Marco Bertoli

Monster-Beben in Eschborn: Geschäftsführer Marcus Riecke verlässt Karriereportal

Andrea Bertone

Eschborn, März 2011 – Marcus Riecke, Vice President und Central Manager DACH, hat die Monster Worldwide Deutschland GmbH verlassen. Geschäftsführer von Monster bleibt weiterhin Andrea Bertone, Executive Vice President Europe, der diese Aufgabe zuvor gemeinsam mit Marcus Riecke wahrgenommen hatte. „Unsere Entwicklung in Deutschland ist  nach der Finanzkrise sehr zufriedenstellend“, so Andrea Bertone, „und wir werden diese positive Entwicklung in einem sehr dynamischen Umfeld weiter ausbauen.“

Monster Deutschland beruft Marcus Riecke zum Geschäftsführer – Marco Bertoli verantwortet künftig die europaweiten Vertriebsaktivitäten bei Monster

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

Eschborn, 26. April 2010 – Die Monster Worldwide Deutschland GmbH ernennt Marcus Riecke zum neuen Vice President & General Manager DACH. Riecke wird seine neue Aufgabe ab 1. Mai 2010 wahrnehmen und verantwortet die gesamten Geschäftsaktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Er berichtet an Andrea Bertone, Regional Senior Vice President Europe. Marcus Riecke löst Marco Bertoli als Geschäftsführer ab, der in Zukunft die Position des Vice President Sales bei Monster Europa bekleidet.

Sportlicher Ausgleich zum Job – Fast zwei Drittel der befragten Deutschen treiben Sport als Ausgleich zum Arbeitsalltag

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn. Aus dem Business- in den Trainingsanzug wechseln: Sport nach der Arbeit bietet für viele einen körperlichen und seelischen Ausgleich zum Arbeitsalltag. Laut einer aktuellen Umfrage des meistgenutzten deutschen Online-Karriereportals Monster ist dies für 62 Prozent der Befragten ausreichend Motivation, sich nach der Arbeit regelmäßig sportlich zu betätigen. Hingegen suchen 15 Prozent der Befragten Entspannung im Feierabend bei einem Treffen mit Freunden oder einem Kinobesuch. Gar keinen Sport treiben indessen 23 Prozent der Befragten.

Erneuter Anstieg der Online-Stellenangebote im März

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

ESCHBORN Im März verzeichnet der deutsche Online-Stellenmarkt ein Plus von vier Punkten und bestätigt damit den langsam erholenden Trend in der deutschen Wirtschaft, so das Ergebnis des aktuellen Monster Employment Index. Im Vorjahresvergleich liegt der Gesamtindex noch 14 Prozent unter dem Wert des vergangenen Jahres. Fast alle Sektoren verzeichnen im März einen Zuwachs an Online-Stellenangeboten. Nach der Stagnation der Online-Angebote im Medienbereich in der zweiten Jahreshälfte 2009, legt der Bereich Marketing, PR und Medien im März mit acht Punkten zu. Unter den Berufsgruppen schneiden die Fachkräfte in Landwirtschaft und Fischerei (+8 Punkte) erneut am besten ab. Online-Angebote für Dienstleistungspersonal und Verkäufer verzeichnen ebenfalls einen Zuwachs (+5 Punkte). Beide Berufsgruppen entwickeln sich im Jahresvergleich positiv (+11 Punkte / +1 Punkt). Im regionalen Vergleich liegt Baden-Württemberg (+7 Punkte) im März vorne.

„Die positive Entwicklung des Arbeitsmarktes in Deutschland, insbesondere die gestiegene Nachfrage bei Sektoren, die nicht an den Export gebunden sind, ist ermutigend“, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. „Auch wenn die Anzahl der Online-Jobangebote noch unter dem Niveau des letzten Jahres liegt, belegen auch die aktuellen Zahlen der Bundesagentur, dass die Stabilität des deutschen Arbeitsmarktes bei der Überwindung der Krise förderlich ist.“

Alumni-Netzwerke als Karriereleiter – Kommunikation mit dem Ex-Arbeitgeber fördert so genannte „Boomerang Hires“

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn – Auch wenn Mitarbeiter ein Unternehmen verlassen, möchten sie nicht alle Brücken hinter sich abbrechen. So zeigt die aktuelle Studie „Bewerbungspraxis 2010“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und des Online-Karriereportals Monster, dass rund 90 Prozent der befragten Arbeitnehmer mit dem ehemaligen Arbeitgeber und seinen Mitarbeitern weiter in Kontakt bleiben wollen. Lediglich 9,2 Prozent der Befragten möchte nie mehr mit dem Ex-Arbeitgeber kommunizieren. Im Rahmen der Studie „Bewerbungspraxis 2010“ wurden über 9.000 Stellensuchende und Karriereinteressierte befragt.

Monster und JobTV24 präsentieren zwei exklusive Videochannels rund um die Jobwelt

Dr. Rainer Zugehör, JOBTV24
Dr. Rainer Zugehör, JOBTV24

Berlin. JobTV24 und Monster bauen ihre Kooperation aus: Videocontent von JobTV24 ist jetzt in zwei neuen Videogalerien bei Monster eingebunden. Aktuelle Videos zu den Themen Job und Karriere für Bewerber und Unternehmen sind ab sofort auf Monster in Deutschland und Österreich online.

Bereits seit mehr als zwei Jahren kooperieren JobTV24 und Monster im Bereich der Unternehmensvideos in Online-Stellenanzeigen. Innerhalb dieser Zeit hat Monster Videos in mehreren tausend Stellenanzeigen integriert. Nun wird die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen JobTV24 und Monster um zahlreiche redaktionelle Beiträge erweitert: Exklusive Video-Einblicke in Deutschlands größte Arbeitgeber, aber auch Bewerbungsratgeber und Tipps für effizientere, spannendere und gesündere Arbeitstage animieren die Besucher von Monster zu noch ausgiebigeren Besuchen auf der Portalseite.

Auslandsaufenthalt als Wettbewerbsvorteil: Fast Dreiviertel der befragten Deutschen würden gerne im Ausland arbeiten

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn – Im Ausland leben und arbeiten – für viele ist das nicht nur ein spannendes Abenteuer, sondern oft auch ein Gewinn für die berufliche Laufbahn. Neben der persönlichen Weiterentwicklung kann ein längerer Aufenthalt in einer fremden Kultur die Karrierechancen verbessern, denn internationale Erfahrungen werden auf dem hiesigen Markt besonders geschätzt.

Kein Wunder also, dass fast die Hälfte der Deutschen anstrebt, ein paar Jahre im Ausland zu arbeiten, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des meistgenutzten deutschen Online-Karriereportals Monster. 24 Prozent der Befragten waren bereits beruflich im Ausland und möchten diese Erfahrung wiederholen. Hingegen lehnen vier Prozent einen Auslandsaufenthalt als zu anstrengend ab; 23 Prozent der deutschen Arbeitnehmer haben gar kein Interesse an einer Karrierestation im Ausland.

Monster-Studie „Bewerbungspraxis 2010“ zeigt: Wechselwilligkeit trotz Krise bei deutschen Arbeitnehmern

Prof. Dr. Tim Weitzel

Eschborn – Obwohl sich die wirtschaftliche Situation nur langsam verbessert und die Lage am Arbeitsmarkt nach wie vor angespannt ist, hat dies nur geringe Auswirkungen auf die Wechselwilligkeit deutscher Arbeitnehmer. Das zeigen die Resultate der aktuellen Studie „Bewerbungspraxis 2010“, für die das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem Online-Karriereportal Monster mehr als 9.000 deutsche Jobsuchende und Karriereinteressierte befragt hat. So beabsichtigt über die Hälfte der Befragten, sich in nächster Zeit nach einem neuen Arbeitgeber umzuschauen, und rund ein Viertel der Umfrageteilnehmer plant sogar konkret, den aktuellen Arbeitsvertrag in naher Zukunft zu kündigen.

Erfolgreicher Auftakt der ‚Jobinitiative Deutschland’ in Hamburg – 31 Unternehmen aus der Region mit freien Stellen treffen mehr als 1.700 Arbeitssuchende

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn – Die Auftaktveranstaltung der zweiten Jobinitiative Deutschland-Tour, die am 11. März in Hamburg stattfand, verlief sehr erfolgreich – so die positive Bilanz des Online-Karriereportals Monster. Mehr als 1.700 Jobsuchende trafen auf der ersten Station der kostenlosen Veranstaltungsreihe renommierte Unternehmen aus Hamburg und Umgebung, die aktuell Vakanzen zu besetzen haben. Insgesamt wurden mehr als 4.000 freie Stellen im Rahmen der Jobinitiative Deutschland in Hamburg angeboten.

Früher Arbeitsbeginn bevorzugt – Monster-Umfrage zeigt: 46 Prozent der befragten Deutschen würden ihren Arbeitstag gerne früher starten

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn, 25. Februar 2010 – Morgenstund hat Gold im Mund – dieses Sprichwort scheint vor allem für Berufstätige zu gelten. Zahlreiche deutsche Arbeitnehmer geben einem frühen Arbeitsbeginn klar den Vorzug, das ergab eine aktuelle Umfrage des bekanntesten deutschen Online-Karriereportals Monster.

46 Prozent der befragten Deutschen würden ihren Arbeitstag gerne früher starten, für 27 Prozent ist der Arbeitsbeginn ideal. Weitere 27 Prozent der Befragten sind Morgenmuffel und würden lieber länger im Bett liegen bleiben.