Raimund Becker

Mehr Mobilität in der EU

Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat am Dienstag im Rahmen der ersten European Youth Conference in Berlin Absichtserklärungen und Vereinbarungen geschlossen. Neben der BA haben deutsche Arbeitgeber und Arbeitsverwaltungen aus Ländern der EU unterschrieben. Ziel ist, dass mehr junge Menschen aus anderen EU-Ländern eine Ausbildung und junge ausgebildete Fachkräfte aus der EU in Deutschland eine Stelle annehmen.

Realisierte Kurzarbeit sowie Anzeigen aktuell auf normalem Niveau

Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit

Konjunkturelle Kurzarbeit gibt es nicht nur im Wirtschaftsabschwung. Auch in wirtschaftlich guten Zeiten können einzelnen Unternehmen Aufträge vorübergehend wegbrechen. Wenn jedoch – so wie jetzt – die wirtschaftliche Dynamik nachlässt, lohnt es sich, die Entwicklungen bei der Kurzarbeit im Auge zu behalten. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat deshalb eine Broschüre aufgelegt, die künftig monatlich aktualisiert wird.

Bundesagentur für Arbeit und XING AG starten Kooperation

Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) startet eine Kooperation mit dem sozialen Netzwerk XING. Arbeitgeber, die bei XING eine Stellenanzeige veröffentlichen, haben ab sofort die Möglichkeit, diese zusätzlich in der JOBBÖRSE der BA kostenlos einzustellen und damit ihre Reichweite zu erhöhen. Des Weiteren startet die BA eine Erprobungsphase zum Einsatz von XING bei der Personalsuche.

Engagement für Inklusion

Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände engagieren sich dafür, dass sich jeder Mensch ideal auf dem Arbeitsmarkt einbringen kann. Um Menschen mit Behinderung mehr in den Fokus zu rücken, startet die BA ab dem 03.12.2011 die zweite bundesweite Aktionswoche für Menschen mit Behinderung.

Sonderprogramm für junge EU-Bürger

Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) führt ab Januar 2013 ein Sonderprogramm durch, das jungen Menschen aus Europa bei einer Arbeits- oder Ausbildungsaufnahme in Deutschland hilft. Für das auf zwei Jahre ausgelegte Programm stellt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bis zu 40 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung.

Arbeitsamt: Ich bin gut!

Seit Anfang Juni 2012 läuft die Ausbildungskampagne der Bundesagentur für Arbeit (BA) „Ich bin gut“. In den vergangenen sechs Wochen haben sich über 10.000 Followers auf der Facebook-Seite der Kampagne eingetragen.

Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit

„Für uns ist es ein Erfolg, dass so viele Jugendliche unserer Ausbildungskampagne im Netz folgen. Das zeigt uns, dass wir hier die richtigen Wege für die Ansprache der Jugendlichen wählen. Das Thema Ausbildung ist nicht nur für die BA wichtig, sondern betrifft uns alle. Denn junge Menschen sind die Fachkräfte von Morgen, die wir für die Zukunft unseres Landes brauchen. Deshalb freuen wir uns doppelt darüber, dass wir nach so kurzer Zeit schon eine so große Resonanz haben“, sagt Raimund Becker, Vorstand Arbeitslosenversicherung der BA.

Deutsche Bahn und Bundesagentur für Arbeit gehen neue Wege bei der Vermittlung von Arbeitssuchenden

Ulrich Weber, Vorstand Personal DB AG (Foto: Ralf Kranert)

Nürnberg. Deutsche Bahn und Bundesagentur für Arbeit (BA) gehen künftig neue Wege, um Personal zu gewinnen und Arbeitssuchende zu vermitteln. Dazu unterzeichneten Raimund Becker, Vorstand Arbeitslosenversicherung der BA, und DB-Personalvorstand Ulrich Weber eine bundesweite Kooperationsvereinbarung. Sie umfasst eine engere Zusammenarbeit bei der Suche und Vermittlung von Arbeits- und Nachwuchskräften. BA und DB verabredeten, sich regelmäßig über den aktuellen Personalbedarf und Trends am Arbeitsmarkt zu informieren. Ziel ist, Schüler, Berufserfahrene und benachteiligte Gruppen am Arbeitsmarkt erfolgreich zu vermitteln, frühzeitig zu qualifizieren und damit dem steigenden Fachkräftebedarf bei der Deutschen Bahn entgegenzuwirken.

Tag des Ausbildungsplatzes: Engagement für die Fachkräfte von morgen

Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit

Nürnberg. Seit 17 Jahren gibt es den Tag des Ausbildungsplatzes, den die Bundesagentur für Arbeit (BA) dieses Jahr am 07. Mai veranstaltet. Damals war das wichtigste Ziel, möglichst viele Ausbildungsplätze bei den Arbeitgebern einzuwerben. Heute stellt der Ausbildungsmarkt Betriebe und Jugendliche vor neue Herausforderungen.

Der Ausbildungsmarkt ist im Wandel. Gab es vor Jahren einen Überhang an Jugendlichen, so ist es in einigen Regionen inzwischen umgekehrt: dort werden die jungen Menschen zum knappen Gut. Raimund Becker, Vorstand der BA: „Es reicht nicht, am Tag des Ausbildungsplatzes ausschließlich auf die Quantität von Bewerbern und Ausbildungsplätzen zu schauen. Die Herausforderung der nächsten Jahre wird sein,
dass Jugendliche und Arbeitgeber noch besser zueinander finden.“

MINT bietet gute Chancen am Arbeitsmarkt – auch für Frauen

Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit

MINT- also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – ist in aller Munde. Arbeitgeber befürchten massiven Fachkräftemangel. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat deshalb den Arbeitsmarkt für MINT-Berufe genauer beleuchtet. „Der Arbeitsmarkt für MINT-Berufe hat sich in den letzten Jahren trotz wirtschaftlicher Turbulenzen positiv entwickelt. Die Beschäftigung ist gewachsen. Und erfreulicherweise entscheiden sich immer mehr Frauen für diese Berufe. Auch die Perspektiven sind gut. Deshalb kann ich interessierte Jugendliche nur zu einer Ausbildung oder einem Studium in einem MINT-Beruf ermutigen“, sagt BA-Vorstand Raimund Becker.

Corporate Social Responsibility: Bundesweiter Einsatz für Inklusion

Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) startet am 5. Dezember eine bundesweite Aktionswoche für Menschen mit Behinderung. Mitarbeiter und Führungskräfte der Arbeitsagenturen werben in Gesprächen oder Fachtagungen für mehr Inklusion im Arbeitsleben. Die BA möchte darauf aufmerksam machen, dass Menschen mit Behinderung einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag auch auf dem Arbeitsmarkt leisten können.