Candidate Experience

Headhunter of the Year 2018: Die Bühne für hohe Qualität

Zum dritten Mal in Folge wurde bei der von experteer in München veranstalteten Gala im Bayrischen Hof die besten Headhunter of the Year 2018 ausgezeichnet. Eine Fachjury bewertete die eingereichten Vorschläge und kürte die Gewinner in sechs Kategorien. Best Newcomer ist Paltron Gmbh, den Award für Client Experience gewann Pentagon AG. Die Kategorie Candidate Experience gewann die Executive Service Group, beim Innovation-Preis wurde Dr. Terhalle & Nagel zum Sieger gekürt. In den Kategorien Executive Search I (Local Players) zeichnete sich i-potentials aus, Executive Search II (large Players) gewann Selecteam Deutschland.

Headhunter of the Year 2018 Awards

Valuesimpact.de – Erkennen Sie Ihre Teamkultur und gewinnen Sie damit die besten Kandidaten

Dr. Johannes Terhalle

Der Headhunter Dr. Terhalle & Nagel wurde bereits zum dritten Mal in Folge für den renommierten Award „Headhunter of the Year“ nominiert ist. In den Jahren 2016 und 2017 wurden Dr. Terhalle & Nagel bereits mit der begehrten Trophäe ausgezeichnet (Best Newcomer, Best Candidate Experience). In diesem Jahr sind wir gleich in drei Kategorien nominiert u.a. in der Kategorie „Innovation“.  Wir möchten Ihnen hier kurz das digitale Recruiting-Tool vorstellen, mit dem wir im Wettbewerb für die Kategorie „Innovation“  teilnehmen.

Undercover HR-Boss: Lust auf Spionage?

Agnes Koller

Eine Blackbox mit Gucklöchern, zehn fiktive Lebensläufe und zahlreiche spionagewillige Recruiter führten am Expo-Stand von BEST RECRUITERS bei der TALENTpro in München zu allerhand überraschenden Erkenntnissen und AhaErlebnissen: Recruiter, die die eigenen Bewerbungsformulare noch nie genauer betrachtet hatten, redundante Pflichtfelder im Fragebogen oder elendslange Bewerbungsprozesse. Viele Personalverantwortliche spürten zum ersten Mal am eigenen Leib, welchen Herausforderungen sich interessierte Bewerber im Unternehmen stellen müssen. Die Einsicht war groß: Es gibt noch einige Stolpersteine, die es aus dem Weg zu räumen gilt.

Digitales Recruiting zwischen Alltag und Hype

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde

Von Wolfgang Brickwedde, Institut for Competitive Recruiting

Für die „ICR Recruiting Trends“ werden jedes Jahr mehr als 10 000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen im DACH-Raum gefragt, wohin die Reise im Recruiting geht. 95 Prozent der Arbeitgeber gaben 2017 in den ICR Erhebungen an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben. Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Die Digitalisierung soll dem Recruiting jetzt neues Leben einhauchen. Das ist einer der „Emerging  Recruiting Trends“ für 2018. Doch das Thema Digitales Recruiting befindet sich in einem Spagat zwischen alltäglicher Nutzung und gehypten „Robot Recruiting“.

Undercover HR-Boss: Recruiter werden zu Bewerbern

Julia Hauska

Was erleben Fachkräfte und Nachwuchstalente, wenn sie sich bewerben? Zusammen mit der Recruiting-Studie BEST RECRUITERS, die jährlich die Recruiting-Qualität der größten Unternehmen im DACH-Raum analysiert, bietet das Expofestival TALENTpro München am 22. März 2018 Arbeitgebern die einmalige Möglichkeit, die eigenen Recruiting-Prozesse kostenfrei auf die Probe zu stellen.

Candidate Journey Studie 2017: Die Bewerbung – der steinige Weg zum Reiseziel „Job“

Karsten Borgmann

CareerBuilder Candidate Journey Studie: Was erwarten Bewerber von ihrer Reise zum neuen Job?

  • Jeder 4. Kandidat bezieht den Ruf und Präsentation eines Unternehmens bei der Entscheidung für oder gegen eine Bewerbung mit ein.
  • Jeder Dritte würde bei erhöhtem Zeitaufwand eine Bewerbung abbrechen.
  • Jeder 2. Bewerber erhält selten bis nie sofort eine Eingangsbestätigung.

Zielgruppen: Personaler, Bewerber, Talente – noch zeitgerecht?

Den Begriff „Zielgruppe“ kennen die Meisten. Doch kennen Sie den Begriff „Bedarfsgruppe“? Diesen Begriff gibt es ebenso lange, doch wird er eher als „Geheimtipp“ gehandelt. Vor allem für HR-Professionals. Was Bedarfsgruppen ausserdem mit Candidate Journey und Candidate Experience zu tun haben – lesen Sie hier.

Zielgruppe. Welche Zielgruppe?

meinestadt.de bietet Unternehmen ab sofort mehr Sicherheit beim Recruiting

Andreas Matthies
Andreas Matthies

Mehr Sicherheit und Datenschutz für Unternehmen bei Online-Bewerbungen

Der Versand von klassischen E-Mail-Bewerbungen stellt für Unternehmen ein potenzielles Sicherheitsrisiko dar, denn über Dateianhänge können unerwünschte Viren und andere Schadsoftware eingeschleust werden. meinestadt.de, der führende Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung, bietet mit der Komplettbewerbung ab sofort eine sichere Weiterentwicklung der klassischen E-Mail-Bewerbung.

Fachabteilungen perfekt ins Recruiting integrieren

Mathias Heese
Mathias Heese

Neue softgarden App vereinfacht Abstimmungsprozesse zwischen Führungskräften aus den Fachabteilungen und den HR-Teams.

Mit der softgarden App können alle am Recruitingprozess Beteiligten Bewerbungen „aus der Tasche heraus“ bearbeiten. Die Anwendung lässt sich auf dem Smartphone intuitiv bedienen und ist selbst im Offline-Modus verfügbar. Dadurch werden insbesondere Führungskräfte aus den Fachabteilungen besser in den Prozess integriert.
Aktuell zählt im Recruiting besonders die Fähigkeit, passende Bewerber möglichst schnell an Bord zu holen. Die Einbindung der Führungskräfte aus den Fachabteilungen stellt bei diesem Ziel besondere Herausforderungen an die verwendeten Systeme. „Hiring Manager“ außerhalb von HR wenden Recruitingsoftware nicht hauptberuflich an und möchten sich nicht in komplexe Systemarchitekturen einarbeiten. Zudem sind sie häufig unterwegs. Hier setzt die softgarden App an.

Stabwechsel bei softgarden: „Das Feld ist gut bestellt“

Dominik Faber
Dominik Faber

Zum 1. Juli wechselt Dominik Faber bei softgarden in den Beirat. Der Mitgründer und -geschäftsführer steht softgarden weiter langfristig als Berater zur Verfügung und gründet darüber hinaus ein neues Unternehmen. Sein bisheriger Kollege Mathias Heese übernimmt in der Geschäftsführung der Recruitingplattform zusätzlich die Themen Strategie und Business Development. Die Technik bleibt in den Händen von softgarden-Mitgründer und -geschäftsführer Stefan Schüffler.

Arbeitsklima schlägt Gehalt: Wertschätzung durch Vorgesetzte und Kollegen als wichtigster Indikator für Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

Karsten Borgmann
Karsten Borgmann

CareerBuilder hat nachgefragt: Wie zufrieden sind Sie in Ihrem Job – und warum?

  • Für 47,9 Prozent der Arbeitnehmer sind ein gutes Arbeitsklima und Wertschätzung das Wichtigste im Job.
  • 23,7 Prozent wünschen sich ein attraktives Gehalt und gute Aufstiegschancen.
  • In ihrem aktuellen Job rundum glücklich sind nur 9,4 Prozent der Arbeitnehmer. 

Während sich der Fachkräftemangel vielerorts und über alle Branchen hinweg verschärft, scheint es bei den deutschen Unternehmen auch hinsichtlich der Bindung bereits vorhandener, qualifizierter Mitarbeiter nach wie vor noch deutlich Luft nach oben zu geben. In einer aktuellen Umfrage unter 1.062 Jobs.de-Nutzern gaben 50 Prozent der festangestellten Befragten an, dass sie beruflich sehr unglücklich und deshalb derzeit aktiv auf der Suche nach einer neuen Stelle sind. Zusätzliche 40,7 Prozent sind immerhin offen für neue Herausforderungen. Nur 9,4 Prozent der Arbeitnehmer sind hingegen wirklich glücklich in ihrem aktuellen Job.

Home of Recruiting: 10 österreichische Arbeitgeber unter den Top 20 BEST RECRUITERS im D-A-CH-Raum

Elizabeth Hull
Elizabeth Hull

BEST RECRUITERS, die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum, ermöglicht erneut einen internationalen Vergleich der Recruiting-Qualität in Österreich, Deutschland und Schweiz. Das diesjährige D-A-CH-Ranking wird von heimischen Arbeitgebern dominiert: Die besten sechs Recruiter stammen aus Österreich und unter den Top-20-Arbeitgebern des D-A-CH-Raums finden sich insgesamt stolze 10 österreichische Unternehmen wieder.

softgarden Network: Talent teilen, Synergien nutzen

Dominik Faber
Dominik Faber

Entwicklung vom Softwareanbieter zur Recruitingplattform

softgarden hat den Gedanken des Teilens in die Personalgewinnung eingeführt und dabei als erster Spezialist für E-Recruiting die Orientierung an den Bedürfnissen der Bewerber konsequent zu Ende gedacht. Bewerber, die von einem Arbeitgeber keine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten, bekommen eine Einladung zur Bewerbung von einem anderen Unternehmen. Denn wenn es bei einem Arbeitgeber nicht geklappt hat, kann es bei einem anderen perfekt passen. Aus der Softwarelösung wird eine zeitgemäße Plattform für die Begegnung von Talenten und Arbeitgebern.

Arbeitgeber profitieren vom Feedback ihrer Bewerber: kununu und softgarden kooperieren

Dominik Faber
Dominik Faber

Die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu und die E-Recruiting- sowie Karriereplattform softgarden starten eine Kooperation. Das über softgarden unmittelbar aus dem Bewerbungsprozess erzeugte Feedback von Bewerbern fließt dabei in die auf kununu veröffentlichten Arbeitgeber-Bewertungen ein. Mit den unterschiedlichen Zugängen und Daten der beiden Kooperationspartner über Bewerbungsprozesse wird so die Transparenz über potenzielle Arbeitgeber weiter erhöht. Zugleich erhalten Unternehmen detailliertes Feedback zur Verbesserung ihrer Candidate Experience und glaubwürdige Argumente für ihr Employer Branding.

Bewerbungen: Back to Basics

Die Dauerbrenner der HR-Themen wie Employer Branding, Candidate Experience oder gar die agile digitale HR-Transformation haben für viel Gesprächsstoff gesorgt, aber wenig wirkliche Veränderungen der Basics der Bewerberprozesse bewirkt. Erreicht der Technologie-Fortschritt die Köpfe der Recruiter?

Frank Hensgens
Frank Hensgens

Crosswater Job Guide sprach mit Frank Hensgens, Indeed-Geschäftsführer für die DACH-Region, über den Handlungsbedarf bei den Basics. Zahlreiche Studien zum Thema Candidate Experience oder zuletzt auch die Indeed Bewerbungsstudie 2016 übermitteln eine klare Botschaft: Die Bewerbungsprozesse müssen dringend vereinfacht werden – ist dieser Fokus auf die Grundlagen überfällig? Wem nützen vereinfachte und verbesserte Bewerbungsprozesse?