Marcus Riecke

Neue Geschäftsführung bei Monster

Olaf Mahl

  • Bernd Kraft und Olaf Mahl sind neue Geschäftsführer für Monster Deutschland/ Österreich/Schweiz
  • Gemeinsam mit Andrea Bertone wird die Erfolgsgeschichte von Monster fortgesetzt

Eschborn – Monster Worldwide Deutschland GmbH ernennt Bernd Kraft und Olaf Mahl ab sofort neben Andrea Bertone zu Geschäftsführern für Deutschland, Österreich und die Schweiz (Central Europe). „Wir freuen uns, mit Bernd Kraft und Olaf Mahl zwei erfahrene Kollegen in die Geschäftsführung zu berufen“, sagt Andrea Bertone, CEO Monster Europe. „Diese Konstellation steht für Kontinuität und ist eine ideale Ausgangssituation für den weiteren Erfolg von Monster.“

Monster-Beben in Eschborn: Geschäftsführer Marcus Riecke verlässt Karriereportal

Andrea Bertone

Eschborn, März 2011 – Marcus Riecke, Vice President und Central Manager DACH, hat die Monster Worldwide Deutschland GmbH verlassen. Geschäftsführer von Monster bleibt weiterhin Andrea Bertone, Executive Vice President Europe, der diese Aufgabe zuvor gemeinsam mit Marcus Riecke wahrgenommen hatte. „Unsere Entwicklung in Deutschland ist  nach der Finanzkrise sehr zufriedenstellend“, so Andrea Bertone, „und wir werden diese positive Entwicklung in einem sehr dynamischen Umfeld weiter ausbauen.“

IT-Mitarbeiter händeringend gesucht – Größter Mangel in den Bereichen Forschung & Entwicklung und IT

Thomas Sattelberger, Telekom

Eschborn. Die größte Knappheit auf dem Arbeitsmarkt sehen deutsche Unternehmen derzeit in den Bereichen Forschung & Entwicklung und IT. Laut Telekom-Vorstand Thomas Sattelberger gab es selbst während der Wirtschaftskrise 40.000 offene Stellen für sogenannte MINT-Berufe: Mathematiker, IT-Spezialisten, Naturwissenschaftler und Techniker. Und auch mittelständische Unternehmen sehen den größten Mangel bei Top-Managern im IT-Bereich. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studien „Recruiting Trends 2011“ sowie „Recruiting Trends im Mittelstand 2011“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und des Online-Karriereportals Monster.

Ehrlich währt am längsten: 85 Prozent der Deutschen würden niemals beim Lebenslauf tricksen, um bessere Chancen im Job zu haben

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

Eschborn, 24. Februar 2011 – Jobsuchende haben es nicht leicht. Es zählt der erste Eindruck: Gute Zeugnisse, ein gelungenes Anschreiben, ein professionelles Foto und ein aussagekräftiger Lebenslauf. Auch später im Berufsleben ist der Lebenslauf eine wichtige Referenz. Wenn etwas so wichtig ist, sind sicherlich viele versucht, etwas zu dick aufzutragen, wie die aktuelle Diskussion zeigt. Doch weit gefehlt: Eine Online-Umfrage des Karriereportals Monster ergab, dass sich 85 Prozent der Deutschen im Lebenslauf strikt an die Fakten halten.

Monster ist erste Wahl bei Jobbörsennutzern – Repräsentative Nielsen-Befragung: monster.de ist erneut bekanntestes privates Online-Karriereportal in Deutschland

Steigerung auf über 5,9 Mio. Visits im Januar unterstreicht führende Position

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

Eschborn. Laut einer repräsentativen Marktanalyse von Nielsen, die im November und Dezember 2010 unter 1.400 Online-Nutzern von Stellenbörsen durchgeführt wurde, ist Monster unter den privaten Anbietern erste Wahl für die Jobsuche in Deutschland*. Bei der Frage nach der bevorzugten Online-Jobbörse belegt Monster/jobpilot den ersten Platz unter den privaten Online-Stellenportalen in Deutschland; nur die Arbeitsagentur erreicht einen höheren Wert. Monster ist ebenfalls weiterhin Deutschlands bekanntestes privates Online-Karriereportal. Bei der offenen Frage nach einer Online-Jobbörse nannten über die Hälfte der Befragten Monster. Das erfolgreiche Portal wurde damit mehr als doppelt so oft genannt wie der nächste kommerzielle Mitbewerber. Mehr als 80 Prozent der Befragten ist die Jobbörse Monster bekannt. Zum elften Mal in Folge zeichnet die Studie damit Monster als die bekannteste private Online-Jobbörse aus.

Bewerber googeln lohnt sich nicht!


Hochschulprojekt der Universität Erfurt untersucht Einfluss sozialer Netzwerke auf den Bewerbungs- und Rekrutierungsprozess

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

Eschborn, 25. Januar 2011 – Sozialen Netzwerkseiten wird aufgrund der Nähe zur jungen Zielgruppe häufig ein großes Potential im Rekrutierungsprozess bescheinigt. Monster, das bekannteste private Online-Karriereportal in Deutschland*, untersucht deshalb in Zusammenarbeit mit der Universität Erfurt den Einfluss sozialer Netzwerkseiten auf den Bewerbungs- und Rekrutierungsprozess. Durch die Befragung von Personalverantwortlichen unterschiedlicher Unternehmen und Branchen sowie Bewerbern verschiedenster Fachbereiche gibt die Studie einen Einblick in die Chancen und Risiken von Facebook und Co. im Rekrutierungsprozess.

Monster.de kooperiert mit SPIEGEL ONLINE

Nutzer von SPIEGEL ONLINE haben ab sofort Zugriff auf eine der größten privaten Stellenanzeigen-Datenbanken Deutschlands

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

Eschborn – Monster, das bekannteste private Online-Karriereportal in Deutschland*, schließt eine Partnerschaft mit der führenden deutschen Nachrichten-Seite. Die 9,75 Millionen Unique User** von SPIEGEL ONLINE können ab sofort unter http://monster.spiegel.de/ direkt auf das gesamte Stellenangebot von Monster zugreifen. Über diese integrierte Stellensuche sind rund 60.000 Stellenangebote*** von monster.de einsehbar.

Monster.de und DocCheck schließen Partnerschaft

Karriereangebote der Kunden von monster.de ab sofort auch in der mitgliederstärksten Community für medizinische Fachberufe in Europa

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

Eschborn. Als Antwort auf den drohenden Fachkräftemangel im Gesundheitswesen kooperiert das Online-Karriereportal Monster mit DocCheck, einer der größten Healthcare-Communities in Europa. In der Rubrik DocCheck Jobs finden medizinische Fachkräfte Stellenangebote aus dem medizinischen und pharmazeutischen Bereich. Laut einer Studie des WifOR-Instituts* werden bis zum Jahr 2030 über 950.000 medizinische Fachkräfte fehlen. Mit der Kooperation unterstützt Monster Personalverantwortliche bei der Suche nach qualifiziertem Gesundheitspersonal. Ab sofort werden alle auf monster.de geschalteten Stellenangebote aus dem Bereich Gesundheitswesen zusätzlich auf den Seiten von DocCheck Jobs veröffentlicht.

Monster Employment Index: Online-Stellenangebote erreichen höchsten Stand seit 21 Monaten

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

ESCHBORN, 12. Oktober 2010Auch im September kann auf dem deutschen Online-Stellenmarkt stetiges Wachstum verzeichnet werden. Entsprechend weist der Monster Employment Index Deutschland ein Plus von 4 Punkten aus und erreicht mit 128 Punkten einen Höchstwert der vergangenen 21 Monate. Verglichen mit dem Vormonat August entspricht dies einem Anstieg von drei Prozent. Im Jahresvergleich steigt die Online-Nachfrage nach Arbeitskräften um 24 Prozent.

Monster unterstützt Mittelständischen Unternehmertag

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

Eschborn. Über ein Drittel der mittelständischen Unternehmen in Deutschland glaubt, ihre offenen Stellen heute und in Zukunft nur schwer besetzen zu können, so die Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2010“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und des Online-Karriereportals Monster. 27,6 Prozent der befragten Mittelständler erwarten zudem einen verschärften Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter. Im Kampf um die besten Köpfe müssen sie sich insbesondere gegen große Konzerne durchsetzen.