Schloß Bensberg

Mobile Recruiting ist noch kein Zuckerschlecken

picture_Hahn_Dominik
Dominik A. Hahn

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Als Dominik Hahn, Expert Global Employer Branding & eRecruiting bei der Allianz SE, ans Rednerpult des jüngsten Recruiting Convents auf Schloss Bensberg trat, ahnte das Publikum noch nicht, dass er Salz in die offene Wunde des Mobile Recruiting Hype streuen würde. Hahn war nicht angetreten, um als Personalmarketing-Experte die offensichtlichen Vorteile des Mobile Recruiting zum wiederholten Male zu loben – es ging ihm vielmehr um die Klarstellung, wie die Praxis des Mobile Recruiting im Allianz Konzern in der Realität aussieht. Und das hat er mit einer klaren Analyse auch überzeugend geschafft.

Im Recruiting wird alles „mobile“ oder was?

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck, Hochschule Koblemz

Koblenz. Der Trend zur Nutzung des mobilen Internets lässt sich nicht aufhalten. Die ersten Studien prognostizieren einen weltweiten Absatz von Smartphones in Milliardenhöhe und die Tablets tun ihres zur mobilen Nutzung dazu, und zwar erheblich. Im Konsumgütermarketing zeigt sich bereits die gravierende Bedeutung, die durchaus inzwischen umsatzrelevant ist. Im Recruiting auch?

Employer Branding: Perform it!

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck, Hochschule Koblemz

Koblenz. Die strategischen Botschaften des Employer Brandings sind bei den unterschiedlichen Zielgruppen wie Vorstände/Geschäftsführungen, Personalleiter (w/m) und Personalmarketer etc. zwischenzeitlich angekommen. Es geht um den Aufbau einer möglichst werteorientierten Arbeitgebermarke, um die Herausarbeitung von Nutzenargumenten und einem Leistungsversprechen, sowie um die Positionierung und Differenzierung auf dem externen/internen Arbeitsmarkt.

Students on Stage

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck, Hochschule Koblemz

Koblenz.  Die Wissenschaft versucht die Generationen mit ihren Vorlieben, Einstellungen und Leistungsmerkmalen zu clustern und kommt zu Ergebnissen wie die Generation X, Y oder Z. Personalmarketing verfolgt seit mehreren Jahren das Wissen um die Zielgruppen in die Kommunikation und in die Instrumente des Personalmarketing einfließen zu lassen. Sämtliche Anstrengungen in diese Richtung sind ehrenwert und richtig. Und dennoch haben alle Ansätze und Erkenntnisse in Wissenschaft & Praxis eines gemeinsam: Sie treffen zu und sie treffen nicht zu.

Active Sourcing

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck, Hochschule Koblemz

Koblenz. Active Sourcing beschreibt die aktive Rolle im Rahmen des Recruitings und meint damit alle Maßnahmen der Identifikation potentieller Mitarbeiter, deren Ansprache und Kontaktpflege bis hin zur Einstellung.

 

Die einen sprechen von einem Trend, die anderen sagen, dass es diese aktive Rolle im Recruiting schon immer gegeben hat, sei es im Rahmen des Hochschulmarketings oder mit der Beauftragung eines Headhunters.

Das Praktikum zwischen Illusion und Realität

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck, Hochschule Koblemz

Koblenz. Die Zielgruppe der Studierenden hat gelernt, und zwar das, was die schreibende Zunft, ggf. aber auch die Personaler seit Jahren fordern:  Praktikum, Praktikum und Praktikum. Die berechtigte oder weniger berechtigte Forderung nach zwei bis drei Praktika während der Hochschulzeit und davon wenn möglich noch eines im Ausland hat es sogar geschafft als Namensgebung bzw. als Bezeichnung einer ganzen Generation zu fungieren, Wikipedia-Eintrag inklusive.

Ausbildungsmarketing: „Mehr Marke(-ting) bitte…!

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck, Hochschule Koblemz

Koblenz. Ausbildungsmarketing scheint ein zunächst eindeutiger Begriff zu sein und mit Blick in die Praxis auch weitgehend einheitlich verwendet zu werden, zumindest dann, wenn man sich auf die Kommunikationsinstrumente des Ausbildungsmarketings konzentriert. Richtig ist jedoch, dass auch das Ausbildungsmarketing nicht nur aus der Kommunikationspolitik besteht und auch richtig ist, dass die Komplexität des Ausbildungsmarketings in den letzten Jahren zugenommen hat.

Come on Baby, light my fire: Wie Google, Olympia-Sportler und ein Küchenchef aus West Samoa im Personalmarketing punkten

Interview mit Prof. Dr. Christoph Beck zur 7. Insider-Jahrestagung für Personalmarketing & Recruiting

 

Crosswater: Welche Themen werden am zweiten Tag des recruiting-convents die Teilnehmer begeistern?

We love to inspire you: Die 7. Insider-Jahrestagung für Personalmarketing & Recruiting

Prof. Dr. Christoph Beck

Koblenz. Am 18. und 19. März 2013 findet bereits zum 7. Mal die renommierte Insider-Jahrestagung für Personalmarketing & Recruiting auf Schloss Bensberg statt. Crosswater-systems sprach am 11.01.2013. mit Prof. Dr. Christoph Beck, einem der führenden Köpfe Deutschlands im Bereich Personalmarketing und Recruiting und gleichzeitig dem Initiator und Veranstalter des recruiting-convents.

 

Crosswater: Der recruiting-convent geht in diesem Jahr in die siebte Runde und Sie haben das Motto Personalmarketing & Recruiting von der Stange gibt`s woanders: „We love to inspire you“ gewählt. Bedeutet dies keine Alltagsthemen und wer soll wie inspierieren?

Thomas Sattelberger ist „Ambassador of Employer Branding“

Queb e. V. zeichnet den Personalchef der Deutschen Telekom für seine Verdienste in der Weiterentwicklung des Employer Brandings aus.

Bergisch Gladbach, 27. März 2012. Im Wettlauf um die besten Talente entwickelt sich der Arbeitsmarkt zunehmend vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt. Immer wichtiger wird für Unternehmen daher die glaubwürdige und sichtbare Positionierung als Arbeitgebermarke. Einer der ersten Manager in Deutschland, der dies vor Jahren erkannt und konsequent  umgesetzt hat, ist Thomas Sattelberger. Für dieses Engagement und seine Visionen erhielt der Personalvorstand der Deutschen Telekom AG gestern den Queb Award 2012
und wurde als „Ambassador of Employer Branding“ ausgezeichnet.

Jela Götting, Thomas Sattelberger