Google for Jobs

Jobbörsen starten Antitrust Aktion gegen Google for Jobs

Nick Zakrasek

23 Online Recruiting Dienstleister initiieren Antitrust-Aktion gegen Google for Jobs. In einem Brief an die Europäische Kommission fordern sie, dass Google for Jobs „mit allen verfügbaren Mitteln“ gestoppt werden solle.

Die Wettbewerber erläutern, dass Google seine Marktdominanz als allgemeine Suchmaschine missbraucht, um seine eigene Recruitment Dienstleistungen zu fördern.

Fachkräftemangel überall, doch DAX-Unternehmen verschlafen Google for Jobs

Studie der Universität Paderborn und persomatch

 

Mit Google for Jobs ist Ende Mai in Deutschland eine neue Ära der Online-Jobsuche angebrochen. In Zeiten des Fachkräftemangels sollte man meinen, dass sich alle Unternehmen zügig an die Arbeit machen, um über dieses neue Medium seine Stellenanzeigen direkt und (noch) kostenlos an die potenziellen Bewerber zu bringen – aber mitnichten. Eine Studie der Universität Paderborn in Zusammenarbeit mit dem Bielefelder Unternehmen persomatch zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist.

Tristan Niewöhner

Springer-Tochter Stepstone spürt die neue Konkurrenz „Google for Jobs“

Berlin (Reuters) – Axel Springers Jobbörse Stepstone spürt Gegenwind von der Stellenanzeigen-Suche “Google for Jobs”.“Wir sehen bei Klicks, die von Google kommen, einen Rückgang”, sagte ein Sprecher des ertragsstarken Portals am Donnerstag zu Reuters. “Uns gelingt es derzeit, das mit anderen Marketing-Maßnahmen oder über Social Media zu kompensieren.”

Die Springer-Tochter habe bereits 2018 bei der EU-Kommission Beschwerde eingereicht. Stepstone wirft dem US-Suchmaschinenbetreiber vor, “Google for Jobs” bevorzugt in seiner Google-Suche zu platzieren. “Dies geschieht durch Marktmacht. Wir halten das für wettbewerbswidrig”, betonte der Sprecher. Von Google war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Zuerst hatte die “Wirtschaftswoche” darüber berichtet.

Absolventa ist Partner der neuen Jobsuche-Funktion von Google

Die Stellensuche auf Google könnte den Arbeitsmarkt revolutionieren – indem sie mehr Menschen einfacher und transparenter zum Traumjob verhilft.

Zwei Jahre nach dem Launch der Stellensuche über Google in den USA hat das Unternehmen heute auf einer Pressekonferenz in Berlin die neue Jobsuche-Funktion in Deutschland vorgestellt. Einer der Partner bei der Produkteinführung war die Absolventa GmbH: Die Berliner Firma gestaltete in enger Zusammenarbeit mit Google die technische Umsetzung der neuen Funktion – und half, die Stellensuche an die Besonderheiten des deutschen Arbeitsmarktes anzupassen.  

Google for Jobs: Wie sage ich das meinem Kind?

Google for Jobs hat Hochkonjunktur bei Journalisten und Bloggern – ein Erklärungsversuch reiht sich an den nächsten.  Nur selten wird ein Vergleich gemacht, wie die Jobsuche ohne Google for Jobs funktioniert (geht das überhaupt noch) oder wo die wichtigsten Unterschiede sind.

Getreu dem Motto „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ finden Sie, werte Leser, zwei Bilder, die das ganze erläutern.

Kaninchen: Verlegerverbände haben jetzt schon Angst vor der Schlange namens Google for Jobs

Kaum hat Google die Beta-Phase abgeschlossen und den produktiven Betrieb von Google for Jobs angekündigt, werden die Kaninchen dieser Welt, pardon, die Verlegerverbände, ganz unruhig und haben Angst vor der Schlange namens Google for Jobs. Dies geht zumindest aus der Pressemitteilung hervor, die heute in der digitalen Welt der Aufmerksamkeitsökonomie verbreitet wurde.

Der BDZV und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) haben heute in Berlin auf die Risiken hingewiesen, die von dem angekündigten Dienst „Google for Jobs“ ausgingen. Die Europäische-Kommission habe bereits mehrfach festgestellt, dass Google in verschiedenen Bereichen seine Marktmacht missbraucht, eigene Dienste bevorzugt und damit dem Wettbewerb sowie Verbrauchern geschadet habe. „Wir vertrauen daher darauf, dass die Wettbewerbsbehörden das neue Angebot von Google genau beobachten und, falls nötig, eingreifen werden“, teilten die Verbände gemeinsam mit. Die beiden Verlegerverbände mahnten in diesem Zusammenhang auch eine Überprüfung der Gesetzeslage an. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass Maßnahmen der Kartellbehörden gegen Google oft zu spät und zu wenig effektiv erfolgt sind. Die Verbände warnten daher vor einer Verzerrung des vielfältigen und vitalen Markts der Jobsuche-Angebote in Deutschland.

Quelle: https://www.bdzv.de/nachrichten-und-service/presse/pressemitteilungen/artikel/detail/verlegerverbaende-google-darf-marktmacht-nicht-missbrauchen/

Dabei steht der Hype um Google for Jobs in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Wirksamkeit.

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Python

Guck mal wer da schweigt: Google for Jobs ist verschwunden – Stand jetzt

Es ist schon eine Qual, wenn neue hochgelobte Recruiting-Features mal funktionieren – oder auch nicht. Dieses Schicksal erleidet momentan auch Google for Jobs. Ob das Verschwinden ein Bug, ein Feature oder nur eine nicht funktionierende KI ist, ist noch ungeklärt, Stand jetzt.

Google for Jobs leidet unter Porno Hack

Recruiter können schon einmal Schnappatmung bekommen, wenn ihre liebevoll gestaltete und getextete Stellenanzeige in einem Umfeld erscheint, das so gar nicht zur eigenen Employer Reputation passt. So musste Google for Jobs erleiden, dass Stellenanzeigen des Personaldienstleister Orizon mit gewissen Zutaten garniert wurden, auf die so mancher Personaler gerne verzichtet hätte. Die Rede ist von einem „Apply Button“, der durch einen Porno-Hack manipuliert wurde und beim klicken zu einer Porno-Dating Seite führt.

 

Wohin führt die Revolution der Stellenanzeigen? Innovationen von Google, Glassdoor und Indeed

Google for Jobs, Indeed und Glassdoor implementieren den neuen digitalen Rahmen für Stellenanzeigen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

13. Mai 2018

Die Anzeichen mehren sich, dass die klassischen Stellenanzeigen einem drastischen Umbruch unterworfen werden. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Kern des Stellenanzeigen-Textes oder der Anreicherung mit Video-Material, sondern um die Schaffung und Ausgestaltung eines digitalen Rahmens, in welchem Kontext die Stellenanzeige dargestellt wird. Konkret geht es um um die Expansion der Stellenanzeigen zu einem Bewerber-Informations-Hub sowie den von #Google4jobs („Google for Jobs“) kreierten Link Tipp Container.

Google for Jobs: Der blinde Fleck in Buxtehude

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Buxtehude, Deutschlands Symbol-Stadt schlechthin, hat schlechte Karten bei Google for Jobs. Nachdem trotz langer Wartezeit Google for Jobs endlich in Deutschland verfügbar ist, verrät eine Stichprobe, was wirklich an der neuen eierlegenden Wollmilchsau dran ist. Schnell wird beim Realitätscheck klar, was fehlt.

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Die Ankündigung von Google for Jobs