Artikel-Schlagworte: „Datenschutz“

Mit Lumesse ETWeb empower das Talent Management GDPR-konform gestalten

Dr. Stefan Eggert

Der 25. Mai 2018 ist der Stichtag, ab dem alle Unternehmen innerhalb der EU ihre Prozesse entsprechend der Compliance-Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (EU-DSGVO, GDPR/General Data Protection Regulation) gestaltet haben müssen. HR- und Talent-Management-Prozesse sind davon besonders betroffen, da hier eine große Menge an personenbezogenen Daten anfällt und verarbeitet wird. Lumesse, ein führender Anbieter einer umfassenden Talent Management Suite, entwickelt seine Software schon immer in Übereinstimmung mit strikten Datenschutz- und Compliance-Vorgaben. Rechtzeitig zum oben genannten Stichtag bietet Lumesse seinen Kunden nunmehr auch Lösungen an, die zusätzlich den hohen GDPR-Standards entsprechen.

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Großer Bedarf an Weiterbildung zu Blockchain und Künstlicher Intelligenz

Anja Olsok, BITKOM

Anja Olsok

■   Unternehmen in Deutschland sehen Bedeutung digitaler Trends für ihren Erfolg, setzen sie in der Praxis aber selten ein
■   Bitkom Akademie präsentiert Seminarprogramm mit Schwerpunkt zu neuen Technologien

Rund die Hälfte der inländischen Unternehmen schätzen Blockchain (55 Prozent) und Künstliche Intelligenz (49 Prozent) als relevant für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft in Deutschland ein. Dies hat eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergeben. Beim Einsatz der beiden Zukunftstechnologien sind die Unternehmen allerdings noch sehr zurückhaltend: So geben lediglich neun Prozent an, bereits mit Künstlicher Intelligenz zu arbeiten oder sie in naher Zukunft einsetzen zu wollen. Mit der Blockchain-Technologie haben bisher sogar lediglich zwei von 100 Unternehmen praktische Erfahrungen gesammelt.

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ADP erneut auf Platz 1 im Sicherheitsranking des Security Magazine

  • Roland Cloutier

    ADP führt das 2017 Security 500 Ranking im Bereich Business Services/Consulting an

  • ADP setzt sich gegen EY, Deloitte und Hogan Lovells durch
  • Das ganzheitliche Sicherheitskonzept umfasst u. a. stetiges Monitoring von Sicherheitsrisiken, Notfallplänen, Weiterbildungen für Mitarbeiter sowie Software-Updates

Zum dritten Mal führt ADP®, globaler Anbieter von Human Capital Management (HCM)-Lösungen, das Ranking “Security 500” im Bereich Business Services/Consulting an. Seit 2009 ermittelt das Security Magazine jährlich Unternehmen mit herausragenden Sicherheitsprogrammen.

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Bundesbürger geben sich schlechte Noten in digitaler Kompetenz

Thorsten Dirks

Thorsten Dirks

■   6 von 10 Deutschen sehen Digitalisierung als Chance
■   Alltag der Älteren ist aber noch überwiegend analog
■   Bitkom zieht Bilanz der Digitalen Agenda und fordert Maßnahmen für mehr digitale Teilhabe und digitale Souveränität von Wirtschaft und Gesellschaft

Die Deutschen sehen in der Digitalisierung grundsätzlich eher eine Chance, halten ihre eigene Digitalkompetenz aber gerade mal für „ausreichend“. Das zeigt eine neue Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Demnach geben 6 von 10 Befragten (60 Prozent) ab 14 Jahren an, dass sie die Digitalisierung als Chance sehen. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

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Digitalkompetenz-Offensive erreicht mehr als 6000 Schüler

Dr. Joachim Bühler

Dr. Joachim Bühler

  • Mehrheit der Eltern wünscht mehr Digitalinhalte im Schulunterricht
  • Bitkom-Initiative erlebe IT verstärkt Engagement bei Programmier-Workshops
  • Fake-News-Debatte: Neue Bedeutung von Medienkompetenz

Digitale Kompetenz für Souveränität im Netz und bessere Zukunftschancen auf dem Arbeitsmarkt: Zwei Drittel aller Eltern (64 Prozent) wünschen sich das Pflichtfach Informatik ab der 5. Klassenstufe. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 1.011 Eltern schulpflichtiger Kinder im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach wollen die Eltern mehrheitlich, dass Themen wie Datenschutz im Internet (73 Prozent), Berufschancen in der digitalen Wirtschaft (66 Prozent) und richtiges Verhalten in Chats und sozialen Netzwerken (65 Prozent) im Schulunterricht breiter behandelt werden.

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BPM positioniert sich zu Personalmanagement 4.0, Datenschutz und Lohngerechtigkeit

Elke Eller

Elke Eller

Der Bundesverband der Personalmanager (BPM) hat in seiner siebten ordentlichen Mitgliederversammlung am 29. Juni drei Anträge zu den Themen Personalmanagement 4.0, Beschäftigungsdatenschutz und Lohngerechtigkeit verabschiedet.

Mit dem Antrag zu Personalmanagement 4.0 formuliert der Verband ein Leitbild, wie die Personalarbeit im digitalen Zeitalter aussieht. Der Antrag skizziert anhand von sieben Handlungsfeldern, wie sich Personalmanager in ihren Organisationen an die Spitze der digitalen Transformation stellen können. Zudem greift der Antrag neue Möglichkeiten der Partizipation von Mitarbeitern und die veränderte Rolle von Führungskräften auf. „Vorgesetzte müssen sich als Coach und Mentor verstehen, für die Menschen in ihren Unternehmen brennen und deren Stärken sehen“, erklärt BPM-Präsidentin Dr. Elke Eller.

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Datenschutz: Acht von zehn Personalern sehen Cloud-Lösungen kritisch

Kienbaum und Bitkom veröffentlichen Studie zum Datenschutz im Personalmanagement

  • Personaler treiben Digitalisierungsstrategien voran
  • 89 Prozent der Personalmanager fürchten Bedrohung der Arbeitgebermarke durch Datenschutz-Verstöße
  • Komplexität des Datenschutzes fordert Weiterbildungsangebote

Die Digitalisierung der Wirtschaft nimmt Fahrt auf und stellt das Personalmanagement vor große Herausforderungen: 82 Prozent  der Personalmanager haben große Bedenken, digitale Personaldaten in die Cloud zu geben. Das ergab eine Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum und der Bitkom Servicegesellschaft zum Datenschutz im Personalmanagement. Kienbaum und Bitkom haben mit Unterstützung der Stiftung Datenschutz Personalmanager und Datenschutzbeauftragte von 211 deutschen Unternehmen befragt.

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Skepsis gegenüber dem „Privatsphäre-Schild“

Benedikt Dellert

Benedikt Dellert

Die Europäische Union und die USA haben sich laut verschiedener Pressemeldungen auf neue Regeln beim Datentausch geeinigt. Im vergangenen Herbst kippte der Europäischen Gerichtshof das „Safe-Harbour“-Abkommen, weil er einen nicht ausreichenden Schutz der Daten vor US-Behörden und Geheimdiensten bemängelt hat. Inhaltlich ist über das „EU-US-Privatsphäre-Schild“ noch nicht viel bekannt, die Formulierung des Abkommens werde noch mehrere Monate andauern. Bislang gibt es nur einige unkonkrete Ansätze. Der Zugriff von Behörden auf Daten von Europäern solle so eingeschränkt und beaufsichtigt werden, dass kein „allgemeiner Zugriff“ mehr möglich sei.

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Bitkom zur EuGH-Entscheidung zum Safe Harbor Abkommen

Susanne Dehmel

Susanne Dehmel

EU-Kommission muss schnellstmöglich Rechtssicherheit für die Unternehmen schaffen

Der Digitalverband Bitkom zu den Folgen der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum Safe-Harbor-Abkommen: „Die Digitalwirtschaft braucht international einheitliche Regelungen zum Datenschutz auf hohem Niveau “, sagte die Geschäftsleiterin des Digitalverbands Bitkom, Susanne Dehmel. „Tausende von Unternehmen haben ihre Datenübermittlungen zwischen Deutschland und den USA bisher auf Safe Harbor gestützt.

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Mobile Recruiting muss neu gedacht werden

Interview mit Stepstone-Geschäftsführer Dr. Sebastian Dettmers zu Chancen und Nebenwirkungen beim Mobile Recruiting

Crosswater Job Guide: Der rasante Technologiefortschritt bei der Mobiltelefonie hat unmittelbare Auswirkungen auf die Smartphone-Nutzung. Fahrplan-Auskünfte der Bahn, Börsenkurse oder Preisvergleiche direkt im Supermarkt sind heute eine Selbstverständlichkeit. Daraus schließen die Protagonisten des Mobile Recruiting, dass die Smartphone-Nutzung für die mobile Jobsuche und mobile Bewerbung eigentlich auch an Bedeutung gewinnt. Sehen Sie das ähnlich?

 

Dr. Sebastian Dettmers:

Absolut! Smartphones erobern definitiv auch den Jobmarkt, und zwar mit steigender Tendenz. Das sehen wir auch an unseren eigenen Zahlen: Die Zugriffe auf StepStone.de von mobilen Endgeräten aus haben alleine seit Jahresbeginn um 50 Prozent zugenommen. Noch signifikanter ist die Anzahl der gezielten Zugriffe auf unsere StepStone App: Die hat sich innerhalb des vorigen Jahres um fast 80 Prozent erhöht.

Dr. Sebastian Dettmers, Stepstone

Dr. Sebastian Dettmers

 

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Neues Produkt, neuer Name, neue Kunden – d.vinci zieht Bilanz

Udo Hartenstein

Udo Hartenstein

Fast ein Jahr ist es jetzt her seit die neue Version des Bewerbermanagement-Systems d.vinci, das neue d.vinci easy, auf dem Markt ist. Seitdem ist viel passiert.

Rückblick: Unter dem Motto „genial einfach – einfach genial“ hat d.vinci vor rund 10 Monaten ein neues Bewerbermanagement-System an den Start gebracht, das in Funktionalität, Design und Bedienerfreundlichkeit überzeugt. Mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis bietet d.vinci easy ein Bewerbermanagement, das so übersichtlich in der Darstellung und so einfach zu bedienen ist, dass die Bewerbungsprozesse intuitiv und mit wenig Manpower abgewickelt werden können.

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For..Net-Award für Engagement im Datenschutz

Prof. Dr. Dirk Heckmann

Prof. Dr. Dirk Heckmann

Die Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik an der Universität Passau verleiht den Sonderpreis für herausragendes Engagement auf dem Gebiet des Datenschutzes an Digitalcourage e.V.. Die Verleihung findet am 3. April 2014 statt.

In den Folgejahren soll mit dem For..Net-Award ein Preis für datenschutzkonforme IT-Innovationen etabliert werden. Mit diesem Start-up-Preis werden künftig IT-Innovationen (z.B. Smartphone-Apps, Online-Tools, Internetanwendungen etc.) ausgezeichnet, die sich neben ihrer technischen Neuerung (Nützlichkeit, Anwenderfreundlichkeit u.ä.) dezidiert auch um den Schutz der in der Anwendung erhobenen und gespeicherten Daten kümmern, Datenschutz sozusagen „eingebaut“ haben.
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BITKOM fordert Konsequenzen aus der Abhöraffäre

Dieter Kempf, BITKOM

Prof. Dr. Dieter Kempf

Internationale Regelungen zur Herausgabe von Daten und besserer Schutz vor Ausspähung

Berlin. Der Hightech-Verband BITKOM hat Konsequenzen aus den Abhör- und Ausspähaktionen ausländischer Geheimdienste gefordert. „Die informationelle Selbstbestimmung deutscher Verbraucher wird derzeit ebenso verletzt wie die Integrität wettbewerbsrelevanter Informationen in Unternehmen und vertraulicher Kommunikation in der Politik“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Das Vertrauen von Internetnutzern und Unternehmen in die Sicherheit und den Schutz ihrer Daten ist beschädigt. Es ist zu befürchten, dass sich dies nachteilig auf die Nutzung neuer Technologien auswirkt und Schaden für Wirtschaft und Gesellschaft entsteht.“ Es sei höchste Zeit, in aller Konsequenz Maßnahmen einzuleiten. Dabei dürfe man sich nicht allein von den aktuellen Berichten leiten lassen, sondern müsse ebenso mögliche Aktivitäten derzeit nicht genannter Geheimdienste, die Organisierte Kriminalität sowie Angriffe extremistischer Organisationen im Auge behalten.

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Personaler informieren sich im Internet über Bewerber

  • Lars Kripko BITKOM

    Lars Kripko

    Bei Recherchen sind Arbeitsrecht und Datenschutz zu beachten

  • Am häufigsten sind persönliche Nachfragen beim Bewerber
  • Studie „Datenschutz im Personalmanagement“ von Bitkom Consult

Berlin. Viele Personalverantwortliche von Unternehmen informieren sich vor der Einstellung neuer Mitarbeiter im Internet über ihre Bewerber: 39 Prozent der Personaler recherchieren im Internet mit Hilfe von Suchmaschinen und 23 Prozent suchen gezielt in Sozialen Netzwerken. Das ist ein Ergebnis der Studie „Datenschutz im Personalmanagement“ von Bitkom Consult und der Beratungsgesellschaft Kienbaum. Im Rahmen der Studie wurden 252 Unternehmen befragt. „Personaler müssen bei Recherchen über Bewerber im Internet arbeits- und datenschutzrechtliche Regelungen beachten“, sagt Lars Kripko, Datenschutzberater bei BITKOM Consult.

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Big Data für das eigene Unternehmen – aber nur mit Datenschutz

  • Dr. Mathias Weber

    Dr. Mathias Weber

    Neuer Leitfaden hilft bei Planung und Umsetzung von Big-Data-Projekten

  • Datenschutz früh beachten

Berlin. BITKOM hat einen Leitfaden „Management von Big-Data-Projekten“ veröffentlicht. Er gibt konkrete Tipps und Hilfen bei der Planung und Umsetzung von Big-Data-Projekten in Unternehmen. Unter Big Data wird die Analyse großer Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen in hoher Geschwindigkeit verstanden, im Idealfall in Echtzeit. Dies reicht von der Analyse einzelner Genome in der Medizin bis zur Optimierung des Verkehrs von Städten oder ganzen Staaten. „Das Geschäftsmodell vieler Unternehmen wird sich durch Big-Data-Technologien stark verändern“, sagt Dr. Mathias Weber, Big-Data-Experte beim BITKOM.

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