Blockchain

Workday: Das bringt 2019 – Trends in HR, Finanzmanagement, Data Privacy und Technologie

2018 neigt sich dem Ende zu – höchste Zeit, einen Blick voraus zu werfen! Die Experten von Workday sehen für 2019 zentrale Trends, Entwicklungen und Einflüsse, die Organisationen in 2019 bei der Umsetzung ihrer digitalen Transformation beschäftigen werden. Künstliche Intelligenz, Blockchain-Technologie sowie die Umsetzung der DSGVO-Vorgaben bedeuten mit die größten Herausforderungen, bieten aber auch große Chancen.

Hette Mollema

Müssen wir ab heute im Recruiting alles digitalisieren?

Technik über alles, hier ein Tool, da eine App, ein bisschen KI und dann noch Blockchain – und das Recruiting läuft praktisch von selbst? Nun, ganz so einfach ist es nicht. Denn Technik löst nicht die strukturellen Recruiting-Probleme eines Unternehmens, sondern kann die administrativen HR-Prozesse unterstützen und damit einen enormen Zugewinn inklusive Zeitersparnis mit sich bringen.

Blockchain: Eine Technologie auf der verzweielten Suche nach Anwendungen

Deutsche Wirtschaft zögert bei der Blockchain

  • Mehrheit sieht großes Potenzial für Handelsplattformen und Datensicherung
  • 9 von 10 diskutieren aber aktuell nicht einmal über Einsatz der Technologie
  • Unternehmen beklagen fehlende Use Cases und Mangel an Blockchain-Experten

Die deutsche Wirtschaft sieht große Chancen in der Blockchain, zögert aber noch, die Technologie im eigenen Unternehmen einzusetzen. Vor allem fehlende Anwendungsfälle, der Mangel an Blockchain-Experten sowie rechtliche Unsicherheiten werden dabei als Herausforderungen gesehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.004 Unternehmen ab 50 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die heute im Vorfeld des Digital-Gipfels der Bundesregierung vorgestellt wurde. „Rund um die Blockchain gibt es weltweit viele Pilotprojekte, die die Möglichkeiten der Technologie erahnen lassen – aber noch wenig Vorzeigbares oder Alltagstaugliches. Wenn wir jetzt die Weichen richtig stellen, kann Deutschland bei der Entwicklung von Blockchain-Lösungen ganz vorne dabei sein“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg.

Blockchain-Technology

Deutsche Wirtschaft zögert bei der Blockchain

  • Mehrheit sieht großes Potenzial für Handelsplattformen und Datensicherung
  • 9 von 10 diskutieren aber aktuell nicht einmal über Einsatz der Technologie
  • Unternehmen beklagen fehlende Use Cases und Mangel an Blockchain-Experten

Die deutsche Wirtschaft sieht große Chancen in der Blockchain, zögert aber noch, die Technologie im eigenen Unternehmen einzusetzen. Vor allem fehlende Anwendungsfälle, der Mangel an Blockchain-Experten sowie rechtliche Unsicherheiten werden dabei als Herausforderungen gesehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.004 Unternehmen ab 50 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die heute im Vorfeld des Digital-Gipfels der Bundesregierung vorgestellt wurde. „Rund um die Blockchain gibt es weltweit viele Pilotprojekte, die die Möglichkeiten der Technologie erahnen lassen – aber noch wenig Vorzeigbares oder Alltagstaugliches. Wenn wir jetzt die Weichen richtig stellen, kann Deutschland bei der Entwicklung von Blockchain-Lösungen ganz vorne dabei sein“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg.

Achim Berg, BITKOM

Blockchain vor dem Durchbruch?

  • Achim Berg, BITKOM

    Jedes vierte deutsche Startup plant Einsatz der Technologie

  • Mehrheit sieht große Bedeutung der Blockchain für deutsche Wirtschaft

Ob Kryptowährungen, sichere Lieferketten oder Smart Contracts: Im Hintergrund wird immer die Blockchain-Technologie eingesetzt. Künftig könnte es deutlich mehr Anwendungen geben. Denn aktuell nutzen nur 6 Prozent der Startups hierzulande die Blockchain-Technologie. Aber jedes Vierte (27 Prozent) plant und diskutiert derzeit den Einsatz. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 deutschen Startups.

Big Data steht bei sechs von zehn Unternehmen an erster Stelle

  • 57 Prozent planen Investitionen in Big Data oder sind bereits in der Umsetzung
  • Manager: Internet of Things, Big Data und Robotik haben große Bedeutung für Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen
  • Aber: Künstliche Intelligenz und Blockchain werden bislang nur selten genutzt

Von Internet of Things über Künstliche Intelligenz bis Blockchain: Neue digitale Technologien sind von großer Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, kommen bislang aber noch nicht flächendeckend zum Einsatz. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von Managern in 604 deutschen Unternehmen ab 20 Mitarbeitern, die der Digitalverband Bitkom heute zur Eröffnung der Cebit (11. bis 15. Juni 2018) in Hannover vorgestellt hat.

Blockchain-Technology

Sind Chatbots & Co die Zukunft des Kundenservice?

Wie die Technologie der Stunde Serviceprozesse übernimmt

Ein Artikel von Timo Heß.

Harte Zeiten für Tech-Kritiker: Die virtuelle Welt umspinnt immer mehr Bereiche unseres Lebens, das Netz hat die Transformation von der Informations- und Datenverarbeitungsmöglichkeit zur Technologie im Zentrum unseres Alltags so gut wie abgeschlossen. Als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft erwacht das WWW nunmehr durch eine viel besprochene Innovation »zum Leben«: Chatbots erheben ihre Stimme und sollen bis 2020 sogar schon 85% aller Interaktionen zwischen Unternehmen und ihren Kunden internalisieren – so umfassend, dass wir mit ihnen durchschnittlich sogar mehr kommunizieren werden als mit unseren Ehepartnern.

Grafik: Janina Röhrig

Doch aktuelle Studien offenbaren, dass die meisten User noch davon zurückschrecken, die nächste Ausfahrt auf der Datenautobahn überhaupt anzusteuern. Ein Consulting-Unternehmen spricht in seiner Umfrage sogar von 52% aller Konsumenten, die dem nahenden Bot-Zeitalter mit einem Schutzschild aus Misstrauen gegenüberstehen.

 

Crosswater Newsletter 13.4.2018 Wie weit geht die Optimierung der Stellenanzeigen?

Die Optimierung der Stellenanzeigen schreitet weiter voran

Indeed treibt die Optimierung der Stellenanzeigen weiter voran. Im Mittelpunkt steht dabei die Funktion der Anzeigenvorschau. Welche Vorteile sich für Arbeitgeber und Bewerber daraus ergeben, erläutert Geschäftsführer Frank Hensgens im exklusiven Interview mit Crosswater Job Guide.

Frank Hensgens

 

 

 

 

 

Hensgens: „Der Recruiting-Markt entwickelt sich wie viele andere Internet-Segmente auch immer mehr zu einem Umfeld, in dem das Prinzip des „Earned Content“ eine zunehmend große Rolle spielt. Das soll heißen: Wer eine attraktive Arbeitgebermarke sein möchte, muss das nicht zuletzt auch durch die Zustimmung von Kandidaten beweisen können und die gilt es, sich im täglichen Arbeitsalltag zu verdienen. Erst so entsteht ein authentisches und wirklich umfassendes Arbeitgeber-Bild. “

Weiterlesen: http://bit.ly/2IRIY1I

Deutsche Unternehmen beim Einsatz neuer Technologien zurückhaltend

  • Achim Berg, BITKOM

    Vor allem beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz, 3D-Druck, Blockchain und Robotik sehen sich viele Unternehmen im Hintertreffen

  • Hindernisse beim Einsatz sind Datenschutz, Sicherheitsanforderungen und Fachkräftemangel

Die deutsche Wirtschaft muss sich anstrengen, um beim Einsatz neuer Technologien im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 505 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. So sagen zwei Drittel (68 Prozent) der befragten Vorstände und Geschäftsführer, dass deutsche Unternehmen bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz nur zu den Nachzüglern gehören oder sogar weltweit abgeschlagen sind. Rund jeder Zweite meint, dies trifft auf 3D-Druck (48 Prozent), Blockchain (47 Prozent) und Robotik zu (45 Prozent), nur etwas weniger sind es bei den Themen Internet of Things (42 Prozent) und Virtual Reality (41 Prozent) sowie Big Data (37 Prozent) und Drohnen (31 Prozent).

Die Zukunft der Touristik ist digital – so sieht Elke Eller die Transformation bei der TUI Group

Frisch aus der Buchdruck-Presse erscheint ein lesenswertes Buch von Bettina Volkens und Kai Anderson „Digital+Human“. Der Mensch im Mittelpunkt der Digitalisierung“. Zum Schnuppern ein Beitrag von Dr. Elke Eller,  Mitglied des Vorstandes für das Ressort Personal sowie Arbeitsdirektorin der TUI Group.

Dr. Elke Eller

„Die Wege dahin mögen in verschiedenen Ländern unterschiedlich aussehen: Reisebüros werden in Deutschland noch lange zum Stadtbild gehören, während in Schweden die Mehrheit der Reisen bald per Smartphone gebucht wird. Doch unabhängig von diesen Entwicklungen wird die Digitalisierung grundlegend verändern, wie Touristikunternehmen operieren.