Artikel-Schlagworte: „IBM“

Personalien: DGFP wählt Vorstand, Kienbaum regelt Nachfolge

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Katharina Heuer

Katharina Heuer

DGFP-Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Die DGFP-Mitgliederversammlung hat auf ihrer Sitzung am 23.05.2017 den vorgelegten Tätigkeitsbericht 2015/2016 verabschiedet, einen neuen Vorstand gewählt und den Haushaltsplan für 2017 genehmigt. Die Mitglieder zogen eine positive Bilanz der Neuausrichtung und bedankten sich bei Vorstand und Geschäftsführung. Mit einem Rückblick auf die vergangenen Jahre startete die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP). 2013 hatten sich die DGFP-Mitglieder für eine Neuausrichtung ihrer Organisation ausgesprochen. Mit der Bündelung aller Vereins- und Geschäftstätigkeiten in Frankfurt am Main sowie einem Hauptstadtbüro in Berlin wurde dieser Prozess Anfang 2016 organisatorisch erfolgreich abgeschlossen.

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Sie müssen jetzt ganz stark sein: Employer Branding ist gescheitert

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Monotonie der Stellenanzeigen

Der zweite Tag des Recruiting Convent 2017 in Bensberg begann mit einem provokativen Vortrag über die Ergebnisse einer Analyse von 120.000 Stellenanzeigen – und wie diese textlich und inhaltlich eintönig und ohne Differenzierung Deutschlands Bewerber anlocken sollten.

 

Die semantische Analyse wurde in Zusammenarbeit zwischen Textkernel und Employer Telling GbR erstellt. Und diese Ergebnisse wurden quasi in der Höhle des Löwen präsentiert.

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Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber – Karriereratgeber für Studierende erschienen

Die neue Ausgabe des Karriereratgebers für Studierende und Absolventen „Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber“ ist erschienen. Auf mehr als 200 Seiten werden die beliebtesten Arbeitgeber der deutschen Studierenden vorgestellt, 52 davon in ausführlichen Portraits. Studierende, die sich aktuell auf ihren ersten Job bewerben, erhalten kompakt und vergleichbar einen Überblick zu Arbeitsbedingungen, Einstiegschancen und Bewerbungsmodalitäten bei den einzelnen Arbeitgebern. Der Ratgeber wird vom Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence in Zusammenarbeit mit dem manager magazin herausgegeben. Alle Karrieretipps und Arbeitgeberportraits gibt es auch online auf www.deutschlands100.de.

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Wie Big Data das Zielgruppendenken verändert

Björn Bloching

Björn Bloching

Die Werbung eines Softwarekonzerns verspricht, Businessdaten in Echtzeit zur Verfügung zu stellen. In der Landwirtschaft gleichen Traktoren heute schon Hightech-Maschinen, um zum Beispiel optimal Aussaaten oder Erntezeiten zu ermitteln. Auch im Human Resource Management ist Big Data auf dem Vormarsch. Was bedeutet das konkret für die Zielgruppendenke? Wir haben die Antworten für Sie recherchiert. Und wir stellen Ihnen ein beispielgebendes Big Data-Tool für das Targeting im Personalmarketing vor.

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Die beliebtesten Arbeitgeber Europas: Google dominiert, Volkswagen verliert

Holger Koch

Holger Koch

IT-Branche überzeugt Absolventen + Weniger Bewerber bei Wirtschaftsprüfungen + Made in Germany bekommt Gegenwind + Gender Pay Gap manifestiert sich vorm Berufseinstieg + Kein Gründergeist bei deutschen Wirtschaftswissenschaftlern


Der Suchmaschinenriese Google bleibt der beliebteste Arbeitgeber der europäischen Absolventen. Volkswagen hingegen büßt seinen zweiten Platz aus dem Vorjahr ein und muss Apple im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber der Wirtschaftswissenschaftler vorbeiziehen lassen sowie Microsoft bei den Ingenieuren und Informatikern. Bereits auf den ersten Plätzen kommen zwei wichtige Trends des Jahres zum Ausdruck: Absolventen aller Fachrichtungen zieht es für den ersten Job stärker in die IT-Branche und viele der Top-Arbeitgeber aus Deutschland verlieren, insbesondere in der Gunst der Techniker. Zu diesen Ergebnissen kommt das trendence Graduate Barometers 2016, die umfassendste Absolventenstudie in Europa unter mehr als 300.000 abschlussnahen Studierenden aus 24 Ländern.

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Von Weckrufen und mutigen Neuerungen: Zukunft Personal präsentiert Top-Line-up

Prof. Dr. Gunter Dueck

Prof. Dr. Gunter Dueck

Programm 2016

  • Internationales Line-up der Zukunft Personal: Neben dem Mathematiker und Philosophen Gunter Dueck und Schlafforscherin Vicki Culpin sprechen zahlreiche Personalmanager aus Unternehmen wie Axel Springer SE, Google, IBM oder Ryanair
  • Vorträge in der „Keynote Arena“ werden erstmals live auf Deutsch oder Englisch übersetzt

Das Programm der Messe Zukunft Personal beeindruckt nicht nur mit seinem Umfang, sondern vor allem durch eine hohe Qualität und Internationalität: Auf zehn Bühnen sprechen an drei Messetagen Experten für die Arbeitswelt aus dem In- und Ausland. Zu den Keynote Speakern gehören der Mathematiker und Zukunftsdenker Gunter Dueck, Schlafforscherin Prof. Vicki Culpin von der britischen Privatuniversität Ashridge Executive Education sowie Gravity-Payments-Gründer Dan Price (USA), der zugunsten der Mitarbeiter auf sein Millionengehalt verzichtete.

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Clemens Fuest: „Deutschlands Wohlstand hängt von der Digitalisierung ab“

Clemens Fuest

Ein Beitrag von Netzökonom Dr. Holger Schmidt

„Unsere Strukturen sind einfach zu konservativ“ mahnte Clemens Fuest, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, auf einer Telefónica-Veranstaltung in Berlin. Deutschland habe zwar Vorteile durch seine starke Industrie, doch man solle sich fragen, wie lang der Großteil der Einnahmen noch durch Autos mit Verbrennungsmotor erzielt werden kann. Ein schnelles Umdenken ist dringend nötig, fordert Fuest, der zu den renommiertesten Ökonomen in Deutschland gehört. Im Anschluss an die Veranstaltung habe ich Fuest noch einige Fragen gestellt:

Die USA wachsen schneller als Europa. Ist dieser Unterschied auf die unterschiedliche Digitalisierung der Wirtschaft zurückzuführen? Ist das Solow-Paradoxon also kein Paradoxon mehr?

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Wer denn sonst? Google und Volkswagen sind die Wunscharbeitgeber europäischer Absolventen

Holger Koch

Holger Koch

Wirtschaftsprüfer Kopf an Kopf – Not macht flexibel – Gehaltsvorstellungen variieren stark

Die IT- und Automobilbranche sowie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften dominieren die Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber der Ingenieure, Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler. Das ist eines der Ergebnisse des Graduate Barometers, das das trendence Institut unter rund 300.000 abschlussnahen Studierenden in 24 Ländern Europas durchführt. Erste Ergebnisse der Studie hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht.

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Thorsten Dirks ist neuer Bitkom-Präsident

  • Thorsten Dirks Chief Executive Officer,  EPlus-Gruppe,  Düsseldorf

    Thorsten Dirks

    Achim Berg, Ulrich Dietz und Timotheus Höttges als Vizepräsidenten sowie Michael Kleinemeier als Schatzmeister bestätigt

  • Vier neue Mitglieder im Präsidium, sechs weitere wiedergewählt
  • Digitalisierung der Wirtschaft, Ausbau der Breitbandnetze und Aufbau intelligenter Infrastrukturen zentrale Herausforderungen der nächsten Jahre

Thorsten Dirks ist neuer Präsident des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Der Vorstandsvorsitzende des Mobilfunkanbieters Telefónica Deutschland wurde heute im Rahmen der Bitkom-Jahrestagung in Berlin einstimmig gewählt. Er folgt auf Prof. Dieter Kempf, der nach zwei Amtszeiten turnusgemäß ausscheidet. Dirks wird in den kommenden beiden Jahren für die rund 1.500 im Bitkom vertretenen Mitglieder aus der Digitalwirtschaft sprechen.

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Anders arbeiten? HR-Vorreiter plädieren für neue Wege im Personalmanagement

Silvia Ziolkowski

Silvia Ziolkowski

Keynote-Speaker PERSONAL2015

New Work, mehr Partizipation und neue Spielregeln für die Arbeitswelt – im digitalen Zeitalter verändert sich die Zusammenarbeit in Unternehmen. Personalverantwortliche sehen sich mit einem wachsenden Anspruch der Mitarbeiter auf individuell angepasste, selbstbestimmte und sinnhafte Tätigkeiten konfrontiert. Wie „anders arbeiten“ möglich wird, erklären die Keynote-Speaker der Messen PERSONAL2015 Nord und Süd in Stuttgart und Hamburg – darunter New-Media-Trainer Tim Cole, Zukunftsentwicklerin Silvia Ziolkowski sowie die Praxisvertreter Dieter Scholz (IBM) und Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (DB Mobility Logistics).

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Neues Tool für den Werkzeugkasten des Recruiters

Martin Gaedt

Martin Gaedt

Fachkräftemangel ist Einstellungssache. Der Mythos ebenfalls.

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Martin Gaedt ist ein Mann der klaren Worte. Auch wenn er mit seiner Meinung gegen den Mainstream schwimmt. Das bewies er einmal mehr bei einer Autorenlesung in Frankfurt am Main, die im Rahmen der Veranstaltung „Recruiting Afterwork“ stattfand. Mythos Fachkräftemangel – das hallt wie ein Weckruf durch die Medien und die Bürostuben der Recruiter des Landes. Was es mit diesem Mythos auf sich hat und was auf Deutschlands Arbeitsmarkt gewaltig schiefläuft – das sind Gaedts Herzensthemen.

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Big Four der Wirtschaftsprüfung fordern Google als den attraktivsten Arbeitgeber der Welt heraus – BMW ist die stärkste deutsche Arbeitgebermarke im globalen Wettbewerb

Michael Kalinowski

Michael Kalinowski

Köln. In dem von Universum veröffentlichten globalen Index der Arbeitgeberattraktivität ist BMW im internationalen Vergleich die stärkste deutsche Arbeitgebermarke. Insgesamt acht deutsche Unternehmen sind in dem Index vertreten. Google kann seine erste Position in den beiden Kategorien Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwesen weiterhin behaupten. Allerdings sind die vier größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Google auf den Fersen.

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Die Relevanz der Reichweite im Recruiting (Teil 1): Einführung und technische Grundlagen

Work in Progress

Die Relevanz der Reichweite im Recruiting

Die Relevanz der Reichweite im Recruiting

(ghk) Eigentlich könnte die Bedeutung der Reichweite für das Recruiting so einfach wie die sprichwörtliche Milchmädchenrechnung sein: Je höher die Reichweite einer Webseite, auf der eine Stellenanzeige für die zu besetzende Position publiziert wird ist, um so öfter wird diese von geeigneten Kandidaten gelesen und um so mehr qualifizierte Bewerbungen gehen ein.
Und klar ist eigentlich auch die Tatsache, dass bei vielen Bewerbern auch der richtige qualifizierte Kandidat zu finden sei.


Die Artikel-Serie „Die Relevanz der Reichweite im Recruiting“ untersucht, inwieweit sich die unterschiedlichen Publishing-Prozesse von Stellenanzeigen auf die Reichweite, d.h. die Lese-Häufigkeit der Stellensuchenden auswirkt und mit welchen Methoden und Verfahren die damit erzielte Reichweite quantifiziert werden kann.

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