executive Education Program“ bietet die Universität Passau ab kommenden März einen neuen Zertifikatslehrgang für Führungskräfte an. Behandelt werden Themen aus der Betriebswirtschaft, dem Recht sowie der Selbst- und Sozialkompetenz. Bereits zum vierten Mal wird ab Februar 2009 das „Junior Executive Education Program“ angeboten, das angehenden Führungskräften umfassende Managementkompetenz vermittelt. Beide Programme sind anwendungsorientiert und praxisnah aufgebaut.

DocTime24.de – Ärztevermittlung für Vertretungsärzte ist online

05. Januar 2009 – Die Honorararzt-Vermittlungsagentur DocTime24.de ist online! Aufgrund des mittlerweile rasant zunehmenden Ärztemangels – besonders in ländlichen Regionen und im Osten Deutschlands – bleiben viele Arztstellen oft lange Zeit unbesetzt. Firmengründer Dr. Tobias Forschner und Sven Konzack beschreiben die ärztliche Versorgung in manchen Gebieten als desolat. „Der Ärztemangel und die zunehmende Abwanderung von Medizinern stellt eine große Gefahr für eine Unterversorgung von Patienten dar. Um dieser Situation entgegen zu wirken, hat sich das System der Vertretungsärzte als Leiharzt auf Honorarbasis entwickelt.“, erklärt Forschner.

Erweiterung der virtuellen Studienberatung an der HAW Hamburg

Die internetbasierte Studienorientierung „HAW-Navigator“ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg wurde von CYQUEST erweitert

Hamburg, den 05.12.2008: Die letzten sechs Studiengänge der Fakultät Life Sciences wurden vom Recrutainment-Spezialisten CYQUEST in die virtuelle Studienberatung für die zweitgrößte Hamburger Hochschule aufgenommen.

Ingenieurmangel trübt positive Entwicklungsperspektive beim Kraftwerksbau

Enormer Bedarf an Ingenieuren in der Energiebranche


München, 23. Oktober 2008 – Im Kraftwerksbau lag die Anzahl offener Stellenpositionen für Ingenieure im dritten Quartal des Jahres 2008 um 172 Prozent über der des Vorjahres. Dies ergab die Analyse der Personalberatung personal total. Grund für die starke Nachfrage ist laut Ansicht der Personalexperten zum einen die prognostizierte weltweite Verdopplung des Strombedarfs bis zum Jahr 2030. Zum anderen führt auch der weltweite Modernisierungsbedarf oder sogar Ersatz bestehender Kraftwerke zu diesem Anstieg.