Karriere

Karriere, was heisst das für mich?

Bianca Burmester

Karriere macht man eben, am besten erklimmt man die einzelnen Stufen zielstrebig und klar. Klingt doch logisch, denn heißt es nicht, dass Aufstieg eng verknüpft ist mit dem Willen, die Karriereleiter möglichst steil hinaufzusteigen? Umgangssprachlich verbinden viele Menschen damit den erfolgreichen Aufstieg im Beruf, eine positive Entwicklung und vielfach den sozialen Aufstieg. Eine Bedeutung also, die bereits in der ursprünglichen französischen Bedeutung carrière = Laufbahn angelegt scheint. Doch mit dem gesellschaftlichen Wandel tritt das Bemühen um eine individuelle Work-Life-Balance in den Vordergrund, die den bewussten Umgang mit Arbeitsumfang, Arbeitszeiten und Arbeitsort zum wichtigen Bestandteil der Karriere macht.

MINT-Berufe: Wo sind die Frauen?

Simone Käfer
Simone Käfer

„MM MaschinenMarkt“ hat sich auf die Suche begeben und Erfolgsstrategien für Frauen in technischen Berufen aufgedeckt

Um Frauen für Technikberufe zu gewinnen, gibt es bereits vielfältige Anstrengungen, etwa die Frauenquote oder den Girls‘ Day. Doch trotz dieser und ähnlicher Angebote streben immer noch wenige Frauen technische Berufe an. So waren laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit im Jahr 2015 gerade einmal 15 Prozent Frauen unter den Beschäftigten in den so genannten MINT-Berufen – also in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

„Karriere“ spielt als Begriff keine Rolle

Dominik Faber
Dominik Faber

softgarden-Umfrage widmet sich Bewerbervorstellungen vom „guten Job“

Für einen großen Teil der Bewerber (91 %) hängt ein „gutes Leben“ davon ab, ob sie es schaffen, einen „guten Job“ zu ergattern. Die von Arbeitgebern gern bemühte Aussicht auf „Karriere“ spielt für die meisten dabei kaum eine Rolle. Das sind Ergebnisse einer aktuellen softgarden-Umfrage, an der 2.390 Bewerber teilgenommen haben.In Freitextfeldern hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ungestützt Faktoren für einen „guten Job“ zu nennen. In den über 6.000 Einträgen wurden am häufigsten „Geld“ und „Klima“ genannt. Das ist insofern von Bedeutung, als sich die Kommunikation der Arbeitgeber in erster Linie um den Begriff „Karriere“ dreht: Es gibt „Karrierewebsites“, „Karriereveranstaltungen“, Karrieremessen“ etc. Das entspricht offensichtlich weder dem Sprachgebrauch noch dem Mindset der Bewerberinnen und Bewerber: Der Begriff fiel in den über 6.000 Einträgen nur rund 30 Mal.

women&work setzt auf virtuelle Weiterbildung

Melanie Vogel
Melanie Vogel

Kostenfreie Webinare zu den Themen „Karriere, Persönlichkeit und Kompetenzerwerb“

Der Arbeitsmarkt wandelt sich. Nicht nur der demografische Wandel, sondern auch die zunehmende Digitalisierung und Industrie 4.0 werden die Arbeitswelt in naher Zukunft verändern. Die Veranstalter der women&work reagieren und erweitern ihr Webinar-Angebot. Monatlich finden ab sofort Online-Vorträge zu den Themen „Karriere, Persönlichkeit und Kompetenzerwerb“ statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

„Wir möchten möglichst vielen Frauen die Möglichkeit geben, sich ohne großen Aufwand und flexibel entweder von zu Hause aus oder mobil weiter zu qualifizieren und Inspirationen und Anregungen zu holen“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Wir haben unser Webinar-Angebot erweitert, weil wir glauben, dass gerade in Zeiten der Veränderung Wissen und Kompetenzen einen positiven Einfluss auf die individuelle Wettbewerbsfähigkeit haben.“

Candidate Experience: Aus der Praxis des Bewerberhelfers Gerhard Winkler

Chat-Mitschnitt 4. August 2015

Gerhard Winkler, www.jova-nova.com
Gerhard Winkler, www.jova-nova.com

Gerhard Winkler: Hallo, ich freue mich, dass Sie heute trotz > 30 Grad mit mir über Bewerbung, Job, Karriere chatten!

Sabine: Hallo Herr Winkler, vielen Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Frage. Bisher habe ich nur Absagen auf meine Bewerbungen bekommen, noch nicht einmal für eine Einladung zu einem Jobinterview hat es gereicht. Die Selbstzweifel sind da nicht weit … Wie sinnvoll halten Sie die Möglichkeit, von den Jobanbietern ein Feedback über die erfolglose Bewerbung zu erbitten und bringt einen das im Bewerbungsprozess weiter? Meine bisherige Erfahrung zeigt, dass man den standardisierten Absagetext wiederholt oder angibt aus rechtlichen Gründen keine Aussage über die Ablehnung der Bewerbung geben zu können. Vielleicht habe ich nicht die richtige Fragetechnik, aber für mich wäre eine Rückmeldung des Jobanbieters wichtig, um zu wissen, ob die Absagegründe in der Form meiner Bewerbung oder in meiner fachlichen Qualifikation zu suchen sind.

Gerhard Winkler: Liebe Sabine, manchmal ahnt man es im Nachhinein, weshalb man nicht in Frage kam, manchmal wusste man es sogar schon im Voraus.

VDI Verlag GmbH re-launches ingenieurkarriere.de on Madgex technology

Dr. Norbert Lohan
Dr. Norbert Lohan

VDI Nachrichten – a leading publisher in the German Engineering industry has chosen Madgex as their technology partner for the re-launch of their careers site, ingenieurkarriere.de.

The VDI job portal has a new modern layout and works with their re-launched careers parent site, offering a broader service than ever before. VDI chose to work with Madgex, so that their jobseekers and employers could benefit from superior technology and functionality, supporting all the career resources its’ users require. The portal has a fresher and modern look and users can now access the site anywhere and on any device, thanks to the built in responsive technology that comes as standard from Madgex – useful for busy Engineers.

humancaps media launcht Social Media Karriereportal

Lutz Altmann
Lutz Altmann

Kerpen. Das Portal Karriereweg startet am 15. September mit einem völlig überarbeiteten Online Auftritt und verlässt damit die Betaphase. Unter www.karriereweg.de finden Bewerber alles, was sie über Ihr Wunschunternehmen im Social Web wissen müssen und werden gezielt auf die karrierebezogenen Social Media Präsenzen der gelisteten Unternehmen gelinkt. Karriereweg ist das erste Portal im deutschsprachigen Raum, das eine Schnittstelle im Social Web zwischen Bewerbern und Arbeitgebern schafft.

Einstieg Abi Magazin erschienen – Karriere in der Modewelt

Köln – Welcher berufliche Weg ist der richtige für mich? Diese Frage stellen sich momentan wieder viele Abiturienten und Oberstufenschüler. Hilfestellungen und nützliche Tipps zur Berufs- und Studienwahl bietet die aktuelle Ausgabe des Einstieg Abi Magazins, die ab dem 18. Mai bundesweit erhältlich ist. Titel der Ausgabe ist „Voll in Mode“: Wer an die Modewelt denkt, hat gleich die großen Designer vor Augen. Dabei braucht die Branche genauso die klugen Köpfe und fleißigen Hände im Hintergrund. Einstieg Abi stellt die unterschiedlichsten Modeberufe vor: Ob Modedesigner, Handelsfachwirt, das duale Studium zum Textilbetriebswirt oder der Assistent Mode und Design. Außerdem sprach die Redaktion mit der erfolgreichen Jungdesignerin Eva Wickerath über ihren persönlichen Weg in die Modewelt und ihre Wünsche für die Zeit nach dem Abitur.