Artikel-Schlagworte: „Deutsche Bank“

Retention ist wichtiger als Recruiting

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Wenn die Ergebnisse einer Mitarbeiterumfrage das Licht der Öffentlichkeit erblicken, ist das wie eine seltene Sternschnuppe am großen Firmament der Personalpolitik. Und wenn es sich dabei um einen bekannten DAX-Konzern wie die Deutsche Bank handelt, werden die Ohren gespitzt. So war sichergestellt, dass der Bericht von Markus Frühauf in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Ergebnisse der Befragung von Konzernmitarbeitern die höchste Aufmerksamkeit erzielte.

Schlechte Stimmung, ohne Leidenschaft, Konzernumbau ohne Ende, Sparmaßnahmen, Skandale und Rechtsstreitigkeiten mussten sich zweifellos auch in den Meinungsbildern der Mitarbeiter niederschlagen. Die wirkliche Brisanz liegt jedoch in den Schlussfolgerungen, die sich aus der Loyalitätsfrage ergeben.

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Personalien: Postbank mit neuem Personalvorstand

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Neuer Personalvorstand bei der Postbank

Philip Laucks

Philip Laucks

Ralf Stemmer (*1961), Vorstand Ressourcen, legt sein Mandat in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat entsprechend seiner Lebensplanung nieder und wird die Deutsche Postbank AG (Bonn) zum 31. Mai 2017 verlassen. Als sein Nachfolger rückt Philip Laucks (50) – vorbehaltlich der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden – zum 1. Juni 2017 in den Vorstand auf. Stemmer begann seine Karriere bei der Postbank 1999, als er von der Post zur Postbank wechselte und zunächst den Bereich für Tarif- und Mitbestimmungspolitik leitete. 2003 wurde er Generalbevollmächtigter und hat in dieser Funktion den Börsengang der Postbank begleitet. Zum Mitglied des Vorstands wurde er 2004 berufen. Laucks startete 1994 seine Karriere in der Deutschen Bank und durchlief seitdem verschiedene Stationen. Unter anderem war er dort seit 2010 verantwortlich für die Vertriebskooperation mit der Postbank und Vorsitzender der Geschäftsleitung der norisbank. Von 2013 bis 2015 leitete er als Bereichsvorstand der Postbank das Geschäftsfeld Direktbank. Seit 2015 ist er Chief Digital Officer der Postbank und treibt die digitale Transformation der Bank voran.

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Personalwechsel Nexus: Next level HR Wachstum

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

picture_nyreröd_sofieNexus: Neue Personalchefin richtet HR auf qualitatives Wachstum aus
Sofie Nyreröd ist seit dem 19.09.2016 die neue Personalchefin bei Nexus, führender internationaler Anbieter von Sicherheitslösungen und -dienstleistungen. In ihrer Funktion als Chief Human Resources Officer (CHRO) ist sie gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung bei dem Spezialisten für Identitäts- und Access Management (IAM). Nexus hat seinen Hauptsitz in Stockholm/Schweden, ist jedoch als führender internationaler Anbieter von Sicherheitslösungen und -dienstleistungen auch in Deutschland (u.a. Ettlingen) sehr gut positioniert. Nyreröd verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in HR-Führungspositionen und hat unter anderem in großen Unternehmen wie der Versicherungsgesellschaft If sowie bei der Beratungsfirma McKinsey & Company gearbeitet.

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Anzahl fairer Trainee-Programme steigt

Christoph Jost

Christoph Jost

Initiative für faire Trainee-Programme verzeichnet einen Anstieg der vorbildlichen Trainee-Arbeitgeber im Jahresvergleich von 105 auf 130 Unternehmen

Gute Nachricht für Berufseinsteiger, die ihre Karriere als Trainee starten: Die Zahl der Arbeitgeber mit freiwillig zertifizierten Trainee-Programmen steigt an. In diesem Jahr wuchs ihre Zahl von 105 auf 130 Unternehmen. Das ist die Bilanz der Initiative für faire und karrierefördernde Trainee-Programme, die von dem Karriere-Netzwerk ABSOLVENTA sowie dem Lehrstuhl für Personalwirtschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität München (LMU) durchgeführt wird. Grundlage der Qualitätsoffensive auf dem deutschen Ausbildungsmarkt ist eine speziell dafür entwickelte Charta, die fundierte Richtlinien für die Umsetzung eines Trainee-Programms festlegt.

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Wer will heute noch zu den Banken?

Markus Müller

Markus Müller

Von Markus Müller

Lange Zeit waren sie Schwiegermutters Liebling – die Banker – und so etwas wie die Popstars des globalen Wirtschaftsleben – die Investmentbanker – doch nun? Nun ist alles anders!

In der letzten Dekade aus Finanz-, Euro- und Staatsschuldenkrise und dem Flop der ein oder anderen „Volksaktie“, bzw. deren bulligem Bruder aus der New Economy, haben nicht nur die Glastürme in Frankfurt an ihrer Strahlkraft verloren. Auch das „Berufsbild Banker“ per se hat an Anziehungskraft auf die neue Generation von Uni-Absolventen und  Azubis, ähnlich einem Börsencrash, an Marktwert eingebüßt. Wer nun den alten Zeiten hinterhertrauert, hat das System der freien Märkte noch nicht so ganz verstanden.

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Personalpolitik: Rambo-Management am Boden und in der Luft

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Ethische Unternehmenskultur hat einen schweren Stand

Pünktlich ab dem 1. Januar 2016 soll es in den Führungsetagen deutscher Unternehmen vornehmlich um den aktuellen Hype, die Unternehmenskultur gehen. Nach Social Media Recruiting, Employer Branding, Candidate Experience, Arbeiten 4.0 rollt nun also das nächste Lieblingsthema der sogenannten Trend-Experten auf uns zu – und Online-Medien spielen nur zu gerne mit. Mittlerweile haben Spiegel, ZEIT, Wirtschaftswoche oder WELT erkannt, dass mit dem Schlagwort „Unternehmenskultur“ viele leere Zeilen zu füllen sind – Wiederholungen inklusive. Für die Extrem-Fälle der Unternehmenskultur, wie sie sich speziell in der Personalpolitik oder dem Umgang mit Mitarbeitern darstellen, bleibt dagegen nur wenig Platz.
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Karl von Rohr wird Arbeitsdirektor der Deutschen Bank

Karl von Rohr

Karl von Rohr

Im Zuge der Neuordnung der Führungsriege der Deutschen Bank wird Karl von Rohr zum 1. November Arbeitsdirektor und Chief Administrative Officer. In dieser Vorstandsfunktion ist er künftig für Corporate Governance und das Personalressort zuständig.

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Compliance-Kultur Wegducken: Verhindern von Betrug

Dr. Michael-A. Leuthner

Dr. Michael-A. Leuthner

Von Dr. Michael-A. Leuthner

„Es darf keine organisierte Verantwortungslosigkeit, keine Kultur des Wegtauchens und Wegredens geben“ forderte jüngst Frauke Menke von BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) und zuständig für die Deutsche Bank. Angesichts der Lebensmittel-, Umwelt-, Abgas- und Finanzmanipulations-Skandale steht die Funktionsfähigkeit der internen Kontrollen wie Revision, Compliance oder das Vier-Augen-Prinzip zur Debatte. Sind die Leitbilder vom „Ehrbaren Kaufmann“ oder die Grundsätze von Treu und Glauben Makulatur? Das Verhindern von Betrug hat Hochkonjunktur, wie Dr. Michael-A. Leuthner im vierten Teil seiner Artikelserie erläutert.

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Auch bei Managern kann die Devise gelten: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen

Was ist zu tun, wenn im Unternehmen Betrug entdeckt wird?

 

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Aufsichträte, Vorstände und Manager leiden oft unter dem Syndrom „Nichts hören, nichts sehen, nicht sagen“, wenn es um die Aufdeckung von Betrug im Unternehmen geht. Nichts hören, nichts sehen – das ist die Devise. Man kennt sich, man pflegt sich – und die öffentliche Diskussion dreht sich nur um eine Frage: Wann hat wer von was gewusst? Der Vorgesetze hätte es wissen müssen, sonst hat er seinen Laden nicht im Griff – diese eigentlich normale Alternative wird ganz selten diskutiert. Die „Dieselgate“-Betrugsaffäre bei Volkswagen läuft nach dem bekannten Syndrom ab. Die Deutsche Bank hat im Verantwortungsbereich des mittlerweilen ehemaligen Investmentbanking-Vorstand Anshu Jain eine bemerkenswerte Kette von Betrügereien und Marktmanipulationen produziert, die mit Rechtskosten in zweistelligen Milliarden-Höhe geahndet werden. Dem Aufsichtsratsvorsitzenden Paul Achleitner ist das jahrelang entgangen. Nichts hören, nichts sehen, nichts beaufsichtigen.

Ein Gastbeitrag von Dr. Michael-A. Leuthner

Betrug (Fraud) Teil III: Ein wacher Geist in schwerer Stunde, Sie haben in Ihrem Unternehmen Betrug entdeckt! Was ist zu tun?

Aufbauend auf dem ersten Teil, dort wurde der menschliche Faktor beim Thema Betrug behandelt, galt es im zweiten Teil zu beschreiben welche Arten von Betrug es im betrieblichen Umfeld gibt. Im vorliegenden dritten Teil wird erläutert wie ein gerade erst im Unternehmen bekannt gewordener Betrugsfall zu „überwinden“ ist und welche konkreten nächsten Schritte aus der Sicht des Verfassers zu gehen sind. Das Vorgehen ist natürlich von der Schwere des entdeckten Betrugs abhängig.

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Manager schmieren, betrügen, manipulieren: Die Betrugsarten im betrieblichen Umfeld

Dr. Michael A. Leuthner

Dr. Michael-A. Leuthner

Ein Gastbeitrag von Dr. Michael-A. Leuthner

Management-Betrügereien haben, so scheint es aktuell, Hochkonjunktur, und das nicht nur bei Volkswagen, Deutsche Bank, Siemens oder der Bundeswehr. Das sind Rechtsverstöße und schaden der Employer Reputation. Dr. Leuthner nimmt die Betrugsarten im betrieblichen Umfeld unter die Lupe.

Betrug (Fraud) Teil II: Arten des Betrugs

Beginnend mit dem ersten Teil, dort wurde der menschliche Faktor beim Thema Betrug behandelt, wird hier im zweiten Teil dargestellt wie die Betrugsarten im betrieblichen Umfeld beschrieben werden können.

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Personalwechsel und Nachfolgeregelung: Konzernlenker und ihre Kinder

(Quelle: PERSONALintern Autor Bernd Gey)

Alexander Sixt

Alexander Sixt

Sixt, Weber, DuMont: Konzernlenker und ihre Kinder

Sixt-Söhne jetzt Vorstände

Alexander Sixt (35), seit 2009 bei der Sixt AG, fungiert bei dem Autovermieter ab sofort als Strategievorstand. Zudem ist der Sohn des Konzernlenkers Erich Sixt (70) zuständig für Einkauf, Akquisitionen, Personal und neue Mobilitätsangebote. Sein Bruder, Konstantin Sixt (32), verantwortet als Vorstand den nationalen und internationalen Vertrieb. Die beiden Sixt-Söhne haben die jeweiligen Aufgabenbereiche auch bereits in der Vergangenheit verantwortet, jedoch unterhalb der Vorstandsebene.

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PERSONALIEN: Schöler schafft als Leiter GB Personal bei Viega neue Strukturen

Peter Schöler ist neuer Senior Vice President Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Viega Gruppe (Attendorn) – Weltmarktführer in der Presstechnik und über 3.500 Mitarbeiter. Der Diplom-Kaufmann ist bereits seit 2004 als Personalleiter bei der Viega Gmbh & Co KG tätig. Im Zuge der erst kürzlich vollzogenen Neustrukturierung des Geschäftsbereichs Personal in ein Drei-Säulen-Modell, gibt es weitere personelle HR-Veränderungen bei Viega:

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Personalwechsel: Frauen erobern Spitzenpositionen

Karen Parkin

Karen Parkin

Adidas Gruppe mit neuer Personalchefin

Karen Parkin (49) wurde von der adidas Gruppe (Herzogenaurach) mit Wirkung zum 1. November 2014 zur Personalchefin ernannt. Die Engländerin wird direkt an den Vorstandsvorsitzenden der adidas Gruppe, Herbert Hainer, berichten. Parkin tritt die Nachfolge von Matthias Malessa an, der das Unternehmen Ende Juli 2014 verlassen hat (PI 28/14). Bisher verantwortete sie innerhalb der adidas Gruppe den Bereich Global Supply Chain. Diese Aufgabe wird ab 1. November 2014 der Chief Information Officer der adidas Gruppe, Jan Brecht, zusätzlich zu seiner Aufgabe als weltweiter IT-Chef übernehmen. Brecht berichtet zukünftig an Glenn Bennett, Vorstandsmitglied der adidas Gruppe verantwortlich für Global Operations. Parkin startete ihre Karriere 1997 bei adidas. Vorher arbeitete sie als Lehrerin, bevor sie 1989 als Vertriebsmitarbeiterin bei Lego und später Hasbro in die Wirtschaft wechselte.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Wechsel in der Personalszene: Frank Lennartz klettert auf der Karriereleiter

Frank Lennartz

Frank Lennartz

FRANK LENNARTZ MACHT DEN NÄCHSTEN KARRIERESCHRITT

Frank Lennartz ist seit Juni 2014 Head of Corporate Human Resources bei Boehringer Ingelheim und Nachfolger von Hans-Joachim Geppert, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. In seiner neuen Funktion berichtet Frank Lennartz direkt an Prof. Dr. Dr. Andreas Barner, Vorsitzender der Unternehmensleitung. Zuvor war Frank Lennartz Head of Corporate Talent Management in Ingelheim und von 2011 bis Juli 2013 Executive Director of Human Resources in Ridgefield/ Connecticut (USA).

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Goldman Sachs beliebtester Arbeitgeber in der Finanzbranche, gefolgt von JP Morgan, Blackrock und HSBC

James Bennett

James Bennett

Studie: 9 von 10 der deutschen Finanzexperten würden ihren Arbeitgeber wechseln

Frankfurt am Main – Laut einer Umfrage von eFinancialCareers.de, dem führenden Karrierenetzwerk für den Finanzdienstleistungssektor, sind in Deutschland 86% der Finanzexperten aktiv auf der Suche nach einem neuen Job (13%) oder offen für neue Möglichkeiten (73%). Aufstiegschancen (26%) und höhere Gehälter (25%) sind dabei Hauptmotive.

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