Google for Jobs

Google for Jobs: Der blinde Fleck in Buxtehude

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Buxtehude, Deutschlands Symbol-Stadt schlechthin, hat schlechte Karten bei Google for Jobs. Nachdem trotz langer Wartezeit Google for Jobs endlich in Deutschland verfügbar ist, verrät eine Stichprobe, was wirklich an der neuen eierlegenden Wollmilchsau dran ist. Schnell wird beim Realitätscheck klar, was fehlt.

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Die Ankündigung von Google for Jobs

Monster Recruting Trends 2019 und die Google Job Search Experience

„Google Job Search Experience“ stellt neue Möglichkeiten für die Stellensuche vor und beeinflusst damit die Informationsphase für Kandidaten, Unternehmen und Jobbörsen. In Ländern, in denen Google die neue „Job Search Experience“ bereits zur Verfügung stellt, ist zu erkennen, dass sie die Informationsphase in der Candidate Journey beeinflusst.

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Tim Weitzel

Google Ads: Nutzung zur Reichweitensteigerung von Stellenanzeigen

Von Tristan Niewöhner, persomatch GmbH

Seit Mitte März befindet sich Google for Jobs in Deutschland in der Testphase. Mit Google for Jobs bietet Google Bewerbern eine Zusammenfassung der im Netz bereits vorhandenen Stellenanzeigen an, aufbereitet in einer blauen Box und auf die Suchparameter des einzelnen Jobsuchenden präzise zugeschnitten. Dafür durchsucht Google die diversen Jobbörsen genauso wie unternehmenseigene Karriereseiten, auf denen Stellenanzeigen ausgeschrieben werden. Google bewertet anhand verschiedener Kriterien (Inhalt und Struktur der Stellenanzeigen) die Relevanz für die jeweils aktuelle Suche und entscheidet, welche Stellenanzeige in die Box kommt, und welche nicht. Auch über die Reihenfolge entscheidet Google.

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Google4Jobs: Es hätte so schön sein können

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Werbetrommel oder Blechtrommel?

Die Marketing-Experten von Google for Jobs können sich eigentlich bequem zurücklehnen. In vorauseilendem Gehorsam übernehmen HR-Blogger, Influencer und Recruiting-Experten für lau die ehrenwerte Aufgabe, für Google for Jobs die Werbetrommel zu rühren. Dieser Donnerklang wirkt nach, wie die sehnsüchtig erwartete Ankunft der ersten Schneeglöckchen nach einem harten und langen Winter.

Nun ist die neue Jobsuche bei Google auch in Deutschland angekommen – und alle Recruiting-Probleme scheinen sich in Luft aufzulösen. Fachkräftemangel? Nicht mehr aktuell. Lange Bearbeitungszeiten in den Bewerbungsprozessen? Abgehakt.

Doch mit einem müssen Bewerber nach wie vor rechnen, nämlich mit handwerklich schlecht gemachten und schlecht verfassten Stellenanzeigen, die ohne jegliche Qualitätskontrolle ins weltweite Internet geschickt werden.  Trotz Künstlicher Intelligenz lassen sich auch solche Highlights des Recruiting nicht mehr ausbessern.

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Google for Jobs – die Ankündigung

Google for Jobs: Der Hype implodiert – die Risiken der Marktdominanz bleiben

#Google4Jobs for Dummies

Die Schultern der Treasurer bei Google ächzen unter der Last der über 1 Millarden Dollar hohen Cash-Position – und es ist davon auszugehen, dass es noch immer weitergeht. Etwaige Strafzahlungen der EU-Wettbewerbshüterin Margrethe Vestager können Googles Treasurer ohne mit der Wimper zu zucken aus der Portokasse begleichen.

Glücklicherweise implodiert gerade der Hype um Google for Jobs. Lange, eigentlich zu lange wurde gerätselt, wann denn nun endlich Google for Jobs nach Deutschland kommt. Nun ist Google for Jobs hierzulande verfügbar, der Hype um die Einführung von Google for Jobs ist implodiert. Der Hype wird von der Realität abgelöst. Weiter also mit „Business as usual“? Doch davon kann man wirklich nicht ausgehen, denn die rechtlichen Risiken steigen an.

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Margarethe Vestager

„Google for Jobs“ startet in Deutschland – was Unternehmen nun beachten sollten

von Tristan Niewöhner, persomatch GmbH

Google for Jobs befindet sich in Deutschland seit dem 15.03.19 in der Testphase und der deutschlandweite Rollout steht kurz bevor. Was das für Unternehmen bedeutet und wie das neue Feature die Online Jobsuche beeinflussen wird, erklärt Tristan Niewöhner, einer der führenden Experten für das Thema Suchmaschinenmarketing im Rahmen der Personalgewinnung.

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Google im Recruiting: jetzt starten!

Erst einmal warten, bis Google for Jobs in Deutschland eingeführt wird? Dieses passive Verhalten ist unter Recruitern weit verbreitet, aber wenig sinnvoll. Recruiter sollten jetzt anfangen, Erfahrungen mit Google zu sammeln. Sieben gute Gründe für den Einstieg.

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Was macht Facebook Jobs?

Nach der Ankünding von Facebook, eine Jobbörse zu betreiben, ist es relativ still um dieses Projekt geworden. Google for Jobs, Indeed, Glassdoor oder Stepstone beherrschten die Agenda. Der Job Board Doctor Jeff Dickey-Chasins fasst nun in einem Blog-Beitrag die aktuelle Lage von Facebook Jobs aus amerikanischer Sicht zusammen.

Jeff Dickey-Chasins (rechts) und Gerhard Kenk (links) beim Branchenplausch in London

The past 12 months have been busy for those at Facebook who are working on their hiring offerings. The company is huge, of course, and I don’t have a clear sense of how many staff are attached to the hiring services initiative – but given the rate of announcements that have appeared during the past year, there must be a reasonable number. So what is Facebook doing in the jobs space? Let’s take a look at some of the developments:

Results of the 2018-19 Recruiting Site Trends survey

The Job Board Doctor presents the key results of the 20018-2019 Recruiting Site Trends survey

The results are in! Nearly 200 job boards, recruitment marketing companies, and related businesses responded to this year’s survey. As always, I think you’ll find their answers interesting and useful. Here are a few of the findings:

  • Lack of candidates is the biggest threat for all respondents.
  • 62% of respondents saw their revenue increase during the past 12 months.
  • Duration-based job postings account for 68% of the revenue for respondents during the past 12 months, vs. 14% for cost per click / cost per application.
  • Job alerts continue to be the most effective traffic source for recruiting sites, regardless of location or type, followed by SEM and the Google for Jobs search box.
  • The dominant aggregators used are Indeed (49%), ZipRecruiter (48%), Jobg8 (38%), and Adzuna (38%).

Wie Google die Stellensuche revolutionieren will

Marc Eckstein

Ein Gastbeitrag von Marc Eckstein, jacando.

Bisher ist es üblich, für Stellenausschreibungen und -suche auf Jobportale wie Stepstone, Indeed, Monster, Jobs.ch oder Xing zurückzugreifen. Durch die Bekanntgabe der neuen Suchfunktion von Google im letzten Jahr könnte sich dies schon in naher Zukunft ändern: “Google for Jobs“ soll den Markt revolutionieren. Seit Mai 2017 in den USA und vor Kurzem in UK auf dem Markt, sind die Funktionsweisen und Vorteile noch nicht für jeden klar. Was daraus wird? jacando hat das unter die Lupe genommen.

„Ich google das kurz.“ Wie bei der Google-Suche an sich soll auch die Suche nach einem neuen Job in Zukunft so vollzogen werden. Google will, in Zusammenarbeit mit den bisherigen Partnern Facebook, LinkedIn, Monster, Careerbuilder und Xing, den Nutzern sämtliche Stellenanzeigen gesammelt an einem Ort anbieten. Weitere Portale könnten folgen.

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