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Drum prüfe, wer sich länger bindet – Tipps für’s Probearbeiten

  • Probearbeiten ermöglicht wertvolle Einblicke in den künftigen Tätigkeitsbereich
  • Zeigen Sie sich engagiert, aber nicht als Besserwisser
  • Eine Vergütung für’s Reinschnuppern gibt es nur in Ausnahmefällen

Das Vorstellungsgespräch lief gut, Sie haben Lust auf den neuen Job und das Unternehmen möchte Sie gerne einstellen. In einigen Branchen – zum Beispiel dem Handwerk oder der Gastronomie – ist es nun üblich, dass Sie einen Tag zum Probearbeiten erscheinen und so in Ihren potenziellen neuen Arbeitsplatz reinschnuppern. Das ist kein weiterer Einstellungstest, sondern eine gute Chance für alle Beteiligten: Bevor die Tinte unter dem Arbeitsvertrag trocknet, können sie prüfen, ob sie auch wirklich zueinander passen.

Ob Berufseinstieg oder Neuorientierung – Zeitarbeit bietet individuelle Lösungen

Dr. Dieter Traub
Dr. Dieter Traub

Für jede Lebenslage der passende Job

Abi in der Tasche, Gesellenbrief in der Hand oder berufliche Neuorientierung nach der Babypause – verschiedene Lebenssituationen erfordern die Suche nach einem Job. Immer mehr Menschen, vor allem Jüngere, wenden sich dazu an ein Personalunternehmen, das mit Zeitarbeit oder direkter Vermittlung in ein Unternehmen punkten kann. Das geht aus der Orizon Arbeitsmarktstudie hervor. In der vom unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk durchgeführten repräsentativen Befragung kommen jedes Jahr über 2.000 Arbeitnehmer zu Wort.

Öfter mal ‘ne Pause gönnen: Viele Arbeitnehmer klagen über Stress, fühlen sich aber dennoch wohl im Job

Dr. Dieter Traub
Dr. Dieter Traub

Personalmangel, Ärger mit Kollegen und Vorgesetzten oder das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen – am Arbeitsplatz gibt es so einige potenzielle Stressfaktoren. Viele Arbeitnehmer klagen außerdem über eine hohe psychische und physische Belastung im Job. Das geht aus der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 Befragten hervor. Dennoch: die Studie belegt gleichzeitig, dass sich deutsche Arbeitnehmer trotz zahlreicher Stress-Faktoren in der großen Mehrheit in ihrem Job wohl fühlen. Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber versuchen zudem aktiv, Maßnahmen zur Stressvermeidung in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Studie zeigt: Zeitarbeitnehmer sind fast so zufrieden wie Festangestellte

Dr. Dieter Traub
Dr. Dieter Traub

Hartnäckig halten sich Vorurteile, Zeitarbeitnehmer hätten in ihren Einsatzunternehmen weniger Rechte, geringeren Lohn und würden von ihren Kollegen vor Ort „geschnitten“. Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 Befragten belegt jedoch, dass sich Zeitarbeitnehmer an ihrem Einsatzort überwiegend gut integriert und wohl fühlen. In der vom unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk durchgeführten repräsentativen Befragung kommen alljährlich diejenigen zu Wort, über deren Arbeitssituation sonst nur von außen geurteilt wird. Zusätzlich hat das Personalunternehmen Orizon eine Reihe von Videoclips produziert, die mit hartnäckigen Vorurteilen zur Zeitarbeit aufräumen.

Die Dos and Don’ts des Duzens

  • In deutschen Unternehmen wird das „Du“ immer beliebter
  • Unterschiede je nach Betriebsgröße, Branche und Hierarchiestufe
  • Im Zweifel lieber erst einmal förmlich bleiben

Es scheint, als würde das gute, alte Siezen immer mehr in der Versenkung verschwinden. Ein großes schwedisches Möbelhaus duzt seine Kunden in der offiziellen Ansprache schon seit Jahren konsequent, die Otto Group machte vergangenes Jahr Schlagzeilen, weil ihr Vorstandschef allen weltweit 53.000 Mitarbeitern das „Du“ angeboten hat. Und wer ist nicht schon einmal beim Shopping von einem Verkäufer einfach geduzt worden. Aber wie sieht die Realität in deutschen Büros heute aus? Welche – geschriebenen und ungeschriebenen – Gesetze müssen Sie beachten und in welche Fettnäpfchen können Sie tappen?

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Duzen oder Siezen – das ist hier die Frage
Bildrechte: Orizon GmbH

… dann klappt’s auch mit den Bewerbern

Dr. Dieter Traub
Dr. Dieter Traub

Worauf Jobsuchende bei potentiellen Arbeitgebern Wert legen

Neues Jahr, neuer Job? Der Jahreswechsel ist für viele Menschen Anlass, sich Gedanken um eine berufliche Neuorientierung zu machen oder sich direkt auf ausgeschriebene Positionen zu bewerben. Laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2016, einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung, waren im vergangenen Jahr wieder mehr Arbeitnehmer auf Jobsuche als im Vorjahr. Rund 27 Prozent der über 2.000 Befragten gaben an, sich aktiv nach einer neuen Anstellung umzuschauen. In manchen Branchen ist die Nachfrage nach Arbeitskräften jedoch größer als die Zahl geeigneter Bewerber – Unternehmen müssen sich kreativ um künftige Mitarbeiter bemühen und ihre Attraktivität unter Beweis stellen. Doch worauf legen Arbeitnehmer eigentlich Wert? Auch darauf gibt die Studie differenzierte Antworten.

Jobtimistisch ins neue Jahr

  • Weiterhin positive Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt
  • Mehr Menschen auf aktiver Jobsuche
  • Personalunternehmen bieten vielfältige Einstiegsmöglichkeiten

Es gibt viele gute Gründe für einen optimistischen Rückblick auf den Arbeitsmarkt des Jahres 2016. Mindestens ebenso positiv kann die Aussicht auf das kommende Jahr ausfallen. Der „Jobtimismus“ betrifft sowohl die offiziellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit als auch die Einschätzungen von Befragten der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 bevölkerungsrepräsentativen Arbeitnehmern.

Populäre Irrtümer im Arbeitsrecht – Teil 2

  • Mythos: Befristete Arbeitsverträge können gekündigt werden
  • Mythos: Jeder hat Anspruch auf Weihnachtsgeld
  • Mythos: Kündigung in der Probezeit von heute auf morgen möglich

Das deutsche Arbeitsrecht ist kompliziert. Nicht immer wissen Arbeitnehmer, welche Rechte und Pflichten sie bzw. welche ihr Arbeitgeber hat. So entstehen Vorurteile. Im Paragrafen-Dschungel von Kündigungsfristen, Abfindungsberechnungen, Arbeits- und Aufhebungsverträgen sowie bei der Rechtsprechung der Arbeitsgerichte fällt die Auslegung des deutschen Arbeitsrechts mitunter schwer, auch gibt es immer wieder Änderungen. Aber einige Mythen bezüglich der gültigen Arbeitsrechtslage halten sich hartnäckig.

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Manche Irrtümer im Arbeitsrecht halten sich hartnäckig- Bildrechte: Orizon GmbH

Geht nicht? Geht doch! Über die Initiativbewerbung zum Traumjob

  • Jobs gehen genau wie Wohnungen häufig unter der Hand weg
  • Initiativbewerbungen erzeugen Aufmerksamkeit bei den Unternehmen
  • Arbeitgeber schätzen Eigeninitiative und passgenaue Bewerbungen
  • Mit den eigenen Stärken punkten

Unter den Stellenangeboten in Tageszeitungen und Online-Jobbörsen ist gerade keine passende Ausschreibung? Kein Problem! Auch mit einer überzeugenden Initiativbewerbung lässt sich der Traumjob an Land ziehen. Damit Bewerber erfolgreich sind, gilt es einige Punkte zu beachten – wir zeigen welche.

Ausgebeutet, isoliert und ohne Rechte?!

Videoclips klären über hartnäckige Vorurteile in der Zeitarbeit auf

Um kaum eine andere Branche auf dem deutschen Arbeitsmarkt ranken sich so viele Mythen wie um die Zeitarbeit. Dabei gab es in den letzten Jahren vielfältige Verbesserungen. Die Tariflöhne in der Zeitarbeit etwa sind 2015 höher gestiegen als in jeder anderen Branche. In harten Tarifrunden haben Zeitarbeitsunternehmen und Gewerkschaften zusätzlich zu den Tariflöhnen weitere Branchenzuschläge verhandelt. Doch dies ist kaum bekannt in der Öffentlichkeit, wie Studien zeigen.
Erklärvideos räumen mit populären Irrtümern und Vorurteilen auf und zeigen, wie es wirklich ist: Zeitarbeitnehmer sind gut in die Belegschaften integriert, erhalten Tariflöhne und Branchenzuschläge und ab 1. Juni 2016 sogar einen höheren als den allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn.