MINT

Uni- oder FH-Absolventen – Wer hat die besseren Noten?

Philipp K. Seegers

Ein Gastbeitrag von Dr. Philipp K. Seegers

Lange Zeit galt die Fachhochschule als Ausbildungsstätte zweiter Klasse im Vergleich zu ihrer forschungsorientierten großen Schwester, der Universität. Die einst klaren Grenzen zwischen beiden Studienformen verwischen heute, denn inzwischen gibt es auch an Universitäten Studienprogramme, in denen großer Wert auf praktische Erfahrungen und Kooperationen mit der Wirtschaft gelegt wird. Außerdem ist das Abitur nicht mehr die einzige Zugangsmöglichkeit. In weiterbildenden Masterstudiengängen können auch andere Schulabschlüsse in Kombination mit Berufserfahrung ausreichend sein. Einige Fachhochschulen genießen auf der anderen Seite mittlerweile einen ausgezeichneten Ruf, z.B. aufgrund ihrer kleinen Studiengruppen und engen Betreuung durch Lehrende.

Gestaltungswillen, Sinn, Demut und Selbstreflexion: Aktuelle Korn-Ferry- und Rockefeller-Studie benennt die Erfolgsfaktoren von 57 weiblichen amerikanischen Top-CEOs

Christiane Sauer

Karriere als Begleiterscheinung auf der Suche nach Herausforderungen: Nur sieben von 57 amerikanischen weiblichen CEOs wussten schon sehr früh, dass sie einmal an der Spitze eines Unternehmens stehen wollen. Ihre wichtigsten Motivationsfaktoren sind die Lösung von Problemen und Unabhängigkeit. Bei gerade einmal 94 weiblichen CEOs, die es bisher in den Fortune 500 gab, es ist der Personal- und Organisationsberatung Korn Ferry mit Unterstützung der Rockefeller Foundation gelungen, maßgebliche Attribute und Erfolgsfaktoren 57 amerikanischer Frauen in Spitzenpositionen zu erheben. Unterstützt haben die Untersuchung unter anderem die CEOs von General Motors, Hewlett Packard und der amerikanischen Technologie-Börse Nasdaq. 

  • Die Lösung von Problemen und Gestaltungsmöglichkeiten sind wichtigste Motivationsfaktoren für weibliche CEOs
  • Frauen werden durchschnittlich vier Jahre später CEO als Männer
  • Positiver Nutzen für die Gemeinschaft ist 68 Prozent der Teilnehmerinnen großes Anliegen

 

Gleichstellung von Mann und Frau kommt in OECD-Ländern nur langsam voran

Gabriela Ramos

„The Pursuit of Gender Equality – An Uphill Battle“

Auf dem Weg zur Gleichstellung der Geschlechter haben die OECD-Länder seit 2012 nur geringe Fortschritte erzielt. Regierungen sollten daher ihre Anstrengungen verstärken, um die Gleichstellung von Mann und Frau in Bereichen wie Bildung, Erwerbstätigkeit und Unternehmertum voranzutreiben. Zu diesem Schluss kommt die OECD-Studie „The Pursuit of Gender Equality – An Uphill Battle“, die heute in Paris veröffentlicht wurde.

HR-Dienstleister im Profil: Personalvermittlung MINT-solutions

Christian Düngfelder, Geschäftsführer MINT-Solutions
Christian Düngfelder, Geschäftsführer MINT-Solutions

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Im Dienstleistungssektor der HR-Branche bieten die vielfältigsten Unternehmen ihre Unterstützung an. Große Personalberatungsgesellschaften wie Kienbaum oder Personalvermittler wie Randstad sind mittlerweile zu festen Begriffen geworden, was den Bekanntheitsgrad und das Renommé betrifft. Doch hinter den Großen des Dienstleistungsgeschäfts kämpfen die Unternehmen um Kunden, Aufträge und Bekanntheitsgrad. Und das nicht immer mit klaren Ergebnissen.

job and career bietet das Rund-um-Paket: Arbeitgeber, Bewerberservice, Fachvorträge & Co

Isabel Garcíà
Isabel Garcíà

Mit digitalen Trends wie künstlicher Intelligenz, Virtual Reality live sowie Drohnen & Co öffnet die CeBIT 2017 ihre Pforten – mit dabei auch job and career, der Recruiting- & Karriere-Bereich der IT-Leitmesse. Digitale Fachthemen brauchen digitale Fachexperten. Daher stellen sich viele namenhafte Arbeitgeber auf der job and career at CeBIT 2017 vor und suchen neue IT-Experten.

MINT-Fachkräftemangel im magischen Dreieck: Digitale Revolution, Demographie, Migration

Thomas Sattelberger
Thomas Sattelberger

Mit der zunehmenden Digitalisierung unseres Alltags, aber vor allem unserer Arbeitswelt, stehen wir vor großen Herausforderungen: Wie decken wir den wachsenden Bedarf an digitaler Bildung? Sind die Inhalte unserer Bildungs-, Ausbildungs- und Weiterbildungssysteme hierfür noch zeitgemäß? Neben dem drohenden Mangel an Fachkräften, nicht nur im akademischen Bereich, sondern vor allem im Bereich der MINT-Fachkräfte mit beruflicher Ausbildung und im Handwerk, steht der disruptive Wandel durch Digitalisierung und Industrie 4.0 an.

European MINT Convention 16.-17. September 2016 in der Messe Stuttgart

Thomas Sattelberger
Thomas Sattelberger

Der jährliche Treffpunkt für nationale und vor allem internationale Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, die neue HR-Trends entdecken und Lösungen im Bereich der MINT-Fachkräftegewinnung und -sicherung finden wollen.

Die women&work macht ganz viel MINT

Melanie Vogel
Melanie Vogel

MINT-Cluster zeigt spannende Karriere-Perspektiven für Frauen

Erfolgreiche MINT-Frauen sind heute zwar nicht mehr so selten, aber sie sind nach wie vor selten sichtbar. Auch in diesem Jahr gibt die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, daher am 4. Juni in Bonn den MINT-Berufen ein breites Forum, um gerade jungen Frauen zu zeigen, wie erfolgreiche Karrieren in der MINT-Branche aussehen.

MINT-Nachwuchs zu Gast bei Weidmüller

Uta Lewien
Uta Lewien

Weidmüller lädt talentierte Schüler aus ganz Deutschland zu einem zweitägigen Workshop ein

 

Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (oft auch MINT-Fächer genannt) wird von Technologieunternehmen auch beim potentiellen Nachwuchs hoch geschätzt. Der Elektrotechnikspezialist Weidmüller engagiert sich darum auch gerne beim Camp des nationalen Schul-Exzellenz-Netzwerks MINT-EC mit dem Schwerpunktthema Automationstechnik. Eine Gruppe von 19 talentierten Schülern hatte nun in Kooperation mit dem Leopoldinum in Detmold die Gelegenheit, im Rahmen einer Campwoche den Forschungs- und Industriestandort Ostwestfalen-Lippe (OWL) kennenzulernen. Während dieser Woche haben die Schüler zunächst die Hochschule OWL besucht, ehe sie bei Weidmüller Industrie 4.0-Luft schnuppern und Lösungen in der Praxis kennenlernen konnten.

Wunscharbeitgeber 2015: Studenten wählen Arbeitgeber nach sozialen Faktoren aus

  • Ausschlaggebende Kriterien sind flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuung und betriebliche Gesundheitsförderung
  • Für 53,5 Prozent der Befragten ist die Arbeitgebermarke wichtiger als die Attraktivität des Standorts
  • 94,1 Prozent der Befragten wollen bereits während der Schul- und Studienzeit auf interessante Arbeitgeber aufmerksam gemacht werden
  • Klassische Bewerbungen per eMail bevorzugt

Flexible Arbeitszeiten: Bei Studenten sind sie das wichtigste Kriterium für die Wahl ihres künftigen Arbeitgebers – gefolgt von anderen sozialen Aspekten wie dem Wunsch nach organisierter Kinderbetreuung oder betrieblicher Gesundheitsförderung. Das ergab eine repräsentative Umfrage, initiiert von dem auf junge akademische Zielgruppen spezialisierten Medienhaus audimax MEDIEN in Kooperation mit dem Beratungsunternehmen CSR jobs & companies. Über 1.000 Studenten in Deutschland wurden hierbei nach ihren ausschlaggebenden Faktoren für die Wahl ihres Arbeitgebers gefragt.