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Studie zur Kandidatenansprache über Social Media: An der Zielgruppe vorbei?

Prof.Dr. Thorsten Petry
Prof.Dr. Thorsten Petry

Bereits zum vierten Mal vergleicht die Social Media Personalmarketing Studie Kandidaten- und Unternehmensseite. Die Ergebnisse zeigen, dass Studenten und Absolventen diese Kanäle weit weniger nutzen als Fach- und Führungskräfte. Und die Unternehmen sind aktiver, als die Kandidaten selbst. Dennoch zeigt die Candidate Experience – die Erfahrungen, die Kandidaten während ihres gesamten Bewerbungsprozesses sammeln – viel Optimierungspotenzial.

So überzeugen Sie auf Job-Messen! Info zum Karriere-Hafen 2016

Christian Schrader
Christian Schrader

Sie ist die weltweit größte öffentliche Konferenz zum Thema Social Media, Digital & Tech: Die Social Media Week in Hamburg, die vom 22. bis 26. Februar 2016 stattfindet. Besonders interessant für Arbeitgeber ist die Job-Messe „Karriere-Hafen“, auf der sich Fachkräfte aus Social Media, Digital und Online über Unternehmen informieren. Sie suchen passende Kandidaten? Unser Partner feelgood@work lädt Sie dazu ein, ihn auf den Karriere-Hafen zu begleiten. Das Employer Branding Portal feelgood@work unterstützt Sie bei einem attraktiven, authentischen Auftritt und bringt Sie mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt.

5 Fakten über Personalmarketing in Deutschland

Ein Beitrag von Doreen Messing

Personalmarketing erlebt eine Art Renaissance in Deutschland. Kurz zu Beginn der 2000er Jahre galt Personalwerbung als das Allheilmittel, um qualifizierte Fachkräfte zu sichern, bevor die Arbeitsmarktreformen und sehr liberale Gesetzgebungen viele Marketing-Maßnahmen obsolet machten. Nun erleben Personalverantwortliche eine Art Wiedergeburt des Personalmarketings. Der Grund? Fachkräftemangel in fast allen Branchen.

Wir sichten die 5 streitbarsten Fakten im Personalmarketing und klären über Mythen auf.

Agentur Junges Herz
Agentur junges Herz

Die Implosion eines Hype: Ist Social Media Recruiting tot?

Daniel Furth
Daniel Furth

von Daniel Furth, Redakteur Absolventa Jobnet

Aktuelle Studien im Überblick

Berlin. Es hätte so einfach sein können: ein Firmenprofil auf Facebook, ein paar Kurzmeldungen auf Twitter, Active Sourcing auf Xing und LinkedIn und obendrauf ein wenig Google+, Youtube und Pinterest. Goldgräberstimmung herrschte bezüglich Social Media Recruiting in deutschen HR-Abteilungen. Doch nachdem in den letzten zwei Jahren bereits viele Recruiter und Personalmarketer auf dem Boden der sozialen Tatsachen gelandet waren, wird die gefühlte Ernüchterung durch die Social Media Recruiting Studie 2014 von Eva Zils (Online-Recruiting.net) bestätigt. Für diese hat sie 422 Recruiter und Personalmarketer befragt. Zudem legte die Personalmarketing-Agentur embrander kürzlich ihre Social Media Personalmarketing Studie vor, die neben den Unternehmen auch das Nutzungsverhalten der Studenten untersucht.

Begrenzte Wirkung: Nur bei 26% der Kandidaten gelingt Steigerung der Arbeitgeberattraktivität durch Social Media

Florian Schreckenbach
Florian Schreckenbach

In der dritten Auflage der 2010 gestarteten Social Media Personalmarketing Studie wurden Unternehmens- und Kandidatenseite abgeglichen. Dabei zeigt sich zwar eine Zunahme des Reifegrades seit 2010, aber auch in 2014 gelingt es nur bei 26% der Kandidaten überhaupt einem einzigen Unternehmen, sich durch Social Media Aktivitäten als Arbeitgeber attraktiver zu machen.

embrander kooperiert mit der Employer Branding Plattform FeelGood@Work

Florian Schreckenbach
Florian Schreckenbach

Wiesbaden/Köln. Die Unternehmensberatung embrander erweitert ihr Angebot durch eine Partnerschaft mit der Employer Branding Plattform FeelGood@Work. Der ganzheitliche Employer Branding Ansatz ist einer der wesentlichen Gründe für die Partnerschaft.

Die auf Employer Branding und Kommunikation spezialisierte Unternehmensberatung embrander kooperiert mit der Employer Branding Plattform FeelGood@Work und erweitert ihr Angebot um die Vermarktung der Plattform.

Was einen guten Arbeitgeber ausmacht

Arne Spiegelhoff
Arne Spiegelhoff

Interview zum neuen Arbeitgeber-Gütesiegel von TÜV Rheinland

Florian Schreckenbach, Mitgründer und Berater bei embrander, im Gespräch mit Arne Spiegelhoff (TÜV Rheinland). Embrander ist eine auf Employer Branding, Personalmarketing, Social Media und Kommunikation spezialisierte Beratung mit Sitz in Köln und Wiesbaden.

Arne Spiegelhoff ist Projektleiter bei TÜV Rheinland und in dieser Funktion verantwortlich für die Entwicklung und Vermarktung des TÜV Rheinland Arbeitgebersiegels „Ausgezeichneter Arbeitgeber“. Vor seiner Zeit beim TÜV war er 5 Jahre als Unternehmensberater tätig.

Im Interview ist Arne Spiegelhoff, Projektleiter New Business & Projects, von TÜV Rheinland.

Florian: TÜV Rheinland startet ein neues Arbeitgeber-Gütesiegel. Welche Relevanz hat Eurer Einschätzung nach ein Arbeitgeber-Gütesiegel für die Employer Branding Aktivitäten der Unternehmen?

Vertrauen und Befähigen entscheidend für produktiven Umgang mit Social Media

Florian Schreckenbach
Florian Schreckenbach

Die aktuelle Studie „Auswirkung von Social Media auf die unternehmensinterne Produktivität 2013“ der Wiesbaden Business School und embrander stellt die Potenziale den Gefahren gegenüber. Die Erfahrung hat einen hohen Einfluss auf die Produktivitätseffekte. Der Fokus sollte auf der Befähigung der Mitarbeiter hin zu einer produktiven Nutzung von Social Media liegen. Nutzen Unternehmen unternehmensintern Social Media, steigt für 39% der Teilnehmer die Produktivität an. Bei den Unternehmen, die Social Media unternehmensintern nicht einsetzen, glauben an diesen positiven Effekt dagegen nur 8%.

Studie: Enterprise 2.0 findet zunehmend Eingang in die Unternehmen

Florian Schreckenbach

Laut der aktuellen Studie „Enterprise 2.0 – Status Quo 2013“ der Wiesbaden Business School und embrander beschäftigen sich 60 Prozent der Unternehmen mit der internen Nutzung von Social Media. Im Jahr 2010 waren es lediglich 37 Prozent. Die Verbesserung der internen Kommunikation und Zusammenarbeit hat als Hauptziel das Wissensmanagement abgelöst.

Der Anteil der Enterprise 2.0 aktiven Unternehmen ist von 37 Prozent im Jahre 2010 auf 60 Prozent deutlich gestiegen, davon steuern gut 40 Prozent der Unternehmen das Thema systematisch. Nur 5 Prozent befassen sich bewusst nicht mit dem Thema Enterprise 2.0. Das ergab die auf 264 Teilnehmern basierende, leicht modifizierte Aktualisierung der Studie „Enterprise 2.0 – Konsequenzen für die Arbeitswelt von morgen“ aus dem Jahr 2010, die von den Autoren Prof. Dr. Thorsten Petry der Wiesbaden Business School und Florian Schreckenbach von embrander durchgeführt wurde.

Was potenzielle Arbeitnehmer in den sozialen Medien wirklich anspricht

Florian Schreckenbach

Köln / Wiesbaden. Fachkräfte sind rar. So rar, dass Unternehmen im „war for talents“ um die geeigneten Mitarbeiter kämpfen – immer häufiger gerade in den sozialen Medien. Heute wird eine neue Studie veröffentlicht, die auf Basis einer Untersuchung aller wesentlichen Social Media Kanäle konkrete Handlungsempfehlungen aufzeigt, mit denen Unternehmen sich in sozialen Medien wirksam als attraktive Arbeitgeber darstellen können.