Google for Jobs

Results of the 2018-19 Recruiting Site Trends survey

The Job Board Doctor presents the key results of the 20018-2019 Recruiting Site Trends survey

The results are in! Nearly 200 job boards, recruitment marketing companies, and related businesses responded to this year’s survey. As always, I think you’ll find their answers interesting and useful. Here are a few of the findings:

  • Lack of candidates is the biggest threat for all respondents.
  • 62% of respondents saw their revenue increase during the past 12 months.
  • Duration-based job postings account for 68% of the revenue for respondents during the past 12 months, vs. 14% for cost per click / cost per application.
  • Job alerts continue to be the most effective traffic source for recruiting sites, regardless of location or type, followed by SEM and the Google for Jobs search box.
  • The dominant aggregators used are Indeed (49%), ZipRecruiter (48%), Jobg8 (38%), and Adzuna (38%).

Wie Google die Stellensuche revolutionieren will

Marc Eckstein

Ein Gastbeitrag von Marc Eckstein, jacando.

Bisher ist es üblich, für Stellenausschreibungen und -suche auf Jobportale wie Stepstone, Indeed, Monster, Jobs.ch oder Xing zurückzugreifen. Durch die Bekanntgabe der neuen Suchfunktion von Google im letzten Jahr könnte sich dies schon in naher Zukunft ändern: “Google for Jobs“ soll den Markt revolutionieren. Seit Mai 2017 in den USA und vor Kurzem in UK auf dem Markt, sind die Funktionsweisen und Vorteile noch nicht für jeden klar. Was daraus wird? jacando hat das unter die Lupe genommen.

„Ich google das kurz.“ Wie bei der Google-Suche an sich soll auch die Suche nach einem neuen Job in Zukunft so vollzogen werden. Google will, in Zusammenarbeit mit den bisherigen Partnern Facebook, LinkedIn, Monster, Careerbuilder und Xing, den Nutzern sämtliche Stellenanzeigen gesammelt an einem Ort anbieten. Weitere Portale könnten folgen.

© DigiClack

How To Beat The Bots And Get Your Résumé Seen By Humans

13 Ways To Beat The Evil Robots At Their Own Game And Get Your Résumé Seen By Humans

Jack Kelly

By Jack Kelly, FORBES Contributor

Back in the day, human resources was humane. It’s hard to believe that there used to be real-life, actual people who read résumés, responded to the submissions and spoke with job seekers. Yes, I know this sounds crazy, but it’s true. I’ll blow your mind some more; hiring managers and in-house corporate recruiters would prepare candidates before an interview, provide feedback and offer constructive criticism to help the job seekers perform better in subsequent interviews. They would manage the applicants’ expectations on how long the process would take, how many people they’ll meet with and the best way to present themselves. There was no such thing as “ghosting” in those days. If a person was not offered the job, someone at the company would offer feedback as to why.

Neue Fernsehwerbespots: Upload Your Resumee on Indeed

Marktschreier oder subtile Botschafter

Die Sehnsucht nach einem neuen, besseren Job steht im Mittelpunkt der neuen TV-Spots, die von Indeed.com im US-Fernsehen an den Start gehen. Die darin erzählten Stories zielen alle auf eine Aktion ab: „Upload your Resumee on Indeed“.

Wie Joel Cheesman, ein Online-Recruiting-Experte in seinem Beitrag bei ERE berichtet, zielt die Fernsehkampagne darauf ab, Indeed nicht nur als eine Jobsuchmaschine, sondern als eine Karriere-Plattform zu positionieren.

Google partners once again with market-leading job board provider Madgex to launch Google for Jobs in the UK

Dan Meadows, CEO Madgex, Staff, profile photographs

In June 2017, Google made a significant step into the online recruitment market when they formally launched a new search experience to help jobseekers find jobs more efficiently in the US. Madgex teamed up with Google to test and launch the new search feature in the US and have been working together closely in preparation for the UK launch. As of today (July 17, 2018), Google has officially launched the Google for Jobs search experience in the United Kingdom.

Wohin führt die Revolution der Stellenanzeigen? Innovationen von Google, Glassdoor und Indeed

Google for Jobs, Indeed und Glassdoor implementieren den neuen digitalen Rahmen für Stellenanzeigen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Anzeichen mehren sich, dass die klassischen Stellenanzeigen einem drastischen Umbruch unterworfen werden. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Kern des Stellenanzeigen-Textes oder der Anreicherung mit Video-Material, sondern um die Schaffung und Ausgestaltung eines digitalen Rahmens, in welchem Kontext die Stellenanzeige dargestellt wird. Konkret geht es um um die Expansion der Stellenanzeigen zu einem Bewerber-Informations-Hub sowie den von #Google4jobs („Google for Jobs“) kreierten Link Tipp Container.

Facebook Jobs ist noch kein Selbstläufer

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Der Eintritt von Facebook als Recruiting-Plattform gewinnt in den einschlägigen HR-Blogs eine hohe Resonanz. Nun haben zwei Recruiting-Experten, Stefan Scheller (Persoblogger) und Wolfgang Brickwedde (Institut for Competitive Recruiting) die Funktionalität von Facebook Job näher untersucht und ihre Rückschlüsse daraus gezogen.

Monster Management Fluktuation: Gutz wird vierter CEO in fünf Jahren

Die hohe Fluktuationsrate im Top-Management von Monster Worldwide setzt sich fort

Scott Gutz

Am 2. Juli 2018 ist es soweit. Scott Gutz wird neuer CEO bei Monster Worldwide in Weston (Mass., USA). Er ersetzt den bisherigen CEO Mark Stoever, der nur eine kurze Verweildauer von 18 Monaten in der Chef-Etage aufweisen konnte. Scott Gutz, bisheriger CEO des Travel-Technologie-Anbieter Amadeus ist damit der vierte CEO innerhalb von weniger als fünf Jahren.

Kommt Google4Jobs nicht nach Europa – warum noch nicht?

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Eine Nachricht bei TAtech war eigentlich zum Lachen und zum Weinen. Google4Jobs wird nun nach den USA auch in Chile, Mexiko, Argentinien, Kolumbien und Brasilien (alles übrigens spanisch- bzw. portugiesischsprachige Länder) verfügbar werden, aber Europa muss sich noch gedulden. Auf dem Alten Kontinent ist Google4Jobs noch nicht in Sicht. Das stimmt eigentlich nachdenklich.

Im Mai 2017 wurde die neue Google Jobsuche, Google for Jobs oder Google4Jobs, angekündigt – das beste seit „Motherhood and sliced bread“, wie es im amerikanischen Slang so schön heißt. Das Ende der Jobbörsen, wie wir sie seit Jahrzehnten kennen, war nun beschlossene Sache. Zumindest suggerierten einige Protagonisten dieses Szenario.

 

Die Recruiting-Explosion: Jäger werden zu Gejagten

Alexander Petsch

Von Alexander Petsch, Geschäftführer børding messe und Veranstalter der TALENTpro und Stefanie Hornung, Head of Communications & Media Cooperations, børding messe

Die Wucht der Digitalisierung ist für Arbeitgeber nahezu überall spürbar – immer stärker auch im Personalmanagement. Die wohl größte Sprengkraft entwickelt sich im Recruiting. Vieles ist dabei in der Testphase und manches noch nicht einmal gedacht.

Klar ist: Die aktuellen Veränderungen haben massive Auswirkungen auf die Profession des Recruiters. Böse Zungen behaupten, der Berufsstand werde zunehmend obsolet. Doch vielleicht wird er gerade jetzt unendlich wichtig.