IoT

Menschlichkeit kann man nicht digitalisieren

Medien und Meinungsmacher haben einmal mehr entdeckt, welche Wirkung die modernen Buzzwords wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Agilität oder Disruption haben. Diese Begriffe heischen um Aufmerksamkeit und tragen eigentlich fast nichts zur inhaltlichen Substanz bei, weil sie einfach nur als Kürzel verwendet werden. Der Leser wird schon ahnen, wie wichtig der Artikel dann ist. Hauptsache, die Begriffe wirken als „Clickbait“, als Köder für den multimedial affinen Lesekonsumenten. Viel Buzz, viel Clicks, die Texter in den Redaktionsstuben dieser Republik glauben daran. Ist das wirklich so?

Die Abkehr von den überdimensionierten Pinselstrich-Worthülsen

The 6 Types Of Cyber Attacks To Protect Against In 2018

Author: Lizzie Kardon, content marketer at Pagely, New York City

It’s every system administrator’s worst nightmare. Hackers gain access to your system, stealing mission-critical information, locking sensitive files, or leaking proprietary information to the public. Frankly, it can be hard for companies to recover from such an attack. The data breach at Equifax in 2017 is turning out to be one of the most costly in history, costing the company upwards $275 millionAnd even if the consequences aren’t that high for your company, you can be sure that you won’t escape unscathed. Whether it’s a damaged reputation, lost data, or even federal sanctions, cyber attacks are tremendously destructive. But not all cyber attacks are the same. They utilize different methods to achieve different ends, and as such, require different prevention strategies.

Here are the top six cyber attacks you need to be ready for in 2018.

Deutsche Unternehmen beim Einsatz neuer Technologien zurückhaltend

  • Achim Berg, BITKOM

    Vor allem beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz, 3D-Druck, Blockchain und Robotik sehen sich viele Unternehmen im Hintertreffen

  • Hindernisse beim Einsatz sind Datenschutz, Sicherheitsanforderungen und Fachkräftemangel

Die deutsche Wirtschaft muss sich anstrengen, um beim Einsatz neuer Technologien im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 505 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. So sagen zwei Drittel (68 Prozent) der befragten Vorstände und Geschäftsführer, dass deutsche Unternehmen bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz nur zu den Nachzüglern gehören oder sogar weltweit abgeschlagen sind. Rund jeder Zweite meint, dies trifft auf 3D-Druck (48 Prozent), Blockchain (47 Prozent) und Robotik zu (45 Prozent), nur etwas weniger sind es bei den Themen Internet of Things (42 Prozent) und Virtual Reality (41 Prozent) sowie Big Data (37 Prozent) und Drohnen (31 Prozent).

Kleinere Unternehmen zögern noch bei der Entwicklung einer Digitalstrategie

Anja Olsok, BITKOM
Anja Olsok

■   4 von 10 kleinen Unternehmen fehlt es an einer Digitalstrategie – und oft an Vorbildern für die digitale Transformation
■   In Kooperation mit heise Events startet die Bitkom Akademie die Deutschland Safari 4.0
■   Digitale Vorreiter geben bei 24 Tour-Stopps Einblicke in ihr Unternehmen

Rund drei von zehn Unternehmen in Deutschland (28 Prozent) haben noch keine Digitalstrategie, bei kleinen Unternehmen sind es sogar vier von zehn. Führend auf dem Weg in die digitale Transformation sind vor allem die großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern oder mit mindestens 50 Millionen Euro Umsatz jährlich. Bei den mittleren Unternehmen (50 bis 499 Mitarbeiter; 10 bis 50 Millionen Euro Umsatz) beträgt der Anteil rund ein Viertel (23 Prozent). Besonderen Nachholbedarf haben die kleinen Unternehmen (20 bis 49 Mitarbeiter, 1 bis 10 Millionen Euro Umsatz). 41 Prozent der befragten Unternehmen geben an, über keine digitale Strategie zu verfügen.

Bitkom fordert ehrgeiziges Digitalprogramm von Union und SPD

Achim Berg, BITKOM
  • Sondierer haben Digitalisierung zum Randthema degradiert
  • Berg: „Die Digitalisierung ist Deutschlands Schicksalsfrage“

Zum Abschluss der Sondierungen von CDU/CSU und SPD hat der Digitalverband Bitkom die fehlende Entschlossenheit bei digitalpolitischen Themen kritisiert. „Wir begrüßen, dass die Sondierungspartner in der Präambel ihres Abschlussdokuments erklären, ‚den digitalen Wandel von Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft für alle Menschen positiv gestalten‘ zu wollen. Umso mehr sind wir verwundert, dass die Sondierer in ihren Verabredungen zur Digitalpolitik nur Stückwerk liefern“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. „Deutschland muss in den kommenden Jahren alles auf die digitale Karte setzen.“

Digitale Transformation: Mittelstand legt Schwerpunkt auf Weiterbildung

Dr. Holger Schmidt
Dr. Holger Schmidt

Von Dr. Holger Schmidt, Netzökonom

Die digitale Transformation ist auch 2017 das Schwerpunktthema im deutschen Mittelstand. Als Reaktion auf die Digitalisierung, die in der anstehenden zweiten „Deep-Tech-Welle“ vor allem klassische Branchen wie Automobil, Maschinenbau und Logistik trifft, setzen die Mittelständler vor allem auf die intensive Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, hat eine PWC-Umfrage ergeben. 44 Prozent der Unternehmen wollen bei der Einstellung neuer Mitarbeiter auch verstärkt auf deren Digitalkompetenzen achten, hat die Umfrage unter 220 deutschen Mittelständlern ergeben.

GULP Freelancer Studie: das müssen IT- und Engineering-Experten können

Daniela Kluge
Daniela Kluge

Um als Freelancer erfolgreich zu sein, zählt nicht nur das rein fachliche Wissen, sondern auch Soft Skills wie selbstständiges Arbeiten oder Teamfähigkeit. Das ergibt die Freelancer Studie von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance.

Indeed-Arbeitsmarktstudie: NRW hat trotz Spitzenplatz bei der Digitalisierung noch Luft nach oben

„Digitalisierung, demographischer Wandel und Fachkräftemangel gehören zu den größten Herausforderungen Nordrhein-Westfalens. Dies hat große Auswirkungen auf die Arbeitswelt: Viele Jobs werden sich durch die Digitalisierung verändern, einige könnten sogar ganz verschwinden. Bildung wird in Zukunft ein lebenslanges Projekt, da sich auch traditionelle Branchen und Berufe in NRW immer weiterentwickeln werden“, betonte Frank Hensgens, Geschäftsführer von Indeed Deutschland, bei der Vorstellung der Studie „Arbeiten in NRW. Zwischen Tradition und Zukunft“ “, in der der Wandel und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt von morgen untersucht wurden.

Frank Hensgens
Frank Hensgens