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Branchenexperte Oliver Kömpf übernimmt Leitung der Orizon Gruppe

Oliver Kömpf ist seit dem 1. April 2020 neuer Chief Executive Officer (CEO) der Orizon Gruppe, eines der Top 10-Personaldienstleistungsunternehmen in Deutschland. Er tritt die Nachfolge von Dr. Dieter Traub an, der das Unternehmen aufgebaut und über 14 Jahre erfolgreich geführt hat. Oliver Kömpf bringt langjährige Erfahrungen als Geschäftsführer der Hays Talent Solutions GmbH mit.

Oliver Kömpf hat über 20 Jahre Managementerfahrung in der Personaldienstleistungsbranche im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung, mit der Vermittlung von hochqualifizierten Freelancern sowie Festangestellten und insbesondere im Outsourcing von Rekrutierungs- und Beschaffungsprozessen gesammelt. Als Managing Director hat er einen internationalen Outsourcing-Dienstleister, die Hays Talent Solutions, erfolgreich aufgebaut und zu einem der Marktführer im deutschsprachigen Raum weiterentwickelt.

Orizon ist Vorbild bei der Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeiter*innen

Orizon lebt Vielfalt

  • Orizon unterzeichnet Charta der Vielfalt
  • Vielfalt fördert wirtschaftlichen Erfolg
  • Gleiche Wertschätzung für alle Beschäftigten

Orizon hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Das Personalunternehmen untermauert damit seine bereits seit vielen Jahren praktizierte Chancengleichheit für die Mitarbeiter*innen. Der wirtschaftliche Erfolg in Deutschland basiert aufgrund der Globalisierung und des demografischen Wandels in großem Maße auf der Vielfalt der Beschäftigten. Unterschiedliche Fähigkeiten und Talente fördern innovative und kreative Lösungen. Damit obliegt Personalunternehmen eine besondere Verantwortung in der Vermittlung von Mitarbeiter*innen.

Bildunterschrift: Charta der Vielfalt: Wir haben unterzeichnet Bildrechte: Orizon GmbH
Charta der Vielfalt: Wir haben unterzeichnet. Bildrechte: Orizon GmbH

Sand im digitalen Getriebe? Arbeitnehmer*innen zweifeln an digitaler Fitness ihrer Brötchengeber

  • Orizon Studie: Jede*r Zehnte sieht Geschäftsmodell des eigenen Arbeitgebers gefährdet 
  • Mehrheit der Befragten fühlt sich selbst aber gut gerüstet für digitale Zukunft
  • Ängste und Unsicherheiten ernst nehmen, Arbeitnehmer*innen weiterbilden 

first Mover, Follower oder doch lahme Ente? Unternehmen in Deutschland unterscheiden sich sehr stark, wenn es um den Grad ihrer Digitalisierung geht. Die Beschäftigten beäugen den diesbezüglichen Zustand ihrer Arbeitgeber durchaus kritisch, wie die Orizon Arbeitsmarktbefragung 2019 zeigt. Für die bevölkerungsrepräsentative Studie befragte das unabhängige Marktforschungsinstitut Lünendonk im Auftrag von Orizon insgesamt 2.012 Menschen.

Flexibel, digital und selbstbewusst: Millennials und Generation Z im Arbeitsleben

• Jüngere schätzen flexible Beschäftigungsformen
• Sie sind zudem aufgeschlossener für automatisierte Schritte im Bewerbungsprozess
• Unter 30-Jährige zeigen größtes digitales Selbstbewusstsein aller Generationen

Jede neue Generation entwickelt ihre eigenen Werte – auch in der Arbeitswelt. Während man der Generation Y ein größeres Interesse an persönlicher Entfaltung und privatem Glück statt an Karriere und Firmenwagen attestiert, bringt die Generation Z, die seit ein paar Jahren ins Berufsleben einsteigt, noch einmal ganz andere Ideale mit. Die Orizon Arbeitsmarktbefragung 2019 zeigt unter anderem, wie die junge Generation zu verschiedenen Beschäftigungsformen oder zum Thema digitales Recruiting steht. Für die bevölkerungsrepräsentative Studie befragte das unabhängige Marktforschungsinstitut Lünendonk im Auftrag von Orizon insgesamt 2.012 Menschen.

Klasse statt Masse – Tipps für eine Bewerbung, die auffällt

  • Moderner, aufgeräumter Lebenslauf und kreative Elemente im Anschreiben 
  • Personaler nicht mit abgedroschenen Floskeln langweilen
  • Verrückte Ideen sind nur in Ausnahmefällen erfolgreich

Durch die Hände von Personalverantwortlichen gehen je nach Unternehmensgröße im Laufe der Zeit tausende von Bewerbungen. Wer als Bewerber*in mit seinen eigenen Unterlagen nicht viel mehr als den üblichen Einheitsbrei zu bieten hat oder sich sogar eklatante Fehler leistet, hat kaum Chancen auf den Traumjob. Auffallen ist gefragt – aber bitte wohldosiert.

Aktuelle Befragung zeigt aber: Jede*r Fünfte kümmert sich nicht um Weiterbildung

Weiterbildung sichert Zukunft

  • Fast die Hälfte der Arbeitnehmer*innen in Deutschland erhält berufliche Weiterbildungsangebote
  • Am häufigsten werden unternehmensinterne Qualifizierungen und Schulungen angeboten
  • Berufliche Weiterbildung ist ein Thema für alle Alters- und Karrierestufen

Berufliche Weiterbildung geht jede*n an – ob jung oder alt, Berufseinsteigerin oder „alter Hase“. Gerade in Zeiten rasanter technologischer Entwicklung, neuer Jobprofile und einem sich stetig wandelnden Arbeitsmarkt ist es unerlässlich, das eigene Wissen immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und neues obendrauf zu packen. Immerhin 44 Prozent der Arbeitnehmer*innen in Deutschland geben an, dass ihnen in ihrem Job Weiterbildungsangebote gewährt werden. Das belegen die Resultate der Orizon Arbeitsmarktbefragung 2019. Für die bevölkerungsrepräsentative Studie befragte das unabhängige Marktforschungsinstitut Lünendonk im Auftrag von Orizon insgesamt 2.012 Menschen.

Roman Hennig, Orizon

Wenn die To-do-Liste zur Last wird

Orizon Arbeitsmarktbefragung legt größte Stressfaktoren im Job offen

  • Zeitdruck ist der größte Stressfaktor für Arbeitnehmer*innen in Deutschland
  • Psychische Belastung auf hohem Niveau stabil – körperliche Belastung nimmt ab
  • Männer empfinden häufiger psychische Belastung im Job als Frauen

„Kannst Du das nicht noch schnell erledigen?“ oder „Das muss unbedingt heute noch fertig werden!“ – den meisten Berufstätigen dürften diese oder ähnliche Worte sehr bekannt vorkommen. Viele stehen in ihrem Job ständig unter Strom. Dass Zeitdruck für Arbeitnehmer*innen tatsächlich der größte Stressfaktor am Arbeitsplatz ist, zeigen nun die Resultate der Orizon Arbeitsmarktbefragung 2019. Für die bevölkerungsrepräsentative Studie befragte das unabhängige Marktforschungsinstitut Lünendonk im Auftrag von Orizon insgesamt 2.012 Menschen.

Roman Hennig, Orizon

Zeitarbeit bewegt den Arbeitsmarkt

Vor allem junge Arbeitnehmer schätzen die Vorteile flexibler Beschäftigung

  • Mehr als jeder Dritte zwischen 30 und 39 Jahren war schon einmal in der Zeitarbeit tätig
  • Branche ermöglicht unverbindliches Ausprobieren möglicher Karrierepfade
  • Auch direkte Personalvermittlung punktet bei Millennials

Von wegen „atypische Beschäftigung“: Immer mehr Menschen in Deutschland haben Erfahrungen mit einer Beschäftigung in der Zeitarbeit – 2019 sind es bereits 27 Prozent. Auch der Bereich Personalvermittlung mit zahlreichen Vorteilen für Bewerber und Unternehmen gewinnt als Recruiting-Kanal weiter an Bedeutung. Das Portfolio von Personalunternehmen wie Orizon ist somit  – insbesondere bei jungen Menschen – gefragter denn je. Diese Ergebnisse gehen aus der neuen Arbeitsmarktbefragung 2019 hervor. Für die bevölkerungsrepräsentative Studie befragte das unabhängige Marktforschungsinstitut Lünendonk im Auftrag von Orizon insgesamt 2.012 Menschen.

Google for Jobs leidet unter Porno Hack

Recruiter können schon einmal Schnappatmung bekommen, wenn ihre liebevoll gestaltete und getextete Stellenanzeige in einem Umfeld erscheint, das so gar nicht zur eigenen Employer Reputation passt. So musste Google for Jobs erleiden, dass Stellenanzeigen des Personaldienstleister Orizon mit gewissen Zutaten garniert wurden, auf die so mancher Personaler gerne verzichtet hätte. Die Rede ist von einem „Apply Button“, der durch einen Porno-Hack manipuliert wurde und beim klicken zu einer Porno-Dating Seite führt.

 

Langjähriger Orizon CEO Traub übergibt Staffelstab an die nächste Generation

Das Top 10-Personalunternehmen Orizon stellt sich mit einem Wechsel in der Geschäftsführung für die Zukunft auf. Die neue Führungsmannschaft aus Roman Hennig (CEO), Stefan Bachhuber sowie Alexander Schnürer (CFO) verkörpert personelle Kontinuität ebenso wie frische Impulse. Der bisherige CEO, Dr. Dieter Traub, verlässt das Unternehmen nach rund zwei Jahrzehnten zum 1. Juni 2019 auf eigenen Wunsch.

Dr. Dieter Traub