careesma.at

Auf eigenen Beinen stehen: Careesma.at lanciert lehrling.at

Wolfgang Kowatsch
Wolfgang Kowatsch

DAS Lehrlingsportal für Unternehmen und angehende Lehrlinge

Wien. „Suchen Lehrling, bieten Führerschein“, mit derartigen Anreizen versuchen sich Lehrbetriebe attraktiv zu präsentieren. Mittlerweile bedarf es mehr Aufwand Lehrstellen zu besetzen, denn immer weniger Jugendliche bewerben sich. Das neue Lehrlingsportal www.lehrling.at bietet Unternehmen die Möglichkeit junge Menschen für den eigenen Betrieb zu begeistern und qualifizierte Lehrlinge zu finden. …

careesma.at mit neuem Marketing Manager

Peter Klinger
Peter Klinger

Wien. Der neueste Zuwachs beim Jobportal careesma.at  ist seit Mai Marketing Manager Mag. Peter Klinger, der über 8 Jahre Erfahrung im Marketing- und Kommunikationsbereich besitzt. Unter anderem liegt sein Fokus im Traffic-Management, wo er das Wachstum der Online-Jobbörse weiter vorantreiben wird. Nach der Absolvierung des Magisterstudiums „Internationale Betriebswirtschaftslehre“ sammelte der 37jährige Oberösterreicher Erfahrung in renommierten, österreichischen Unternehmen. Darunter die ORF Enterprise, die Telekom Austria und eine der größten Medienagenturen des Landes. Zuletzt war der Marketing-Allrounder für ein internationales Softwareunternehmen als Marketing Manager für Österreich zuständig.

Keine Antwort ist auch eine Antwort

Wolfgang Kowatsch, careesma.at
Mag. Wolfgang Kowatsch, careesma.at

Fehlende Kommunikation: Jeder Zweite würde sich nicht wieder bei Firma bewerben

Wien. Employer Branding ist das Schlagwort der Stunde. Dass Kommunikation mit Bewerbern jedoch ein wichtiger Bestandteil einer starken Arbeitgebermarke sein kann, darauf vergessen viele Unternehmen. So ist es bei einer aktuellen Umfrage der Jobbörse careesma.at (http://www.careesma.at ) unter 1.090 Usern bereits 86 % mindestens einmal passiert, dass sie auf eine Bewerbung keinerlei Reaktion erhalten haben.

Gehalt in Österreich weiter ein Tabuthema

Wolfgang Kowatsch
Wolfgang Kowatsch

63 % wissen über Gehälter der Kollegen nur sehr wenig oder gar nicht Bescheid

Wien. „Lieber nicht zu viel preisgeben“, lautet in Österreich oft die Devise, wenn mit Bekannten und Freunden über das Thema Gehalt gesprochen wird. Von den 700 Befragten bei einer aktuellen Umfrage der Jobbörse careesma.at, bestätigen das 70 %. Sie sind der Meinung, dass es sich in Österreich noch immer um ein Tabuthema handelt. Dabei wünschen sich 9 von 10 Österreichern in Zukunft mehr Transparenz von Unternehmen. Denn nur wenige wissen, was der Kollege am Nachbarschreibtisch wirklich verdient.

careesma.at geht auf die Unis – Jobbörse baut Partnernetzwerk aus und launcht neue Studentenseite

Wolfgang Kowatsch
Wolfgang Kowatsch

Wien. Seit Juni 2013 kooperiert die Jobbörse careesma.at mit der Agentur „Media in Progress“ und sichert sich dadurch eine starke Präsenz auf den österreichischen Universitäten. Zusammen mit dem neuen Channel für Studenten (student.careesma.at) wird die Zielgruppe der Akademiker optimal angesprochen. Studieren und Arbeiten ist bei österreichischen Studenten eine gängige Kombination. Laut der Sozialerhebung des Wissenschaftsministeriums sind knapp zwei Drittel der österreichischen Studierenden erwerbstätig. Viele Auszubildende sind ständig auf der Suche nach einer Anstellung, die sich mit einem Studium vereinbaren lässt. Außerdem bereiten sich alle Studierenden gegen Studienende auf den Berufseinstieg vor und suchen attraktive Angebote.

Umfrage von careesma.at: Frauen urlaubsreifer als Männer

Mag. Wolfgang Kowatsch, Geschäftsführer der Jobbörse careessma.atWien. Die Monate Juli und August stehen vor der Tür und gleichzeitig beginnt für viele Arbeitnehmer die Urlaubszeit. Der Großteil kann es kaum erwarten, in die wohlverdiente Auszeit zu starten. Laut einer Umfrage der Jobbörse careesma.at ( http://www.careesma.at ) unter 340 Usern sind 37 Prozent „sehr urlaubsreif“. Überraschendes Ergebnis: Frauen sehnen sich stärker nach einem Urlaub als Männer.

Recruiting spanischer Fachkräfte mit careesma.at

Kampf gegen den Fachkräftemangel

Geschäftsführer Mag. Wolfgang Kowatsch (Copyright: careesma.at)

Wien. Freie Stellen auszuschreiben, diese aber aufgrund des fortschreitenden Fachkräftemangels nicht besetzen zu können, ist in manchen österreichischen Unternehmen mittlerweile zur Realität geworden. Bei diesem Besetzungsproblem will das Jobportal careesma.at (http://www.careesma.at ) nun auch außerhalb der Landesgrenzen Lösungen bieten. Durch eine Partnerschaft mit Spaniens größtem Jobportal infojobs.net wird es für Kunden nun möglich, Talente aus Spanien anzusprechen.Die Arbeitslosigkeit in Spanien ist mit 26 Prozent auf einem Rekordniveau, mehr als jeder zweite Jugendliche hat keinen Job – und das trotz guter Ausbildung. Viele Spanier suchen nun international neue berufliche Möglichkeiten. Dieses Potential sollten auch österreichische Unternehmen nicht außer Acht lassen.

Erstmals Bewerbung mittels Social Media Profil

careesma.at goes social

Wolfgang Kowatsch

Wien. Als Informationsquelle, zur Kontaktaufnahme, als Kommunikationskanal oder um Hobbies nachzugehen – Soziale Netzwerke haben in vielen Teilbereichen des Lebens einen immer größeren Stellenwert. Laut aktuellen Zahlen sind 2.845.000 Österreicher, das sind etwa 50 Prozent der Webuser, auf Facebook vertreten und die Tendenz ist steigend.

Lehre – Ausbildung zweiten Ranges?

Lehrlingsmangel in Österreich: 5.000 Stellen können alleine in der Industrie nicht besetzt werden. careesma.at hilft.

Wolfgang Kowatsch

Wien. „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ In frühen Jahren steht bei vielen Jugendlichen die Entscheidung in Sachen Ausbildung an. Ein Unternehmen, das Lehrlinge einstellt, kann dabei nicht nur helfen, fachlich einzigartige Kenntnisse zu erlernen, sondern durch eine sehr gut ausgebildete Lehrlingsgeneration kann auch dem Fachkräftemangel die Stirn geboten werden.

Wenn in Österreich die Fachkräfte fehlen

Ein Gastbeitrag von Nora Grünbauer, Careesma.at

Nora Grünbauer

Recruiting in Europa – Verschiedene Kulturen, verschiedene Arbeitsmärkte und verschiedene Traditionen. Während in einigen Ländern die Trends aus Amerika wie Social Recruiting oder Background Checks schon stärker in Anspruch genommen werden, sind andere dabei noch vorsichtiger. Auch bei der Anzahl der Bewerber ist die Lage sehr unterschiedlich: Auf eine Stelle in Ländern mit höherer Arbeitslosigkeit wie Spanien, Polen etc. bewerben sich über Jobbörsen hunderte Interessenten während die Anzahl bei speziellen Jobs im mitteleuropäischen Raum  sehr bescheiden ist und der Fachkräftemangel dort bereits in aller Munde ist.