Jens-Peter Paulsen

Neuer Test verhindert Studienabbruch

Zu Beginn das richtige Studienfach wählen, erspart Ärger im Nachhinein

Jens-Peter Paulsen

Hamburg – Immer mehr Studenten brechen ihr Studium ab und verlassen die Uni ohne Abschluss. Ein Trend, dem jetzt eine neue Testgeneration der m.o.v.e. hr GmbH (www.move-hr.de) entgegen wirken will. Laut Studie der Bildungsforscher vom Hochschul-Informations-System (HIS) ist die Anzahl der Studienabbrecher seit Einführung der neuen Bachelorstudiengänge um drei Prozentpunkte gestiegen. „Diese Entwicklung können wir so nicht hinnehmen, junge Leute sollen von Anfang an die richtige Wahl beim Studiengang treffen“, erklärt Jens-Peter Paulsen, Geschäftsführer der m.o.v.e. hr. Ein neu entwickelter Persönlichkeitstest soll nach Meinung der Personaler dabei helfen.

Die Ambivalenz der Hansestadt: Glück und Leid liegen in Hamburg nah beieinander

  • Jens-Peter Paulsen

    Hamburg auf Platz 1 des Glücksatlas 2012 – dennoch nehmen psychische Erkrankungen weiter zu

  • Hamburger Personalexperte m.o.v.e. hr: Um psychische Erkrankungen wie Burnout zu minimieren, sollte die Personen-Job-Passung optimiert werden

Hamburg – Laut des aktuellen Glücksatlas* im Auftrag der deutschen Post, ist Hamburg die glücklichste Stadt Deutschlands. Mit 84,4 von insgesamt 100 Punkten konnten sich die Nordlichter gegen 13 Städte durchsetzen. Abwechslungsreiche kulturelle Angebote, eine gute Infrastruktur und die intakte Wirtschaft wurden der Großstadt zu Gute gehalten. Trotzdem nehmen gerade bei Arbeitnehmern auch in Hamburg die psychischen Erkrankungen, laut des Fehlzeiten-Reports des AOK Instituts, zu. Jens-Peter Paulsen, Geschäftsführer der Hamburger m.o.v.e. hr GmbH (www.move-hr.de) kennt diese Ambivalenz nur zu gut: „Die Großstadt bietet viele komfortable Vorteile für die Menschen, fordert durch die Schnelllebigkeit allerdings auch viel Energie und Durchhaltevermögen.“

Personalexperten fordern „Nachfolger-Schule“

Unternehmensnachfolge: www.move-hr.de nimmt die lokale Wirtschaft in die Pflicht

Jens-Peter Paulsen

Hamburg – Die m.o.v.e. hr GmbH (www.move-hr.de) fordert eine qualifizierte Ausbildung für die Führungs-Nachfolge in Unternehmen. Verantwortlich dafür soll sich die lokale Wirtschaft zeigen. „In wenigen Jahren wird der deutsche Mittelstand große Schwierigkeiten haben, einen geeigneten Nachfolger für die Unternehmensführung zu finden, wenn er nicht rechtzeitig mit der strategischen Personalplanung beginnt. Durch eine gezielte Unterstützung bei der Auswahl und Ausbildung des Unternehmensnachfolgers kann die lokale Wirtschaft einen großen Schritt machen, um ihre eigenen Standortfaktoren zu verbessern“, ist Jens-Peter Paulsen, Geschäftsführer der m.o.v.e. hr GmbH überzeugt.

Schlecker-Frauen: Allrounder brauchen richtige Unterstützung bei der Jobsuche

  • Jens-Peter Paulsen

    Studie: Unternehmen fordern eine bessere Qualifizierung von Arbeitslosen

  • Experten der m.o.v.e. hr sehen Job-Chancen von Schlecker-Frauen nur durch professionelle Weiterbildung gesichert

Hamburg – Laut einer Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Adecco Gruppe verlangen Unternehmen bessere Qualifikation und Weiterbildung von Arbeitslosen, um diese übergangslos in den Firmenalltag integrieren zu können. „Gerade bei den arbeitslosen Schlecker-Frauen sind Umschulungen und Weiterbildungen wichtige Maßnahmen, um eine Neuanstellung überhaupt zu ermöglichen“, erklärt Jens-Peter Paulsen, Geschäftsführer der m.o.v.e. hr GmbH (www.move-hr.de). Zeitarbeit sei da keine Lösung, eine langfristige Festanstellung für die ehemaligen Schlecker-Mitarbeiterinnen müsse das Ziel sein.

Neues Verfahren hilft, Burnout zu vermeiden

Jens-Peter Paulsen

Hamburg – Burnout ist eine der größten Herausforderungen der modernen Arbeitswelt. „Die ganze Welt spricht von der Volkskrankheit Burnout, ohne einen vernünftigen Lösungsvorschlag zu bieten“, kritisiert Jens-Peter Paulsen, Geschäftsführer der m.o.v.e. hr GmbH (www.move-hr.de). „Mit hr-metrics* bieten wir jetzt ein Verfahren an, dass das Problem an der Wurzel packt. Dazu stimmt das Analyse-Tool einfach die Persönlichkeit des Arbeitnehmers und die Anforderungen des Berufs ganz genau aufeinander ab, Stress und Überlastung können so gar nicht erst entstehen. Diese neue Test-Generation zeigt, wie einfach es sein kann“, ist Paulsen überzeugt.

Individualisierungstrend erfordert faires Einzeloutplacement

m.o.v.e. hr GmbH bietet ganzheitliches Einzeloutplacement für alle Gehaltsklassen
Top-Personaldienstleister mit einkommensunabhängigem, modularisiertem Wahlangebot

Jens-Peter Paulsen

Hamburg – Der Top-Personaldienstleister m.o.v.e. hr GmbH (www.move-hr.de) erkennt im Bereich Einzeloutplacement einen immer stärkeren Individualisierungstrend. „Bisher waren kollektive Verträge der Arbeitgeber für alle Mitarbeiter mit einem Dienstleister üblich. Unsere Erfahrung zeigt allerdings, dass Unternehmen immer öfter einen gewissen Betrag bereit stellen, der individuell für die Unterstützung genutzt werden kann. Zweck, Auswahl und vertragliche Gestaltung sowie die Bezahlung sind dann Sache des Mitarbeiters“, berichtet m.o.v.e. hr-Geschäftsführer Jens-Peter Paulsen aus der Praxis.

Chance & Change revolutioniert Outplacement

  • m.o.v.e. hr GmbH lanciert flexibles Konzept für professionelles Individualplacement
  • HR-Experte garantiert mit modularem System den erfolgreichen beruflichen Wiedereinstieg
Jens-Peter Paulsen

Hamburg, 2. November 2011 – Der Hamburger Dienstleister m.o.v.e. hr GmbH (www.move-hr.de) lanciert mit Chance & Change ein innovatives Konzept für Individualberatungen. „Chance & Change ist mehr als einfach nur ein Beratungskonzept, durch das Fach- und Führungskräfte in einem neuen Betätigungsfeld platziert werden können“, erklärt Jens-Peter Paulsen, Geschäftsführer der m.o.v.e. hr GmbH. „Denn mit Chance & Change orientieren wir uns nicht an klassischen Beratungs-Schemata, sondern ganz an den inhaltlichen Vorgaben und den Wünschen
unserer Klienten.“

Umfrage: Die Persönlichkeit der Arbeitnehmer kommt oft zu kurz

m.o.v.e. hr GmbH sieht großen Aufholbedarf im strategischen Personalmanagement

Jens-Peter Paulsen

Hamburg – Fast die Hälfte der Verantwortlichen für das Personalmanagement in Unternehmen sieht im Arbeitsalltag die Persönlichkeitsstruktur der Arbeitnehmer zu wenig berücksichtigt. Das stellt der Dienstleister m.o.v.e. hr im Rahmen der Blitzumfrage* „Zukunft des Personalmanagements“ fest. Befragt wurden 53 Personalmanager und Experten des Personalwesens auf der Messe Zukunft Personal 2011 in Köln. Jens-Peter Paulsen, Geschäftsführer der m.o.v.e. hr GmbH, zeigt sich von diesem Ergebnis nicht überrascht: „Viele Unternehmen beschäftigen sich zu wenig mit den überfachlichen Eigenschaften ihrer Mitarbeiter. Anstatt den Arbeitnehmer auf seine personale Eignung zu prüfen, wird er oft nur auf eine fachliche Passung hin überprüft. Bestenfalls werden Engpässe in der Person des Bewerbers beim Einstellungsgespräch entdeckt, häufig stellen sich aber Fehleinschätzungen erst Jahre später heraus.“

m.o.v.e. hr GmbH erweitert Angebot

  • Jens-Peter Paulsen

    m.o.v.e. hr GmbH gewinnt HR-Experten als Leiter Vertrieb Region West, NRW

  • Spezialist in Personalfragen baut Beratungsangebot bundesweit weiter aus

Hamburg. Der bundesweit tätige Partner in allen Personalfragen, m.o.v.e. hr, setzt den HR-Experten Markus Braun als Leiter Vertrieb Region West ein. Damit baut das Unternehmen seine Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen weiter aus. Der 48jährige Braun ist im Feld der Human-Ressources kein Unbekannter: Unter anderem positionierte er das internationale Outplacementunternehmen Lee Hecht Harrison in der Region NRW. Insgesamt blickt der Dipl.-Kaufmann auf über 20 Jahre Erfahrung im internationalen HR-Beratungsumfeld und als Unternehmer zurück.

Blitzumfrage: Individualplacement ist auf dem Vormarsch

  • Jens-Peter Paulsen

    Staatliche Kollektivvermittlung für Unternehmen nicht mehr attraktiv

  • Unternehmen verlangen differenzierte und transparente Modelle
  • Persönliche Eigenschaften als Karrierefaktor unterschätzt

Hamburg – Bei der Vermittlung ihrer Mitarbeiter in neue Beschäftigung setzen Unternehmen wieder verstärkt auf Individualplacement. Das bedeutet eine Abkehr von staatlich geförderten Kollektivmaßnahmen wie Transfergesellschaften und Transferagenturen und eine Rückkehr zu privatwirtschaftlich organisierter Jobvermittlung. Zu diesem zentralen Ergebnis kommt die Blitzumfrage „Personalvermittlung im Wandel“ des Personaldienstleisters m.o.v.e. hr unter Personalern auf dem 19. DGFP-Kongress am 8. und 9. Juni in Wiesbaden.