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EU-Worker bereichern den deutschen Arbeitsmarkt

Studie zeigt: Deutsche Sprachkenntnisse sind wichtigste Einsatzvoraussetzung

  • Die Mehrheit der befragten Unternehmen beschäftigt EU-Ausländer
  • Tatsächliche Fähigkeiten wichtiger eingeschätzt als formale Qualifikationen
  • Personalunternehmen unterstützen bei der Arbeitsmarktintegration

Angesichts eines in vielen Bereichen leergefegten Arbeitsmarktes heißt es für Unternehmen, auf der Suche nach Beschäftigten kreativ zu werden und Horizonte zu erweitern. Eine Möglichkeit, dem Mangel an geeigneten Arbeitskräften zu begegnen, ist die Rekrutierung im EU-Ausland. Viele Unternehmen in Deutschland beschäftigen schon heute Mitarbeitende aus anderen EU-Staaten. Ihnen sind dabei besonders deutsche Sprachkenntnisse sowie die tatsächlich vorhandenen Kenntnisse und Qualifikationen der Bewerber wichtig. Formale Qualifikationen und anerkannte Abschlüsse sind eher zweitrangig. Das belegt eine Umfrage des Personalunternehmens Orizon bei über 1.000 Personalverantwortlichen.

Das Ranking der wichtigsten Einsatzvoraussetzungen aus Sicht von Personalverantwortlichen Bildrechte: Orizon

No pain, no gain? – Was wir von Profisportlern für unseren Berufsalltag lernen können (Teil 2)

  • Teil 1: Erfolg hat viele Mütter und Väter
  • Teil 2: Auch Außenseiter können siegen
  • Teil 3: Rückschläge sind schmerzhaft, gehören aber dazu

Glamouröse Siegesfeiern, TV-Interviews und weltweite Anerkennung auf der einen, abgestandener Kaffee, nine to five und Routineaufgaben auf der anderen Seite: Profisport und Büroalltag haben auf den ersten Blick recht wenig gemeinsam. Auf den zweiten Blick aber doch eine ganze Menge. Jenseits von „Du kannst alles schaffen, wenn du nur willst“-Plattitüden können wir uns zum Thema Motivation, Außenseiterdasein oder Krisen für unseren Job so einiges von Leistungssportlern abschauen. Schließlich sind auch Bundesliga-Fußballer oder Profi-Boxer nur ganz normale berufstätige Menschen. Wenn auch ziemlich ordentlich bezahlte.

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Auch Leistungssportler sind „nur“ Berufstätige – und wir können von ihnen lernen Bildrechte: Orizon GmbH

„No pain, no gain“? – Was wir von Profisportlern für unseren Berufsalltag lernen können (Teil 1)

  • Teil 1: Der Erfolg hat viele Mütter und Väter
  • Teil 2: Auch Außenseiter können siegen
  • Teil 3: Rückschläge sind schmerzhaft, gehören aber dazu

Glamouröse Siegesfeiern, TV-Interviews und weltweite Anerkennung auf der einen, abgestandener Kaffee, nine to five und Routineaufgaben auf der anderen Seite: Profisport und Büroalltag haben auf den ersten Blick recht wenig gemeinsam. Auf den zweiten Blick aber doch eine ganze Menge. Jenseits von „Du kannst alles schaffen, wenn du nur willst“-Plattitüden können wir uns zum Thema Motivation, Außenseiterdasein oder Krisen für unseren Job so einiges von Leistungssportlern abschauen. Schließlich sind auch Bundesliga-Fußballer oder Profi-Boxer nur ganz normale berufstätige Menschen. Wenn auch ziemlich ordentlich bezahlte.

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Auch Leistungssportler sind „nur“ Berufstätige – und wir können von ihnen lernen Bildrechte: Orizon GmbH

Personalunternehmen Orizon verstärkt Sponsoring-Präsenz im Skisport

In rasantem Tempo zum Erfolg

  • Vorfreude auf kommende Skisport-Events in Deutschland
  • Gelungener Jahresauftakt beim Ski-Weltcup in Zagreb
  • Orizon-Botschafter Ivica Kostelic als Publikumsmagnet

Am letzten Januar-Wochenende startet Orizon bei den Ski alpin-Rennen der Damen in Garmisch-Partenkirchen voll durch. Zuvor war das Top 10-Personalunternehmen bereits beim Weltcup in Zagreb/Kroatien mit umfangreichen Aktionen am Start. Mit dem kroatischen Skirennfahrer Ivica Kostelic konnte Orizon einen prominenten und beliebten Botschafter für sein Engagement im Skisport gewinnen. Der 39-jährige, der unter anderem vier olympische Silbermedaillen errang, verkörpert eine enorme Leistungsbereitschaft und ist gleichzeitig ein echter Sympathieträger. Die Zusammenarbeit zwischen dem ehemaligen Profisportler und Orizon in den kommenden 12 Monaten wurde von der Sportrechteagentur Lagardère Sports Germany vermittelt. Für die Kreation und Umsetzung der Testimonial-Partnerschaft zeichnet die Münchner Sportmarketing-Agentur Rapid Peaks verantwortlich.

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Zeitarbeit punktet bei Personalern: Neue Studie belegt die Wertschätzung der Branche durch Kundenunternehmen  

  • Zeitarbeit ist wichtiges Rekrutierungsinstrument
  • Viele Personalverantwortliche sehen Zeitarbeit als Vorteil für Berufserfahrung
  • Unternehmen setzen auf Kontinuität in der Zusammenarbeit mit Personalunternehmen

Viel wird geschrieben über die Situation von Zeitarbeitnehmern in Deutschland, ihre wachsende Zahl und ihre vermeintlich oft prekäre Arbeitssituation. Doch wie bewerten eigentlich Personalverantwortliche und diejenigen, die Zeitarbeitnehmer in ihren Unternehmen einsetzen, die Branche? Das Personalunternehmen Orizon fragte im Oktober 2018 über 1.000 Mitarbeitende und Verantwortliche in Personalabteilungen nach ihrer Sichtweise – und die fördert durchweg Positives zutage: Personalverantwortliche bewerten Zeitarbeit als bedeutendes Rekrutierungsinstrument und schätzen die Berufserfahrung und Arbeitsmotivation der Zeitarbeitnehmer.

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Personalverantwortliche schätzen Zeitarbeit als Rekrutierungsinstrument. Bildrechte: Orizon GmbH

Neues Jahr, neues… – Sorgenfrei zum nächsten Job

  • Offene Stellen aktuell vor allem in Technik, Handwerk und Pflege
  • Personalunternehmen punkten mit persönlicher Beratung
  • Wichtig: eine rechtzeitige und einwandfreie Kündigung des alten Jobs

Mehr Sport treiben, weniger Süßes essen oder Nichtraucher werden – an guten Vorsätzen für die erste Zeit nach Silvester mangelt es den Wenigsten. Warum sich nicht im neuen Jahr auch nach einem neuen Job umsehen? Wir geben Tipps, worauf Wechselwillige achten sollten und in welchen Bereichen die Chancen gerade besonders gut stehen.

Personalverantwortliche setzen auf persönliche Gespräche mit Bewerbern  

  • Studie zeigt: Geringe Wertschätzung für automatisierte Bewerberauswahl
  • Skepsis bezüglich der „digitalen Fitness“ im eigenen Unternehmen
  • Social und Mobile Recruiting werden immer bedeutsamer

„It’s a people’s business“ – dieser Ausspruch galt in HR-Abteilungen und Personalunternehmen lange Zeit als unumstößlich. Blickt man auf die Resultate der neuen Orizon Befragung unter Personalverantwortlichen, wird das Recruiting auch weiterhin vor allem eines bleiben: menschlich. Für die Studie gab das Personalunternehmen Orizon im Oktober 2018 über 1.000 Mitarbeitenden und Verantwortlichen in Personalabteilungen Gelegenheit, ihre Sichtweise zu äußern. Durchgeführt wurde die Umfrage vom unabhängigen Marktforschungsinstitut Lünendonk.

Die Völkerwanderung zum Job

Millionen pendeln täglich zur Arbeit – persönliche Stress-Level trotzdem rückläufig 

  • Wohnortnähe bei der Bewertung eines attraktiven Arbeitgebers rückläufig 
  • Große Mehrheit der Arbeitnehmer fühlt sich am aktuellen Arbeitsplatz wohl
  • Körperliche und psychische Stresslevel bei der Arbeit weiter gesunken

An jedem Werktag lässt sich in Deutschland Erstaunliches beobachten: Millionen von Menschen steigen in Autos, Züge, Busse, auf Fahrräder oder Motorroller, um zu ihrem Job in einem anderen Landkreis zu gelangen. Doch wie wirkt sich diese zeitraubende Völkerwanderung auf die Arbeitszufriedenheit oder den persönlichen Stress-Level aus? Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2018 zeigt: Trotz des täglichen Pendelns zum Job und gestiegenen Ansprüchen an die Work-Life-Balance fühlt sich die überwältigende Mehrheit der Arbeitnehmer wohl an ihrem Arbeitsplatz.

Keine Angst vor Kollege Roboter

Arbeitnehmer schauen überwiegend optimistisch auf digitalisierte Arbeitswelt

  • Dr. Dieter Traub

    Mehrheit sieht für sich persönlich überwiegend Vorteile durch Digitalisierung

  • Etwas mehr als jeder Zehnte hat Angst vor Jobverlust
  • Weiterbildung von Arbeitnehmern erforderlich, aber nicht flächendeckend angeboten

Die öffentliche Debatte über die Digitalisierung der Arbeitswelt kennt viele Stimmungslagen. Wenn es um die absehbare Automatisierung bestimmter Tätigkeiten geht, rangieren die Meinungen irgendwo zwischen Untergangsszenarien und Fortschrittsglauben. „Wir sind bald alle überflüssig“, sagen die einen – „Es sind schon immer Berufe verschwunden und neue entstanden“, sagen die anderen.

Über Geld spricht man – Tipps für die Gehaltsverhandlung

  • Den eigenen Marktwert kennen und selbstbewusst vertreten
  • Qualifikationen und Berufserfahrung sind die besten Argumente
  • In regelmäßigen Abständen über Anpassungen sprechen

Im Vorstellungsgespräch lauert die größte Hürde oft am Schluss: die Frage nach dem Gehalt. Haben sich Bewerber vorab von ihrer Schokoladenseite gezeigt, charmant ihre Qualifikationen in den Vordergrund gestellt und mit Fachwissen gepunktet, geraten sie meist ausgerechnet bei der Gehaltsverhandlung ins Stocken. Dabei gilt: Schüchternheit war gestern. Wer selbstbewusst seinen Marktwert einschätzt und zielstrebig sein Gehalt verhandelt, sammelt Pluspunkte beim Chef. Thomas Marquardt, Personalberater bei Orizon, gibt Profi-Tipps für Ihre nächste Gehaltsverhandlung.