index Anzeigendaten

Mehr Power für den Vertrieb: Oliver Saul verstärkt ab sofort die Geschäftsführung der index Gruppe

Die Berliner index Gruppe intensiviert ihre Vertriebsaktivitäten und holt sich dafür Verstärkung in die Führungsebene. Seit dem 01. August ist Oliver Saul Geschäftsführer der index Gruppe. Damit möchte das Unternehmen seine Position als europäischer Marktführer in der Stellenmarkt-Auswertung weiter ausbauen und sich noch stärker als umfassender Partner der Personalprofis etablieren. Neben Zuwächsen bei der Online-Datenbank index Anzeigendaten sollen auch die Geschäftsfelder Marktforschung und Personalmarketing intensiviert werden. Der 50-Jährige kommt vom Online-Solaranbieter Enpal, wo er Vertriebsleiter war. 

Oliver Saul

Arbeitsmarkt 2018: Personalnachfrage auf neuem Höchststand

Der deutsche Stellenmarkt entwickelt sich weiterhin positiv: 2018 stieg die Anzahl der ausgeschriebenen Stellen auf über 4,7 Mio. an. Damit setzt sich der Aufwärtstrend bereits im dritten Jahr in Folge fort. Das ergab die Stellenmarkt‑Auswertung der Personalmarktexperten von index Anzeigendaten, die insgesamt 181 Zeitungen und Zeitschriften sowie 62 Online-Jobbörsen analysiert haben.

Seit Anfang 2016 ist die Anzahl der Stellenausschreibungen in den Print‑ und Online‑Medien kontinuierlich gestiegen. Somit konnte 2018 ein neuer Spitzenwert erreicht werden: Mehr als 4,7 Mio. Stellen waren letztes Jahr in Deutschland zu besetzen – ein Anstieg um 7,65 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr, in dem etwa 4,4 Mio. Positionen ausgeschrieben wurden. Auch die Anzahl der Firmen, die nach neuen Mitarbeitern suchten, erhöhte sich zwischen 2017 und 2018 von etwa 450.000 auf mehr als 480.000.

Besonders viele Mitarbeiter wurden 2018 im Juli, August und September gesucht, während in den Wintermonaten letzten Jahres am wenigsten Stellen zu vergeben waren. Gleichzeitig stieg 2018 auch die Einstellungsquote: Mit 61 Prozent im letzten Quartal 2018 lag sie um 8 Prozentpunkte höher als im Q4 2017.

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Quellenbasis: 181 Printmedien und 62 Online‑Jobbörsen (Dezember 2018)

Neue Analyse: Print Stellenmarkt hat weiter festen Platz im Recruiting

„Print lebt!“ Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des Stellenmarktes durch index Anzeigendaten. Die Berliner Personalmarkt-Experten haben die Stellenanzeigenschaltung in 147 regionalen Tageszeitungen, 5 überregionalen Tageszeitungen, 15 Anzeigenblättern und 14 Fachzeitschriften im ersten Halbjahr 2018 untersucht. Ihr Fazit: Stellenanzeigen in Print-Medien sind auch heute ein wichtiger Bestandteil im Recruiting-Mix.

Personalmangel: Informations- und Kommunikationsbranche schaltet die größten Print-Stellenanzeigen

Stellenmarktanalyse von index Anzeigendaten

                                                                         

Die Informations- und Kommunikationsbranche schaltet im Durchschnitt die größten Stellenanzeigen in Print-Publikationen und hat mit 445mm im Ranking der Branchen die Nase klar vorn. Der enorme Fachkräftebedarf des IT-Sektors schlägt sich damit nicht nur in der Anzahl der ausgeschriebenen Positionen nieder, sondern auch in der Qualität der einzelnen Anzeigen. Die Unternehmen sind bereit, für die Besetzung von Schlüsselpositionen auch mehr Geld in Anzeigen zu investieren. Das ist das Ergebnis einer Stellenmarktanalyse von index Anzeigendaten, bei der die Anzeigenschaltung in 200 Printmedien im ersten Halbjahr 2018 ausgewertet wurde.

 

Bewerbermangel: Unternehmen schalten immer mehr Imageanzeigen in Zeitungen und Zeitschriften

Stellenmarktanalyse von index Anzeigendaten

                                                                         

Die Unternehmen in Deutschland schalten immer mehr Imageanzeigen in Printmedien, um sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren und Bewerber zu gewinnen. Während im ersten Quartal des vergangenen Jahres noch 645 Imageanzeigen von 441 Firmen veröffentlicht wurden, waren es im gleichen Zeitraum 2018 mit 868 Imageanzeigen von 557 Unternehmen fast ein Drittel mehr. Im zweiten Quartal 2018 stieg die Zahl sogar noch weiter auf 1.302 Anzeigen von 829 Firmen – das sind fast doppelt so viele Unternehmen wie Anfang 2017. Das ist das Ergebnis einer Stellenmarktanalyse von index Anzeigendaten, bei der die Anzeigenschaltung in 187 Printmedien ausgewertet wurde. Erfasst wurden dabei Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften, in denen keine konkreten Stellen ausgeschrieben waren, sondern das jeweilige Unternehmen allgemein als Arbeitgeber beworben wurde.

 

Kein Sommerloch im Stellenmarkt – mehr Jobangebote in den Sommermonaten

Stellenmarktanalyse von index Anzeigendaten                                                                         

Die Experten von index Anzeigendaten haben untersucht, ob es das oft deklarierte Sommerloch im Stellenmarkt tatsächlich gibt. Das Ergebnis der Analyse ist erstaunlich: Betrachtet man die Jahre 2014 bis 2017 ist in den Sommermonaten sogar ein Anstieg der veröffentlichten Stellenanzeigen zu verzeichnen. Im Winter hingegen werden weniger Inserate geschaltet.

           

Crosswater Newsletter 13.4.2018 Wie weit geht die Optimierung der Stellenanzeigen?

Die Optimierung der Stellenanzeigen schreitet weiter voran

Indeed treibt die Optimierung der Stellenanzeigen weiter voran. Im Mittelpunkt steht dabei die Funktion der Anzeigenvorschau. Welche Vorteile sich für Arbeitgeber und Bewerber daraus ergeben, erläutert Geschäftsführer Frank Hensgens im exklusiven Interview mit Crosswater Job Guide.

Frank Hensgens

 

 

 

 

 

Hensgens: „Der Recruiting-Markt entwickelt sich wie viele andere Internet-Segmente auch immer mehr zu einem Umfeld, in dem das Prinzip des „Earned Content“ eine zunehmend große Rolle spielt. Das soll heißen: Wer eine attraktive Arbeitgebermarke sein möchte, muss das nicht zuletzt auch durch die Zustimmung von Kandidaten beweisen können und die gilt es, sich im täglichen Arbeitsalltag zu verdienen. Erst so entsteht ein authentisches und wirklich umfassendes Arbeitgeber-Bild. “

Weiterlesen: http://bit.ly/2IRIY1I

Neue Studie von index: Stellenanzeige bleibt weiterhin Mittelpunkt des Recruitings

Jürgen Grenz
Jürgen Grenz

Trotz der vielfach propagierten Recruiting-Trends wie Active Sourcing und Social Recruiting ist und bleibt die Stellenanzeige das zentrale Werkzeug in der Mitarbeitergewinnung. Fast zwei Drittel der Print-Anzeigen und mehr als die Hälfte der Online-Anzeigen führten im vergangenen Jahr unmittelbar zu einer Einstellung, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von index Anzeigendaten aus Berlin. Jobbörsen und Printmedien erhielten dabei mit 60 Prozent den Hauptanteil der Recruiting-Budgets und sehen guten Zeiten entgegen. 40 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass sie ihre Stellenanzeigen-Budgets in den nächsten 12 Monaten aufstocken werden. An der Expertenbefragung von index Anzeigendaten haben sich mehr als 620 Unternehmen aus Deutschland beteiligt. Der Studien-Report kann kostenlos unter www.anzeigendaten.de/stellenanzeigen-report-2018/ bestellt werden.

 

Stellenmarkt 2017 auf Dreijahreshöchststand: Der Druck im Recruiting nimmt zu

Jürgen Grenz
Jürgen Grenz

Glänzende Aussichten für Personaldienstleister

Die deutsche Wirtschaft erlebt einen bemerkenswerten Aufschwung, der sich auch auf die Stellenanzeigenschaltung auswirkt. Das zeigt die Dreijahresbetrachtung des Stellenmarkts der Personalmarktexperten von index Anzeigendaten. Vom zweiten Quartal 2016 bis zum dritten Quartal 2017 ist die Zahl der veröffentlichen Jobangebote kontinuierlich gestiegen. Für Personaldienstleister birgt diese Entwicklung vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels sowohl Herausforderungen als auch Chancen.

Unternehmen investierten 2016 über 30 Prozent mehr in Stellenanzeigen als im Vorjahr

 

Besonders gefragt waren IT- und Technikspezialisten sowie Mitarbeiter für den Vertrieb und Verkauf

Egal ob Print oder Online – Stellenanzeigen stehen in Deutschland immer höher im Kurs, wenn es darum geht, neue Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu finden. Nach einer aktuellen Auswertung der Berliner Stellenmarktexperten von index Anzeigendaten lagen 2016 die Gesamtausgaben deutscher Unternehmen für Stellenanzeigenschaltungen bei über 2,2 Milliarden Euro. Arbeitgeber investierten 2016 für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen in Zeitungen und Jobbörsen somit 31 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Online stiegen die Ausgaben für Stellenanzeigen um 40 Prozent und in Print-Medien um 4 Prozent. Am höchsten waren die Investitionen für die Suche nach IT- und Technikspezialisten, Vertriebsmitarbeitern sowie Projektmanagern.

 

Slow Recruiting Technology: Wann kommt endlich die Flaschenpost mit meinem Jobangebot?
Wann kommt endlich die Flaschenpost mit einer Stellenanzeige?