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Über den Tellerrand gedacht – projektwerk White Paper zum Fachkräftemangel

Daniela Chikato
Daniela Chikato

Hamburg. Nicht erst seit Erscheinen von Martin Gaedts Buch „Mythos Fachkräftemangel“ (Wiley-Verlag, Februar 2014) diskutiert Deutschland kontrovers, ob der Fachkräftemangel hausgemacht sei. Mitnichten stellen der soziodemographische Wandel und weitere Faktoren Unternehmen vor immense Herausforderungen, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Unstrittig ist auch, dass sich diese Entwicklung weiter verschärfen wird.

Geschäftsführungswechsel bei projektwerk.com: Dr. Christiane Strasse übergibt Staffelstab an Daniela Chikato

 

Dr. Christiane Strasse, projektwerk
Dr. Christiane Strasse, projektwerk

Hamburg. In den letzten 15 Jahren hat Dr. Christiane Strasse, Gründerin und Geschäftsführerin der projektwerk Unternehmensberatung GmbH, projektwerk.com zur führenden Online-Projektbörse aufgebaut und am Markt etabliert. „Es war von Anfang an mein Ziel“, so Strasse, „projektwerk zur zentralen Anlaufstelle bei der Besetzung und Akquise neuer Projekte und Jobs zu machen, und das unabhängig von meiner Person. Dieses Etappenziel ist erreicht. Nun kann ich mich neuen beruflichen Herausforderungen zuwenden.“

Marktmonitor: Stundensätze steigen dank Fachkräftemangel

Dr. Christiane Strasse, projektwerk
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Hamburg. Rund 32 Prozent der Freiberufler auf projektwerk fordern ein Honorar zwischen 60 und 80 Euro pro Stunde. Das ergab die Umfrage der Projektbörse unter rund 25.000 Mitgliedern. Mit 26 Prozent gab ein verhältnismäßig großer Anteil der Befragten an, in dem Stundensatzintervall 80 bis 100 Euro und somit deutlich über dem Durchschnitt zu liegen.

Damit sind die Stundensätze im laufenden Jahr gestiegen. Dies entspricht auch den Erwartungen der Freiberufler – in einer SOLCOM-Studie sagten 50 Prozent der Befragten, sie erwarteten steigende Stundensätze für das Jahr 2012.

Starke Wirtschaftsstandorte ziehen Freiberufler an

Dr. Christiane Strasse, projektwerk
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Der Marktmonitor der Projektbörse projektwerk zeigt, dass die wirtschaftsstarken Regionen Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg auch in Sachen Freiberuflichkeit die Nase vorne haben

Hamburg. Hamburg, Berlin oder München sind die Städte, in denen man klassischerweise eine hohe Zahl an Freiberuflern erwartet. Doch wie sehen die Zahlen aus, wenn man sich die Verteilung der Freiberufler auf die Bundesländer genauer ansieht?

Für ihre aktuelle Auswertung ist die Projektbörse projektwerk dieser Frage nachgegangen. Es zeigt sich, dass in den wirtschaftsstarken Regionen Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg auch die höchste Dichte an Freiberuflern vorherrscht. Während die einwohnerschwächeren Länder wie Schleswig-Holstein, das Saarland und Bremen erwartungsgemäß die letzten Positionen belegen, erreichen Hamburg und Berlin den 4. und 6. Platz im Vergleich der Bundesländer bezüglich der Anzahl der Freiberufler.

Trend zur Freiberuflichkeit hält an

Dr. Christiane Strasse, projektwerk
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Hamburg. Die IT-Branche blickt auf ein erfolgreiches erstes Quartal 2011 zurück. Dem BITKOM Geschäftsklimaindex nach erreichte das Geschäftsklima der ITK-Branche den höchsten Wert seit 10 Jahren. Ganze 78 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, im Vergleich zum Vorjahresquartal steigende Umsätze zu verbuchen.  Die Gründe für die positive Entwicklung der Hightech-Branche sind in erster Linie in der stabilen Wirtschaftslage, aber auch bei Trends wie Cloud Computing und den an Relevanz gewinnenden Trends in der Energiewirtschaft, wie Smart Grids, zu finden.

Marktmonitor: Positive Zeichen aus der Wirtschaft

Dr. Christiane Strasse, projektwerk
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Hamburg. Nach einem Sommer mit positiven Wirtschaftsmeldungen und steigenden Zahlen auf projektwerk.de setzt sich auch im August der positive Trend der SAP-und J2EE/Java-Projektzahlen weiter fort. Im vergangenen Monat wurden 320 SAP-Projekte veröffentlicht, womit sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt hat und damit über dem Vorkrisenniveau liegt. Auch die Zahl der J2EE/Java-Projekte stieg tendenziell weiter und lag im August bei 131 veröffentlichten Projekten.

Marktmonitor: ITK-Branche mit Expertenmangel

Dr. Christiane Strasse, projektwerk
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Hamburg. Nach einem leichten Absinken der Projektzahlen auf projektwerk.de im Mai setzt sich nun der positive Trend fort. Besonders die Zahl der SAP-Projekte stieg im Juni auf einen Rekordwert und verbessert sich im Vergleich zum Juni 2009 von 110 auf 296 Projekte.


Diese Entwicklung ist das Resultat eines unerwartet guten Geschäftsjahres des Softwareunternehmens SAP – bereits im ersten Quartal konnte SAP seinen Umsatz deutlich erhöhen. Hintergrund dieser deutlichen Steigerung sind nach wie vor die Nachwirkungen der Wirtschaftskrise, die viele Unternehmen dazu zwingen, eine Restrukturierung vorzunehmen. Dies  wiederum führt zu Investitionen, besonders im IT-Umfeld.

IT-Trends 2010 und wie Freiberufler davon profitieren können

Dr. Christiane Strasse, projektwerk
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Hamburg. Seit April 2009 hat sich die Zahl der Java/J2EE-Projekte auf www.projektwerk.de mehr als verdoppelt und stieg somit von 43 auf 95 Projekte.
Die Gründe dafür sind einerseits die sich bessernde wirtschaftliche Lage und die positiven Konjunkturerwartungen der führenden Wirtschaftsinstitute, andererseits spielt auch das nach wie vor aktuelle Bedürfnis, die Kosten für IT möglichst gering zu halten, eine große Rolle.

IT-Projekte: Guter Start ins Neue Jahr für Freiberufler

Dr. Christiane Strasse

Hamburg, 04. Februar 2010. Dass der Start in das Jahr 2010 für IT-Freiberufler mit einer erfreulichen Entwicklung anfängt, zeigt der monatliche Marktmonitor von projektwerk. Besonders auffällig ist die Zunahme der SAP- und J2EE/Java-Projekte auf projektwerk.de zum Jahresanfang. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Zahlen um 37,9 Prozent beziehungsweise 54,5 Prozent.

Die Zahl der SAP-Projekte stieg damit auf den höchsten Wert seit März 2008 und erweist sich damit als konvergent zu den Erwartungen des Software-Unternehmens, das trotz des weiterhin angespannten Marktumfeldes und der nach wie vor andauernden Unsicherheit bei Kunden nach den krisenbedingten Rückgängen des vergangenen Jahres für das Jahr 2010 mit erneutem Umsatzwachstum rechnet.
“Wir sind vorsichtig optimistisch, dass im Laufe von 2010 die Investitionsbereitschaft in unseren wichtigsten Regionen wieder anzieht. “, sagte SAP-Vorstandssprecher Leo Apotheker der “Börsen-Zeitung“.