Frank Hensgens

Die beliebtesten Brückentage der Deutschen

  • Frank Hensgens

    Gemäß einer Indeed-Umfrage planen nahezu zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer Urlaub an Brückentagen

  • Besonders die freien Tage im Mai stehen hoch im Kurs

Der Mai ist der Monat der Brückentage – Feiertage wie Christi Himmelfahrt oder Fronleichnam bescheren vielen Arbeitnehmern angenehm lange Wochenenden. Die weltweit größte Jobbörse Indeed (bezogen auf Total Visits, Quelle: comScore) hat gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen respondi  1.030 Arbeitnehmer zu ihrer Urlaubsplanung an den Brückentagen befragt. Ein zentrales Ergebnis: 62 Prozent der Befragten nehmen sich nach Möglichkeit an Brückentagen frei. Die meisten von ihnen, um sich zu erholen (58 Prozent), Ausflüge mit der Familie zu unternehmen (46 Prozent) oder zu verreisen (31 Prozent).

Optimierung der Stellenanzeigen schreitet weiter voran

Indeed verbessert mit der neuen Anzeigen-Vorschau die Bewerber-Akzeptanz

Frank Hensgens

Die von Jobbörsen publizierten Stellenanzeigen sind nach wie vor das wichtigste Medium, wenn es um die digitalen Recruiting-Kanäle geht. Monatlich publizieren die Jobportale (Generalisten, Spezialisten und Jobsuchmaschinen) rund 77 Millionen Stellenanzeigen, Grund genug, dieses Medium ständig zu verbessern. Und die Motivation zur Verbesserung stammt in erster Linie von den Jobbörsen selbst. Crosswater Job Guide sprach mit Frank Hensgens, Geschäftsführer Indeed Deutschland, über diese Aspekte und welche Vorteile sich für Bewerber und Arbeitgeber daraus ergeben.

Aktuelle Arbeitsmarkt-Umfrage: Fremdsprachen gehören in fast der Hälfte der deutschen Büros fest zum Arbeitsalltag

Frank Hensgens

Willkommen, Bienvenue, Welcome

44 Prozent der deutschen Arbeitnehmer nutzen in ihrem Beruf Fremdsprachen. Die bestimmende Fremdsprache in deutschen Büros ist Englisch, gefolgt von Französisch und Russisch. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Job-Seite Indeed, für die deutschlandweit 2.299 Arbeitnehmer befragt wurden. Demnach benötigen 97% der Befragten, die in ihrem Job Fremdsprachen benötigen dafür die englische Sprache, 19% die französische und 12% die russische. Aufstrebende Business-Sprachen neben Russisch sind Türkisch (8,5%) sowie Chinesisch mit einem Nutzungsgrad von immerhin noch 4,5%. Interessant zudem, wie häufig sich die Deutschen am Arbeitsplatz in anderen Sprachen als auf Deutsch verständigen: 29% tun dies täglich, weitere 35% mindestens 2 bis 3 Mal pro Woche.

Indeed-Analyse: Jobs im digitalen Marketing legen deutlich zu

Frank Hensgens

Social Media, Augmented Reality, Big Data – digitale Technologien und Ansätze beeinflussen immer mehr die in Deutschland ausgeschriebenen Marketingjobs. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der Jobseite Indeed, für die eigene Daten ausgewertet wurden.

Demnach stieg der Anteil der Marketingjobs mit digitalem Fokus im Verhältnis zu allen Marketingjobs in den vergangenen zwei Jahren (Jan. 2016 bis Jan. 2018) um 61%. Im selben Zeitraum legte auch das Interesse der Jobsuchenden zu. Mit einem Plus von 9% ist dieses allerdings derzeit noch deutlich geringer.

Aktuelle Gehaltsumfrage von Indeed zeigt: Drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer einverstanden, dass das eigene Gehalt veröffentlicht wird

Frank Hensgens

Für mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Arbeitnehmer in Deutschland wäre es okay, wenn ihre Kollegen wüssten, was sie verdienen. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Studie der Job-Seite Indeed, in dessen Auftrag das Marktforschungsunternehmen respondi 1.035 Menschen in Deutschland nach ihrem Verhältnis zu Gehaltsthemen fragte. Besonders entspannt sind demnach junge Menschen zwischen 16 und 29 Jahren, bei denen sogar 86 Prozent damit einverstanden wären. Allerdings geben gerade einmal 29 Prozent der Befragten an, dass ihre Kollegen tatsächlich wissen, was sie verdienen. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) sind konkret daran interessiert, immerhin 47 Prozent ist es egal, was ihre Kollegen in der Lohntüte haben. Das Thema Gehaltsvergleiche hatte erst kürzlich an Fahrt aufgenommen, da in Deutschland im Januar das Lohntransparenzgesetz in Kraft trat.

Aktuelle Indeed-Umfrage: Fast die Hälfte der Deutschen ist überzeugt, 2018 mehr im Job leisten zu können als 2017

Frank Hensgens

Da geht noch was…

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland erkennt im Rückblick auf 2017 noch persönliches Steigerungspotenzial im eigenen Job. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Studie der Job-Seite Indeed, für die das Marktforschungsunternehmen respondi 2.944 Menschen in Deutschland befragte. Demnach antworteten 44 Prozent der Befragten, dass sie das Gefühl haben, in 2017 nicht das Maximum aus ihrem Job herausgeholt zu haben. Vor allem 71 Prozent der Azubis sehen Steigerungsmöglichkeiten hinsichtlich ihrer beruflichen Leistung. Immerhin: Zwei Drittel der befragten Beamten glauben sich am Limit, was ihre Arbeit betrifft. Aus dieser Einschätzung leiten zumindest 37 Prozent aller Studienteilnehmer „gute berufliche Vorsätze“ für das kommende Jahr ab.

Das Jahr 2017 in Jobsuchen: Deutschland sucht nach Neben- und Minijobs, Ausbildung und Augenoptiker

Frank Hensgens

Diese Jobs suchen die Deutschen

Wonach suchen Bewerber in Deutschland, wie beeinflussen aktuelle Entwicklungen die Jobsuche und welches sind die Top-Suchbegriffe für das Jahr 2017? Indeed, die weltweit größte Jobseite, gewährt interessante und überraschende Einblicke in die Jobsuche der Deutschen im Jahr 2017.

Die Top-Trends der Jobsuche 2017

Plus 434% – Suchen nach “Nebenjob/Minijob”
Immer mehr Deutsche haben einen Neben- oder Minijob. Teilweise bewusst gewählt, beispielsweise um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, zum Teil aber auch, weil der eigentlich Hauptjob nicht für den Lebensunterhalt ausreicht. Wie relevant das Thema auf dem Arbeitsmarkt ist, zeigt die Spitzenposition im Jahr 2017.

Fit im Job

Frank Hensgens

Studie: 4 von 10 Arbeitgeber machen Angestellten Angebote für Sport und Gesundheit – nur 40 Prozent der Arbeitnehmer machen Gebrauch davon

Sind die Mitarbeiter gesund, freut sich der Arbeitgeber. Denn Krankheitstage gehen zu Lasten der Unternehmensproduktivität und drücken gleichzeitig auf das Betriebsklima. Allerdings machen nur 4 von 10 Arbeitgebern den eigenen Mitarbeitern Angebote für Sport und Gesundheit. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Job-Seite Indeed in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von respondi für die 2.688 Arbeitnehmer deutschlandweit befragt wurden. Dreiviertel der befragten Arbeitnehmer geben jedoch an, dass Arbeitgeber, die ein umfangreiches Sport- und Gesundheitsangebot zu ihren Zusatzleistungen zählen für sie attraktiver sind als andere.

Mitarbeiter-Nachfrage im Gesundheitssektor steigt

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Die meisten Stellen im Gesundheitssektor werden in NRW und Bayern ausgeschrieben. Altenpfleger am meisten gefragt, Nachfrage nach Augenoptiker steigt enorm

Auch wenn der Arbeitsmarkt für Pflegekräfte erst in den letzten Tagen des zurückliegenden Wahlkampfes zum Thema wurde, HR-Experten wissen: Der Gesundheitssektor in Deutschland und Europa ächzt derzeit unter einem Mangel an Arbeitskräften. Die genauen Zahlen erhebt nun eine aktuelle Studie von Indeed, für die die Stellenentwicklung sowie das Jobsuchverhalten in diesem Bereich der letzten zwei Jahre ausgewertet wurde. Demnach ist die Anzahl der ausgeschriebenen Positionen in diesem Zeitraum um 26,5 Prozent angestiegen. Allerdings haben Arbeitgeber, die im Mitarbeiter im gesundheitlichen Kontext suchen, einen schweren Stand. Denn das Angebot ist 2,5 Mal so hoch wie die Nachfrage. Im September 2015 war sie noch 1,9 Mal so groß.

WhatsJob? In über der Hälfte der deutschen Unternehmen wird per Messenger kommuniziert

Frank Hensgens
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WhatsApp, SMS & Co.: In über der Hälfte der deutschen Unternehmen wird per Messenger kommuniziert, E-Mail-Anzahl geht dadurch zurück

Zunehmende Digitalisierung, wachsende Mobilität, schnellere Informationen – in deutschen Unternehmen boomt die Kommunikation über Messenger-Dienste. Über die Hälfte (52 %) der Arbeitnehmer gibt an, dass berufliche Themen und Absprachen über Messenger stattfinden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Job-Seite Indeed in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von respondi für die 1.980 Arbeitnehmer deutschlandweit befragt wurden. Ganz vorne bei den Diensten, die Arbeitnehmer täglich oder mehrmals wöchentlich nutzen, liegt WhatsApp (68 %), vor SMS (31 %) und dem Facebook Messenger (23 %).

Immer wieder Montags… Aktuelle Karriere-Analyse: Europäer suchen vornehmlich Montags und um die Mittagszeit nach neuen Jobs

Frank Hensgens
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Zu welcher Uhrzeit gehen die Europäer auf Jobsuche? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle Auswertung der internationalen Job-Seite Indeed. Das Ergebnis: Europa nutzt offenbar das Wochenende, um sich gedanklich mit einem Jobwechsel auseinanderzusetzen. Denn der darauffolgende Montag ist grenzübergreifend der meistgenutzte Tag für die Jobsuche im Internet. Am beliebtesten ist dabei das Zeitfenster rund um die Mittagspause. Während deutsche Arbeitnehmer mehrheitlich um 12 Uhr mittags nach Stellenanzeigen Ausschau halten, sind etwa die Belgier und Franzosen eine Stunde früher unterwegs. Iren, Holländer und Briten sind dagegen hauptsächlich erst um 13 Uhr auf der Suche.

Aktuelle Job-Studie: Mitarbeiter finden Personalarbeit wichtig, kennen die Strategie dahinter aber kaum

Frank Hensgens
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Strategie unbekannt

Über die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland halten die Arbeit der Personalabteilung für wichtig. Aber: Fast zwei Drittel von ihnen (64,6 Prozent) kennen die HR-Strategie ihres Unternehmens nicht. Das ist das Ergebnis einer Studie der Job-Seite Indeed in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von respondi für die 1.039 Arbeitnehmer deutschlandweit befragt wurden. Interessant ist die Zustimmung zur HR-Strategie von den Arbeitnehmern, die angeben, diese zu kennen. Davon sagen nämlich 76 Prozent, sie seien mit ihr einverstanden. Darüber hinaus finden 65,9 Prozent aller Befragten, dass die HR-Abteilung in ihrem eigenen Unternehmen einen guten Job macht

Berlin, Bayern und Baden-Württemberg bei ausländischen Jobinteressenten gefragt

  • Frank Hensgens
    Frank Hensgens

    Gutes Standortmarketing der Bundesländer zahlt sich bei internationalen Bewerbern aus

  • 50 Prozent aller in Deutschland ausgeschriebenen Jobs kommen aus NRW, Bayern und Baden-Württemberg

Berlin, Bayern und Baden-Württemberg sind die attraktivsten Bundesländer für Jobsuchende aus dem Ausland. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Jobseite Indeed, die das Suchverhalten von Arbeitskräften untersucht hat, die über eine berufliche Zukunft in Deutschland nachdenken. So erhält Berlin rund neun Prozent aller Jobsuchen aus dem Ausland , es folgen Bayern und Baden-Württemberg mit jeweils rund sieben Prozent. Interessant: Das größte deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen verfügt zwar im Vergleich der Bundesländer über die meisten freien Vakanzen, zieht aber verhältnismäßig wenige Interessenten aus dem Ausland an (3,62 Prozent).

Aktuelle Karriere-Studie: Internationale Jobwechsel basieren auf sachlichen Beweggründen

Frank Hensgens
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Für 44 Prozent der deutschen Arbeitskräfte ist ein internationaler Jobwechsel denkbar. Die meisten scheuen den endgültigen Schritt aber aus familiären Gründen. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie, die die Job-Seite Indeed durchgeführt hat. Dabei wurden 10.000 Menschen in acht Ländern zu ihren internationalen Job-Ambitionen befragt. Ein weiteres interessantes Ergebnis aus deutscher Sicht: Bei ausländischen Fachkräften ist der hiesige Arbeitsstandort deutlich attraktiver. Denn nach Großbritannien ist Deutschland das attraktivste Ziel in Europa, wenn es um internationale Jobwechsel geht.

Die neue Symbiose: Indeed.com und Eintracht Frankfurt

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Nun ist es also offiziell: Indeed.com ist der neue Trikot-Hauptsponsor des Fußballbundesligisten Eintracht Frankfurt. In der Pressekonferenz am 23.6. wurden die Zielsetzungen des Sponsor-Agreements präsentiert, passend zusammen mit den neuen Trikots – und einer neuen Marketing-Ausrichtung.