Monster

Personalmarketing funktioniert nicht…

…war der (zugegebenermaßen) reißerische Titel eines Vortrags, den ich auf der TalentPro hielt. Allein das Bewusstsein, dass ein reißerischer Titel in der Zielgruppe funktioniert, zeigt meine grundlegende Überzeugung, dass Marketing an sich funktioniert – wenn auch nicht als Stand-Alone-Lösung.

Mir ging es darum, einmal mit dem Finger auf die Recruitingindustrie zu zeigen, die sich aus meiner Sicht zu häufig mit sich selbst beschäftigt. Echte News, Konzepte und vor allem Praxisbezug fehlen mir zunehmend und ein Hashtag allein reicht ja auch noch nicht wirklich, um modern rekrutieren zu können.

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Mark Brenner

Die Vermessung der Recruiting-Welt: Gut, besser, BE/ST

Für Recruiter und Bewerber ist es nicht immer leicht, den Überblick im Jobbörsen-Dschungel zu bewahren. So kommen Darstellungen wie das Recruitment Prism von Tjalf Nienaber gerade recht, um einen ersten Eindruck von der Vielfältigen Welt des Recruitings in digitalen Zeiten zu erhalten. Auf ähnliche Weise verwirklicht Tjalf Nienaber einen lange gehegten Lebenstraum, als „Digital Job Nomad (djn)“ die reale und die digitale Welt zu erkunden.

 

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Die besten Jobbörsen 2019: Stepstone dominiert, Staufenbiel Institut und jobvector glänzen, Kimeta bleibt beste Jobsuchmaschine

Zufriedenheitsranking der Recruiting-Kanäle

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

  • Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass analysiert mehr als 40.000 Jobbörsen-Bewertungen
  • Die Ranglisten der besten Jobbörsen 2019 liefern eine Entscheidungsgrundlage für Recruiter bei der Schaltung von Stellenanzeigen in den richtigen Jobportalen, Bewerber profitieren von den Empfehlungen anderer Kandidaten
  • Stepstone, meinestadt.de und Indeed.de dominieren bei den Generalisten, mobilejob.com verbessert sich auf Rang 8
  • Bei den Spezialjobbörsen führen Staufenbiel Institut und jobvector
  • Wenig Veränderungen gibt es bei den Jobsuchmaschinen: Kimeta.de behauptet die Führungsposition
  • Job- / Karrieremessen bestätigen insgesamt ihr hohes Zufriedenheitsranking bei Jobsuchenden
  • Social-Media als Recruiting-Kanal steht abgeschlagen an letzer Stelle des Zufriedenheitsrankings.

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Recruiting Trends 2019: Digitalisierung der Human Resources

  • Persönlichkeit vs. Digitalisierung: Schafft die HR-Branche den Spagat?
  • Verdoppelung der Nutzung digitaler Auswahlsysteme durch Unternehmen
  • Employer Branding stark verbessert – eine Schulnote besser seit letztem Jahr
  • Diskrepanzen zwischen Trends und Realität in den Unternehmen

Human Resources ist die Branche, in der es auf Menschen und Persönlichkeit ankommt. Das sagt schon der Name. Doch wie passt das mit der zunehmenden Digitalisierung zusammen? Und welcher Punkt ist wichtiger: Menschlichkeit oder Digitalisierung?

Die 17. „Recruiting Trends“ Studie1 des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg und des Karriereportals Monster belegt: Digitalisierung und Menschlichkeit gehen Hand in Hand und bringen die Branche weiter.

Tim Weitzel, Monster, Recruting Trends, CHRIS, Universität Bamberg,
Tim Weitzel

TALENTpro 2019: Im Maschinenraum des Recruiting

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Es ist nur ein kurzer Weg, um von der U-Bahn-Haltestelle München-Freimann zur ZENITH-Messehalle, Veranstaltungsort der TALENTPRO 2019 zu gelangen. Vorbei an den kleinbürgerlichen Wohnstraßen des Münchner Nordens, vorbei an einem Fußball-Bolzplatz, vorbei an charakterlosen Bürogebäuden, die die Unmut der Architekten täglich versinnbildlichen. Wer die Eingangspforte zur TALENTpro durchschreitet, fühlt sich wie in einer anderen Welt. Kein  Sprung ins kalte Wasser, eher ein hinabsteigen in das sanft blubbernde und sinnbelebende Jacuzzi-Pool. Genau wie es sich Monster vor Jahren in einem TV-Spot in der Halbzeit-Show des Football-SuperBowls vorgestellt hatte.

Erfolgreiche Jobsuche dank Monster

Zweites Expofestival TALENTpro eine Attraktion für Recruiter

Super-Recruiter, ein Job-Monster, Food-Trucks und Straßenmusikanten: Die TALENTpro wurde ihrem Festivalcharakter wieder mehr als gerecht. Zwei Tage lang schlug der Puls der Recruiting-, Employer-Branding- und Talentmanagement-Szene in der Kulturhalle Zenith in München. In der zweiten Auflage präsentierte sich das Expofestival dreimal größer als zur Premiere im vergangenen Jahr. 1669 Personalverantwortliche und Recruiter sowie 148 Aussteller trafen sich zu inspirierenden Vorträgen, spannendem Networking und einer farbenfrohen Aftershow-Party.

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Mehr als ein HR-Blog: Vor 19 Jahren wurde Crosswater Job Guide gegründet

Von Gerhard Kenk, Gründer von Crosswater Job Guide

Zugegeben, ein 19-jähriges Betriebsjubiläum ist nicht gerade eine runde Zahl, doch in der schnellen disruptiven Welt des #Neuland Internet ist dieser Zeitraum schon beachtlich. Als am 1. Februar 2000 Crosswater Job Guide (damals noch unter dem Namen „Crosswater Systems“) lanciert wurde, befand sich das Internet in einer „Boom-or-Bust“ Phase und trotz der berüchtigten Dot.Com-Krise begannen die ersten Gehversuche, das Recruiting durch elektronische Jobbörsen grundlegend zu revolutionieren.

Schon damals waren Jobbörsen wie Jobpilot, Jobware, Monster, Stellenanzeigen.de oder Stepstone in Betrieb und mehr als 450 Jobbörsen in Deutschland waren angetreten, um unter dem Schutzschirm der hochpreisigen Print-Stellenanzeigen den Markt gravierend zu verändern.

Gerhard Kenk

Alte Denkmuster und Prozesse behindern erfolgreiches Recruiting – was muss sich ändern?

Der Recruiting Markt ist im Umbruch

Traditionelle Jobportale rüsten technologisch auf durch Zukäufe von HR Tech Unternehmen oder intensives Vorantreiben eigener HR Tech Entwicklungen. Neue Wettbewerber steigen in den Recruiting Markt ein. Alt eingesessene HR Dienstleister fusionieren mit bisherigen Wettbewerbern.

Der Launch von Google for Jobs, das Investment von Xing in den ATS Spezialisten PreScreen, die Übernahme von LinkedIn durch Microsoft, der Kauf von JoinVision durch JobCloud oder die Übernahme von Monster durch Randstad sind nur einige Beispiele dafür.

Liest man darüber hinaus über aktuelle Trends im Recruiting, so kommt man an Begriffen wie Digitalisierung, eRecruiting, Big Data, Matching Algorithmus, künstlicher Intelligenz, Profiling, neuronale Netze und vielem mehr nicht vorbei. Buzz-Words, von denen jedoch nur die wenigsten genau wissen, was wirklich gemeint ist und die leider in der Regel nicht das liefern, was der Name verspricht.

Leonardo da Vinci

Young Professionals: Wo beginnt die Suche nach den Gold-Kandidaten?

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Diskussion um den Fachkräftemangel ist wie Don Quijotes Kampf um die Windmühlen. Gibt es den Fachkräftemangel wirklich oder ist er nur ein Mythos, wie Martin Gaedt es in seinem Klassiker „Mythos Fachkräftemangel“ angezweifelt hat? Eines ist klar, die Diskussion kann keiner gewinnen. Doch es gibt auch Handlungsempfehlungen, um den Fachkräftemangel erträglicher zu machen. Eine davon ist das vom Jobbörsen-Kompass entwickelte Prognose-Modell „Der Königsweg zu den Kandidaten“.

Don Quijote und der Kampf gegen die Windmühlen

Digitale Arbeitsmarktplattform Upwork vor dem Börsengang – Disruption des Jobbörsen-Geschäftsmodells?

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide
Die Vorbereitungen sind in vollem Gang. Upwork, der Betreiber der digitalen Arbeitsmarktplattform für Freelancer, plant einen Börsengang und zielt darauf ab, über 100 Millionen US-Dollar zusätzliches Aktienkapitals zu beschaffen. Das geplante IPO (Initial Public Offereing) an der NASDAQ Börse in New York signalisiert, dass der digitale Arbeitsmarkt für Freelancer eine immer wichtigere Rolle angesichts des Fachkräftemangels  und dem verstärkten Trend zu Gig-Economy spielt. Doch es gibt auch Risiken und potentielle Auswirkungen auf das Jobbörsen-Geschäftsmodell.
 
Digitale Arbeitsmarktplattformen: Hat die Arbeitsbörse ausgedient?