Florian Schreckenbach

Social Media Personalmarketing – an der Zielgruppe vorbei?

Henner Knabenreich
Henner Knabenreich

Bereits zum vierten Mal nach 2010, 2011 und 2014 vergleicht die Social Media Personalmarketing Studie Kandidaten- und Unternehmensseite. Überraschend: Studenten und Absolventen nutzen diese Kanäle weit weniger als Fach- und Führungskräfte. Tatsächlich sind sogar die Unternehmen aktiver, als es die Kandidaten sind. Die Studie zeigt aber auch, dass die Candidate Experience – also die Erfahrungen, die Kandidaten während ihres gesamten Bewerbungsprozesses vom Erstkontakt bis zum Eintritt ins Unternehmen sammeln – viel Optimierungspotenzial hat.

 

 

Studie: Sechs wesentliche Erfolgsfaktoren im Personalmarketing

Florian Schreckenbach
Florian Schreckenbach

Als einzige Personalmarketing Studie bietet die Social Media Personalmarketing Studie 2016 eine parallele Betrachtung sowohl der Bewerber- (untergliedert in Studenten & Absolventen und in Fach- & Führungskräfte) als auch der Unternehmensseite sowie sechs relevante Erfolgsfaktoren im Personalmarketing. Die Alleinstellungsmerkmale im Einzelnen:

  • Zeitvergleich zwischen den Studien aus den Jahren 2010, 2011, 2014 und 2016
  • Doppelperspektivische Betrachtung aus Unternehmens- und Kandidatensicht
  • Aufteilung der Kandidaten in die zwei Gruppen Studenten & Absolventen sowie Fach- & Führungskräfte, jeweils auch mit dem Unternehmensabgleich

Studienergebnisse zur Optimierung der Kandidatenansprache im Personalmarketing

Florian Schreckenbach
Florian Schreckenbach

Als einzige Personalmarketing Studie bietet die Social Media Personalmarketing Studie 2016 eine parallele Betrachtung sowohl der Bewerber- (untergliedert in Studenten & Absolventen und in Fach- & Führungskräfte) als auch der Unternehmensseite sowie sechs relevante Erfolgsfaktoren im Personalmarketing. Die Alleinstellungsmerkmale im Einzelnen:

  • Zeitvergleich zwischen den Studien aus den Jahren 2010, 2011, 2014 und 2016
  • Doppelperspektivische Betrachtung aus Unternehmens- und Kandidatensicht
  • Aufteilung der Kandidaten in die zwei Gruppen Studenten & Absolventen sowie Fach- & Führungskräfte, jeweils auch mit dem Unternehmensabgleich

Studie zur Kandidatenansprache über Social Media: An der Zielgruppe vorbei?

Prof.Dr. Thorsten Petry
Prof.Dr. Thorsten Petry

Bereits zum vierten Mal vergleicht die Social Media Personalmarketing Studie Kandidaten- und Unternehmensseite. Die Ergebnisse zeigen, dass Studenten und Absolventen diese Kanäle weit weniger nutzen als Fach- und Führungskräfte. Und die Unternehmen sind aktiver, als die Kandidaten selbst. Dennoch zeigt die Candidate Experience – die Erfahrungen, die Kandidaten während ihres gesamten Bewerbungsprozesses sammeln – viel Optimierungspotenzial.

Mehr als nur Software: Wie Enterprise 2.0 Arbeitsalltag und Kultur verändert (Studie)

Prof.Dr. Thorsten Petry
Prof.Dr. Thorsten Petry

Virtuelle Meetings, Online-Brainstorming und Chatrooms für Teams: Enterprise 2.0 ist in der Arbeitswelt angekommen. Acht von zehn Unternehmen setzen sich aktiv mit dem Thema auseinander und bemerken den Wandel der Digitalisierung in Berufsalltag und Kultur. Dies konstatiert die aktuelle „Enterprise 2.0 – Status Quo 2015“-Studie, durchgeführt von Prof. Dr. Thorsten Petry der Hochschule RheinMain und Florian Schreckenbach im Namen der Plattform feelgood@work.

Begrenzte Wirkung: Nur bei 26% der Kandidaten gelingt Steigerung der Arbeitgeberattraktivität durch Social Media

Florian Schreckenbach
Florian Schreckenbach

In der dritten Auflage der 2010 gestarteten Social Media Personalmarketing Studie wurden Unternehmens- und Kandidatenseite abgeglichen. Dabei zeigt sich zwar eine Zunahme des Reifegrades seit 2010, aber auch in 2014 gelingt es nur bei 26% der Kandidaten überhaupt einem einzigen Unternehmen, sich durch Social Media Aktivitäten als Arbeitgeber attraktiver zu machen.

embrander kooperiert mit der Employer Branding Plattform FeelGood@Work

Florian Schreckenbach
Florian Schreckenbach

Wiesbaden/Köln. Die Unternehmensberatung embrander erweitert ihr Angebot durch eine Partnerschaft mit der Employer Branding Plattform FeelGood@Work. Der ganzheitliche Employer Branding Ansatz ist einer der wesentlichen Gründe für die Partnerschaft.

Die auf Employer Branding und Kommunikation spezialisierte Unternehmensberatung embrander kooperiert mit der Employer Branding Plattform FeelGood@Work und erweitert ihr Angebot um die Vermarktung der Plattform.

Was einen guten Arbeitgeber ausmacht

Arne Spiegelhoff
Arne Spiegelhoff

Interview zum neuen Arbeitgeber-Gütesiegel von TÜV Rheinland

Florian Schreckenbach, Mitgründer und Berater bei embrander, im Gespräch mit Arne Spiegelhoff (TÜV Rheinland). Embrander ist eine auf Employer Branding, Personalmarketing, Social Media und Kommunikation spezialisierte Beratung mit Sitz in Köln und Wiesbaden.

Arne Spiegelhoff ist Projektleiter bei TÜV Rheinland und in dieser Funktion verantwortlich für die Entwicklung und Vermarktung des TÜV Rheinland Arbeitgebersiegels „Ausgezeichneter Arbeitgeber“. Vor seiner Zeit beim TÜV war er 5 Jahre als Unternehmensberater tätig.

Im Interview ist Arne Spiegelhoff, Projektleiter New Business & Projects, von TÜV Rheinland.

Florian: TÜV Rheinland startet ein neues Arbeitgeber-Gütesiegel. Welche Relevanz hat Eurer Einschätzung nach ein Arbeitgeber-Gütesiegel für die Employer Branding Aktivitäten der Unternehmen?

Vertrauen und Befähigen entscheidend für produktiven Umgang mit Social Media

Florian Schreckenbach
Florian Schreckenbach

Die aktuelle Studie „Auswirkung von Social Media auf die unternehmensinterne Produktivität 2013“ der Wiesbaden Business School und embrander stellt die Potenziale den Gefahren gegenüber. Die Erfahrung hat einen hohen Einfluss auf die Produktivitätseffekte. Der Fokus sollte auf der Befähigung der Mitarbeiter hin zu einer produktiven Nutzung von Social Media liegen. Nutzen Unternehmen unternehmensintern Social Media, steigt für 39% der Teilnehmer die Produktivität an. Bei den Unternehmen, die Social Media unternehmensintern nicht einsetzen, glauben an diesen positiven Effekt dagegen nur 8%.

Studie: Enterprise 2.0 findet zunehmend Eingang in die Unternehmen

Florian Schreckenbach

Laut der aktuellen Studie „Enterprise 2.0 – Status Quo 2013“ der Wiesbaden Business School und embrander beschäftigen sich 60 Prozent der Unternehmen mit der internen Nutzung von Social Media. Im Jahr 2010 waren es lediglich 37 Prozent. Die Verbesserung der internen Kommunikation und Zusammenarbeit hat als Hauptziel das Wissensmanagement abgelöst.

Der Anteil der Enterprise 2.0 aktiven Unternehmen ist von 37 Prozent im Jahre 2010 auf 60 Prozent deutlich gestiegen, davon steuern gut 40 Prozent der Unternehmen das Thema systematisch. Nur 5 Prozent befassen sich bewusst nicht mit dem Thema Enterprise 2.0. Das ergab die auf 264 Teilnehmern basierende, leicht modifizierte Aktualisierung der Studie „Enterprise 2.0 – Konsequenzen für die Arbeitswelt von morgen“ aus dem Jahr 2010, die von den Autoren Prof. Dr. Thorsten Petry der Wiesbaden Business School und Florian Schreckenbach von embrander durchgeführt wurde.