Nachrichten

„Perspektive 50plus“ sucht Unternehmer aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis als „Botschafter“

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn/Siegburg, 25. März 2009 – Die Initiative „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ sucht mittelständische Unternehmer im Raum Bonn und Rhein-Sieg, die bereit sind, älteren Arbeitnehmern eine berufliche Zukunft zu geben. Es handelt sich dabei um ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Langzeitarbeitsloser, das auf regionaler Ebene von den Arbeitsgemeinschaften (ARGE) Bonn und Rhein-Sieg als Projekt „50+ aktiv“ umgesetzt und von der Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) als Partner durchgeführt wird. BWA-Geschäftsführer Harald Müller will vor allem inhabergeführte Unternehmen ansprechen, um die Firmenchefs als so genannte „Botschafter“ für das Programm zu gewinnen. Sie sollen zum einen in ihren eigenen Betrieben älteren Arbeitnehmern eine Chance geben und sich zum anderen als Fürsprecher für den Beschäftigungspakt einsetzen. Neben dem guten Gewissen winkt den Unternehmer-Persönlichkeiten hierfür eine Ehrung durch den Bundesarbeitsminister.

Arbeitsmarkt IT: Anbieter von Embedded Systems trotzen der Krise

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer

Umfrage: Unternehmen erwarten stabile Entwicklung
4 Milliarden Euro Umsatz und 40.000 Beschäftigte im Embedded-Markt
Spezialisten weiterhin gesucht

Berlin, 25. März 2009
Die Nachfrage nach Embedded Systems bleibt im Jahr 2009 stabil. Die Anbieter werden in Deutschland nach BITKOM-Berechnungen insgesamt gut 4 Milliarden Euro umsetzen. Das ergab eine aktuelle Untersuchung des Hightech-Verbands BITKOM und der Marktforscher von Techconsult. 46 Prozent der Firmen erwarten für dieses Jahr einen gleichbleibenden Umsatz gegenüber 2008. 28 Prozent der Unternehmen gehen von steigenden, 26 Prozent von sinkenden Erlösen aus. „Wie schon in vergangenen wirtschaftlich schwierigen Perioden erweist sich der Markt für Embedded Systems erneut als sehr stabil“, sagte Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM.

Arbeitsmarkt SAP-Spezialisten: Branchenspezifische SAP-Informationen für die Fertigungsindustrie

Wechsel auf SAP ERP 6.0 und Unicode-Umstellung kombinieren
„SÜDSALZ“: Praxisbericht aus dem Mittelstand auf www.sap.info

Viele Mittelständler halten es für riskant, bei einem Wechsel auf SAP ERP 6.0 gleichzeitig auch auf den internationalen Zeichenstandard Unicode umzustellen. Und das trotz nachweisbarer Zeit- und Kostenersparnis. Wie es erfolgreich gelingen kann, zeigt das aktuelle Praxisbeispiel von SÜDSALZ auf www.sap.info, der Online-Plattform für die SAP-Community.

SÜDSALZ, der größte Salzanbieter in Deutschland, hat zeitgleich mit dem, Releasewechsel auf SAP ERP 6.0 auch auf Unicode umgestellt – und davon profitiert. Nachzulesen ist dies im heute veröffentlichten Anwenderbericht „SÜDSALZ kombiniert Upgrade auf SAP ERP 6.0 mit Unicode-Umstellung“ auf der multimedialen Informationsplattform für die SAP-Community. Hier berichten der Geschäftsführer und die Leiterin der Konzern-IT von SÜDSALZ über die Erfolgsfaktoren und den besonderen Mehrwert des SAP Solution Managers im Projekt.

BITKOM begrüßt Zustimmung des Bundesrats zum Elena-Gesetz

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer

Berlin,  März 2009
Der Hightech-Verband BITKOM begrüßt den heutigen Beschluss des Bundesrats zum elektronischen Meldeverfahren für Arbeitsdaten – kurz: Elena. Die Zustimmung des Bundesrats war der letzte Schritt des Gesetzgebungsverfahrens. Damit steht fest, dass das aufwändige Ausfüllen von Einkommensnachweisen bald der Vergangenheit angehört. Jährlich werden rund 60 Millionen Einkommensnachweise erstellt – etwa für den Elterngeld-Antrag oder für den Antrag auf Arbeitslosengeld. „Das elektronische Meldeverfahren Elena wird Behörden und Unternehmen von unnötiger Arbeit und Bürokratie entlasten“, so BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „Die Daten liegen elektronisch vor und werden elektronisch weiterverarbeitet, daher sollte man sie auch elektronisch übermitteln. Das bisherige Meldeverfahren verschwendet Zeit, Energie und Papier.“

Ausländische Elite-Unis überprüfen Bewerber im Internet

Steffen Rühl, yasni
Steffen Rühl, yasni

Personen-Suchmaschine yasni verzeichnet steigende Zugriffe durch Universitäten aus dem angelsächsischen Raum

In den vergangenen Monaten konnte die Personen-Suchmaschine yasni einen erheblichen Anstieg der Suchanfragen durch amerikanische und britische Elite-Unis beobachten. „Seitdem wir mit unseren Länderversionen in den USA sowie Großbritannien online sind, nutzen Universitäten wie Harvard, Cambridge und Oxford regelmäßig und immer häufiger unsere Angebote“, erklärt yasni-Gründer Steffen Rühl.

Er sieht die Ursache in einer Besonderheit dieser Elite-Hochschulen. Sie wählen ihre Bewerber ähnlich wie Unternehmen aus. Dabei spielen nicht nur die Noten oder die gewünschte Fachrichtung eine Rolle, sondern verstärkt auch ehrenamtliches Engagement, praxisrelevante Fertigkeiten oder persönliches Auftreten. Folgerichtig überprüfen die Verantwortlichen im Jahr 2009 den Leumund eines potentiellen Studierenden auch im Internet.

Sicherheitsbedenken verhindern Transaktionen im Web

  • Umfrage: Nur jeder fünfte Nutzer ohne Sorge
  • 81 Prozent surfen mit Virenschutzprogramm
  • Fast jeder Dritte wurde finanziell geschädigt

Hannover, März 2009
Viele Internet-Nutzer verzichten aus Sicherheitsbedenken auf Transaktionen wie Online-Shopping oder -Banking. 17 Prozent der Internet-Surfer in Deutschland, also insgesamt 8 Millionen Menschen, unterlassen Online-Transaktionen komplett. Das gab der BITKOM heute in Hannover bekannt. Grundlage der Zahlen ist eine repräsentative Befragung des Instituts ARIS im Auftrag des BITKOM. Befragt wurden 1000 Personen ab 14 Jahren. „Laut Studie machen 16 Millionen deutsche Internet-Nutzer aus Sicherheitsbedenken kein Online-Banking“, sagte Prof. Kempf, Präsidiumsmitglied des BITKOM und Vorstandsvorsitzender des Vereins „Deutschland sicher im Netz“.

JobTV24 baut Engagement in Österreich aus: derStandard.at, das österreichische Qualitätsmedium im Internet, integriert Unternehmensvideos

Dr. Rainer Zugehör, JOBTV24
Dr. Rainer Zugehör, JobTV24

Berlin, 17. März 2009 – Der führende österreichische Online-Stellenmarkt derStandard.at/Karriere für den Bereich der qualifizierten und gehobenen Positionen ergänzt sein Angebot durch Videocontent und Streamingtechnologie von JobTV24. Die Unternehmensvideos werden in Stelleninserate und auf der Startseite des Stellenmarktes prominent eingebunden. derStandard.at und JobTV24 vermarkten gemeinsam den Videoservice auf dem österreichischen Karriereportal.

Durch die Partnerschaft zur Einbindung und Produktion von Recruitingvideos auf derStandard.at/Karriere kann JobTV24 das Online-Stellenangebot weiter optimieren. Die Videos ergänzen als Recruiting-Tool die Inserate und verbessern erheblich das Kandidatenmatching im Bereich der Fach- und Führungskräfte. „Unser Ziel ist es, diese Vorteile noch umfangreicher und vor allem grenzüberschreitend Personalentscheidern und Bewerbern bieten zu können. Die Kooperation ist daher ein wichtiger Schritt, den wir gemeinsam mit unserem Wunschpartner derStandard.at realisiert haben“, so Dr. Rainer Zugehör, Geschäftsführer JobTV24.

IT-Berufe haben bei Jugendlichen einen guten Ruf

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
  • Umfrage: Trotz Interesse meiden viele Jugenliche ein Informatikstudium oder eine IT-Ausbildung
  • Informatikunterricht fördert Einstieg in IT-Jobs
  • Weiterhin große Kluft zwischen jungen Männern und Frauen
  • Hightech-Branche bietet gute Berufsaussichten in der Krise

Berlin, 19. März 2009
Viele Jugendliche und junge Erwachsene haben großes Interesse an IT-Berufen, setzen dieses aber noch zu selten in ein technisches Studium oder eine Ausbildung um. Das hat eine repräsentative Umfrage des Markforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Befragt wurden 1.002 Jugendliche im Alter von 14 bis 25 Jahren. Danach gaben 39 Prozent der Befragten an, dass sie großes oder sehr großes Interesse an einem Beruf haben, der im weitesten Sinne mit Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) zu tun hat. Allerdings wollen nur 11 Prozent der Abiturienten Informatik, Elektrotechnik oder Mathematik studieren. Von den Schülerinnen und Schülern, die eine Ausbildung absolvieren wollen, streben sogar nur 6 Prozent einen Beruf im IT-Bereich an. Deutlich beliebter sind kaufmännische, soziale oder künstlerische Berufsfelder. „Viele Jugendliche nutzen die Informations- und Kommunikationstechnik intensiv, streben aber zu selten eine Karriere in den einschlägigen Berufen an“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Nach einer aktuellen BITKOM-Studie wollen zwei Drittel der ITK-Firmen in diesem Jahr neue Jobs schaffen oder die Beschäftigung zumindest stabil halten. Scheer: „Die BITKOM-Branche bietet auch in schwierigen Zeiten gute Berufsaussichten.“

Ich-AG und Überbrückungsgeld: Zweifel waren unberechtigt

Dr. Frank Wießner, IAB
Dr. Frank Wießner, IAB

Die Förderung der Selbstständigkeit aus Arbeitslosigkeit mit den zwei Instrumenten Existenzgründungszuschuss („Ich-AG“) und Überbrückungsgeld war erfolgreich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gemeinsam mit dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) durchgeführt hat. Knapp fünf Jahre nach Gründung sind bis zu zwei Drittel der Geförderten noch selbstständig. Zudem sind rund 20 Prozent der ehemaligen Teilnehmer inzwischen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Nur einem kleinen Teil ist es nicht gelungen, wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu gelangen.

Bis zum Sommer 2006 gab es zwei Förderprogramme für gründungswillige Arbeitslose: den Existenzgründungszuschuss für eine Ich-AG und das Überbrückungsgeld. Von 2003 bis Mitte 2006 wurde insgesamt rund eine Million Gründungen gefördert, davon waren knapp 400.000 Ich-AGs. Inzwischen ersetzt der neue Gründungszuschuss beide Programme.

Exklusive Recruiting-Veranstaltung für zukünftige Juristen – CareerVenture jura spring am 27. April 2009 in Frankfurt

Die CareerVenture jura spring 2009 ist eine Einzelgesprächs-Messe mit Vorauswahl. Diese exklusive Recruiting-Veranstaltung bietet eine ideale Plattform für Studierende, Absolventen und Young Professionals, die ihre Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten bei den attraktivsten Kanzleien erkunden möchten. Wenn Sie Ihr erstes juristisches Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen haben und bereits Rechtsreferendar/in oder bereits Volljurist/in sind dann können Sie sich unter http://www.career-venture.de/My_CareerVenture_jura_spring_2009.aspx noch im Rahmen des Last-Minute-Verfahrens bewerben.