Facebook

Deutsche Schüler suchen Ausbildungsplatz immer häufiger auf Facebook, Twitter & Co.

Kienbaum Communications-Studie: Auszubildenden-Marketing über Social Media

Iris Kürfgen

Gummersbach. Facebook ist aus dem Alltag deutscher Schüler nicht mehr wegzudenken. Auch bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz entdecken die Jugendlichen nun die sozialen Netzwerke: 82 Prozent aller Schüler befürworten es, dass Unternehmen mit eigenen Karriereseiten in sozialen Netzwerken vertreten sind. Zu diesem Ergebnis kommt die „Social-Media-Studie“ der Kommunikationsagentur Kienbaum Communications, die das Azubi-Marketing in privaten sozialen Netzwerken und die Erwartungen der Zielgruppe untersucht hat. Rund 1.200 Schüler unterschiedlicher Schultypen zwischen 14 und 20 Jahren wurden gefragt, ob und wie sie die sozialen Netzwerke zur Ausbildungsplatzsuche nutzen.

Die neue Glaubwürdigkeit im e-Recruiting: Nutzer-Bewertungen sind vertrauenswürdiger als Hochglanzprospekte

Auf Facebook: Wie Jobbörsen innovative Wege zur Promotion der Nutzer-Umfrage beschreiten

Jobbörsen-Nutzer-Umfrage

Im Tourismus geht nichts mehr ohne Internet: Kataloge werden Online durchsucht, Flugpreissuchmaschinen helfen dem Portemoinaie, Hotel- und Restaurantbewertungen vermeiden Flops. Tourismus-Bewertungsportale haben Hochkonjunktur – denn Touristen vertrauen eher den Meinungen anderer Nutzer als den Hochglanzprospekten der Reiseveranstalter. Es wird bewertet, und was gut bewertet wird, wird gern besucht.

Was im Tourismus schon lange eine Selbstverständlichkeit ist, ist für die Internet-basierte Stellensuche noch eine Herausforderung. Welches Jobportal publiziert die besten Karrierechancen für meine spezifische Vorstellungen? Wer ist der beste Arbeitgeber? Welcher Gehaltsrahmen ist angemessen?

Meine Zeugnisse – mein Lebenslauf – mein Facebook-Passwort

Wenn die Neugier der Recuriter über die Bewerber-Privatsphäre nicht gestoppt werden kann

Robert Collins

[ghk] Bewerberberater zählen sie auf wie einst Leporello in Mozart Oper Don Giovanni seine berühmte Registerarie gesungen hat. Don Giovannis Liebschaften sind so sattsam bekannt wie die Fragen der Recruiter im Jobinterview: Weshalb haben Sie sich bei uns beworben? Wo möchten Sie in fünf Jahren sein? Was sind Ihre größten Schwächen?

Arbeitsrechtler und der AAG-Gesetzgeber haben ihren Teil beigetragen, um die Grenze zu den No-Go-Fragen im Einstellungsinterview deutlich zu machen. Jedoch bieten die Social Medien um Facebook & Co eine verführerische Datensammlung, gegen die selbst Mozarts Leporello mit seinem Büchlein der Liebschaften von Don Giovanni nicht ankommen könnte. („Kennt ja selbst ihn ganz genau„).

 

Nun ist in den USA ein Fall publik gemacht worden, als ein Recruiter ganz skrupellos den Bewerber nach seinem Facebook Profil und den Zugangsdaten gefragt hat. Diese Episode schildert Manuel Valdes (AP) so:

Die relevantesten Social Media-Dienste für B2B: Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu unter den Top 3

Die Kununu-Gründer Mark und Martin Poreda

Der Social Media Relevanz Monitor 2012 von SF eBusiness hat die wichtigsten Social Media Dienste erhoben. In der Kategorie B2B Relevanz HR Deutschland hat die Arbeitgeber-Bewertungsplattform www.kununu.com den 3. Platz erzielt. Die Auszeichnung bestätigt den Erfolg, den immer mehr Arbeitgeber mit einer Präsenz auf kununu erzielen.

Monster Hosts Thought Leadership Event on Recruiting Emerging Workforce through Social Media

Social Media Summit explores how employers and college recruiters can engage the next generation of job-seekers via social media

Tom Chevalier

MAYNARD, Mass. –  Monster.com®, the worldwide leader in connecting people to job opportunities, this week held its first in a planned series of day-long summits to share best practices with employers and college recruiters on how to reach the next generation of job candidates through social media and networking platforms, such as Facebook.

The series kickoff event, “Educating and Engaging the Emerging Workforce,” took place in the Ken Olsen Auditorium at Monster’s headquarters in Maynard, MA. The event connected companies with the educational community to discuss and share the opportunities and challenges of recruiting through social media. College career counselors, recruiters and Monster job experts participated in panel discussions to help demystify the way Millennials interact online with employers, brands and each other. Panels covered topics such as “Engaging Talent Communities of Generation Next,” “Transforming Social Media Training to Real Work Outcomes” and “Creating and Engaging Emerging Talent Through Social Content and Conversation.”

Fremdgänger: Jobbörsen-Beziehungsloyalität der Bewerber unter der Lupe

Von Gerhard Kenk

Wir kennen es vom Medienhype um die Social Media Giganten wie Facebook, G+, Twitter, LinkedIn oder Xing zur Genüge: Die Marketingstrategen sind nicht mehr zufrieden mit den reinen quantitativen Meßgrössen, immer mehr zählt auch die Kundenbindung, die Beziehungsloyalität der Bewerber zu den qualitativ wichtigen Key Performance Indicators (KPIs). Dies gilt auch für die Jobportale. Wieviele Seitenaufrufe erzielt eine Jobbörse, wieviele Besucher haben ein Stellenangebot in einem Karriereportal gesucht, wieviele dieser Besucher sind wieder gekommen als „Repeat Visitor“?

Facebook-Anwendung BeKnown: Jetzt auch in der Chronik

Elke Guhl

  • BeKnown-Nutzer können ab sofort berufsbezogene Informationen in Facebook-Chronik teilen
  • BeKnown in 49 Ländern verfügbar
  • Nützliche Updates für Absolventen und Berufseinsteiger

 

Eschborn – Monster, eines der führenden Karriereportale, hat neue Funktionen in seiner Facebook-Anwendung für berufliches Networking BeKnown™ eingeführt. In der von Facebook seit kurzem verfügbaren Chronik können BeKnown-Nutzer ab sofort ausgewählte Informationen zu ihrer Ausbildung und Berufserfahrung teilen. Neu ist auch die Möglichkeit, Freunden Empfehlungen zu besuchten Schulen und Universitäten sowie früheren Arbeitgebern zu geben.

Über Risiken und Nebenwirkungen des Internet-/Medien- und Urheberrechts für Personalmarketing & Recruiting

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Christoph Beck

Dr. Marcus Werner

Nach dem medialen Hype der letzten beiden Jahre haben die Social-Media-Aktivitäten im Personalmarketing & Recruiting ihren Platz eingenommen. Das „Biotop Social Media“ ist nicht mehr nur etwas für „Freaks, Tüftler und Bastler“, sondern zunehmend mehr wird ernsthaft, teils strategisch daran gearbeitet, inwieweit die unterschiedlichen Plattformen wie Facebook, Youtube, twitter, XING etc. in das Personalmarketing – und hier und da auch in das Recruiting- integriert werden kann. Auch die neueste Social Media-Studie (empirische Untersuchung des Social Media-Aktivitäten-Index 2011 der DAX-, MDAX-, TecDAX- sowie 120 mittelständische Unternehmen) von Prof. Dr. Christoph Beck und Gero Hesse zeigt, dass die breite „Masse“ der deutschen Unternehmen diesbezüglich jedoch noch am Anfang steht.

Fach- und Führungskräfte misstrauen Facebook

Christian Flesch, Jobware

Ergebnis der forsa Repräsentativbefragung im Auftrag von Jobware

Paderborn – Soziale Netzwerke wie Facebook erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Auch immer mehr Fach- und Führungskräfte nutzen Facebook. Als Online-Stellenmarkt beschäftigt sich Jobware daher mit der Frage, ob sich Facebook für die Gewinnung von Mitarbeitern eignet. Hierzu hat Jobware eine repräsentative Befragung seitens forsa durchführen lassen mit folgenden Ergebnissen:

  • Nur 4% aller Fach- und Führungskräfte sehen ihre Daten bei Facebook in sicheren Händen, 79% stimmen dem nicht zu, 17% können hierauf nicht antworten.
  • Nur 5% der Fach- und Führungskräfte halten Facebook für die Suche nach einem passenden Job für geeignet, 71% stimmen dem nicht zu, 24% können hierauf nicht antworten.

Google+ etabliert sich unter den sozialen Online-Netzwerken

  • Facebook liegt auf Platz eins der beliebtesten Communitys
  • Nutzung der Netzwerke zieht sich durch alle Altersgruppen
Ralph Haupter

Berlin. Facebook ist das mit Abstand größte soziale Online-Netzwerk in Deutschland. 51 Prozent aller deutschen Internetnutzer sind Mitglied der Community. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.023 Internetnutzern ergeben. Danach sind fast drei Viertel (74 Prozent) aller Onliner Mitglied in mindestens einer Community. „Die Nutzung sozialer Netzwerke ist längst ein Massenphänomen geworden“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Ralph Haupter.