Compliance

„Readyness-Check“ macht Unternehmen fit für neue EU-Datenschutz-Grundverordnung

Tonio Riederer von Paar

Ab 25. Mai gelten neue Regeln zum Bewerberdatenschutz; JobTender24 stellt Unternehmen ab sofort einen „Readyness Check“ zur Verfügung, um die Umsetzung im Recruiting zu unterstützen

Das Ausschreibungsportal JobTender24 hat einen Kurz-Test zur neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entwickelt, die ab dem 25. Mai 2018 gilt. Mit dem so genannten „Readyness-Check“ können Unternehmen schnell und einfach prüfen, ob sie die künftigen Vorgaben für den Bewerberdatenschutz erfüllen bzw. an welchen Stellen Nachbesserungsbedarf besteht. Den Readyness-Check können sich Interessierte ab sofort bei JobTender24 unter http://www.jobtender24.com/eu-dsgvo herunterladen.

Mit Lumesse ETWeb empower das Talent Management GDPR-konform gestalten

Dr. Stefan Eggert

Der 25. Mai 2018 ist der Stichtag, ab dem alle Unternehmen innerhalb der EU ihre Prozesse entsprechend der Compliance-Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (EU-DSGVO, GDPR/General Data Protection Regulation) gestaltet haben müssen. HR- und Talent-Management-Prozesse sind davon besonders betroffen, da hier eine große Menge an personenbezogenen Daten anfällt und verarbeitet wird. Lumesse, ein führender Anbieter einer umfassenden Talent Management Suite, entwickelt seine Software schon immer in Übereinstimmung mit strikten Datenschutz- und Compliance-Vorgaben. Rechtzeitig zum oben genannten Stichtag bietet Lumesse seinen Kunden nunmehr auch Lösungen an, die zusätzlich den hohen GDPR-Standards entsprechen.

Compliance: DAVON HABE ICH NICHTS GEWUSST – wenn individueller Rationalismus zu kollektivem Irrationalismus führt!

Markus Müller
Markus Müller

Ein Gastbeitrag von Markus Müller

Be sensitive to compliance — „Davon habe ich nichts gewusst(!)“ oder „Warum Manager und Aufsichtsräte nur grüne Ampeln sehen wollen?“

Spätestens in der aktuellen Zeit von Gesetzesverstößen im direkten Anschluss an eine globale Finanz- und Staatenkrise hört man es immer wieder aus den Managementetagen namhafter Unternehmen: „davon hatte ich keine Kenntnis“. Aber warum haben Entscheidungsträger und Lenker oft angeblich so wenig gewusst? Diese Frage stellen sich interessierte Staatsbürger, Politiker, aber auch nationale und internationale Aufsichtsbehörden und Gerichte in den letzten Jahren immer häufiger.

Corporate fraud: The veil of silence

Dr. Michael-A. Leuthner
Dr. Michael-A. Leuthner

By Dr. Michael-A. Leuthner, CPA

Most people don’t like negative news, therefore people tend to simply sweep the problems under the carpet, and after all they do not wear their hearts on their sleeves. Nobody is interested to peddle on the subject. But see what’s coming next.

Interestingly, after the second article was posted in Germany at www.xing.com, in the first 24 hours it received over 4,500 hits. One reason therefore was also the upcoming of ‘Dieselgate’ with Volkswagen AG. So, there could be the impression that reporting about fraud seems again ‘en vogue’.

This could lead us to the conclusion that neither the company that discovered a fraud is motivated to publish bad news, nor suppliers, customers shall be informed about that incident. Furthermore, creditors shouldn’t be informed after all. Why is that so?

Kann Big Data alle Probleme in HR lösen? Daten alleine sind nicht die Lösung.

Der Einsatz von Big Data in HR wird derzeit (auch medial) heiß diskutiert. Während die Wirtschaftswoche kürzlich die Vorteile von Big Data für eine objektivere Personalauswahl in den Vordergrund stellte, wies das Manager Magazin auf die Gefahren hin, ein ‚people business‘ wie HR rein auf Datenspuren zu reduzieren.

Nach Ansicht von Cornerstone OnDemand, weltweit führender Anbieter für Talent-Management-Software und Learning, ist das Potenzial, das in Big Data auch für den Personalbereich steckt, gigantisch. Klar ist aber auch, dass Big Data bzw. Predictive Analytics als Unterstützungsinstrumente für HR fungieren und nicht als Ersatz für erfahrene Personaler.

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Arbeitsmarkt Insurance: Versicherungswirtschaft am Scheideweg

Petra Weber
Petra Weber

Branchenkompass Insurance 2015

Viele klassische Geschäftsmodelle haben ausgedient – neue Ansätze zur Kundenbindung müssen her. Auf diese knappe Formel bringt der „Branchenkompass Insurance 2015“ von Sopra Steria Consulting die aktuelle Stimmungslage der deutschen Assekuranz-Wirtschaft. Als Antwort auf wachsende Compliance-Anforderungen, das anhaltende Zins-Tief und den verschärften Wettbewerb wollen die meisten Versicherer ihre Digitalisierungsbemühungen in den nächsten zwei Jahren verstärken.

 

Krisenbewältigung: Die Hilflosigkeit der Unternehmenskommunikation

Dr. Michael-A. Leuthner
Dr. Michael-A. Leuthner

Wo bleibt die Kommunikation mit der Öffentlichkeit bei identifizierten betrügerischen Aktivitäten?

Ein Gastbeitrag von Dr. Michael-A. Leuthner

Im Rahmen dieser Artikelreihe wurde im ersten Teil der menschliche Faktor beim Thema Betrug behandelt. Im zweiten Teil wurde dargestellt, wie die Betrugsarten im betrieblichen Umfeld beschrieben und klassifiziert werden können.

Darauf aufbauend erfolgte aus den Erfahrungen des Autors im dritten Teil die Präsentation einer praktikablen Vorgehensweise, wenn in einem Unternehmen gerade Betrug entdeckt wurde. Dies wurde anhand dreier verschiedener Szenarien dargestellt. Im vierten Teil  dieser Reihe wurde aufgezeigt, welche einfachen, wirkungsvollen und auch leicht zu implementierenden Möglichkeiten existieren um Betrug im betrieblichen Umfeld massiv einzudämmen oder gar zu verhindern.

Im fünften Teil wurde erläutert, wie eine Kommunikationsstrategie lauten könnte, da nur ein sehr begrenztes Interesse vorhanden ist den im Unternehmen stattgefundenen Betrug publik werden zu lassen.

Im hier vorliegenden sechsten Teil werden drei aktuelle Negativbeispiele für eine äußerst schlechte oder gar nicht vorhandene Kommunikation analysiert.

HR Trends 2016 in Deutschland

picture_BigData2013 stellte die NSA-Affäre eine Zäsur dar. Nie standen Datenschutz und Datensicherheit so stark im Fokus der Öffenltichkeit. Heute befeuert Volkswagens „Dieselgate“ die Forderung nach effektiveren Compliance-Systemen in Unternehmen und auch die Flüchtlingskrise hat Einfluss auf unsere künftige Arbeitswelt – sehen doch viele darin auch eine Chance, dem Fachkräftemangel zu begegnen. Gleichzeitig erschüttern disruptive Technologien klassische Unternehmensstrukturen und stellen die Art und Weise, wie Arbeit und Zusammenarbeit funktionieren, auf den Prüfstand.

Learning Trends 2016: HR und Finanzen gehen Hand in Hand

HR und Finanzen machen 2016 gemeinsame Sache – vor allem im Bereich Learning, so die Ansicht von Cornerstone OnDemand. Der Experte für Cloud-basierte Softwarelösungen für das Talent Management nennt vier Gründe, warum Unternehmen mit Learning nicht nur Kosten sparen, sondern auch bares Geld verdienen können. Denn Learning ist ein Business-Modell, Compliance ist Chefsache, Mobile spart Kosten und Big Data eröffnet neue Möglichkeiten für passgenaue Learning-Angebote.

Cornerstone HR Trends 2016: Von Konsolidierung und Feedbackkultur

Ein bewegtes HR-Jahr neigt sich dem Ende: Candidate Experience, Big Data, neue Performance-Ansätze oder auch Compliance haben HR ordentlich auf Trab gehalten. Und auch das nächste Jahr bringt weitere Herausforderungen für HR-Verantwortliche, so die Ansicht von Cornerstone OnDemand. Der Experte für Cloud-basiertes Talent Management sieht fünf Trends, die im kommenden Jahr wesentlich auf HR einwirken.

Megatrend Mobil: Mobile Jobsuche von jedem Ort zu jeder Zeit
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